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Tschechien/Österreich/Ungarn/Slowakei und zurück in 8 Tagen



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21.01.2009 12:12 #2
Forenimport

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Am 21.01.2009 um 12:12:42 schrieb unbekannt:

Reisebericht zur Motorradtour vom 31.05.08 - 08.06.08:

http://img294.imageshack.us/img294/8156/reisekartemotorradreiseru8.jpg

Im Dezember 2007, auf Grund der damals bestehenden Winterdepression, machte sich die Sehnsucht breit, eine außergewöhnliche Motorradtour zu starten. Es gab bereits grobe Tourvorgaben und zwar Kurven, Kurven und nochmals Kurven. Es kam dann der Wunsch auf, auch mal durch das Donautal fahren zu wollen und es wurde der Wunsch geäußert, dass man mal Osteuropa kennen lernen möchte.

Aus diesen Zutaten wurde dann im Januar und Februar 2008 eine Motorradtour geplant. Herausgekommen ist eine außergewöhnliche Tour durch das westliche Böhmen, an der Donau entlang bis Wien. Von Wien über Budapest ins Tatra Gebirge und von dort aus an der tschechisch/polnischen Grenze zurück bis nach Deutschland. Die Unterkünfte wurden vorab gebucht und die Tour konnte somit am 31.05 starten.

An diesem Tag trafen sich 5 Verrückte auf dem Rastplatz Marienborn bei Helmstedt, (BAB 2) um auf der Autobahn bis ins tschechische Cheb zu fahren. Die Landschaften und die Strecke waren bis dorthin allen bekannt, sodass wir eine Landstraßentour uns bis dorthin schenken konnten. Wir waren ja auf der Suche nach neuen Strecken und wollten neue Landschaften kennenlernen.

Nach 3 1/2 Stunden Autobahn sind wir dann in Cheb angekommen und die eigentliche Tour konnte beginnen. Wir fuhren auf Nebenstraßen durch das herrliche Tschechien und kehrten in der Mittagszeit in der Ortschaft Tachov zum Mittagessen ein.
Nach dem Essen ging es dann weiter über herrlich ausgebaute Nebenstraßen mit tollen Kurven in Richtung Lipnostausee, unserem 1. Tagesziel. Das Wetter meinte es gut mit uns, denn die Gewitterfront zog immer an uns vorbei.

Wir mussten lediglich dem Geröll ausweichen, welches vom Regen auf die Fahrbahn bespült worden ist. Wir fuhren durch Dörfer, in denen die örtlichen Feuerwehren die Keller der Häuser auspumpten.
Wie gesagt, wir fuhren immer an dem Unwetter vorbei. Gegen 20 Uhr erreichten wir dann Horni Plana am Lipnosee und kehrten in unserer ersten Unterkunft ein. Nach über 600 Km hatten wir uns heute ein leckeres Abendessen verdient, dieses wurde uns dann ja auch serviert.

Nach einem Abendspaziergang am Lipnosee, ließen wir uns dann gegen 23 Uhr erschöpft in die Betten fallen.

Nach einer lauten Nacht, weil sich der örtliche Jugendtreff genau gegenüber von unserer Pension befand, begann der 2. Tag zudem noch verzögert, da unsere Wirtin nicht vor 8.30 Uhr das Frühstück servieren konnte. Das hat nicht so ganz in unsere Zeitplanung gepasst, aber wir waren ja flexibel und nicht auf der Flucht. Nachdem Frühstück machten wir uns auf den Weg um den Lipnostausee herum in Richtung Frymburk.

http://img299.imageshack.us/img299/9784/pict00016d3674240dl3.jpg
Am Lipnostausee


Nach dem Passieren unzähliger kleiner schnuckeliger Straßen verließen wir um die Mittagszeit Tschechien und fuhren in Österreich ein. Über Linz fuhren ging es dann an der Donau entlang bis zur Wachau.

http://img243.imageshack.us/img243/4121/pict00213694010cq8.jpg
An der Donau


Anschließend führte unsere Tour zum Kloster Göttweig, denn ein bischen Kultur musste sein.

Vom Gewitter verfolgt machten wir uns dann durch den Wienerwald über St. Pölten auf den Weg nach Wien. Nachdem wir unzählige "Tempo-Blitzer" in der Wiener Innenstadt passiert hatten, hatten wir uns gegen 19 Uhr in unserem Hotel eingquartiert. Unsere Motorräder standen sicher in der hoteleigenen Tiefgarage und wir konnten uns, nach einer verdienten Dusche, auf den Weg in die Wiener City machen. Leider kamen wir nicht weit, weil das Unwetter, vor dem wir dem ganzen Tag geflüchtet waren, uns hier in Wien voll erwischt hatte. Wir konnten uns nur noch in einen nahegelegenen Imbiss flüchten und dort lecker Pizza essen und den Geburtstag eines Mitfahrers feiern.

Nach einigen Stunden ließ dann das Gewitter nach und wir konnten uns sicheren Fußes zum Hotel zurückbegeben.

Nach einer erholsamen Nacht und einem reichhaltigem Frühstück haben wir uns dann eine kurze Wiener Stadtrundfahrt gegönnt. Diese Fahrt haben wir dann, auf Grund des heftigen Berufsverkehrs, gestoppt und sind dann über den Wienerwald ins Höllental gefahren. Dort gab es wieder mal das, was ein jedem Motorradfahrer glücklich macht, Kurven Kurven Kurven und super Strecken, wenn nicht die Geröllhalden wären, die sich auf Grund des Unwetters vom vorherigen Abend, gebildet hatten.

Um die Mittagszeit herum haben wir dann die österreichische/ungarische Grenze passiert und sind durch die Puszta in Richtung Bakony-Gebirge gefahren. Dieses kleine Gebirge hat es doch schon ganz schön in sich. Tiefe dunkle Wälder, ursprüngliche Landschaften und Dörfer, in dem die Zeit stehen geblieben sein muss. Die Straßen waren zum Teil abenteuerlich, aber wir kamen gut voran.

http://img299.imageshack.us/img299/1938/pict00333716223zc6.jpg
Im Bakonygebirge (Ungarn)

Gegen Abend haben wir unser Hotel in Budapest, welches auf einer Anhöhe über der Stadt liegt, erreicht. Wir haben eine herrliche Aussicht auf die Stadt und genießen unser verdientes Abendessen.

http://img504.imageshack.us/img504/560/pict00393744237hw6.jpg
Budapest

Die Nacht war kurz, aber die nächste Etappe in Richtung Slowakei wollte in Angriff genommen werden.

Was da so auf uns zu kommen sollte, dass konnten wir bei dem ausgiebigem Frühstück, mit Blick auf das sonnige Budapest noch nicht erahnen. Unsere Route führte genau durch Budapest Downtown und wir mussten am anderen Ende der Stadt diese verlassen, um dann in Richtung Matra-Gebirge weiter zu fahren. Nur das Durchfahren dieser Stadt, in diesem Chaos, mit 4 Motorrädern, bei bereits 28 Grad im Schatten und ein Stau, der niemals mehr zu Enden schien, dass muss schon ein bischen Hölle sein, dachten wir uns nach 1 Stunde. Das wir aber noch eine glatte weitere Stunde diesem Martyrium ausgesetzt sein werden, hatte von uns niemand gewollt oder erahnt.

Nach 2 Stunden nun waren wir auf der Landstraße. Wir fuhren an Pferden vorbei, die den Pflug zogen. Wir wurden in den Dörfern von Bewohnern bewunken, die noch in Trachten arbeiteten und kurz gesagt, wir sind im nördlichen Ungarn im letzten Jahrhundert gelandet. Das Zuwinken der Bevölkerung hat uns erst ein wenig verunsichert, weil so viel Freundlichkeit waren wir nicht gewöhnt , aber bereits nach kurzer Zeit konnten wir damit gut umgehen, als wir merkten, die Leute wollen uns nicht veralbern, nein, die meinen das wirklich ernst.

In der Mittagszeit hatten wir dann das Matragebirge erreicht. Wir wollten eine Kleinigkeit Essen und Trinken. Nur konnten wir das nicht, weil uns niemand für Euro, EC oder VisaKarte etwas verkaufen wollte. Wir haben jeder mehrere hundert Euros in der Tasche gehabt und konnten uns dafür nichts zu essen und zu trinken kaufen und das bei 32 Grad im Schatten. Erbost über diese Umstände und noch erboster über die Straßenverhältnisse (das Fahrwerk von der K1100 LT ist ungefähr 200 mal durchgeschlagen) haben wir nachmittags Ungarn verlassen und sind in die Slowakei eingefahren.

Und hier überraschten uns die guten Straßenverhältnisse, sowie die Kurven Kurven und nochmals Kurven, ein wahres, aber verkanntes Motorradeldorado.

http://img299.imageshack.us/img299/1867/pict00040n3762578pw8.jpg
Niedere Tatra (Slowakei)

Leider wurden wir auch mit Problematik der Sinti und Roma konfrontiert, die zum Teil in Slums leben oder die gar in ganzen Ortschaften verbannt worden sind. In eines dieser Ortschaften hat es uns verschlagen, weil wir auf der Suche nach einer Tankstelle waren. Da hier Besucher wohl eher selten sind und Motorradfahrer sich dort wohl überhaupt nicht hin verirren, war das ganze Sinti Dorf auf den Beinen und die Bewohner kamen aus ihren Häusern geströmt, als sie uns hörten. Die Situation war mehr als gespenstisch, überall dunkelhäutige schmutzige ungepflegte Personen auf den Straßen, die zum Teil mit Werkzeugen, wie Spaten und Schaufeln auf der Schulter, spazieren gingen, kurz gesagt, wir haben uns hier nicht sehr wohl gefühlt und haben schleunigst diesen Ort verlassen. Die Suche nach einer Tankstelle sollte sich dann langsam zum Albtraum gestalten, da Thomas schon seit geraumer Zeit auf "Reserve" fuhr und zu jeder Zeit damit zu rechnen war, dass das Benzin zu Ende ging. Nach einem Umweg von weiteren 25 Km haben wir dann eine Tankstelle erreichen können und konnten dann dort erleichtert den begehrten Saft einfüllen.

Nach dem Tankstopp ging es dann schnurstracks auf die Hohe Tatra zu. Dieses kleine Gebirge, es ist nur 65 Km lang, aber doch 2650 Meter hoch, beeindruckt mächtig, wenn man es von weitem sieht.

Der Anstieg zu unserem Quartier bescherte uns doch merklich kühlere Temperaturen. Gegen Abend kamen wir dann in unserem Quartier in Zdiar an, dieses liegt auf ca. 1700 m. Wir wurden schon sehnsüchtig von den Wirtsleuten erwartet. Wie gesagt, Motorradfahrer sind hier eher selten zu Besuch.

In diesem Hotel werden wir 2 Nächte verbringen, da der folgende Tag als Tourerholungstag oder zur Erkundung der Hohen Tatra vorgesehen war, je nach Verfassung der Tourteilnehmer.

http://img185.imageshack.us/img185/4718/bild0834493964lc9.jpg
Die Hohe Tatra

Die Nacht verbrachten wir praktisch mitten in der Natur. Gegenüber von Wien und Budapest war das wirklich eine Erholung. Beim Frühstück war dann klar, alle Teilnehmer nehmen an der Tatrarundfahrt teil. Das Wetter sah zwar nicht so prickelnd aus, aber wir machten uns dann auf den Weg in Richtung Polen. Von einem Schlagloch zum anderen Schlagloch kamen wir dann in Zakopane, einem berühmten Wintersportort, an. Nach einer kurzen Besichtigung setzten wir unsere Fahrt fort und mussten dann kurzfristig einen Zwangshalt einlegen, weil ein Unwetter vor uns stand und das Regenzeug notwendig wurde. Kurz nachdem sich alle wetterfest gemacht hatten, ging es los.

Schwere Gewitter, heftiger Regen und Sturm. Der Regen war so stark, dass Bäche anschwollen und über die Ufer auf die Straße traten. Geröll und Äste befanden sich daneben auch noch auf der Straße, aber wir
setzten unser Fahrt unbeirrt fort, bis zu dem Zeitpunkt, als 2 Blitze in unmittelbare Nähe einschlugen und wir uns fast in die Hosen gemacht hatten. Da war eine Zwangspause angesagt und wir stellten uns
unter, bis sich das Unwetter verzogen hatte.

Nach einer Mittagspause sind wir dann in Richtung Niedere Tatra aufgebrochen. Hier ist das wirkliche Motorradeldorado. Kurven, glatte, gut ausgebaute Straßen, wenig Verkehr, genau das, was man sich wünscht. Hier wurden wir für den "nassen" Vormittag reichlich entschädigt. Am Abend resümierten wir dann, dass der Tag, trotz der Wettereinlage, doch sehr sehr schön gewesen war.

Am nächsten Morgen brachen wir dann gen Westen auf. Tagesziel war das Altvatergebirge in der Tschechischen Republik. Wir fuhren nochmals komplett am Tatra Gebirge vorbei und besuchten dann auch noch ein Dorfmuseum. Dort wurde das Leben in der Tatra, Früher und Heute, beeindruckend dokumentiert.

http://img299.imageshack.us/img299/4686/pict01003788255ve2.jpg
Vor dem Dorfmuseum in der Tatra

Nach diesem "Kulturschock" ging es dann zügig weiter gen Westen. Leider erwischten wir kurz vor der Mittagspause eine vielbefahrenen Hauptstraße, wir befanden uns in der Nähe der Staatsgrenze Tschechische Republik/Slowakei. Diese Straße hat doch arg genervt, sodass flux eine Nebenstrecke auf der Karte gesucht und auch gefunden worden ist und das Navigationsgerät dementsprechend genau so schnell, auf die neue Strecke, umprogrammiert worden ist . Leider wurde dabei ein falscher Ort eingegeben und wir kamen fürchterlich von der Route ab.

Nach 1 1/2 Stunden und einem gehörigem Umweg haben wir festgestellt, dass wir zwischenzeitlich kurz vor der polnischen Grenze angekommen waren. Wir hatten bereits 300 Km zurückgelegt. Laut dem Navigationsgerät lagen aber noch ca. 300 KM vor uns und es war bereits 16.00 Uhr. Was nun ? Die Ratlosigkeit stand uns allen ins Gesicht geschrieben. Es war darüber zu entscheiden, ob wir die Tour am heutigen abbrechen sollten, um die hiesige Landschaft zu bestaunen und sich ein wenig zu erholen oder den Weg zu unserem gebuchten Hotel ins Altvatergebirge fortzusetzen. Unser weiser Toursenior fällte die Entscheidung, es sollte weiter gefahren werden, denn so sagte er: " Der Weg ist das Ziel" und " Wir sind ja nicht zu Spaß hier !" Gesagt getan. Es ging weiter über polnische Landstraßen in Richtung Westen. Wir konnten dann einen Autobahnanschluss ansteuern. Auf dieser Autobahn sind wir dann erholsame 120 KM gefahren, das tat dann auch echt gut, mal ein paar Meter vorwärts zu kommen.

Am Abend überfuhren wir dann die tschechische Grenze und sind dann weiter durch herrliche Gegenden, auf wunderbaren Strecken, in Richtung Altvatergebirge gefahren. Auf diesen Landstraßen, bei kaum Verkehr, konnten wir richtig gut Strecke machen. Trotz der vielen bisher gefahrenen Kilometer haben wir diesen Streckenabschnitt zwischen Ostrava über Bruntal nach Dolni Morava, unserem Etappenziel, sehr genossen. Als es dann gegen 21.30 Uhr dunkel wurde, wurde es nochmal so richtig spannend.

Mit dem Motorrad durch unbekannte dunkle Wälder, das war schon nicht schlecht. Gegen 22 Uhr trafen wir dann im Hotel an. Unsere jungen Wirtsleute begrüßten uns herzlich und machten wirklich alles möglich, was möglich zu machen war. Vernüntige Stellplätze für die Motorräder und ein Abendessen, bei lecker Gerstensaft und toller Atmosphäre. Als wir dann zu später Stunde ins Bett gingen, wussten wir und unsere Knochen, dass wir an diesem Tag mehr als 600 Km zurückgelegt hatten und nun dringend ein wenig Erholung brauchten.

Das Wecken am nächsten Tag verschoben wir um eine Stunde nach hinten, besser war das !

Unsere Wirtsleute waren wieder sehr bemüht und haben uns nach allen Regeln der Kunst verwöhnt, schon für diese Gastfreundschaft lohnt es sich, dass Altvatergebirge zu besuchen. Daneben sind es aber auch die hervorragenden Motorradstrecken, die man hier abfahren kann. Das Altvatergebirge ist gerademal 600 Km von uns entfernt und lohnt allemal eine Reise.

Unsere Reise ging nun weiter in Richtung Erzgebirge, über das Riesengebirge.

Wir befuhren eine lange Zeit ein kleine wunderbare Straße in den Wäldern des tschechisch/polnischen Grenzgebiets. Auf dieser Piste fuhren wir völlig allein, als wär diese Straße nur für uns gebaut worden. Das Riesengebirge haben wir dann, aus Zeitmangel, umfahren und haben auf dem vermeintlich kürzesten Weg Deutschland angesteuert.

Wir quartierten uns dann in Sebnitz ein und wussten nach wenigen Momenten, jawohl, wir sind wieder in Deutschland. Die Wirtsleute muffig, Essen gab es überhaupt nicht mehr, weil in dem Gasthaus die Küche um 20 Uhr schließt und überhaupt, Motorradfahrer....!

Am nächsten Morgen zogen wir zeitig davon und fuhren über das herrliche Erzgebirge nach Thüringen und von dort aus über den Harz nach Hause.

Resümee:

Wir haben in 8 Tagen 4200 Km ohne Zwischenfälle, Ausfälle oder Unfälle zurückgelegt. Wir haben viele Landschaften gesehen und durften viele tolle Motorradstrecken kennen lernen. Positiv überrascht waren von den Straßenverhältnissen der Slowakei, sehr enttäuscht waren wir von Ungarn, in jeglicher Hinsicht.

Nach unserer Ansicht, wird Tschechien kurz über lang ein Motorradfahrereldorado für Deutsche werden, da man nach einer kurzen Anreise super tolle Motorradstrecken vorfinden kann.

Die Slowakei, speziell die Tatra ist eine wahre Perle. Jeder der das Motorradfahren (Kurven,Kurven,Kurven) in einer herrlichen Landschaft genießen möchte, der ist hier genau richtig. Die Standards
hier sind als mitteleuropäisch einzustufen, klar, manchmal muss man Abstriche machen, aber es ist ja auch ein junges Land mit einer sehr gastfreundlichen Bevölkerung.

Fahrt hin, es lohnt sich !
22.01.2009 20:32 #1
Forenimport

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Am 22.01.2009 um 20:32:37 schrieb unbekannt:

Vielen Dank für Ihren interessanten und ausführlichen Eintrag.




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