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Motorrad-Guide Piemont
Das Piemont eröffnet Traumpisten für alle Motorradfahrer, denn dort finden sich herrliche Straßen für
satte Schräglagen, aber auch Abenteuerpisten für Enduristi. Im Folgendem werden die schönsten Strecken
vorgestellt.
Im Piemont gibt es weiße Trüffel, herrliche Rotweine - wie den Barolo beispielsweise, gewaltige
Alpengipfel, satte Kurven, den schönen Lago Maggiore und das Mittelmeer ist auch nicht weit!
Diese Tour (ab Frankfurt) führt erst durch den Schwarzwald, an den nördlichen Alpen entlang, dann durch
Tirol in die Dolomiten und später durch die Nordschweiz und den Schwarzwald zurück nach Frankfurt.
Somit wird aus der Anfahrt zum Lesertreffen eine eigene Reise.
Zwischen Sterzing (da findet sich nahe der Brennerautobahn - Hinweise Jaufenpass ab Abfahrt Sterzing
beachten - auch der Startpunkt dieser Traumrunde) und Sankt Leonhard verläuft die herrlich gelegene
Teerpiste des Jaufenpasses. Diese Strecke verbindet das obere Eisacktal mit dem Passeier und so bietet
sich der Jaufenpass als äußerst reizvolle Alternative an, wenn man Südtirol von Norden her bereist und
auf Brennerautobahn verzichten kann. Obendrein bietet diese recht kurven- und aussichtsreiche
Bergstrecke für sportliche Bergfahrer etwas mehr als 1700 Meter Höhenunterschied.
Früh raus, heißt das Motto dieser Tour, die man hinsichtlich
der Passdichte so nur in den Dolomiten fahren kann.
Man sollte die oft nur vom Hörensagen geprägte Meinung hinsichtlich Italiens wildem Süden überprüfen
und sich auf den Weg dorthin machen. Immerhin finden sich dort herrliche Strände, wilde Berge sowie
edelste Kurven - und Kehrenarrangements.
Wer auf der Autobahn von Bozen nach Trento fährt, der ahnt sicher nicht, was es dort für traumhafte
kleine Nebenstraßen gibt. Motorrad & Reisen hat diese für Sie entdeckt!
Zuerst Schottland,dann Südafrika -nun Sardinien: Wieder war unsere Gruppe –in leicht veränderter
Besetzung –für zwei Wochen auf großer Motorradtour. Christina und ich waren schon mal da und wir
erzählten von ganz vielen Kurven, traumhaften Landschaften und dem türkisfarbenen Mittelmeer. Klar,dass
die
Anderen auf der nächtlichen Fahrt mit dem DB-Autoreisezug von Berlin nach Verona davon träumten,das
dritte “S “für sich zu entdecken.
Wer im Hochsommer in den Dolomiten weilt und dem auf der Sella Ronda zuviel los ist, dem sei die hier
vorgestellte Marmolada Ronda als Alternative wärmstens empfohlen.
Im Friaul enden die Alpen kurz vor den Sandstränden der Adria. Aber nicht irgendwie, denn die südlichen
Dolomiten zeigen sich vom Mittelmeer her als schroffe Wand mit begeisternden Straßen in einer
traumhaft schönen Gebirgskulisse. Etwas weiter nördlich findet sich dazu der Karnische Kamm, der die
natürliche Grenze zu Österreich bildet. Hier finden sich Top-Strecken, wie die Straße über das Naßfeld
(siehe Bild) oder den Plöckenpass. Fährt man dann etwas weiter nach Osten, dann eröffnen die Julischen
Alpen - die zum allergrößten Teil in Slowenien liegen - gleich noch ein weiteres Motorradparadies.
Grund genug, um die besten Alpenstraßen dieser vom Massentourismus verschonten Region auf einen Blick
vorzustellen.
Unsere Top-Alpenstraßenfavoriten der letzten Jahre. Mit von der Partie unter anderem der Nigerpass in
den Dolomiten, das Oberaar-Sträßchen samt dem Furkapass im Schweizer Pässeviereck und die wundervolle
Kurvenrunde über das Nassfeld.
Bei einer Tour rund um den Mont Blanc kann man was erleben: Dazu gehören Prachtblicke zum höchsten Berg
der Alpen genauso, wie jene Traumpässe namens Cormet de Roselend oder die beiden St. Bernhards.
Wer Pässe liebt, ist auf dieser Tour richtig, denn davon gibt es gleich mal 5 am Stück.
Der Lago Maggiore findet sich gleich südlich des Alpenhauptkamms und da mit in der sprichwörtlichen
Sonnenstube des mächtigen Hochgebirges. Außerdem schlängeln sich drum herum ganz wundervolle Strecken,
die sicher alle Motorradfahrer begeistern werden.
1918 wurde Südtirol zur italienischen Kriegsbeute. Seitdem gehört auch nur noch ein ganz kleiner Teil
der Dolomiten zu Österreich. Das sind die schroffen wie markanten Lienzer Dolomiten, die bei dieser
Tour einmal umrundet werden. Weiter östlich schließt sich dann noch der Karnische Kamm an. Die
Roadbooktour führt dort über den Nassfeldpass, der vor allem auf italienischer Seite eine
abenteuerliche Fahrt eröffnet.
Zwei Alpenpässe, knapp 5000 Höhenmeter bergan und auch wieder bergab, sowie lauschige Stunden am Ufer
des Lago Maggiore, das ist eine Mischung aus der eine Motorradtour
ganz sicher immer bestehen darf.
Den westlichen Alpenbogen - komplett zwischen Apennin und Mont Blanc mit der neuen Ténéré zu
durchfahren - ergibt eine Traumrunde zwischen Bozen und San Remo. Dazwischen liegen Juwelen wie die der
Sonne und Meer zugewandten Berghänge Liguriens, die hohen Gipfel von Piemont und Aostatal sowie die
sanften Weinhügellandschaften von Langhe, Roero und Monferrato. Entlang der klimaverwöhnten
Oberitalienischen
Seen geht es im zweiten Teil zurück zum Südtiroler Autozug-Terminal.
Gleich an der Grenze zwischen Slowenien und Italien recken sich schroff die Julischen Alpen in die
Höhe. Gerade im Frühjahr, wenn anderswo in den Alpen noch Ski & Rodel Hochsaison haben, kann man
hier schon wieder von tollen Kurven träumen und sie auch gleich unter die Räder nehmen.
Wer an Südtirol denkt, sollte nicht immer nur die Dolomiten im Kopf haben. Wir präsentieren hier
nämlich eine Zauberstrecke, die einfach nur fantastisch ist.
Zunächst rollt man bergab durch das Grödner Tal. Hinter St. Ulrich geht es dann wieder bergan und man
fährt auf einer aussichtsreichen und meist nur einspurigen Straße über St. Peter, Lajen und Gufidaun
bis ins Eisacktal.
Stilfser Joch und Gavia Pass allein sind zwei klassische Bergpartien in der Abenteuerkategorie, die
schon beim Erzählen wie zarte Eiscrème auf der Zunge aller Zweiradfans zergehen. Aber das ist noch
lange nicht alles,was diese spannende Rundtour durch die Zentralalpen zu bieten hat.
Begonnen hat alles mit einem Skirennen in den 1970er Jahren, das seinerzeit Karl Auer gewonnen hat.
Natürlich bietet sich im Sommer eine kurze Motorradtour unter dem gleichen Motto an, die allerdings
über 4 Traumpässe führt.
Auch diese Tour gehört in die Kategorie “Insidertipps für die Dolomiten ”. Immerhin
verlaufen die Traumstrecken dieser Runde eher abseits oft verstopfter Touristenrouten.
Bei dieser sensationellen Alpenüberquerung von Basel zum Mittelmeer handelt es sich nicht um irgendeine
fantastische Alpentour, sondern hier wird ein Klassiker vorgestellt, der weltweit seines Gleichen sucht
und sich auch in den Alpen in dieser Qualität nicht ganz so oft findet.
Transalp bedeutet, dass wir die Alpen nicht irgendwie von Nord nach Süd oder umgekehrt gequert haben.
Vielmehr sind wir dem gesamten Alpenbogen von Nizza - immer dicht am Hauptkamm entlang - nach Wien
gefolgt.
Diese Tour startet im Italienischen Susa und folgt zunächst der Straße über den Col du Mont Cenis
(2.083 m) nach Lanslebourg (Frankreich). Dort folgt der zweite Höhenflug und zwar über den Col de
l’iseran, dem vielleicht schönsten Pass der Alpen. Oder ist das denn doch der Col de Galibier,
der in Richtung Briançon führt? Und das war noch nicht alles, denn zum Schluss geht es noch über den
Col de Montgenèvre (1.854 m) zurück nach Susa, wo diese kurzweilige Pässerunde nach knapp 350
herrlichen Kilometern endet.
Wieviel Kurven braucht ein Motorradfahrer? Auf dieser Tour durch die Langhe sollte man wohl lieber die
paar Geraden zählen. Alles andere sind Kurven, Kehren und Tornanti! Viel Spaß beim Schwindeling
fahren!
Eine spektakuläre Alpencross-Tour wurde ja schon in den Heften M&R 06/10 und M&R 01/11
ausführlich vogestellt und zwar die Transalp-Route von Nizza nach Wien. Sie folgt dem gesamten
Alpenbogen vom Mittelmeer bis zu deren östlichen Ausläufern. Jetzt stellen wir dazu die schönsten
Routen von Nord nach Süd beziehungsweise umgekehrt vor. Teilweise folgt man dabei den Verläufen
historischer Handelswege, die schon lange vor unserer Zeitrechnung entstanden
Eine spektakuläre Alpencross-Tour wurde ja schon in den Heften M&R 06/10 und M&R 01/11
ausführlich vogestellt und zwar die Transalp-Route von Nizza nach Wien. Sie folgt dem gesamten
Alpenbogen vom Mittelmeer bis zu deren östlichen Ausläufern. Jetzt stellen wir dazu die schönsten
Routen von Nord nach Süd beziehungsweise umgekehrt vor. Teilweise folgt man dabei den Verläufen
historischer Handelswege, die schon lange vor unserer Zeitrechnung entstanden
Traumstrecke nach Trieste
Man kann es drehen, wie man will: Alpenüberquerungen
mit dem Motorrad gehören zu den ganz großen Touren auf unserem Planeten. Bestes Beispiel dafür ist auch
wieder diese Strecke, die teilweise den von alters her bekannten Handelswegen folgt. Da diese heute von
Autobahnen flankiert beziehungsweise untertunnelt werden und den Durchgangs- und Fernreiseverkehr
aufnehmen, bieten sie sich als wundervolles Motorradpotpourri für Schräglagenfans nur so an.
In zehn Tagen nach ganz oben an das Ende der Welt, so könnte man diese Tour auch bezeichnen, bei der
wir in zehn Etappen von Mandello zum Nordkap fahren. Auf der über 5.000 Kilometer langen Strecke
bekommen wir außerdem die Gelegenheit die neue Stelvio 8V und Norge GT 8V von Moto Guzzi auf Herz und
Nieren zu testen.
Der erste Teil dieser wundervollen Reise führt von München über Salzburg nach Ljubljana. Da auch
hierbei der Weg stets das Ziel ist, sorgen diverse “Umwege” für den ganz großen
Motorradspaß. Der zweite Teil der Reise führt anschließend von Ljubljana quer durch Slowenien, über
Italien und Österreich zurück nach München. Dabei lernen wir einige wundervolle Pässe und absolute
Traumstrecken kennen.
Vom wundervollen Piemont aus führt die Strecke in die Südalpen, dann am Lago Maggiore und Lago di
Lugano entlang zum Comer See. Von Como aus geht es dann weiter über Edolo und dem Grödner Tal zu den
Lienzer Dolomiten. Klingt sicher schon ganz gut. Aber es wird noch besser, denn dazwischen gilt es
immer wieder traumhafte Passstraßen zu meistern. Aber lesen Sie selbst!
Hoffentlich scheint allen Motorradfahrern stets die Sonne, wann immer dieses hier gelesen wird. Das
letzte Jahr mit dem neu entdeckten Wirtschaftsaufschwung war ja gar nicht so schlecht, wäre da nicht
gleichzeitig auch der deutlich zu nass geratene Sommer mit im Spiel. Dunkle Erinnerungen an verregnete
August-Sonntage und nasse Alpenpasstouren mäandern immer noch durch mein Gedächtnis. So packte mich die
Panik und eine spontane Aktion zur Rettung der schönsten Freizeitbeschäftigung musste her. Also rauf
auf das Motorrad und ab in den Süden!
Wer das Roero nicht kennt, hat etwas verpennt! Mitten im wundervollen Piemont gelegen, bietet es nicht
nur Gaumenfreuden in allerhöchster Vollendung, sondern auch Motorradstrecken, wo selbst die Geraden
fast immer aus Kurven bestehen.
Diese Tour startet im italienischen Susa und folgt zunächst der Straße über den Col du Mont Cenis
(2.083 m) nach Lanslebourg (Frankreich).
Was die beliebte Sella Ronda betrifft, begann alles mit einem Skirennen in den 1970er Jahren. Natürlich
bietet sich im Sommer eine doch sehr kurze Motorradtour unter gleichem Motto an, die über vier
Traumpässe führt.
Auch diese Tour in die Südlichen- beziehungsweise Belluneser Dolomiten startet im Grödner Tal. Über das Sella Joch kurvt man dann hinüber ins Fassatal und weiter nach Predazzo. Von dort erreicht man bald den 1.972 Meter hohen Passo di Rolle nicht sehr viel anders, wobei die breit ausgebaute Piste sich hier zügig passieren lässt












