Endlich Urlaub – weniger Risikogebiete. Die generelle Reisewarnung wird aufgehoben.

Ab sofort gelten zahlreiche Regionen nicht mehr als Risikogebiete und es kann auf dem Landweg ohne Einschränkungen verreist werden.
Flugreisende benötigen nach wie vor einen negativen Test, auch wenn sie in Regionen reisen, die keine Risikogebiete mehr sind.

Keine oder nur noch teilweise Risikogebiete sind ab 13.06.21 unter anderem:
Armenien
Aserbaidschan
Bosnien und Herzegowina
Bulgarien
Finnland

Griechenland (Berg Athos, die Nördliche Ägäis inkl. Samos und Lesbos, Ostmakedonien und Thrakien sowie Peloponnes gelten nicht mehr als Risikogebiet)
Italien

Kanada
Kosovo

Kroatien ist kein Risikogebiet – mit Ausnahme von Medimurje und Varazdin
Libanon
Litauen
Malta
Moldau
Montenegro
Nordmazedonien

Norwegen (Kein Risikogebiet mehr sind: Innlandet und Viken)
Österreich
Polen

Portugal (Madeira ist kein Risikogebiet mehr)
Schweiz (Bern und Thurgau wurde von der Liste der Risikogebiete entfernt)
Spanien (Balearen und weitere Regionen sind keine Risikogebiete mehr)

Serbien
Tschechien
Slowakei
Ukraine
USA
Zypern

Grün: keine Region des Landes ist Risikogebiet
Orange: es gelten Teilreisewarnungen für einige Regionen des Landes

Generelle Reisewarnung fällt ab 01.07.2021

Ab ersten Juli fällt zudem die generelle Reisewarnung. Dies bedeutet, dass vor Reisen in rund 100 Länder nicht mehr durch das Auswärtige Amt gewarnt wird. Erst ab einer Inzidenz von 200 werden weiterhin Reisewarnungen ausgesprochen. Ab einer Inzidenz von 50 rät das Auswärtige Amt weiterhin von einer Reise ab. Auswirkungen auf die Einreisebestimmungen der einzelnen Länder hat dies nicht. Dennoch ist ein Urlaub in viele Länder mit weitaus weniger Hürden verbunden als zuvor, vor allem was die Rückreise angeht. Vor Reisen in Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiete wird ebenfalls weiterhin gewarnt.
Text: Alexander Klose


Dieser Beitrag gehört zu einer mehrteiligen News
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