Infektionsgeschehen sorgt für strengere Regeln – 2G in Sachsen?

Deutschlandweit schnellen die Inzidenzen nach oben, dies bedeutet zahlreiche Einschränkungen, vor allem für Ungeimpfte
Vielerorts hatte sich das Leben vorübergehend wieder normalisiert. Nachdem nun wieder steigene Infektionszahlen den Alltag bestimmen, kehren auch die Einschränkungen zurück. Tests bei Anreise/Einkehr, die regelmäßig zu wiederholen sind, gelten für Ungeimpfte genauso wie Kontaktbeschänkungen. Die Regeln sind hierbei von Land zu Land unterschiedlich. Teilweise werden PCR-Tests verlangt, teilweise genügen Antigen-Schnelltests, auch werden bei der Festlegung der aktuellen Regelungen mitunter Hospitalisierungsraten oder die Auslastung von Intensivbetten als Kriterium herangezogen, sodass man sich nicht mehr verlässlich nur an der Inzidenz orientieren kann. Dazu folgen zumeist eine Reihe von Ausnahmen und Sonderregelungen. Als verlässliche Informationsquelle dient stets die Webseite des Landes, in das man reist oder in dem man sich befindet.

Sachsen erhöht Druck auf Ungeimpfte

In Sachsen debattiert die Politik gar über eine 2G-Regel für Veranstaltungen und Gastro in geschlossenen Räumen. Sachsen ist das Bundesland mit der niedrigsten Impfquote. Man spricht beim RKI von 56,8% Erstgeimpften. Die Regeln würden also einen erheblichen Anteil der Bevölkerung betreffen.
Text: Alexander Klose


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