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Suche nach Alpenpässen in Italien

Wer das Pustertal kennt, weiß das die Staatstraße dort oft elend voll ist. Die Pustertaler Sonnenstraße eröffnet allerdings zwischen Vintl und Bruneck eine wundervolle und aussichtsreiche Nebenstrecke, wo es auch viel weniger Verkehr samt LKWs gibt.



Der Passo di San Osvaldo zwischen Longarone und Montereale ist einer der ganz kleinen Pässe. Auch fahrtechnisch ist der Pass nicht kompliziert. Aber die Fahrt durch die Vaiontschlucht und später an der Ostrampe entlang des Flusses Cellina muss man als landschaftlich äußerst reizvoll bezeichnen.



Die Strecke von Bárcis über die Höhe von Piancavallo nach Aviano ist einfach nur großartig. Auf der sehr schmalen, wie kurvigen Straße gibt es zudem kaum Verkehr. Der Straßenbelag ist zudem bestens in Schuss. Auf der Nordrampe führt die Strecke mit vielen Kehren und engen Kurven permanent durch den Wald hinauf nach Pianvacallo...



Zwischen dem Val Pesarina bei Comeglians und dem Sella di Razzo verläuft die alte Straße über den Forcella Lavardet. Allerdings ist die Straße zumindest im westlichen Teil (hier aus haftungsgründen gesperrt - beziehungsweise nur auf eigene Gefahr zu befahren) als baufällig zu bezeichnen und daher nur für gute Offroadfahrzeuge...



Zwischen der deutschsprachigen Enklave Sauris und Ampezzo verläuft diese aussichtsreiche Strecke über den Passo di Pura und bietet somit eine lohnende Alternative zur Fahrt durch die östlich gelegene Lumieischlucht. Die Straße ist durchgehend geteert und knapp zweispurig angelegt.



Zwischen Ampezzo und Tramonti di Sopra glänzt die Straße über den Forcella di Monte Rest als abgelegene Strecke mit vielen Kehren, gutem Straßenbelag und wenig Verkehr. Außerdem führt die Strecke am Lago di Tramonti entlang.



Zwischen Sútrio und Ovaro verläuft die Strecke über den Monte Zoncolan. Die zunächst gute und auch sehr aussichtsreiche Straße führt von Sútrio mittels einiger Kehren in ein Wintersportgebiet. In Richtung Ovaro wartet dann eine oft schmalere Straße, die durch drei enge Tunnel führt. Der Zustand der Tunnelstrecken auf der...



Diese abgelegene Kurvenstrecke mit hohem Erlebniswert verbindet Tolmezzo und Forgária am Südrand der Alpen. Der Sella Chianzutan ist zudem einer der wenig befahrenen Pässe und bietet auf der Südseite viel kurven für sportliche Alpenfahrer. Von der Nordrampe zweigt auch die Straße über den Sella Chiampón (IF 8), sodass man dort...



Der Sella Chiampon präsentiert sich als oft sehr schmaler, aber meistens geteerter Fahrweg von Socchieve (Nähe Tolmezzo) zur Strecke des Sella Chianzutan (IF 7). Er führt fast die ganze Zeit durch Wald und mündet in einem wunderschönen Hochtal. Normalen Verkehr gibt es hier kaum, was gut ist, denn Ausweichen sind recht selten...



Von Forni Avoltri - nahe des Sappada-Sattels - führt ein einst als Militärstraße gebauter Fahrweg hinauf zum Rifugio Tolazzi, unterhalb der österreichischen Grenze auf dem Karnischen Kamm gelegen. Hier endet die legal befahrbare Teerpiste. Der weiter führende Schotterweg auf den Forecella Morareto wird Enduro-Fans sicher reizen...



Die Panoramica delle Vette führt in einem großen Bogen von Comeglians durch die Karnischen Alpen nach Ravascletto. Dabei erreicht der oft sehr schmale Fahrweg, der nur zum Teil geteert ist, fast die 2000-Metermarke. Achtung: Nach starken Regenfällen muss mit riesigen Schlaglöchern und rutschigem Felsuntergrund gerechnet werden...



Von Paluzza führt diese nur anfangs asphaltierte, und später teils grob geschotterte, Aussichtsstraße zum Zouf Plan.



Die Straße über den Forcella di Lius ist kaum befahren, aber bestens ausgebaut. Sie verläuft südlich parallel zum Karnischen Kamm und verbindet die Orte Paularo und Paluzza. Achtung: Wer von Paularo Richtung Tolmezzo fährt und etwas Zeit hat, sollte unbedingt über Trelli fahren.



Zwischen Pontebba und Paularo verläuft die aus Haftungsgründen offiziell gesperrte Strecke über den Lanzenpass. offiziell wohl gesperrte Strecke über den Lanzenpass. Allerdings ist die Straße insgesamt absolut marode und mit normalen Fahrzeugen nicht zu befahren. Selbst für geübte Enduristi ist der Lanzenpass eine knallharte...



Diese teils einspurige, aber äußerst einsame Traumstrecke verbindet Pontebba und Móggio und erschließt so das südlich des Karnischen Kamms gelegene Val d'Aupa mit seiner etwas herb wirkenden Gebirgswelt.



Der Sella di Sompdogna, verbindet Valbruna im Val Canale mit Dogna und bietet dabei eine einsame Traumstrecke.



Zwischen Chiusaforte und dem Lago del Predil bietet der Sella Nevea eine herrliche Strecke durch die traumhafte Landschaft der westlichen Julischen Alpen.



Der Predilpass zwischen dem slowenischen Bovec und Tarvisio im Friaul ist nicht hoch, aber dennoch schön. An der Passhöhe kann man zudem einen mautpflichtigen Abstecher zum Mangart (2055 m - SLO 1) einplanen, dem höchsten anfahrbaren Punkt Sloweniens. Aber auch die Ostrampe besticht durch Sehenswürdigkeiten. Nahe der Festung...



Zwischen Bovec und Tarcento verläuft diese landschaftlich reizvolle Strecke durch die Julischen Voralpen.



Attimis (an der SS 356 zwischen Tarcento und Cividale/Friaul gelegen) und Kombarid / Slowenien verbindet ein einsames Sträßchen. Von Westen führt es sehr kurvenreich über das Bergdorf Subit zur slowenischen Grenze. Dort folgt man dann der recht holprigen Fahrstraße ins Tal der türkisgrünen Soca. Bekannter ist dieser Fluss unter...



Östlich des Comer Sees und zwar zwischen San Giovanni (nördlich San Pellegrino) sowie Bárzio (nördlich Lecco) findet sich das abgelegene Kurvenparadies des Culmine San Pietro. Die Straße ist zudem recht schmal, aber meist ganz ordentlich geteert.



Diese abgelegene, aber ganz gut ausgebaute Zauberstrecke über den Hauptkamm der Bergamasker Alpen (von Morbegno nach San Giovanni) stammt in der heutigen Form erst aus den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Allerdings gehörte dieser Übergang schon im Mittelalter zu einem wichtigen Handelsweg von der Lombardei nach...



Von Ardenno im Veltlin führt eine Straße in das sehr sehenswerte Val Másino südlich von der Berninagruppe. In Filorera Cataeggio zweigt zudem eine sehr kurvenreiche Teerstrecke ab, die in 24 Kehren mehr als 1000 Höhenmeter überwindet, hinauf zum Rifugio Preda Rossa. Diese Sackgasse ist vor allem in landschaftlicher Hinsicht sehr...



Das Valmalenco zieht sich von Sondrio, der lombardischen Provinzhauptstadt des Veltlin nach Norden hinein in die Südflanke der Bernina- und der Disgrazia-Gruppe. Die ganz gut ausgebaute Straße endet in Chiaréggio, auf 1600 Meter über Normal Null gelegen.



Von Chiesa im Val Malenco (IL 4) führt eine nur zur Hälfte asphaltierte Fahrstraße, die mehrere Tunnels passiert über 15 Kehren hinauf zum Stausee Lago di Alpe Gera.



Von Branzi im Val Brembana führt eine nur anfangs breit ausgebaute Straße hinauf zum Stausee Lago Fregbolgia.



Die landschaftlich reizvolle und gut ausgebaute Passstraße über den Passo della Crocetta Valle Brembana mit dem Valle Serina.



Diese sehr schmale, einsame, kurvige und meist einspurige Passstrecke verbindet die Orte Malonno im Val Camónica und Schilpário im Val di Scalve und gehört zu den absloluten Traumpässen der Alpen. Der Straßenverlauf hat es allerdings in sich und verlangt ein gutes Fahrkönnen. Speziell Pässejäger, die mit Reiseenduros unterwegs...



Zwischen Clusone und Vilminore zu Füßen des Passo del Vivione verläuft diese landschaftlich schöne Strecke durch die südlichen Bergamasker Alpen.



Der kleine und nur rund 700 Meter hohe Passo Tre Termini verbindet das Val Trómpia mit dem Lago d'Iseo. Die Straße ist kurvenreich, aber sehr breit und man bekommt auch eine tolle Aussicht auf Lago d' Iseo geboten.



Der Passo d'Eira gehört zur der Passstrecke, die mittels dem Passo di Foscagno (Il 12) das zollfreie Gebiet von Livigno mit Bórmio verbindet.



Gerade der Abschnitt zwischen Bórmio und der Passhöhe stellt sich als wunderbare Strecke heraus. Hier gibt es neben reichlich Kurven auch tolle Aussichten zum Ortlermassiv (3905 m). Im Scheitelbereich prägen Lawinengalerien die Strecke. Außerdem finden auf der Passhöhe intensive Zollkontrollen statt, da die bestens ausgebaute...



Nördlich von Poschiavo zweigt von der Südrampe des Berninapasses diese landschaftlich sehr reizvolle Strecke ins zollfreie Livigno ab. Deshalb gibt es auch hier Pass - und Zollkontrollen.



Von Monno im nördlichen Val Camónica führt ein durchweg asphaltiertes Passsträßchen mit Abzweig zum Passo del Mortirolo (Sackgasse) hinüber nach Mazzo ins Tal des Flusses Adda.



Einen Kilometer östlich der Paßhöhe des Passo della Foppa führt ein sehr kleines Sträßchen auf den Passo di Guspessa. Hier erlebt man eine Superaussicht. Achtung: Der Guspessa ist zwar per Schild eigentlich gesperrt, wird aber dennoch oft befahren. Das Verbotsschild ist wie immer in Italien als "Befahren auf eigene Gefahr" zu...



Der Passo dell' Aprica zwischen Edolo und Tresenda ist nur ein Minipass auf der viel befahrenen Hauptverkehrsroute zwischen Sóndrio und dem Tonale.



Diese herrliche Passstrecke zwischen Collio oder dem Idrosee und Bienno bietet gleich einige "Höhepunkte". Denn wenn man vom Idrosee Richtung "Croce Domini" fährt, dann erlebt nicht nur eine teils sehr, sehr schlechte Straße, sondern hier reihen sich Passo della Spina (1521 m), Goletto delle Crocette (2070 m) und Giogo della...



Der Goletto Giogo della Bala liegt zwischen Passo di Croce Domini (IL 17) und Goletto dell Crocette (IL 19).



Der Goletto delle Crocetto endet dort, wo der Giogo della Bala (IL 18) beginnt.



Der Giogo di Maniva bietet eine weitere Passhöhe auf der Strecke über den Croce Domini.



Diese teils sehr schlechte und nicht durchgehend geteerte Straße führt vom Idrosee zum Giogo di Maniva.



Auch dieses teils sehr enge Sträßchen führt vom Lago d`Idro zum Passo di Croce Domini.



Nahe Bórmio beginnt eine Schotterpiste, die weit ins landschaftlich sehr reizvolle Valle di Fraele hinein führt.



Das ist eine staubige Serpentinenstrecke, die ins Skigebiet Bórmio 2000 führt und dabei immer wieder wunderschöne schöne Ausblicke eröffnet.



Dieser Pass südlich von Bórmio dürfte für Abenteuerlustige ein hochalpiner Leckerbissen sein. Die vor ein paar Jahren noch geschotterte Piste südwestlich vom Ortler (in Sichtweite) bietet auf der Südrampe längere und wirklich nur einspurige Engstellen mit äußerst knapp bemessenen Ausweichen. Hu­pen vor unübersichtlichen Stellen...



Von Santa Caterina an der Südrampe des Gavia Passes (IL 25) führt eine anfangs zweispurige Straße rund 6 Kilometer weit in das Ortlermassiv hinein zur Buzzihütte. Erst am Ende präsentiert sich die Straße als marode und mit Naturbelag.



Zwischen Tignale und Limone verläuft hoch über dem westlichen Gardaseeufer eine äußerst kurvenreiche Traumstraße hinauf nach Tremósine. Vor allem die Nordrampe dieser Strecke ist fantastisch, verläuft sie doch durch ein enge Schlucht und bietet einen aussichtsreichen Kurvenbandwurm.



Der Passo di Zambla in den Bergamasker Alpen verbindet das Val Serina im Westen und das Valle Seriana im Osten. Es ist ein eher unbekannter Pass, der in weitem Bogen den 2019 Meter hohen Monte Alben umfährt. Dabei legt er eine Trassenführung an den Tag, die Motorradfahrer aller Kategorien jubel lassen dürfte. Schön ist auch der...



Zwischen Pigna und Colle di Tenda die ehemalige Militärstraße entlang der italienisch/französischen Grenze ist nur für Offroadfahrzeuge befahrbar, bietet für diese aber ein ungeahntes und teils verblocktes Fahrvergnügen. Die fahrtechnisch schwierige Grenzstraße berührt auf ihrer gesamten Länge von 91 km (zusätzlich sind einige...



Südlich von Triora beziehungsweise südlich von Pieve di Teco beginnt diese kleine und äußerst kurvige Passstraße mit `zig Serpentinen. Im Scheitelbereich findet scih allerdings nur sehr grober und ausgewaschener Schotter, weshlab dort nur Offroadfahrzeuge gut weiter kommen und dann tolle Aussichten vom Alpenhauptkamm bis hin zum...



In Tággia nahe San Remo beginnt das Tal des Flusses Argentina. Durch dieses führt eine gut ausgebaute Straße hinauf nach Triora. Dieses Dörfchen selbst ist besonders sehenswert und auch die Aussichten dort sind schon die Tour wert.



Im nördlichen Ligurien verbindet die Straße über den Colla San Bernardo die Orte Mónesi und Nava. Kurvenfans kommen hier auf ihre Kosten, zumal man im Allgemeinen mit wenig Verkehr rechnen muss.



Zwischen Montalto (nördlich von San Remo gelegen) verläuft dieses kurvenreiche Passsträßchen nach Arzena d'Oneglia als aussichtsreiche Kurvenstrecke. Sie ist durchgehend geteert, allerdings muss man schon mal mit Weidevieh auf der Straße rechnen.



Von Courmayeur führt eine nur anfangs asphaltierte und später grob geschotterte (nur für Offroadfahrzeuge zu empfehlen) Straße durch das Val Veny zur Rifúgio Elisabetta. Dabei erlebt man großartige Ausblicke auf das Mont Blanc Massiv.



Die Passstrasse über den Col du Petit-Saint-Bernard führt von Courmayeur nach Bourg-Saint-Maurice, in Frankreich gelegen. Dabei erlebt man 52 Kehren und/oder Serpentinen sowie jeweils 1.200 m Höhenunterschied. Außerdem bietet diese Passstraße, deren Trasse auf italienischer Seite oft recht schmal ist, sensationelle Ausblicke...



Am Col du Petit-Saint-Bernard kann man einen lohnenden Abstecher auf geschotterter und teils stark ausgewaschener Fahrbahn (nur für Offroadfahrzeuge zu empfehlen) zum Chaz-Dura unternehmen. Oben angekommen lässt sich allerdings das prachtvolle Panorama auf die Mont Blanc Kette, den Grand Combin (4314 m) und weitere gewaltige...



Der Colle San Carlo bietet zwischen La Thuile und Morgex eine fahrtechnisch interessante Strecke. Auch ist hier ein Abstecher zur aussichtsreichen Tête d'Arphy möglich.



Diese durchgängig asphaltierte und recht gut ausgebaute Straße führt von Courmayeur nach Arnouva. Unterwegs lässt sich ebenfalls eine wunderbare Aussicht auf das Mont Blanc Massiv genießen.



Durch das Val Grisenche führt eine steile und schmale, aber asphaltierte Straße von Leverogne bis nach Surier. Landschaftlich besonders schön ist dabei das Teilstück am Stausee Lago die Beauregard entlang.



Von Villeneuve im Aostatal führt eine gut ausgebaute und durchgehend asphaltierte Straße durch das Val Savarenche bis kurz hinter Pont. Diese Strecke führt dabei über mehrere Kehren durch den "Parco Nazionale del Gran Paradiso" und bietet den ein oder anderen schönen Ausblick auf die umliegenden Berggipfel.



Von Aosta führt eine wunderschöne und 18 km lange Panoramastrasse hinauf zum Pila, wo es sich auch herrlich wandern lässt. Dieselbe Straße führt auch bis ins Blumen- und ins Schneetal.



Von Sarre im Aostatal führt eine gut ausgebaute Asphaltstraße durch das Cognetal nach Cogne. Dort kann man auch einen Abstecher nach Gimillian unternehmen ( 3,5 km/15% ) und die herrliche Aussicht auf die umliegenden Gletscher genießen.



Von Courgnè führt eine bis auf das Ende gut ausgebaute und asphaltierte Straße durch das Valle di Loccana bis kurz unter den Colle del Nivolet.



In Locana kann man einen lohnenden Abstecher von der Nivoletstraße zum Lago di Teléccio starten. Die Straße ist bis auf das geschotterte, aber gut befestigte Ende asphaltiert und bietet ein herrlichen Ausblick über den See sowie auf die umliegenden Drei- und Viertausender.



Von Aosta führt eine gut ausgebaute und asphaltierte Straße durch das Valpelline zum Lago di Place Moulin.



Von Châtillon im Aostatal führt eine sehr gut ausgebaute Straße aus dem Aostatal hinauf nach Breuil/Cervinia, wo man einen herrlichen Blick auf das Matterhorn erleben kann.



Zwischen Chambave und Antey-St-André verläuft dieses wenig befahrene Passsträßchen südlich des Matterhorns. Damit ist es für Alpenstraßenfans eine lohnende Alternative zur "normalen" Straße ins Valtournenche. Außerdem erlebt man so einen herrlichen Blick über das Valtournenche und zum Alpenhauptkamm der auch die natürlich Grenze...



Gut ausgebautes und asphaltiertes Serpentinensträßchen, das nur die letzten Kilometer geschottert ist und von Bard durch das Ayasse-Tal über Champorcher (1427 m) bis nach Dondenaz führt.



Von St. Vincent im Aostatal führt eine durchweg asphaltierte Passstraße mit schönem Mont-Blanc-Blick hinüber nach Brusson im Val d'Ayas.



Zwischen Intra und Cannero verläuft die Panoramastraße über den Monte Spalavera. Allerdings ist das Teerband recht schmal. Wer die grandiose Aussicht auf den Lago Maggiore ausgiebig genießen möchte, sollte daher an geeigneten Stellen den ein- oder anderen Stopp einplanen.



In Bardonécchia im Valle di Susa beginnt die nur anfangs asphaltierte, später aber geschotterte Straße hinauf zum Colle Sommeiller. Das Bergsträßchen endet auf einem Hochplateau beim Rif d`Ambin (2991 m) und ist nur Offroadfahrzeugen vorbehalten.



Verfallenes Militärsträßchen, einspurig und nur für Offroadfahrzeuge geeignet, beeindruckende Aussicht.



Vom Oulx im Valle di Susa führt dieses Sträßchen sehr kurvenreich hinauf zur Kapelle von Madonna di Cotolivier (2170 m), einem sehr guten Aussichtspunkt auf das Susa-Tal und zum Mt. Chaberton.



Von Fenils im Valle di Susa führt eine alte und äußerst schwierig zu befahrene Militärstraße hinauf zum Mont Chaberton. Mit seinen 70 Serpentinen war er lange Zeit der höchste anfahrbare Punkt in den gesamten Alpen. Der Berg liegt in Frankreich, war aber immer nur von Italien aus zu erreichen. Seit einigen Jahren ist der Berg...



Der Col de Montgenèvre am Fuße des Mont Chaberton verbindet Briancon mit Oulx und damit auch Italien mit frankreich. Die Straße ist breit ausgebaut, landschaftlich ist das Gebiet ebenfalls reizvoll, aber fahrtechnisch bietet die Strecke wenig. Die italienische Rampe ist holprig und führt durch Lawinengalerien.



Von Susa führt ein Militärsträßchen hinauf nach La Reposa. Es ist einspurig und nur anfangs asphaltiert. Daher bleibt diese interessante Aussichtstrecke nur Offroadfahrzeugen vorbehalten.



In Perosa beginnt diese interessante Strecke durch die Wintersportstation Sestriere. Allerdings handelt es sich bei Letzterer um ein wenig anheimelnde Retortensiedlung.



Zwischen Sestriere und dem Colle del Finestre verläuft die geschotterte Assietta-Kammstraßen, die nur für Offroadfahrzeuge geeignet ist. Sie passiert dabei verschiedene Pässe, wie Colle Basset, Col del Lauson oder Colle d'Assietta.



Zwischen Sampéyre und Château Queyras verläuft diese Passstraße, die zu den höchsten der Alpen gehört und Italien mit Frankreich verbindet. Die Straße ist gut ausgebaut und durchgehend asphaltiert.



Knapp einen Kilometer östlich von Ponte Mármora weist ein Wegweiser über Elva den Weg zum Colle di Sampeyre. Der bietet zunehmend einen imposanten Blick hinab in eine Schlucht. Spannend sind auch viele in den Fels gehauene Tunnel. Kurz vor Elva folgen dann Serpentinen und man darf eine schöne Aussicht genießen. Am Pass...



Zwischen Barcelonnette und Demonte liegt der normalerweise ganzjährig offene und dennoch wenig befahrene Col de Larche. Er verbindet die Haute Provence mit dem italienischen Piemont. Die gesamte Strecke ist recht gut ausgebaut und meistens zweispurig. Auf der italienischen Seite überwiegt allerdings die Anzahl an Kehren...



Meist gut ausgebaute, landschaftlich abwechslungsreiche und serpentinenreiche Straße vom italienischen Vinádio hinüber ins französische Isola.



Seitdem die alte geschotterte, aber sehr feste Passstraße vor etlichen Jahren durch den Tendastraßentunnel ersetzt wurde, dient die äußerst kehrenreiche Strecke (Nordseite 18 Kehren, Südseite 48 Kehren) zwischen Tende und Limone nur noch touristischen Zwecken.



Zwischen Demonte und Canòsio verläuft diese ehemalige Militärstraße über Colle Cologna, Colle Margherina, Colle Bandia und Colle Valcavera. Im Hochbereich ist diese Strecke nur geschottert und bleibt daher Offroadfahrzeugen vorbehalten.



Zwischen dem Colle di Rossana und dem Colle della Biocca verläuft diese tolle Kammstraße, die dabei Colle Birrone, Bassa d'Ajet, Colle dell Ciabra, Colle di Liretta, Passo Pian Pietro, Colle di Palmascura, Colle di Melle, Colle Rusciera, Colle Rastcias und Colle dell Biocac passiert. Die ersten 20 km bis zum Colle della Ciabra...



Von Susa führt ein fast staubfreies und landschaftlich reizvolles Kurvensträßchen hinauf zur Alp d'Arguel.



Von Susa führt eine nicht durchgehend staubfreie Passstraße mit 54 Kehren nach Fenestrelle im Valle del Chisone.



Zwischen Condove im Valle di Susa und Villa im Val di Viù verläuft diese teils einspurige Passstraße. Sie ist landschaftlich reizvoll und man trifft auf wenig Verkehr.



Die Straße über den Colle de Lys verbindet Viu mit Villar Dora. Die Strecke ist komplett asphaltiert und bietet weite Ausblicke in das Roero Hügelland.



Die Straße über den Colle d' Esische und den Colle dei Morti stellt eine asphaltierte, aber schmale und teilweise etwas holperige Alternativstrecke zur Maira-Stura Kammstraße dar. Die beiden Strecken trennen sich am Colle Valcavera und treffen in Marmora dann wieder zusammen. Beide verbinden Demonte im Sturatal mit Ponte Marmora...



Pass der vom Aostatal / Verres über das Val d'Aya aus anfahrbar ist. Er vbietet Sepentinenanstiege und Ausblicke auf das gewaltige Monte-Rosa-Massiv und die Gran-Paradiso-Gruppe. Endpunkt ist ein Wanderparkplatz unterhalb der eigentlichen Passhöhe.



"Pomatt" wird die Region genannt, die zum Kernbereich dieses nordpiemontesischen Tals gehört. Sie zählt nur 450 Einwohner und wurde einst von schweizer Walsern besiedelt. Bis 1920 war das Pomatt nur per Esel oder zu Fuß erreichbar. Heute ist die Straße gut ausgebaut und wer den imposanten Toce-Wasserfall passiert hat, kommt...



Dieses enge Tal wird durch zahlreiche Tunnel geprägt. Die Fahrt zum Talschluss eröffnet eine schöne Aussicht auf vergletscherte Gipfel. Hinter Rhemes-Notre-Dame beginnt eine vier Kilometer lange und 17 % steile Schotterstrecke nach Thumel, dem Endpunkt. Ausgangsort ist Villeneuve an der SS 26, von wo es unter der Autobahn...



Der Colla di Casotto liegt auf der SP 178, die Garessio mit Pamparato verbindet. Eine Fahrt auf dieser Strecke lohnt vor allem dann, wenn man von der italienischen Riviera, also vom Mittelmeer, nach Norden in Richtung Mondovi fährt.



Diese Straße von Prad nach Bormio führt über das Stilfser Joch (dritthöchster Pass der Alpen überhaupt - eigentlich zweithöchster Pass, aber die Franzosen mogeln ja mit dem Höhenparkplatz am Bonette) und gehört zu den schönsten Passstraßen der Alpen. Sie verbindet das Vinschgau mit dem italienischsprachigen Veltlin und eröffnet...



Vom Stilfser Joch führt ein extrem steiler Schotterweg hinauf zum Ortlerhaus beziehungsweise zur Mittelstation der Kabinenseilbahn des Sommerskigebietes am Ortlergletscher. Der Weg tangiert auch den für Wanderer passierbaren Passo Platigliole auf 2909 Meter Seehöhe und endet erst direkt am Gletschereis. Für motorisierte...



In Gomagoi zweigt die Straße nach Innersulden ab, die man auch ruhig mal befahren sollte. Sie führt unter anderem zur Talstation der Kabinenbahn Richtung Suldenferner und außerdem befindet sich in Sulden das Museum Alpine Curiosa des Südtiroler Extrembergsteigers Rheinhold Messner, der im Talschluss zudem auch tibetanische Yaks...



Von Goldrain im Vinschgau führt eine lohnenswerte Straße ins schöne Martelltal hinein und endet erst hinter dem künstlich angelegten Zufrittsee östlich vom Ortler.



Von Naturns im Vinschgau führt diese Straße ins Schnalstal nach Kurzras zur Talstation der Gletscherbahn. Die Schnalstalstraße verläuft im dabei im unteren Bereich sehr steil aus dem Vinschgau heraus. Auch interessant: Wissenschaftlern zufolge ist der Gletschermann Ötzi genau aus diesem Tal heraus auf seine letzte Wanderung in...



Von Karthaus im Schnalstal führt eine teils abenteuerliche, weil enge und holprige Straße zum Gasthaus Vorderkaser. Dort ist auch ein bekannter Ausgangspunkt vieler Alpinsportler. Im Frühjahr trifft man beispielsweise Skitourengeher, die im Firn unterwegs waren und im Sommer sausen Mountainbiker das Tal entlang, die zuvor...



Von Partschins im Vinschgau führt ein Sträßchen hinauf zum Wasserfall von Partschins, der ein Fallhöhe von 97 Meter aufweist und ordentlich staubt. Allerdings muss man die letzten Meter zum Wasserfall selbst zu Fuß zurücklegen.



Diese Straße ab Lana wurde im Zuge der Errichtung mehrerer Stauseen ausgebaut. So rollt man am Zoggler Stausee entlang zum Weißbrunner See, wo diese schöne Talstrecke endet.



Die ziemlich neue Hofmahdstraße präsentiert sich fast als eine Passstrecke. Seit einigen Jahren verbindet sie das deutschsprachige Proveis, jenseits des Mendelkamms gelegen, per Tunnels (bis 1,7 Kilometer lang) mit Südtirol. Im Scheitelbereich ist die Straße sehr gut und breit ausgebaut. Im Ultental dagegen präsentiert sich der...



Von Laurein (Südtiroler Enklave Proveis im Trentino) führt ein abgelegenes Sträßchen mit hohem Erlebniswert in Sachen Fahrspaß hinüber nach Castelfondo, östlich des Mendelkamms gelegen.



Von Hafling führt eine Straße nach Falzeben an der Talstation der Sesselbahn ins Skigebiet Meran 2000.



Das Gampenjoch verbindet das Etschtal in Südtirol mit dem nördlichen Trentino. Gerade die Auffahrt von Lana (bei Meran) aus bietet fantastische Blicke über das Etschtal mit seinen typischen Obstplantagen. Die Abfahrt nach Fondo führt dagegen durch oft dichten Wald und ist daher weniger interessant.



Vom Südtiroler Pfitschtal führt eine höchst außergewöhnliche Teer- beziehungsweise Schotterstrecke von Süden her in die grandiose Bergwelt der Zillertaler Alpen. Wer nach dem Örtchen Stein bei den ersten Schotterkehren ankommt, der dürfte sich zeitweise zu Recht fragen, ob diese Straße wirklich auf eine Passhöhe führt...



Zwischen Sterzing und Sankt Leonhard verläuft diese herrlich gelegene Strecke und verbindet das obere Eisacktal mit dem Passeier. Der Jaufenpass bietet sich auch als äußerst reizvolle Alternative an, wenn man Südtirol von Norden her bereist und auf Brennerautobahn und Brennerbundesstraße gut verzichten kann. Obendrein bietet...



Das auf der Nordostrampe sehr kurvenreiche Penser Joch, zwischen Sterzing und dem idyllischen Sarntheim gelegen, bietet ebenfalls eine wunderbare und äußerst kurvenreiche Alternativstrecke zu Brennerautobahn und Brennerbundesstraße. Der Höhenunterschied ist dabei immens und beträgt etwas mehr als 1200 Höhenmeter. Auf der...



Diese Höhenstraße, die im klassischen Sinne kein Pass ist, dürfte aber dennoch eine der schönsten Bergstrecken Südtirols sein. Immerhin bietet auch sie einen Höhenunterschied von rund 800 Meter. Im Scheitelbereich darf man zudem wunderbare Rundblicke genießen, die von den Dolomiten über den Mendelkamm bis hin zur markanten...



Der Mendelpass verbindet Südtirol mit dem nördlichen Trentino. Die Ostrampe, die in Eppan beginnt, präsentiert sich als sehr kurvig und eröffnet wunderschöne Blick zum Kalterer See hinunter. Kurz vor der Passhöhe führt die Straße obendrein durch eine imposante Felswand. Hier gibt es auch einige Engstellen. Am Pass selbst sollte...



Der Penegal ist einer der schönsten Aussichtspunkt im Grenzbereich zwischen Südtirol und Trentino. Die mautpflichtige Privatstraße beginnt direkt am Mendelpass (IS 17).



Dieser teils einspurige Übergang in den westlichen Dolomiten (zwischen Brixen und St. Martin) besteht eigentlich aus zwei Pässen, die hintereinander folgen. Zunächst passiert man aus westlicher Richtung nämlich das Halsl (Kofeljoch) bevor man das Würzjoch erreicht. Die Strecke, die am eindrucksvollen Peitlerkofel (2874 m)...



Von Brixen führt eine äußerst kurvige Aussichtsstrecke zum Hausberg Brixens, den man unter dem Namen Plose (2504 m) kennt. Außerdem kann man ab dem so genannten Palmschloss (Wintersperre von November bis April) auf die Würzjochstrecke (IS 19) wechseln.



Von Villnöß führt eine sehr schöne Stichstrecke bis in die Puez-Geisler-Gruppe hinein. Das geteerte, aber stellenweise enge (mit Ausweichen) Sträßchen endet erst an der Zanser Alm. Gerade Wanderer sind hier richtig, denn auf den Villnösser Almen gibt es neben seltenen Blumen und den allgegenwärtigen Kühen auch ein wunderbares...



Von St. Ulrich im Grödner Tal führt die gut ausgebaute, aber kurvenreiche Straße über den Panider Sattel nach Kastelruth beziehungsweise Seis. Dabei hat man fast immer den mächtigen Schlern (2.564 m) im Blick, das Wahrzeichen Südtirols.



Von Seis führt diese bekannte Stichstrecke auf die größte Hochalm Europas, die Seiser Alm eben. Die Auffahrt nach Kompatsch ist während der Saisonszeiten, wenn auch der Massentourismus einfällt, von 9 bis 17 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Abfahrt von der Seiser Alm ist hingegen immer möglich.



Der Nigerpass liegt zwischen Tiers und dem Karer Pass. Die Straße führt dabei am Fuße des imposanten Rosengartenmassivs entlang und hat nur eine Rampe, da er am Karerpass (1745 m) mündet. An der Passhöhe kann man im rustikalen Gasthaus »Nigerpass« bodenständige Südtiroler Speisen genießen.



Der Karer Pass zwischen Bozen und Pozza stellt sich als sehr kurvenreiche Strecke dar, die auf seiner Westseite erst mal durch das Eggental führt. Hier fährt man durch eng zusammenrückenende Felswände. Allerdings wird diese Abenteuerstrecke seit Jahren zur Tunnelstrecke ausgebaut. Kurz vor der Passhöhe liegt auf Südtiroler Seite...



In Blumau etwas nördlich von Bozen beginnt diese wunderbare und aussichtsreiche Serpentinenstrecke mit 25 teils engen Kehren, die auf vielen Karten kaum zu finden ist. Vor Gummer kann dann man entweder serpentinenreich bergab nach Birchabruck fahren oder sich links Richtung Welschnofen halten. Man kann diese fantastische Strecke...



Nahe der Tankstelle in Kardaun am Anfang des Eggentals zweigt links (aus Richtung Bozen) ein Fahrweg nach Karneid ab. Dieser aussichtsreichen Strecke (tolle Blicke auf Bozen, das Eisacktal und den Schlern) kann man bis Steinegg hinauf folgen. Zwischendurch gibt es noch einen schönen Blick auf die Burg Karneid. Achtung: Die...



Zwischen Birchabruck im Eggental und Tésero im Fleimstal verläuft die Passtrecke über das Reiterjoch (Passo di Pampeago). Diese Alternativstrecke zum Lavazéjoch ist allerdings im Scheitelbereich komplett geschottert. Dicke Kieselsteine, Spurrinnen und Bruchstücke eines wohl ehemaligen Asphaltbelages komplettieren das Bild.



Die Straße über das Lavazéjoch führt vom südtiroler Eggental (Birchbruck) hinüber nach Cavalese im Fleimstal. Landschaftlich bietet diese gut ausgebaute Passstraße einiges, denn sie führt am westlichen Fuß des markanten Latemarmassivs entlang. Im Scheitelbereich öffnen sich zudem wunderbare Blicke auf das Schwarz- und Weißhorn...



Das Jochgrimm (Passo d'Oclini) ist nur vom Lavazéjoch aus als Stichstrecke anfahrbar. Das Panorama dort ist aber unbedingt einen Abstecher wert.



Die Straße zum Grödner Joch wurde im ersten Weltkrieg von Wolkenstein im Grödner Tal als Nachschubweg gebaut. Heute erlebt man auf dieser Strecke recht viel touristischen Verkehr. Selbst Reisebusse sind dort unterwegs, obwohl diese Schwierigkeiten mit einigen Radien der Ostrampe haben. Dennoch lohnt eine Fahrt über diesen Pass...



Diese herrliche Panoramastrecke zwischen Wolkenstein im Grödner Tal und Canazei im Fassatal führt kurvenreich halb um den markanten Langkofel (3181 m) herum und liefert Traumaussichten am laufenden Band. Der höchste Punkt ist dabei nicht das Sellajoch selbst, sondern der Col de Toi (2244 m) etwas südöstlich davon. Leider sind...



Von der Trassenführung her ist diese gut ausgebaute Passstrecke zwischen Corvara (Südtirol) und Arabba (Belluno) eher unspektakulär. Faszinieren wird aber sicher die umgebende Landschaft der Dolomiten und der Traumblick zur vergletscherten Marmolada (3342 m).



Diese bestens ausgebaute Passstraße hat nur eine Rampe, die von Norden her ab Stern zum Falzarego führt. Dabei kurvt man durch eine wilde Hochgebirgslandschaft, wo Geröllhalden das Bild bestimmen. Neben der Straße sind zudem reichlich Spuren aus dem 1. Weltkrieg zu entdecken. Auch ein altes Sperrfort steht an der Passhöhe.



Den Furkelpass (1.789 m) kennt man auch als Furkelsattel oder er wird einfach die Furkel (ladinisch: Ju de Furia, italienisch: Passo Furcia) genannt. Der Pass liegt zwischen dem 2.275 m hohen Kronplatz im Norden und dem 2.507 m hohen Piz da Peres im Süden und verbindet die Ortschaften St. Vigil in Enneberg und Olang im...



Von St. Vigil aus führt diese teils einspurige Strecke in die Traumlandschaft an der Pederü-Hütte, wo man herrlich wandern oder bergradeln kann.



Östlich von Welsberg zweigt von der Pustertalstraße eine geteerte Fahrstraße hinauf zur Plätzwiese ab. Dort kann man wunderbar wandern und auch mit dem Mountainbike touren. Dabei trifft man immer wieder auf Spuren des 1. Weltkriegs. Alternativ kann man auch ab Pflung auch zum Pragser Wildsee fahren.



Misurina (Belluno) und Schluderbach (Südtirol) verbindet die breit ausgebaute und völlig unspektakuläre Strecke am imposanten Monte Cristallo entlang.



In Toblach im Pustertal beginnt eine alte geschotterte Militärstraße - nur für Offroader geeignet - über das Innicher Eck und das Bodeneck hinauf zur Markinkele (2545 m). Von der Markinkele führt dann die eigentliche Grenzkammstraße in östliche Richtung und endet an der Hochrast. Die gesamte Schotterstraße ist grob geschottert...



Der Kreuzbergpass (1.636 m) verbindet Südtirol und Venetien und bildet die geologische Grenze zwischen den Dolomiten im Westen und den Karnischen Alpen im Osten. Als ein leicht zu überwindender breiter Sattel gehört er zu jenen Alpenübergängen, die schon seit alters her rege genutzt weden. Die Römer bauten die Strecke schon im...



Wer das Pustertal kennt, weiß das die Staatstraße dort oft elend voll ist. Die Pustertaler Sonnenstraße eröffnet allerdings zwischen Vintl und Bruneck eine wundervolle und aussichtsreiche Nebenstrecke, wo es auch viel weniger Verkehr samt LKWs gibt.



Zwischen Dimaro (Trentino) und Edolo (Lombardei) verläuft die sehr gut ausgebaute, aber kurvenreiche Tonalestraße mit schönem Blick zum Adamello-Gletscher. Auf der Ostrampe trifft man zudem auf das Sperrfort Strino aus dem Ersten Weltkrieg. Leider ist die Passhöhe selbst zugebaut und daher wenig reizvoll.



Ab Stavel über dem Val di Sole und nahe dem Passo del Tonale gelegen führt dieses enge und stark erodierte Bergsträßchen zum ehemaligen österreichischen (1. Weltkrieg) Sperrfort Pozzi Alti.



Von Ossana im Val di Sole lohnt ein Abstecher ins. Die Straße endet dann im typischen Bergdorf Péjo, dessen Ursprünge schon in der Bronzezeit (oder sogar noch weiter zurück) liegen. Besonders sehenswert ist die San Rocco Kirche mit der Freske von S. Cristoforo (15. Jahrhundert) am Kirchturm.



Von Ossana im Val di Sole zweigt das Val di Peio ab. Wenn man diesem folgt und nochmals rechts abbiegt, bevor die Serpentinen hinauf nach Péjo beginnen, dann erreicht man das wunderschöne Maretal.



In Dimaro im Val di Sole zweigt die schöne Strecke über den Passo Campo Carlo Magno ab. Zunächst führt sie dabei kehrenreich durch einen ziemlich dichten Lärchenwald. Erst nahe der Passhöhe bekommt deshalb die wunderschönen und bizarren Brenta-Dolomiten zu sehen. Anschließend führt diese insgesamt breit ausgebaute Passstraße...



Von Pieve di Bono im Val Rendena (westlich von Trento) führt eine gut ausgebaute Straße in das recht abgelegene Val di Danone. Die Straße endet am Lago di Malga Bissina.



Im Valle d' Ampola westlich des Gardasees beginnt die aussichtsreiche und ordentlich ausgebaute Strecke hinauf zum Tremalzo. Dort endet die Straße allerdings für KFZ. Wer hinunter zum Gardasee möchte, muss zu Fuß oder per Mountainbike weiter.



Der Monte Bondone ist der Hausberg von Trento und ist daher entsprechend gut besucht. Vom Trento im Etschtal schraubt sich die knapp 40 Kilometer lange, zweispurig ausgebaute und bestens asphaltierte Straße über unzählige Serpentinen hinauf auf den Monte Bondone (1537 m). Etwas weniger kurvig dagegen präsentiert sich die Abfahrt...



In Aldeno im Etschtal beginnt eine ordentlich ausgebaute, aber dennoch nicht so bekannte Fahrstraße, die durch das Valle di Cei hinauf zum Passo Bordala und dann wieder hinunter nach Mori führt. Insgesamt stellt sie eine landschaftlich sehr reizvolle Alternative zur Fahrt durchs immer proppenvolle Etschtal dar.



Zwischen Mori und Arco verläuft diese sehr enge und auf der Nordwestseite überaus kurven- und kehrenreiche Panoramastrecke nördlich des Gardasees.



Diese teils einspurige Höhenstraße mit Passcharakter dürfte zu den schönsten Strecken in den südlichen Zentralalpen gehören. Von Mori schlängelt sie sich spektakulär Richtung Bocca di Navene. Am dortigen Gasthaus erlebt man einen sensationellen Blick auf den Gardasee weit unten. Auch trifft man hier auf Spuren des Ersten...



Grob gesagt liegt der geniale Passo Fittanze zwischen Ala im Etschtal und Grezzana in den südlichen Ausläufern der Monte Lessini. Auf der baumfreien Passhöhe selbst bietet sich eine tolle Kulisse und ein eindrucksvolles Kriegerdenkmal. Die Straße ist allerdings nur auf der Südrampe bestens ausgebaut, die Nordrampe präsentiert...



Zwischen Borgo und Cavalese bietet die Scheitelstrecke des Manghenpasses eine schmale und oft nur einspurige Abenteuerstrecke mit steilen Rampen und insgesamt 35 Kehren. Letztere sind des Öfteren ziemlich eng. Für Motorradabenteurer dürfte dieser Pass also zum Besten gehören, was man in den Alpen so findet. Allerdings gelten...



Ab Pergine führen zwei Straßen zum diesem sehr unbekannten aber schönen Pass zwischen Cembratal und dem Lago di Lévico. Die alte östliche Strecke dürfte dabei die Schönere sein.



Nördlich von Lévico Terme führt eine äußerst kühne Straße mit reichlich Serpentinen und starken Steigungen über Vetriolo Terme zum 2001 Meter hohen Gipfel des Monte Panarotta. Vom Gipfel hat man einen fantastischen Blick hinunter in das Suganatal, den Caldonazzosee und den kleineren Lévicosee. Außerdem kann man vom Gipfel auch...



Vom Lago di Caldonazzo führt eine Panoramastrecke der Spitzenklasse hinauf zum Passo di Vézzena (siehe IT 17). Sie ist allerdings supereng und wurde einst als Nachschubweg im 1. Weltkrieg erbaut.



Die normale Strecke von Lavarone über diesen Pass nach Asiago stellt sich als eher langweilig heraus. Deshalb sollte man diese Strecke vom Lago di Caldonazzo (IT 16) aus angehen, denn hier führt der "Kaiserjägersteig" zur Passhöhe. Letzterer ist ein äußerst schmaler, aber durchgehend geteerter Nachschubweg aus dem Ersten...



Der Passo del Sommo verbindet das Etschtal mit dem Asticotal und führt dabei über die Hochebene von Folgaria. Zwischen Calliano im Etschtal und Carbonare am Talende des Asticotals führt die durchgehend zweispurige und asphaltierte in eine faszinierende Bergwelt. Ohne Schild würde der Pass selbst allerdings gar nicht als solcher...



Der Passo della Bórcola verbindet Folgaria und Arsiero. Gebaut wurde die Straße, wie so viele andere Straßen in der Region, im 1. Weltkrieg. Um den strategisch wichtigen Übergang an der rechten Flanke der Front am Pasúbio-Massiv wurde damals zudem schwer gekämpft. Die knapp zweispurige und mäßig gut asphaltierte Straße führt...



Südöstlich des Pasubio und zwar zwischen Arsiero und dem Passo Pian delle Fugazze gelegen, bietet der knapp zweispurige Passo di Xomo vergleichsweise wenig. Sein Bekanntheitsgrad stammt wohl mehr daher, dass hier die bekannte Ostauffahrt in das Pasubio Massiv beginnt. Dieses war während des 1. Weltkrieges massiv umkämpft. Genau...



Zwischen Schio und Rovereto verläuft diese bestens ausgebaute Klassestrecke über den Passo Pian delle Fugazze und führt zudem durch eine wunderbare Landschaft. Unmittelbar am Pass zweigt die Südauffahrt zum Porte del Pasúbio ab, aber auch die ist bald für KFZ gesperrt.



Zwischen Recóaro Terme und dem Passo Pian delle Fugazze windet sich in vielen Kurven und Serpentinen die wenig befahrene Passstraße über den 1443 m hohen Passo di Campogrosso. Die Straße ist komplett zweispurig ausgebaut und durchgehend asphaltiert. Nur hier und da gibt es kleinere Engstellen. Außerdem liegt der Pass inmitten...



Am Pordoi zwischen Canazei und Arabba erlebt man eine wunderschöne Kurvenstrecke südlich der massigen Sellagruppe (3154 m). Allerdings sind hier auch reichlich andere Fahrzeuge - selbst Reisebusse - unterwegs. An der Passhöhe kann man per atemberaubender Seilbahnfahrt hinauf in das Sellamassiv schweben.



Im Scheitelbereich führt diese Straße, die Caprile mit Canazei im Fassatal verbindet, unterhalb des Gletschers der Marmolada (3342 m) entlang. Die Auffahrten sind sehr kurvenreich, aber bestens ausgebaut. Tipp: Aus Richtung Caprile hat man von der Brücke vorm Tunnel Serai einen tollen Blick in die einst befahrbare Schlucht...



Zwischen Moena und Falcade erhebt sich dieser Pass mit dem berühmten Namen (wohl wegen des Mineralwassers) und ist meistens ganz gut ausgebaut. Bis auf einige Engstellen präsentiert sich die Strecke als zweispurig. Die kehrenarme Westrampe ist recht langweilig. Auf der Ostrampe wird man aber von einem prächtigen Panoramablick...



Kaum befahrener Schotterpass, der nur für Offroader, Wanderer und Mountainbiker geeignet ist.



Die sehr gut und durchgehend zweispurig ausgebaute Passstrecke zwischen Predazzo und Falcade glänzt zunächst mal durch recht wenig Verkehr. Im Scheitelbereich kann man zudem tolle Aussichten genießen, wie auf die Cima della Vezzana (3192 m).



Die breit ausgebaute Straße über den Rollepass bietet reichlich Kehren, ist aber dennoch zügig passierbar. Der Bekanntheitsgrad dieser Straße dürfte wohl mit dem Ersten Weltkrieg zusammen hängen, als hier der Nachschub für die nahe Front am Lagorai transportiert wurde. Heute bietet diese Strecke eine wunderschöne Verbindung...



Zwischen Agordo und Tonadico verläuft diese wunderschöne und abgelegene Passstrecke südlich der Palegruppe. Weiter nordöstlich schließt sich außerdem der schon in Veneto gelegene Pass Forcella Aurine an.



Der wenig bekannte Passo di Pramadiccio erreicht eine Scheitelhöhe von 1.443 Metern und kann gleich hinter Tesero (dort den Hinweisen Stava folgen) als südliche und vor allem kaum vom Allgemeinverkehr genutzte Anfahrt zum Lavazé- Joch genutzt werden.



Die Drei-Zinnen-Straße beginnt am Col San Angelo (IS 38). Mit einer größeren Steigung beginnend verläuft die Straße dann zunächst recht moderat ansteigend bis zu einer Mautstelle. Anschließend weist der weitere Straßenverlauf einen größeren Höhenunterschied auf, der in etlichen Kehren bis zur Rifugio Auronzo bewältigt wird...



Der interessante Passo San Antonio (1.489 m) fehlt auf diversen Landkarten oder wird auch als Passo Sant’Antonio oder Passo del Zovo bezeichnet. Die Streckenlänge beträgt 17 Kilometer, der Höhenunterschied 614 Meter. Weil er nicht auf allen Straßenkarten zu finden ist, wird er auch nur schwach frequentiert. Für Fahrspaß sorgt...



Von Lozzo di Cadore führt eine ziemlich gute befahrbare, aber sehr kurvenreiche Bergstrecke in das tolle Trekkingebiet der östlichen Marmarolegruppe. Die Straße endet an der Hütte Rifugio Baion, wo man zudem eine tolle Aussicht genießen darf.



Der Passo Tre Croci bildet eine kurvenreiche Verbindungstrecke zwischen Cortina d'Ampezzo und Misurina. Dabei zieht sich die recht schöne Pass-strecke südlich am Monte Cristallo (3221 m) entlang. Kurz nach der Passhöhe kann dann entweder in Richtung Auronzo oder zum Misurinasee abzweigen. Dort hat man auch einen schönen Blick...



In Andraz beginnt einer der schönsten Dolomitenpässe, der deshalb auch unter sehr viel Verkehr leidet. An der Passhöhe, hier zweigt auch die Strecke zum tollen Valparola (IS 34) ab, erinnern Haubitzen und Geschosse an die blutigen Schlachten des Ersten Weltkriegs. Die Westrampe ist eine äußerst kurvige Angelegenheit, nach Osten...



Auf etwa 1700 Meter Seehöhe zweigt (großes Hinweisschild) von der Straße, die von Cortina zum Falzarego führt, ein sehr holpriges und kurvenreiches Teersträßchen Richtung Tofana di Rozes ab und endet erst an der Rifugio Dibona.



Von der östlichen Rampe der Falzaregostraße zweigt ein Fahrweg in die wunderschöne Dolomitenwelt rund um die Hütte Rifugio Cinque Torri ab.



Dieser im Allgemeinen weniger befahrene Dolomiten-Pass hat zwei völlig unterschiedliche Gesichter: Von Cortina d’Ampezzo her steigt die Straße nur recht mo­derat und mit wenig Kehren an. Die Westseite des Passes besteht dagegen aus zahllosen Kehren, die sich ab Caprile durch eine mächtige Steilwand schrauben. Wohl deshalb gilt...



Von Forno im Valle di Zoldo führt diese schöne Serpentinenstrecke zwischen Monte Pelmo und Monte Civetta hinüber nach Selva di Cadore.



Der Passo Duran verbindet die Stadt Agordo im Südwesten mit dem Örtchen Dont im Nordosten. Der Pass scheint für den Verkehr uninteressant, es ist nicht viel los auf der Strecke. Die oft schmale und sehr kurvenreiche Straße führt zwischen den Bergen Monte Moiazza (2868 m) und Cime de San Sebastiano (2488 m) hindurch.



Von Gosaldo aus führt diese kaum bekannte, aber wundervolle Aussichtsstrecke ein Stück durch die Belluneser Dolomiten hinüber nach Agordo.



Zwischen Gosaldo und Agordo liegt dieser kleinere Pass, der aber dennoch einen Besuch immer lohnt. Immerhin wird diese Strecke recht wenig befahren, liefert dafür aber traumhafte Blicke in die schroffen Belluneser Dolomiten. Außerdem schließt sich nur ein paar Kilometer weiter der Passo di Cereda (IT 29) an.



Der ziemlich unbekannte Passo Coe bietet nördlich des Pasubio eine recht abgelegene, aber wunderschöne Verbindung zwischen Arsiero und Folgaria.



Auch diese Straße verbindet Arsiero und Folgaria auf höchst interessante Weise. Der Teerbelag ist ziemlich neu, es gilt einige Tunnels zu passieren und zudem trifft man auf viele Spuren aus dem 1. Weltkrieg.



Das zwischen Arsiero und dem Passo del Sommo gelegene Kutschersträßchen (im 1. Weltkrieg entstanden) ist außer im Juni und September frei befahrbar.



Der Monte Grappa, einer der blutigsten Schlachtberge aus dem 1. Weltkrieg, bietet zwischen Bassano und Feltre ein Kurvendorado mit Superblick hinüber nach Venedig. Außerdem gibt es am Monte Grappa fast unendlich viele andere kleine Straßen, die des Alpenfahrers Herz schnell höher schlagen lassen.



Der Einstieg zum Col Visentin liegt westlich von Vittorio Veneto und zwar an der Straße nach Revine-Lago. Zunächst ist das Bergsträßchen dort noch geteert, aber die letzten 11 Kilometer bestehen dann doch aus einer Naturstraße. Bei schönem Wetter (leider ist es aber doch sehr dunstig) kann man bis nach Venedig schauen.



Ähnlich wie der Monte Baldo, befindet sich der Monte Cesen am südlichen Rand der Alpen. Hier darf man bei klarem Wetter also einen herrlichen Blick ins italienische Flachland bis hin nach Venedig genießen. Der Einstiegspunkt für diese Bergstrecke ist die Stadt Valdobbiadene am Piave. Die Straße selbst ist recht unkompliziert und...



Zwischen Trichiana und Tarzo, am Süd­rand der Alpen, bietet der recht wenig be­fahrene San Boldo ein Abenteuer der be-­ son­deren Art. Insgesamt ist die ganze Straße recht schmal und im oberen ampelegergelten Teil befindet sich jede Keh­re in einem Tunnel. Es besteht eine Ge-­ schwindigkeitsbeschränkung (30 km/h) und eine...



Der Sappada, ein kleinerer Sattel südlich des Karnischen Kamms, verbindet das Cadore (San Pietro) mit dem Friaul. Die landschaftlich sehr reizvolle Strecke ist bestens ausgebaut und wird im Allgemeinen sehr selten befahren.



Über diese Passhöhe führt die vom Verkehr kaum wahr genommene SS 619, die letztlich Vigo und Prato verbindet. Die Westanfahrt verläuft lange im Taleinschnitt des Torrente Piova, um sich erst kurz vor dem Passübergang mittels einiger flotter Kehren und Kurven empor zu schwingen. An der Passhöhe selbst durchfährt man eine...



Diese einsame und inzwischen geteerte Strecke verbindet Vigo mit der deutschsprachigen Enklave Sauris.



Der Passo di Máuria, zwischen Lozzo und Forni gelegen, ist nichts als ein wenig spektakulärer Sattel, der meistens durch dichten Wald führt.



Der Passo Cibiana liegt zwischen Forno im Valle die Zoldo und Valle di Cadore. Die teils schmale Fahrbahn führt dabei durch die landschaftlich wunderschönen südlichen Dolomiten.



Direkt an der Passhöhe des Forcella Cibiana führt eine richtig tolle Bergpiste in nördliche Richtung hinauf zu dem Monte Rite, der sich in einer Höhe von 2.183 m befindet. Die Länge des Fahrtweges beträgt zwar nur etwa acht Kilometer, allerdings wird bei der Befahrung ein ziemlich großer Höhenunterschied überwunden. Die nur...



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