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Suche nach Alpenpässen in Schweiz

Zwischen Altstätten und Trogen (gleich südöstlich von St. Gallen) verläuft diese wenig befahrene, aber tolle Kurvenstrecke noch in Sichtweite des Bodensees.



Diese Straße hat nur auf der Ostseite einen gewissen Passcharakter, ist aber bestens ausgebaut und verbindet Altstätten mit Appenzell.



Zwischen Bütschwil und Steg verläuft diese recht wenig befahrene, aber aussichtsreiche Kurvenstrecke.



Die Wasserfluh-Straße zwischen Wattwil und Herisau ist auf der Westrampe recht kurvenreich.



Die Straße über den nur 790 Meter hohen Rickenpass verbindet Wattwil und Rapperswil, ist aber eine stark befahrene Strecke mit geringerem Erlebniswert.



Die kurvenreiche Zufahrtsstrecke zur Bergbahn Säntis verbindet die Orte Urnäsch und Neu St. Johann.



Dieser kleine Sattel überwindet die Höhe zwischen dem Sihlsee und dem Ägerisee und verbindet so auch die orte Biberbrugg und Oberägeri.



Zwischen Galgenen und Willerzell liegt diese interessante und zudem wenig befahrene Bergstrecke zwischen Sihlsee und Wägitaler See.



Von Azmoos oder Sevelen führt eine steile Straße oberhalb des Walensees zum Kamm südöstlich der Churfirsten (2306 m). Hier hat man auch einen wunderbaren Blick nach Liechtenstein.



Die Ibergeregg ist ein kleiner, verkehrstechnisch völlig unbedeutender Pass. Genau deshalb sollte man diese Strecke zwischen Schwyz und dem Zürichsee besuchen. Außerdem schafft dieser Pass mehr Höhenmeter als beispielsweise die Strecke von Andermatt auf den St. Gotthard! Dabei erlebt man auch tolle Aussichten, wie zum Beispiel...



Der Pragelpass zwischen Glarus und Schwyz ist eine herrlich abgelegene Passstraße, die allerdings an Wochenenden sowie Feiertagen gesperrt ist. Auf vielen Karten ist er daher gar nicht richtig eingezeichnet. Geographisch gesehen verläuft er in etwa parallel zum bekannteren Klausenpass.



Der Westrampe des Kausenpasse führt von Altdorf, dem Hauptort des Kantons Uri, durchs Schächental zur Passhöhe und weist nur einige Kurven auf. Die Ostrampe in Richtung Glarus präsentiert sich dagegen als extrem kurvig und führt durch eine beeindruckende Landschaft. Die Straßen ist insgesamt nicht so breit, da diesem Pass in...



Diese hübsche und sonst wenig frequentierte Kurvenstrecke nordöstlich von Thun verbindet das Käseparadies Emmental mit dem Thuner See.



Der Glaubenbergpass ist eine einsame Panoramastraße, die Sarnen und Entlebuch verbindet und vor allem bei Motorradfahrern äußerst beliebt ist.



Diese höchst interessante Passstraße zu Füßen des Brienzer Rothorns verbindet kurvenreich Giswil und Schüpfheim. Die Westseite des Glaubenbüelen verläuft dabei bis hinter Sörenberg mehr oder weniger im Tal der Waldemme. Zu Beginn ist dieses Tal sehr schmal und steil, die gut geteerte Strasse verläuft dabei in vielen Kurven...



Zwischen Sarner- und Brienzer See schafft der Brünigpass als viel befahrene Strecke eine breit ausgebaute Verbindung. Das Beste an diesem "Pass" ist vielleicht noch der hübsche Blick auf Brienzer See.



Von Kerns bei Sarnen führt eine zuletzt sehr kurvige Straße durch das Melchtal hinauf zum Melchsee, der in einer landschaftlichen Idylle liegt. Vor allem Wanderer dürften hier richtig sein.



Von Innertkirchen führt ein komplett asphaltiertes Mautsträßchen über Wiler durch das schöne Gental hinauf zum Engstlensee, wo man einen tollen Blick auf den vergletscherten Titlis werfen kann. Allerdings nervt die für die Schweiz unübliche Maut hier schon sehr!



Der grandiose Sustenpass zwischen Wassen und Meiringen zählt zu den jüngeren Pässen in den Alpen. Er wurde zwischen 1938 und 1945 gebaut und verbindet die Kantone Uri und Berner Oberland. Auf der Westrampe öffnet sich obendrein ein Traumblick hinüber zum voluminösen Eispanzer des Steingletschers, der das steile Tal zwischen...



Zwei Kilometer nordwestlich von Innertkirchen zweigt diese reizvolle Stichstrecke zur Schwarzwaldalp von der Grimselstraße ab. Oben hat man die Aussicht auf die Engelhörner. Keine Durchfahrt nach Grindelwald!



Von Göschenen führt ein Sträßchen durch das Göschener Tal, einem der mineralienreichsten Gebiete der Zentralalpen, hinauf zum Göscheneralpsee.



Von Reichenbach führt eine sehr steile und im oberen Teil mautpflichtige Straße durch das Kiental bis zur Griesalp. Im Anbetracht der vielen anderen schönen und vor allem mautfreien Straßen der Gegend, kann man auf ein Befahrung dieser Strecke aber auch gut verzichten.



Die Grimselstraße zwischen Meiringen und Ulrichen ist eine großzügig ausgebaute Passstrasse mit Prachtaussichten auf das Rhônetal und die umgebende Bergwelt der Schweizer Alpen. Auf der Passhöhe sollte man noch einen Abstecher (ampelgeregelt) zum Oberaarsee (CHN 24) einplanen, wo man ein noch schöneres Alpenpanorama geboten...



Ziemlich genau am Grimselpass beginnt diese landschaftlich höchst reizvolle, aber überwiegend nur einspurige Straße. Sie wird zwar per Ampel geregelt, man sollte sich aber nicht darauf verlassen, dass kein Gegenverkehr kommt.



Die nur auf der Westrampe von Ulrichen her bestens ausgebaute Furkastraße darf man getrost zu den schön-­ sten Alpenpassstraßen zählen. So hat man nicht nur einen Traumblick auf die vergletscherten Berner Alpen, sondern das Teerband nähert sich auch der Zunge des Rhônegletscher bis auf wenige Meter. Außerdem führen die Gleise...



Der Gotthardtpass war vor dem Bau des Gotthardttunnels eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über den Alpenhautkamm und ist fast durchgehend als Schnellstraße ausgebaut. Interessanter dagegen dürfte die alte, gepflasterte und äußerst kurvenreiche Tremolastraße sein, die bei Nässe allerdings sehr rutschig ist.



Von Bonaduz (südwestlich von Chur) führt eine aussichtsreiche Traumstrecke hoch über dem Vorderrhein nach Ilanz. Die Straße ist dabei ganz ordentlich ausgebaut, hat aber an einigen Stellen keine Randsicherung. Nahe Ilanz wird das dort recht kurvenreiche Asphaltband auch noch recht schmal.



Von Chur führt eine meist gut ausgebaute Straße hinauf nach Arosa. Während der Fahrt erlebt man eine schöne Aussicht auf Chur und später auf das Weisshorn. Im Talschluss ist die Weiterfahrt bis Innerarosa (1894 m) möglich. Dabei kommen zusätzliche 4 Kilometer auf den Tacho.



Von Vinadi im Inntal führt eine weitere Straße ins Schweizer Zollausschlussgebiet von Samnaun. Diese mit Tunneln durchsetzte Strecke ist teils sehr eng, aber landschaftlich ganz besonders reizvoll.



Diese gut ausgebaute Passstraße, die der Verbindung zwischen dem Prättigau und dem Unterengadin dient, verläuft zwischen Susch und Davos. Gerade wer hier am Wochenende unterwegs ist, merkt wie stark der Pass auch heute noch genutzt wird. Denn leider ist die bestens ausgebaute Piste oft überfüllt.



Von Scuol im Inntal erreicht man auf guter Straße S-charl in einem wunderschönen Hochtal am Rande des Schweizer Nationalparks gelegen.



Die Ofenpassstaße zwischen Santa Maria im Val Müstair und Zernez ist bestens ausgebaut und kommt ohne jegliche Ecken und Kanten aus. So können auch Gespanne und sonstige größere Fahrzeuge diese Strecke nutzen, die an der faszinierenden Spölschlucht entlang führt.



Der wintersichere Passo Gallo ist der Talpass zwischen dem italienischen Zollausschlussgebiet Livingo und dem eidgenössischen Zernez. Er ist wegen langer Lawinengalerien und dem einspurigen, sowie Ampelgesteuerten Tunnel Munt la Scherat (mautpflichtig) interessant.



Von Fuldera im Val Müstair führt eine schöne Stichstraße hinauf nach Lü. Dort endet die öffentliche Straße. Der Pass da Constainas, der eine Verbindung hinüber nach S-charl herstellt, kann nur Zu Fuß oder per Mountainbike genutzt werden.



Diese erst ab 2015 durchgehend geteerte Straße bindet das Schweizer Val Müstair an das Stilfser Joch an. Dabei gilt es, aus dem Engadin heraus 33 enge Kehren zu meistern. Der Grenzübergang an der Passhöhe ist nachts zwischen 20 und 6 Uhr (1.7-30.9. von 22-6 Uhr) geschlossen.



Diese Verbindungsstrecke zwischen dem Vorderrheintal und der Gotthardtregion verläuft in einer geradezu herrlichen Landschaft und bietet Fahrspaß vom Feinsten. Oft verlaufen zudem die Gleise der Furka-Oberalp-Bahn parallel.



Zwischen Disentis/Mustér im Vorderrheintal und im Tessin verläuft diese wenig befahrene, aber beeindruckende Hochalpenstraße, die den Alpenhauptkamm passiert. Die Straße beeindruckt durch einen hervorragenden Zustand und mit einer flüssigen Linienführung. Außerdem faszinieren sicher die sehr abwechslungsreichen...



Diese Straße führt von Ilanz durch das Valser Rheintal über Vals bis hin zum Zevreilasee. Dort findet sich ein wunderbares Wandergebiet.



Eine relativ gut ausgebaute Bergstraße führt von Thusis bis zum Endpunkt am Glaspass, einst ein viel genutzter Übergang zwischen dem inneren Safiental und Thusis. Aber nur die Ostrampe wurde für den Straßenverkehr erschlossen, die Westrampe ist nur zu Fuß oder per Mountainbike nutzbar.



Von Thusis führt diese schmale Straße parallel zur Autobahn N 2 durch die Via-Mala-Schlucht nach Andeer. Die Befahrung ist ein echtes Highlight, auch wenn hier Reisebusse unterwegs sind.



Von Wergenstein bei Thusis führt ein Erschließungsweg zum Wandererparkplatz auf der Alp Anarosa.



Die etwas abgelegene Passstraße quert den Alpenhauptkamm und zeigt zwei völlig verschiedene Gesichter. Die Nordrampe im Hinterrheintal (ab Splügen) präsentiert sich nämlich nur anfangs als sehr kurvig. Hier ist der Straßenbelag auch bestens in Schuss. Die Südseite bietet dann Abenteuer pur. Hier warten dunkle Tunnel und sehr...



Wegen des gleichnamigen Tunnels trifft man auf der Scheitelstrecke zwischen Hinterrhein und dem Ort San Bernadino auf nur sehr wenig Verkehr. Aber das Beste ist, dass man insgesamt 37 Kehren in schönster Landschaft genießen darf. Außerdem soll darauf hingewisen werden, dass die parallel zur mitunter atemberaubend gebauten...



Von Andeer am Hinterrhein führt eine gut ausgebaute Straße durch das Val Ferrera nach Juf, dem höchsten dauernd bewohnten Dorf in der Schweiz.



Von Innerferrera führt eine asphaltierte Straße (Sackgasse) zum italienischen Lago di Lei. Der Tunnel kurz vor dem Stausee ist nur einspurig (Ampel) und nur tagsüber geöffnet.



Bei Mulegns zweigt eine Stichstraße von der Julierroute zur Alp Flix ab, wo man ein herrliches Wandergebiet vor findet.



Die zwischen 1820 und 1840 gebaute Julierpassstraße verbindet die Orte Tiefencastel und Silvaplana. Sie wird mangels Lawinengefährdung ganzjährig offen gehalten. Auf der Abfahrt Richtung EInntal eröffnet sich ein Traumpanorama auf die vergletscherte Ber-­ ninagruppe (4.049 m).



Der Albulapass zwischen Tiefencastel und dem Engadin ist Richtung Westen wohl der landschaftlich schönste Pass. Dennoch dürfte aber die teils parallel führende Trasse der Rhätischen Bahn, die den Albulapass in 1800 Meter Seehöhe per Tunnel unterquert, berühmter als die Straße sein.



Der Maloja Pass ist der niedrigste eidgenössische Pass. Allerdings bietet er nur von einer Seite aus, was man von einer Passtrasse im Allgemeinen so erwartet. Von Westen her schraubt sich die Straße kurvenreich auf die Scheitelhöhe. Richtung Osten verliert sich das breit ausgebaute Teerband fast kurvenlos im Engadiner Inntal. So...



Der fahrtechnisch einfache Berninapass zwischen Pontresina und Tirano ist bestens ausgebaut und auch winterfest. Er öffnet zudem tolle Aussichten auf die vergletscherte Berninagruppe. Die Straße führt außerdem oft an den Gleisen der Rhätischen Bahn entlang. Südlich der Passhöhe bietet sich zudem noch ein Abstecher ins zollfreie...



Ab Locarno bietet das Centovalli eine gut ausgebaute und sehr kurvenreiche Straße um Domodóssola, schon in Italien gelegen, zu erreichen. Man sollte aber auch ein Augenmerk auf die äußerst schönen Nebentäler werfen, die alle auf guten Stichstraßen befahrbar sind.



Von Locarno am Lago Maggiore zieht sich eine gut ausgebaute Straße durch das prachtvolle Maggiatal bis hin zum Lago Sambuco, der auf der Südseite der mächtigen Walliser Alpen liegt. Aber das ist noch nicht alles, denn auch das Valle Maggia hat wunderschöne Nebentäler, die es allemal wert sind, auf guten Straßen entdeckt zu...



Eine Fahrt ins Valle Verzasca nördlich des Lago Maggiore lohnt immer, denn es gibt viel zu sehen. Gleich am Talanfang beeindruckt beispielsweise die mächtige Betonstaumauer des Lago di Vogorno, wo vor Jahren auch eine Bungeejumpszene für einen James-Bond-Film gedreht wurde. Weiter im Tal überspannt die alte Brücke Ponti dei...



Kleines Sträßchen durch das Val Pontirone, das aber im oberen Teil in schlechtem Zustand ist. Die Strecke führt von Malvaglia (Abzweig von der Lukmanierpassstraße) über Pontironetto, Pontirone und Fontana hinauf zur Alpe Cava.



Von Piotta etwa südlich von Airolo am Gotthard führt ein Serpentinensträßchen hinauf zum Lago Ritom. Die Weiterfahrt vom Parkplatz am Stausee unterliegt dabei einer zeitlichen Regelung.



Der Monte Ceneri unterhalb des Monte Tamaro (1962 m) verbindet das gebiet um Bellinzona mit Lugano. Die Autobahn führt hier als Tunnel hindurch und die Nationalstraße erklimmt die Höhe in ein paar weiten Kehren. Insgesamt ist diese Hauptverkehrsstraße sehr breit und leidet auch unter sehr viel Verkehr.



Die oft nur einspurig ausgebaute Höhenstrecke mit echtem Passcharakter führt an der Westflanke des Monte Tamaro (1.962 m) entlang. Des Öfteren kann man dabei absolute Traumaussichten auf den wundervollen Lago Maggiore und das wilde Val Verzasca genießen. Kurzum, diese Traumstraße dürfte das Highlight im Tessin überhaupt sein...



Von Gravesano nördlich Lugano verläuft eine Bergstraße über Aroso, Migleglia (hier Seilbahn zum aussichtsreichen Monte Lema) und Vovaggio nach Monteggio am Fluss Tresa. Diese höchst interessante Strecke ist oft einspurig und sehr kurvig ausgebaut und leitet in die wunderschönen Dörfer des Malcantone.



Wenn man von Maroggia am Lago di Lugano hinüber nach Argegno am Lago di Como beispeilsweise fährt, dann sollte man in Lanzo unbedingt den Abstecher zum Monte la Sighignola (beste Aussicht weit und breit) einplanen.



Dieser Grenzpass zwischen der Schweiz und Frankreich ist bestens ausgebaut und bietet vor allem auf der Ostseite tolle Kurven. Ausgangpunkte für diese Strecke sind Monthey (CH) oder Abondance (F).



Von Le Châtelard direkt an der Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich führt eine gut ausgebaute Straße mit herrlichen Ausblicken auf das Mont Blanc-Massiv hinauf zum Stausee Lac d`Emosson.



Dieser Pass führt von Martigny im Rhônetal in Richtung französische Grenze. Zunächst windet sich das bestens intakte Teerband durch Weinberge aufwärts. Die Abfahrt verläuft durch enge Täler und Schluchten. Gleich nach der Grenze schließt der Col des Montets an, der nach Chamonix führt.



In Les Moulins gleich hinter Châteaux-d' Oex steigt diese gut ausgebaute Passstrecke kräftige an und führt durch eine Schlucht mit jähen Felswänden. Ab dem Scheitelpunkt darf man dann jedoch prächtige Aussichten genießen, die über die Schwemmebene der Rhône und zu den Dents-du-Midi reicht. In La Lécherette ist zudem noch ein...



Der Col de la Croix (1779 m) verbindet den Ort Les Diablerets (1157 m) mit Vilars oberhalb des Rhône-Tals. Dabei führt die akkurat ausgebaute Strecke durch die aus Gips aufgebaute und sehr sehenswerte Geländeformation "Greyis de la Croix".



Von St. Maurice im Rhônetal erreicht man das kühn trassierte, gut Instand gehaltene, aber nur teils asphaltierte Bergsträßchen nach Martenau. Bis Morcles sind es 29 Kehren, bis Martenau weitere 21 und 10 folgen noch mal bis Rionda. Das sind 60 Kehren insgesamt - eine Herausforderung für jeden geübten Alpenfahrer.



Diese interessante Strecke zu Füßen des Oldenhorn (3123 m) verläuft von Les Diablerets nach Gstaad und verbindet so grob gesagt das Saane-Tal im Osten mit dem Rhône-Tal im Westen.



Von Sion führt eine gut ausgebaute Straße aus dem Weinanbaugebiet an der Morge hoch bis zum Col de Sanetsch, wo einem Ausblicke auf die Walliser Alpen und das Rhônetal erwarten. Eine Weiterfahrt bis zum Sanetschsee ist möglich, jedoch endet die Straße dort.



Ausgebaute Straße zum Lac de Tseuzier, die zahlreiche Ausblicke auf das Rhônetal und die Walliser Alpen bieten.



Von Orsiéres führt eine gut ausgebaute Straße durch das hochalpine Val Ferret. Auf der italienischen Seite trägt ein anderes Tal denselben Namen, eine Verbindung gibt es allerdings nicht.



Diese Passstraße zwischen Martigny und Aosta weist einen uneinheitlichen Zustand auf. Während die Zufahrten zum mautpflichtigen Tunnel (hier keine Wintersperre) in allerbesten Zustand und auch winterfest sind, weist die alte Scheitelstrecke einige Engstellen auf. Dafür wird man aber mit einem grandiosen Landschaftsbild verwöhnt...



In Les Valettes nahe Martigny beginnt diese tolle Kurvenstrecke, die zudem tolle Ausblicke auf den Grand Combin (4314 m) eröffnet und in Orsières ihr südliches Ende findet.



Wer von Martigny nach Sembrancher möchte, kann alternativ auch diese Strecke über den Col des Planches wählen. Dabei erlebt man Kurven und Kehren satt und eine tolle Aussicht gibt es auch dazu.



Der Col du Lein liegt gleich östlich vom Col des Planches (CHW 13) und verbindet die Orte Sembrancher und Saxon. Dabei erlebt man eine teils schmale Strecke, scharfe Kehren, wenig Verkehr und äußerst eindrucksvolle Blicke ins Rhônetal, das 1200 m tiefer verläuft.



Vom Val des Bagnes führt ein Sträßchen über Verbier Richtung Rhônetal nach Riddes und bietet dabei tolle Aussichten. Außerdem bieten sich rund um Verbier noch einige Straße mehr für Alpenfans an. So könnte man die Straßenrunde vorbei an der Talstation der Seilbahn zum Mont Gelé angehen oder den Lac de Mauvoisin einen Besuch...



Von Sion führt eine meist gut ausgebaute Straße durch das Val d'Hérémence zum Lac des Dix, mit seiner riesigen Staumauer. Aber auch das westlich benachbarte Val de Nendaz bietet eine ähnliche Strecke, die am Lac de Cleuson endet.



Die Straße durch das Val d`Hérens führt als Sackgasse von Sion nach Arolla. Dabei werden rund 1500 Höhenmeter überwunden. image



Von Sierre führt eine gut ausgebaute Straße durch das Val d`Anniviers nach Zinal. Von Vissoie ist ein Abstecher zum Lac de Moiry (2249 m) möglich.



Von Vissoie führt eine serpentinenreiche Straße durch das V'Anniviers. Dabei erlebt man tolle Ausblicke auf Berner Alpen. Außerdem ist die Gletscherzunge des Zinal höchst eindrucksvoll.



Von Turtmann im Rhônetal führt eine Straße in das unbekannte, aber dennoch schöne Turtmanntal. Die Fahrbahn ist durchgehend asphaltiert. Kurz hinter Meiden ist die Weiterfahrt allerdings untersagt.



Von Stalden, wo sich Matter- und Saastal treffen führt eine kurvenreiche Straße über die Moosalp, einem Hochplateau unterhalb des Augstbordhorns (2972 m), wo man eine schöne Aussicht auf Berner Alpen, sowie zum Matter- und Vispertal hat.



Bestens ausgebaute Straße von Visp bis nach Täsch. Sie bietet so auch den Zugang zum Ferienort Zermatt, der nur per Bahn, Personenpendelverkehr oder Taxi erreichbar ist. Insgesamt lohnt die Fahrt ins Mattertal nur, wenn man wirklich nach Zermatt möchte.



Im Gegensatz zur Fahrt ins Mattertal lohnt eine Tour ins Saastal immer. Zunächst kann man auf gut ausgebauter Straße über Saas Grund zum Mattmarksee fahren, über dem mächtige Gletscher thronen. Außerdem lohnt der Abstecher nach Saas Fee, wo zwei Seilbahnen in die fantastische Gletscherregion der Feegletscher führen. Aber auch...



Von Gampel im Rhônetal fährt man auf einer gut ausgebauten Straße durch das Lötschental hinauf zu Fafleralp, wo es sich herrlich wandern lässt. Bis Goppenstein muss man allerdings mit einigermaßen viel Verkehr rechnen, weil diese Strecke auch die Zufahrt zur Autoverladung Lötschbergtunnel ist.



Von Brig führt eine Bergstraße über Naters nach Blatten. Am Ende der Straße kann man die schöne Aussicht über die Simplon-Region genießen.



Der Simplonpass zwischen Brig und Domodóssola ist sicher keine Erlebnisstrecke für Ästheten. Immerhin ist diese wichtige Nord-Süd-Verbindung über den Alpenhauptkamm als Schnellstraße ausgebaut. Beindruckender ist aber die Landschaft, wie beispielsweise die Gondoschlucht auf der Südseite oder der Traumblick (Nordseite) auf das...



In Eggen etwas nördlich des Simplon (CHW 26) beginnt ein nur anfangs asphaltiertes Sträßchen, das später als Naturfahrweg zum Hohlicht führt. Hier hat man fantastische Ausblicke auf Simplon und Umgebung bietet.



Die Straße ins Binntal beginnt nahe Fiesch im Goms. Besonders sehenswert ist die einspurige und stockdunkle Tunnelumfahrung der Twingi-Schlucht. Ab dem Ort Fäld verläuft die Strecke nur noch auf Naturbelag. Das Binntal ist ein herrliches Wandergebiet.



Der zweithöchste Schweizer Pass stellt etwas ganz Besonderes dar, markiert er ein paar natürliche Grenzen. Und zwar die Sprachgrenze zwischen Schwy­zerdeutsch und Italienisch, die Kantonsgrenze zwischen Wallis und Tessin so­ wie die Wettergrenze zwischen Nord und Südeuropa. Außerdem sollte man auf der Passhöhe den Blick einfach...



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