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Suche nach Alpenpässen in Veneto / Italien

Ergebnisse für Veneto

Die Drei-Zinnen-Straße beginnt am Col San Angelo (IS 38). Mit einer größeren Steigung beginnend verläuft die Straße dann zunächst recht moderat ansteigend bis zu einer Mautstelle. Anschließend weist der weitere Straßenverlauf einen größeren Höhenunterschied auf, der in etlichen Kehren bis zur Rifugio Auronzo bewältigt wird...



Der interessante Passo San Antonio (1.489 m) fehlt auf diversen Landkarten oder wird auch als Passo Sant’Antonio oder Passo del Zovo bezeichnet. Die Streckenlänge beträgt 17 Kilometer, der Höhenunterschied 614 Meter. Weil er nicht auf allen Straßenkarten zu finden ist, wird er auch nur schwach frequentiert. Für Fahrspaß sorgt...



Von Lozzo di Cadore führt eine ziemlich gute befahrbare, aber sehr kurvenreiche Bergstrecke in das tolle Trekkingebiet der östlichen Marmarolegruppe. Die Straße endet an der Hütte Rifugio Baion, wo man zudem eine tolle Aussicht genießen darf.



Der Passo Tre Croci bildet eine kurvenreiche Verbindungstrecke zwischen Cortina d'Ampezzo und Misurina. Dabei zieht sich die recht schöne Pass-strecke südlich am Monte Cristallo (3221 m) entlang. Kurz nach der Passhöhe kann dann entweder in Richtung Auronzo oder zum Misurinasee abzweigen. Dort hat man auch einen schönen Blick...



In Andraz beginnt einer der schönsten Dolomitenpässe, der deshalb auch unter sehr viel Verkehr leidet. An der Passhöhe, hier zweigt auch die Strecke zum tollen Valparola (IS 34) ab, erinnern Haubitzen und Geschosse an die blutigen Schlachten des Ersten Weltkriegs. Die Westrampe ist eine äußerst kurvige Angelegenheit, nach Osten...



Auf etwa 1700 Meter Seehöhe zweigt (großes Hinweisschild) von der Straße, die von Cortina zum Falzarego führt, ein sehr holpriges und kurvenreiches Teersträßchen Richtung Tofana di Rozes ab und endet erst an der Rifugio Dibona.



Von der östlichen Rampe der Falzaregostraße zweigt ein Fahrweg in die wunderschöne Dolomitenwelt rund um die Hütte Rifugio Cinque Torri ab.



Dieser im Allgemeinen weniger befahrene Dolomiten-Pass hat zwei völlig unterschiedliche Gesichter: Von Cortina d’Ampezzo her steigt die Straße nur recht mo­derat und mit wenig Kehren an. Die Westseite des Passes besteht dagegen aus zahllosen Kehren, die sich ab Caprile durch eine mächtige Steilwand schrauben. Wohl deshalb gilt...



Von Forno im Valle di Zoldo führt diese schöne Serpentinenstrecke zwischen Monte Pelmo und Monte Civetta hinüber nach Selva di Cadore.



Der Passo Duran verbindet die Stadt Agordo im Südwesten mit dem Örtchen Dont im Nordosten. Der Pass scheint für den Verkehr uninteressant, es ist nicht viel los auf der Strecke. Die oft schmale und sehr kurvenreiche Straße führt zwischen den Bergen Monte Moiazza (2868 m) und Cime de San Sebastiano (2488 m) hindurch.



Von Gosaldo aus führt diese kaum bekannte, aber wundervolle Aussichtsstrecke ein Stück durch die Belluneser Dolomiten hinüber nach Agordo.



Zwischen Gosaldo und Agordo liegt dieser kleinere Pass, der aber dennoch einen Besuch immer lohnt. Immerhin wird diese Strecke recht wenig befahren, liefert dafür aber traumhafte Blicke in die schroffen Belluneser Dolomiten. Außerdem schließt sich nur ein paar Kilometer weiter der Passo di Cereda (IT 29) an.



Der ziemlich unbekannte Passo Coe bietet nördlich des Pasubio eine recht abgelegene, aber wunderschöne Verbindung zwischen Arsiero und Folgaria.



Auch diese Straße verbindet Arsiero und Folgaria auf höchst interessante Weise. Der Teerbelag ist ziemlich neu, es gilt einige Tunnels zu passieren und zudem trifft man auf viele Spuren aus dem 1. Weltkrieg.



Das zwischen Arsiero und dem Passo del Sommo gelegene Kutschersträßchen (im 1. Weltkrieg entstanden) ist außer im Juni und September frei befahrbar.



Der Monte Grappa, einer der blutigsten Schlachtberge aus dem 1. Weltkrieg, bietet zwischen Bassano und Feltre ein Kurvendorado mit Superblick hinüber nach Venedig. Außerdem gibt es am Monte Grappa fast unendlich viele andere kleine Straßen, die des Alpenfahrers Herz schnell höher schlagen lassen.



Der Einstieg zum Col Visentin liegt westlich von Vittorio Veneto und zwar an der Straße nach Revine-Lago. Zunächst ist das Bergsträßchen dort noch geteert, aber die letzten 11 Kilometer bestehen dann doch aus einer Naturstraße. Bei schönem Wetter (leider ist es aber doch sehr dunstig) kann man bis nach Venedig schauen.



Ähnlich wie der Monte Baldo, befindet sich der Monte Cesen am südlichen Rand der Alpen. Hier darf man bei klarem Wetter also einen herrlichen Blick ins italienische Flachland bis hin nach Venedig genießen. Der Einstiegspunkt für diese Bergstrecke ist die Stadt Valdobbiadene am Piave. Die Straße selbst ist recht unkompliziert und...



Zwischen Trichiana und Tarzo, am Süd­rand der Alpen, bietet der recht wenig be­fahrene San Boldo ein Abenteuer der be-­ son­deren Art. Insgesamt ist die ganze Straße recht schmal und im oberen ampelegergelten Teil befindet sich jede Keh­re in einem Tunnel. Es besteht eine Ge-­ schwindigkeitsbeschränkung (30 km/h) und eine...



Der Sappada, ein kleinerer Sattel südlich des Karnischen Kamms, verbindet das Cadore (San Pietro) mit dem Friaul. Die landschaftlich sehr reizvolle Strecke ist bestens ausgebaut und wird im Allgemeinen sehr selten befahren.



Über diese Passhöhe führt die vom Verkehr kaum wahr genommene SS 619, die letztlich Vigo und Prato verbindet. Die Westanfahrt verläuft lange im Taleinschnitt des Torrente Piova, um sich erst kurz vor dem Passübergang mittels einiger flotter Kehren und Kurven empor zu schwingen. An der Passhöhe selbst durchfährt man eine...



Diese einsame und inzwischen geteerte Strecke verbindet Vigo mit der deutschsprachigen Enklave Sauris.



Der Passo di Máuria, zwischen Lozzo und Forni gelegen, ist nichts als ein wenig spektakulärer Sattel, der meistens durch dichten Wald führt.



Der Passo Cibiana liegt zwischen Forno im Valle die Zoldo und Valle di Cadore. Die teils schmale Fahrbahn führt dabei durch die landschaftlich wunderschönen südlichen Dolomiten.



Direkt an der Passhöhe des Forcella Cibiana führt eine richtig tolle Bergpiste in nördliche Richtung hinauf zu dem Monte Rite, der sich in einer Höhe von 2.183 m befindet. Die Länge des Fahrtweges beträgt zwar nur etwa acht Kilometer, allerdings wird bei der Befahrung ein ziemlich großer Höhenunterschied überwunden. Die nur...



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