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Suche nach Alpenpässen in Piemont / Italien

Ergebnisse für Piemont

Von Courmayeur führt eine nur anfangs asphaltierte und später grob geschotterte (nur für Offroadfahrzeuge zu empfehlen) Straße durch das Val Veny zur Rifúgio Elisabetta. Dabei erlebt man großartige Ausblicke auf das Mont Blanc Massiv.



Die Passstrasse über den Col du Petit-Saint-Bernard führt von Courmayeur nach Bourg-Saint-Maurice, in Frankreich gelegen. Dabei erlebt man 52 Kehren und/oder Serpentinen sowie jeweils 1.200 m Höhenunterschied. Außerdem bietet diese Passstraße, deren Trasse auf italienischer Seite oft recht schmal ist, sensationelle Ausblicke...



Am Col du Petit-Saint-Bernard kann man einen lohnenden Abstecher auf geschotterter und teils stark ausgewaschener Fahrbahn (nur für Offroadfahrzeuge zu empfehlen) zum Chaz-Dura unternehmen. Oben angekommen lässt sich allerdings das prachtvolle Panorama auf die Mont Blanc Kette, den Grand Combin (4314 m) und weitere gewaltige...



Der Colle San Carlo bietet zwischen La Thuile und Morgex eine fahrtechnisch interessante Strecke. Auch ist hier ein Abstecher zur aussichtsreichen Tête d'Arphy möglich.



Diese durchgängig asphaltierte und recht gut ausgebaute Straße führt von Courmayeur nach Arnouva. Unterwegs lässt sich ebenfalls eine wunderbare Aussicht auf das Mont Blanc Massiv genießen.



Durch das Val Grisenche führt eine steile und schmale, aber asphaltierte Straße von Leverogne bis nach Surier. Landschaftlich besonders schön ist dabei das Teilstück am Stausee Lago die Beauregard entlang.



Von Villeneuve im Aostatal führt eine gut ausgebaute und durchgehend asphaltierte Straße durch das Val Savarenche bis kurz hinter Pont. Diese Strecke führt dabei über mehrere Kehren durch den "Parco Nazionale del Gran Paradiso" und bietet den ein oder anderen schönen Ausblick auf die umliegenden Berggipfel.



Von Aosta führt eine wunderschöne und 18 km lange Panoramastrasse hinauf zum Pila, wo es sich auch herrlich wandern lässt. Dieselbe Straße führt auch bis ins Blumen- und ins Schneetal.



Von Sarre im Aostatal führt eine gut ausgebaute Asphaltstraße durch das Cognetal nach Cogne. Dort kann man auch einen Abstecher nach Gimillian unternehmen ( 3,5 km/15% ) und die herrliche Aussicht auf die umliegenden Gletscher genießen.



Von Courgnè führt eine bis auf das Ende gut ausgebaute und asphaltierte Straße durch das Valle di Loccana bis kurz unter den Colle del Nivolet.



In Locana kann man einen lohnenden Abstecher von der Nivoletstraße zum Lago di Teléccio starten. Die Straße ist bis auf das geschotterte, aber gut befestigte Ende asphaltiert und bietet ein herrlichen Ausblick über den See sowie auf die umliegenden Drei- und Viertausender.



Von Aosta führt eine gut ausgebaute und asphaltierte Straße durch das Valpelline zum Lago di Place Moulin.



Von Châtillon im Aostatal führt eine sehr gut ausgebaute Straße aus dem Aostatal hinauf nach Breuil/Cervinia, wo man einen herrlichen Blick auf das Matterhorn erleben kann.



Zwischen Chambave und Antey-St-André verläuft dieses wenig befahrene Passsträßchen südlich des Matterhorns. Damit ist es für Alpenstraßenfans eine lohnende Alternative zur "normalen" Straße ins Valtournenche. Außerdem erlebt man so einen herrlichen Blick über das Valtournenche und zum Alpenhauptkamm der auch die natürlich Grenze...



Gut ausgebautes und asphaltiertes Serpentinensträßchen, das nur die letzten Kilometer geschottert ist und von Bard durch das Ayasse-Tal über Champorcher (1427 m) bis nach Dondenaz führt.



Von St. Vincent im Aostatal führt eine durchweg asphaltierte Passstraße mit schönem Mont-Blanc-Blick hinüber nach Brusson im Val d'Ayas.



Zwischen Intra und Cannero verläuft die Panoramastraße über den Monte Spalavera. Allerdings ist das Teerband recht schmal. Wer die grandiose Aussicht auf den Lago Maggiore ausgiebig genießen möchte, sollte daher an geeigneten Stellen den ein- oder anderen Stopp einplanen.



In Bardonécchia im Valle di Susa beginnt die nur anfangs asphaltierte, später aber geschotterte Straße hinauf zum Colle Sommeiller. Das Bergsträßchen endet auf einem Hochplateau beim Rif d`Ambin (2991 m) und ist nur Offroadfahrzeugen vorbehalten.



Verfallenes Militärsträßchen, einspurig und nur für Offroadfahrzeuge geeignet, beeindruckende Aussicht.



Vom Oulx im Valle di Susa führt dieses Sträßchen sehr kurvenreich hinauf zur Kapelle von Madonna di Cotolivier (2170 m), einem sehr guten Aussichtspunkt auf das Susa-Tal und zum Mt. Chaberton.



Von Fenils im Valle di Susa führt eine alte und äußerst schwierig zu befahrene Militärstraße hinauf zum Mont Chaberton. Mit seinen 70 Serpentinen war er lange Zeit der höchste anfahrbare Punkt in den gesamten Alpen. Der Berg liegt in Frankreich, war aber immer nur von Italien aus zu erreichen. Seit einigen Jahren ist der Berg...



Der Col de Montgenèvre am Fuße des Mont Chaberton verbindet Briancon mit Oulx und damit auch Italien mit frankreich. Die Straße ist breit ausgebaut, landschaftlich ist das Gebiet ebenfalls reizvoll, aber fahrtechnisch bietet die Strecke wenig. Die italienische Rampe ist holprig und führt durch Lawinengalerien.



Von Susa führt ein Militärsträßchen hinauf nach La Reposa. Es ist einspurig und nur anfangs asphaltiert. Daher bleibt diese interessante Aussichtstrecke nur Offroadfahrzeugen vorbehalten.



In Perosa beginnt diese interessante Strecke durch die Wintersportstation Sestriere. Allerdings handelt es sich bei Letzterer um ein wenig anheimelnde Retortensiedlung.



Zwischen Sestriere und dem Colle del Finestre verläuft die geschotterte Assietta-Kammstraßen, die nur für Offroadfahrzeuge geeignet ist. Sie passiert dabei verschiedene Pässe, wie Colle Basset, Col del Lauson oder Colle d'Assietta.



Zwischen Sampéyre und Château Queyras verläuft diese Passstraße, die zu den höchsten der Alpen gehört und Italien mit Frankreich verbindet. Die Straße ist gut ausgebaut und durchgehend asphaltiert.



Knapp einen Kilometer östlich von Ponte Mármora weist ein Wegweiser über Elva den Weg zum Colle di Sampeyre. Der bietet zunehmend einen imposanten Blick hinab in eine Schlucht. Spannend sind auch viele in den Fels gehauene Tunnel. Kurz vor Elva folgen dann Serpentinen und man darf eine schöne Aussicht genießen. Am Pass...



Zwischen Barcelonnette und Demonte liegt der normalerweise ganzjährig offene und dennoch wenig befahrene Col de Larche. Er verbindet die Haute Provence mit dem italienischen Piemont. Die gesamte Strecke ist recht gut ausgebaut und meistens zweispurig. Auf der italienischen Seite überwiegt allerdings die Anzahl an Kehren...



Meist gut ausgebaute, landschaftlich abwechslungsreiche und serpentinenreiche Straße vom italienischen Vinádio hinüber ins französische Isola.



Seitdem die alte geschotterte, aber sehr feste Passstraße vor etlichen Jahren durch den Tendastraßentunnel ersetzt wurde, dient die äußerst kehrenreiche Strecke (Nordseite 18 Kehren, Südseite 48 Kehren) zwischen Tende und Limone nur noch touristischen Zwecken.



Zwischen Demonte und Canòsio verläuft diese ehemalige Militärstraße über Colle Cologna, Colle Margherina, Colle Bandia und Colle Valcavera. Im Hochbereich ist diese Strecke nur geschottert und bleibt daher Offroadfahrzeugen vorbehalten.



Zwischen dem Colle di Rossana und dem Colle della Biocca verläuft diese tolle Kammstraße, die dabei Colle Birrone, Bassa d'Ajet, Colle dell Ciabra, Colle di Liretta, Passo Pian Pietro, Colle di Palmascura, Colle di Melle, Colle Rusciera, Colle Rastcias und Colle dell Biocac passiert. Die ersten 20 km bis zum Colle della Ciabra...



Von Susa führt ein fast staubfreies und landschaftlich reizvolles Kurvensträßchen hinauf zur Alp d'Arguel.



Von Susa führt eine nicht durchgehend staubfreie Passstraße mit 54 Kehren nach Fenestrelle im Valle del Chisone.



Zwischen Condove im Valle di Susa und Villa im Val di Viù verläuft diese teils einspurige Passstraße. Sie ist landschaftlich reizvoll und man trifft auf wenig Verkehr.



Die Straße über den Colle de Lys verbindet Viu mit Villar Dora. Die Strecke ist komplett asphaltiert und bietet weite Ausblicke in das Roero Hügelland.



Die Straße über den Colle d' Esische und den Colle dei Morti stellt eine asphaltierte, aber schmale und teilweise etwas holperige Alternativstrecke zur Maira-Stura Kammstraße dar. Die beiden Strecken trennen sich am Colle Valcavera und treffen in Marmora dann wieder zusammen. Beide verbinden Demonte im Sturatal mit Ponte Marmora...



Pass der vom Aostatal / Verres über das Val d'Aya aus anfahrbar ist. Er vbietet Sepentinenanstiege und Ausblicke auf das gewaltige Monte-Rosa-Massiv und die Gran-Paradiso-Gruppe. Endpunkt ist ein Wanderparkplatz unterhalb der eigentlichen Passhöhe.



"Pomatt" wird die Region genannt, die zum Kernbereich dieses nordpiemontesischen Tals gehört. Sie zählt nur 450 Einwohner und wurde einst von schweizer Walsern besiedelt. Bis 1920 war das Pomatt nur per Esel oder zu Fuß erreichbar. Heute ist die Straße gut ausgebaut und wer den imposanten Toce-Wasserfall passiert hat, kommt...



Dieses enge Tal wird durch zahlreiche Tunnel geprägt. Die Fahrt zum Talschluss eröffnet eine schöne Aussicht auf vergletscherte Gipfel. Hinter Rhemes-Notre-Dame beginnt eine vier Kilometer lange und 17 % steile Schotterstrecke nach Thumel, dem Endpunkt. Ausgangsort ist Villeneuve an der SS 26, von wo es unter der Autobahn...



Der Colla di Casotto liegt auf der SP 178, die Garessio mit Pamparato verbindet. Eine Fahrt auf dieser Strecke lohnt vor allem dann, wenn man von der italienischen Riviera, also vom Mittelmeer, nach Norden in Richtung Mondovi fährt.