Alpenpässe

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Diese kurvenreiche Panoramastraße führt ins ehemalige Bergbaugebiet am Arthurhaus, direkt unter dem gewaltigen Hochkönig (2.941 m) gelegen. Heute ist das Arthurhaus, in dessen Umgebung es sich wunderbar wandern lässt, ein bekanntes Hotel. Schade nur, dass die gastronomischen Leistungen dort auf Massentourismus ausgelegt...
Alternativ zur Hofalm-Mautstraße bietet sich auch die kostenfreie Fahrt zur Bachlalm an. Auch hier landet man im wundervollen Wandergebiet am Südabhang des Hohen Dachstein (2.995 m). Die Fahrstraße ist ein geteerter, aber meist nur knapp einspuriger Almweg mit sehr engen Kurven und teils recht desolater Oberfläche.
Die Bleckwandstraße führt ins herrliche Wandergebiet der Niedergaden Alm, hoch über dem Wolfgangsee gelegen.
Der sich dem Filzen Sattel (AS 10) gleich östlich anschließende Dientner Sattel bietet eine wunderbar einsame Kurverei am Fuße des mächtigen Hochkönig (2.941 m) entlang. Am Straßenrand finden sich obendrein wieder ganz wunderbare Plätze fürs Picknick oder einfach nur zum Verweilen.
Die Fahrt über den Filzensattel zwischen Maria Alm und Dienten ist immer ein Erlebnis. Dafür sorgt vor allem der ständige Panoramablick auf das Steinerne Meer. Außerdem schließt sich hinter Dienten der Dientner Sattel (siehe auch AS 11) als ebenso schöne und einigermaßen abgelegene Strecke an.
Diese Traumstrecke zum Gaisberg bietet nicht nur ganz tolle Kurven, sondern auch den besten Blick über die Stadt Salzburg.
Die mautpflichtige Gasteiner Alpenstraße beginnt nahe der Autoverladung der Tauernschleuse. Die gut ausgebaute Strecke im Talschluss des Gasteiner Tals, die auch mit Bussen bis 35 Tonnen befahrbar ist, führt nur mit geringer Steigung nach Sportgastein und endet dort.
Eine Fahrt ins landschaftlich wirklich sehr reizvolle Großarltal lohnt vor allem dann, wenn man im Talschluss wandern möchte. Das Gebiet dort, die Hafner-Ankogel-Gruppe (bis 3.246 m) eignet sich jedenfalls äußerst hervorragend dafür.
Die als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in den 1930er gebaute hochalpine Panoramastraße ist sicher die schönste Passstraße in den Ostalpen. Dazu tragen die Stichstrecken zur Edelweißspitze (2 km) und zur Franz-Josefs-Höhe (9 km) bei. An letzterer erlebt man zudem einen wunderbaren Blick auf den Großglockner sowie den...
Das Heutal südlich des markanten Sonntagshorns (1.961 m) gelegen, eröffnet eine landschaftlich wunderschöne Verbindung zwischen dem Salzburger Saalachtal und der Winklmoos Alm (siehe auch DC 2), schon in Bayern gelegen. Allerdings ist das Tal auf österreichischer Seite nur bis zum Alpengasthof Heutal mit Kraftfahrzeugen...
Ab Mittersill fährt man auf der Felbertauernstraße Richtung Süden und biegt nach circa 8 Kilometern nach rechts – es folgt ein teils schmaler, aber geteerter Fahrweg - zum Hintersee ab. Dessen Entstehung basiert übrigens auf einen gewaltigen Bergsturz im Jahre 1495. Dabei entstand eine natürliche Felsmauer und staut seit...
Die nur noch auf österreichischer Seite mit KFZ befahrbare Hirschbichlstraße ist der einzige direkte Übergang vom Salzburger Saalachtal ins Berchtesgadener Land und erfreut sich bei Wanderern und Mountainbikern schon wegen der herrlichen Landschaft höchster Beliebtheit.
In Filzmoos beginnt diese schöne Mautstrecke auf der Südseite des mächtigen Dachsteins. Schluss ist nach vier Kilometern am Fuß der Bischofsmütze (2.458 m), wo man herrlich wandern kann.
Wer von Radstadt Richtung Osten möch­te, der sollte vielleicht die stets gut frequentierte Ennstalbundestraße meiden und lieber dieser Alternativstrecke folgen, die über Forstau nach Schladming führt.
Diese breite und damit bustauglich ausgebaute Straße führt von Kaprun neun Kilometer weit ins Kapruner Tal hinein. Dabei bieten sich trotz der Kürze der Strecke einige interessante Zwischenstopps. So sollte man noch bevor man die Talstation der Maiskogelbahn erreicht, rechts einen Besuch der sehr sehenswerten...
Zum Kareckhaus führt ein einspuriger, oft geschotterter Fahrweg, der meist in recht desolatem Zustand ist. Trotzdem lohnt die Befahrung, immerhin kommt man so über die Baumgrenze und darf eine wunderbare Aussicht genießen.
Von Ramingstein südlich Tamsweg führt ein geteerter Fahrweg, den auch Busse nutzen, ins baumfreie Skigebiet Karner Alm.
Die Scheitelstrecke der Katschberghöhe ist immer noch extrem steil und vor allem präsentiert sich der Straßenbelag bei Nässe als extrem rutschig. Vor allem Motorradfahrer sollten das bei den jeweiligen Abfahrten unbedingt beherzigen. Auch hinsichtlich Wohnwagen sei gesagt, dass der Katschberg hierfür kaum geeignet ist.
Die Straße ins Kleinarltal endet am Jägersee, wo man ebenfalls wunderbar wandern oder relaxen kann.
Wer einmal aller Hatz der Moderne entgehen will, dem sei die Fahrt auf der Stichstrecke zur Königalm wärmstens empfoh- len. Von St. Michael im Lungau geht es nämlich am Oberlauf der Mur entlang und so erlebt man sicher noch eines der ursprünglichsten Täler in den Tauern. Die Straße selbst ist anfangs bestens ausgebaut,...