Geführte Motorradtour – Schottland - Highlands, Meer & Isle of Skye


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Schottland - Highlands, Meer & Isle of Skye

Letztes Update: 18.01.2023
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von -
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04.08.2023 -
13.08.2023
Garantie: Dieser Termin hat die Mindestteilnehmerzahl erreicht und findet garantiert statt, sofern dies nicht durch unvorhersehbare Umstände verhindert wird. ab 2280 €
2180 €
Garantie: Dieser Termin hat die Mindestteilnehmerzahl erreicht und findet garantiert statt, sofern dies nicht durch unvorhersehbare Umstände verhindert wird.
Dauer: 10 Tage
Gruppengröße: max. 10 Fahrer
Art: Onroad
Schwierigkeit: 
Icon schwer Icon schwer Icon schwer

Geführte Tour in der Region Highlands

Wir nehmen Euch mit auf eine faszinierende Motorradreise mit traumhaften Panoramastraßen und einsamen Single Track Roads. Auch in die Gebirgswelten der sagenumwobenen Highlands, an die Westküste und die märchenhafte Inselwelt der Isle of Skye. Im Landesinneren des großartigen Nationalparks werden wir uns von glitzernden Seen, die für die Whisky-Destillerien unerlässlich sind, den hohen Bergen und den dichten Wäldern verzaubern lassen. An den Küstenabschnitten können wir Klippen mit Seevogel-Kolonien entdecken und mit etwas Glück auch Papageientaucher & Robben beobachten. Neben trutzigen Burgen, Schlössern und Ruinen ergänzen urige Ortschaften das Bild. Eine Rundreise auf den schönsten Strecken Schottlands incl. Loch Ness, die "Harry Potter Brücke" Glenfinnan Viadukt und dem "Highlander Schloss" Eilean Donan Castle. Lasst Euch überraschen.

Voraussichtlicher Tourverlauf:
1. Tag: Anreise Amsterdam-Ijmuiden zur Fähre nach Newcastle (ca. 220 km)

Individuelle Anreise (oder in Gruppen) zum Fährhafen nach Amsterdam-Ijmuiden. Hier werden wir gegen 17.30 Uhr in Richtung Schottland (GB) ablegen und genießen später das riesige Abendbuffet im Buffetrestaurant auf der Fähre der DFDS. Es erwarten uns internationalen Köstlichkeiten wie z.B. Tapas, verschiedene Burger, Sushi, Pasta, Grillspezialitäten, frische Salate und eine große Dessertauswahl. Beim gemeinsamen Abendessen oder später an der Bar fällt es nicht schwer, sich besser kennenzulernen. Übernachtung auf der Fähre. 

2. Tag: Von Newcastle durch die "Borders" nach Crossford (ca. 270 km)
Nach einem reichhaltigen Frühstück erreichen wir Newcastle gegen 09.00Uhr und verlassen die Fähre in Richtung Nordwesten. Achtung LINKSVERKEHR! Wir fahren durch die weite Landschaft des Northumberland National Park und entlang des Catcleugh Reservoirs zur offiziellen „Grenze“ zwischen England und Schottland. Hier werden wir natürlich einen Fotostopp einlegen. Weiter geht es durch die sanften Ebenen und über die grünen Hügel der "Scottish Borders" zu unserem ersten Zwischenhotel. Sollte es zeitlich passen, fahren wir noch zu der imposanten, 30 m hohen Stahlskulptur "The Kelpies" in Falkirk. Übernachtung und Abendessen in Crossford. 

3. Tag: Von Falkirk entlang des "Whisky-Trail", über "Devil´s Elbow" nach Beauly (ca. 340 km)
Nach dem Frühstück starten wir in Richtung Norden in den Cairngorms National Park. Der berühmte "Whisky-Trail" ist nicht zu übersehen, denn entlang des Weges finden sich einige Destillerien. Wir fahren die kleinste Malt Whisky-Destillerie Schottlands an, "The Edradour". Danach geht's weiter über den Cairnwell-Pass (Devil´s Elbow), den mit 670 m höchsten asphaltierten Pass Großbritanniens. Diese ehemals „gefährlichste Straße Großbritaniens“ wurde (leider) für Touristen entschärft und ist nun nur noch Wanderern und Mountain-Bikern vorbehalten. Vorbei an Inverness, der „Hauptstadt der Highlands“, erreichen wir unser einziges „Basishotel“. Abendessen und Übernachtung im Raum Inverness/Ullapool.

4. Tag: Tagestour 1 ohne Gepäck: Eilean Donan Castle + Loch Ness  (ca. 310 km)
Heute werden wir auf unserer Tagesetappe eine Rundtour mal ohne Gepäck fahren. Gegen den Uhrzeigersinn starten wir zuerst zum Loch Glascarnoch, weiter zum Loch Carron um ca. bei der Hälfte der Tour an einem der Tages-Highlights zu stehen: das "Eilean Donan Castle", eine Burg aus dem 13. Jh. auf einer Insel, an der 3 Seen zusammentreffen. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae. Die Burg wurde oft als Kulisse für Filme und Fernsehserien benutzt; unter anderem in Filmen wie Highlander, Elizabeth, Braveheart, Prinz Eisenherz und Rob Roy. Auch für den James-Bond-Film 'Die Welt ist nicht genug' wurden vor Ort einige Szenen gedreht. Nachdem wir ausgiebig Fotos gemacht haben und uns wieder in Richtung Norden bewegen, wird unser Blick entlang des "Loch Ness" unentwegt auf den See gerichtet sein, stets auf der Suche nach "Nessi"; wir könnten ja die ersten sein, die "ES" entdecken. Vorbei am Urquhart Castle im Loch Ness Center kann man sich ausgiebig mit kleinen Mitbringseln eindecken, wer es denn möchte. Nach dem Shopping geht's weiter direkt nach Westen, folgen immer dem Fluss Beauly und kehren zurück in unsere Unterkunft.
Abendessen und Übernachtung im Raum Inverness/Ullapool.

5. Tag: Tagestour 2 ohne Gepäck: Northern Highlands zum Atlantik (ca. 390 km)
Wir starten heute unsere längste Route der gesamten Reise, aber die lohnt sich!
Zuerst ein Stück entlang der Meeresbucht Cromarty Firth in Richtung Norden. Über viele Single Track Roads in den dünn besiedelten Nordwesten der Highlands führt uns die Route durch die wildeste und ursprünglichste Region Schottlands zum Atlantik. Die Weitläufigkeit dieser kargen Landschaft, die immer wieder von kleinen und großen Wasserflächen durchbrochen ist und das Farbenspiel der Natur sind faszinierend. Entlang der zerklüfteten Nordküste kommen wir an weiten Sandstränden und steilen Klippen vorbei. Am nördlichsten Punkt unserer heutigen Strecke, bei Durness, erreichen wir die geheimnisvolle Grotte Smoo Cave, die allerdings viel Zeit zur Besichtigung benötigen würde. Von Durness aus halten wir uns nun südlich entlang der zerklüfteten Westküste. Die Strecke, die nun folgt, ist beeindruckend, sehr abenteuerlich für Wohnmobile, aber für uns Motorradfahrer genial schön. Hier kann man wirklich grandiose Ausblicke genießen. An der Kylesku Bridge vorbei, erreichen wir am Nachmittag Ullapool, mit dem Charme eines kleinen Fischerdorfes. Zu unserem Hotel ist es nun nicht mehr sehr weit. Abendessen und Übernachtung im Raum Inverness/Ullapool.

6. Tag: Applecross und Kyle of Lochalsh (ca. 290 km)
Nach dem Frühstück bewegen wir uns in die West-Highlands, wo die zahlreich freilaufenden Schafsherden unsere volle Aufmerksamkeit fordern, aber auch das ein oder andere Fotomotiv liefern, immer dicht auf der Fährte der Wikinger, die einst aufbrachen, um Ruhm, Reichtum und Abenteuer zu finden. Ca. 70 km vor Kyle biegen wir rechts ab, entlang der Küste erreichen wir den "Apple Cross", der natürlich nichts mit einem "gekreuzigten Apfel" zu tun hat. Es ist eine abgeschiedene Halbinsel mit gleichnamigem Örtchen, mit überwältigender Natur und wilder Bergkulisse. Es fanden sich hier erste Siedlungsspuren schon in der Zeit von vor 8.000 Jahren. Im Applecross Inn, das auch alle einheimischen Fischarten schmackhaft zubereitet, genießen wir den Blick in die Atlantik-Bucht und auf die Inseln Raasay und Skye. Nach dieser Stärkung fahren wir zurück über den Pass Bealach na Ba, einen der steilsten und schwierigsten Pässe Schottlands, um zu unserem nächsten Zwischenhotel zu gelangen. Die Fahrt über den extrem engen Pass gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen einer Schottlandreise. Abendessen und Übernachtung im Raum Kyle of Lochalsh/Mallaig.

7. Tag: Isle of Skye, Kilt Rock, den Quiraing weiter nach Fort William (ca. 330 km)
Die zweitlängste Tour steht heute auf unserem Programm: die Isle of Skye. Diese Insel, die auch „Insel des Nebels“ genannt wird, vereint alle Vorzüge der Highlands: sanfte Hügel, bizarre Gebirgsketten, Buchten, Strände, Lochs, Meer – alles in Schönheit und reichlich vorhanden. Dazu kommt eine äußerst hohe Dichte an Sehenswürdigkeiten: Es gibt mehrere Burgen, zwei Whisky-Destillerien, ein historisches Dorf, eine berühmte Felsnadel, wunderschöne und abwechslungsreiche Gebirgslandschaften, idyllische Hafenstädte und vieles, vieles mehr. Wir werden heute einen Teil davon kennenlernen, denn für die ganze Insel benötigt man sicherlich 2 Wochen Urlaub vor Ort. Unser Weg führt uns zunächst zum "Kilt Rock", ein Fels geformt wie ein Schottenrock, wo die unterschiedlichen Schichten ein Karomuster bilden. Die Seefahrer nutzten ihn früher als wichtige Landmarke. Wer den Fels sehen will, sollte schwindelfrei sein, denn man muss auf eine halbrunde Plattform hinaus treten. Darunter ist lange nichts. Dann die tosende See. Wir biegen kurz danach links ab in das Gebiet des Quiraing. Der Quiraing entstand durch einen Erdrutsch, bei dem die Landmasse nach unten weggesackte und die steilen Felsen stehen blieben. Die Straße windet sich entlang des steilen Massivs nach oben. Auf dem Pass angekommen, eröffnet sich ein grandioser Blick über den Quiraing bis hin zur Bucht von Staffin. Im weiteren Verlauf unserer Route, die wieder nach Süden abdriftet, erreichen wir die Sligachan Bridge mit dem Bergpanorama der Cuilins dahinter. Sie ist wahrscheinlich die berühmteste Brücke der Highlands, weil sie so oft fotografiert wurde. Wir verlassen hoffentlich mit sonnigen Eindrücken die „Insel des Nebels“, winken nochmal dem Eilean Donan Castle, unserem Highlight von vor 3 Tagen zu und erreichen am späten Nachmittag Fort William. Vorbei an Neptune's Staircase, so wird die Schleusenanlage in Fort William mit acht, wie Treppenstufen hintereinander liegenden Schleusenbecken genannt, erreichen wir unser vorletztes Zwischenhotel.
Abendessen und Übernachtung in Fort William.

8. Tag: Von Fort William durch das Tal Glen Coe, zum Grab von Rob Roy und zurück nach Crossford (ca. 310 km)
Wir verlassen unser Hotel nach Süden, zum wunderschönen Tal von Glen Coe. Hier schlachteten am 13. Februar 1692 um fünf Uhr morgens die Soldaten der Campbells, einen nach dem anderen vom Clan der MacDonald ab – die wenigsten konnten Gegenwehr leisten oder fliehen. Aus dem wunderschönen Tal Glen Coe wurde eine tödliche Falle. Das Tal mit seinen "Three Sisters", drei sehr schön geformte Bergkuppen, bietet eine einzigartige Berglandschaft, die viele in ihren Bann zieht. Glen Coe ist zudem die Verbindungsstraße zwischen dem Südosten und der nördlichen Westküste und früh morgens entgehen wir dem großen Touristenstrom. Im Tal wurden übrigens auch einige Szenen für den die „Gefangenen von Azkaban“ aus der Harry Potter-Filmreihe gedreht. Den Abschluss unserer heutigen Route bildet das Grab des Rob Roy MacGregor auf dem Friedhof von Balquhidder. Der durch Texte und Filme unsterblich gewordene "Rob Roy" ist nach Meinung vieler ein „schottischer Robin Hood". Er wurde 1671 als Rob Roy MacGregor am Nordufer des Loch Katrine geboren und war während seines Lebens Soldat, Anführer eines Clans, Viehzüchter, Outlaw und letztendlich ein Volksheld. Hier scheiden sich allerdings die Geister und Meinungen über einen "Helden". Das uralte Grab aus dem Jahr 1734 war nur eine liegende Platte, auf der ein Schwert, eine Figur und keltische Knoten zu erkennen sind. Später im 20. Jhdt. – was seinem Mythos geschuldet ist – wurde ein weiterer Grabstein mit dem Motto „MacGregor despite them“ (MacGregor trotz ihnen) hinzugefügt. Übernachtung und Abendessen in Crossford. 

9. Tag: Von Crossford zurück zum Fährhafen nach Newcastle (270 km)
Nach dem Frühstück satteln wir unsere Fahrzeuge zur vorletzten Etappe der Reise, denn heute ist leider schon unser letzter Tag in Schottland. Wir nehmen Kurs in Richtung Edinburgh, wobei wir zunächst einmal (bei guter Sicht) einen Abstecher zur Forth Rail Bridge machen werden. Das "rote Wahrzeichen" ist eine Eisenbahnbrücke aus Stahl und Nieten, die nach 8 Jahren Bauzeit im Jahr 1890 eingeweiht wurde. Seitdem überqueren sie ca. 200 Züge täglich und diese 2,5km lange und 53.000 Tonnen schwere Meisterleistung der Baukunst gehört seit Juli 2015 zum Welterbe der Unesco. In dem kleinen Ort South Queensferry hat man einen guten Blick auf alle 3 Forth Bridges. Edingbourgh umrunden wir anschließend großräumig und verlassen Schottland in Höhe des Northumberland National Parks. Zurück geht es parallel zur Anreise durch die gemütlichen "Lowlands". Nur noch wenige km trennen uns nun vom Fährhafen. Gegen 15.30 Uhr ist spätester Check-in und wir legen gegen 17 Uhr ab in Richtung Amsterdam. Wir genießen das letzte gemeinsame Abendbuffet auf der Fähre, tauschen nochmals alles gemeinsam Erlebte aus und lassen den Abend gemütlich in der Bar ausklingen. Übernachtung auf der Fähre. 

10. Tag: Heimreise von Amsterdam nach Bottrop (ca. 220 km)
Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück auf der Fähre und der Ankunft gegen ca. 09.45 Uhr, treten wir gemeinsam oder individuell, mit vielen neuen Eindrücken und tollen Erinnerungen die Heimreise an.


Inkludierte Leistungen:

  • 2x Fährpassage: Amsterdam (NL) – Newcastle (GB) und zurück

  • 2 Übernachtungen auf der Fährpassage in 2-Bett-Kabinen "innen" (Kabinenkategorie s.u.)

  • 2 x Abendbuffet auf der Fähre

  • 2 x Frühstücksbuffet auf der Fähre

  • 2 x Motorradpassage (incl. Treibstoffzuschlag + Hafensteuer)

  • 7  Übernachtungen in 3*** und 4**** Hotels auf der gesamten Reise nach Landeskategorie
  • 7 x erweitertes Frühstück bzw. Buffet in den Hotels

  • 7 x 3-Gang-Menü oder Abendbuffet in den Hotels
  • 10 ausgearbeitete Tagestouren (mit An- und Rückfahrt) mit mindestens 2 Tourguides ohne Gepäcktransport

  • max. 8-10 Motorräder pro Tourguide

  • Routenpläne 

  • Reisesicherungsschein

  • Erinnerungs-T-Shirt

Tourprofil
  • Gesamtkilometer ab/bis Bottrop: ca. 2.800 km
    Bei den Kilometerangaben handelt es sich um „circa Kilometer nach unserer Routenplanung“, eine Abweichung ist nicht ausgeschlossen.
  • Tagesetappen vor Ort: ca. 220 – 340 km (außer An- und Abreise-Etappen)
  • Straßenzustand: Meist gut ausgebaute und asphaltierte Strecken. Die teilw. sehr schmalen "Single Track Roads" sind mit "Passing Places" (Ausweich-Buchten) in ausreichenden Abständen versehen. In den Highlands sehr wenig Verkehrsaufkommen. Nutz- und Wildtiere können in ländlichen Gebieten auf die Straße gelangen.
  • Fahrkönnen: Das Motorrad sollte auf schmalen, kleinen Wegen und kurvenreichen Strecken sicher beherrscht werden. Kondition muss bei dieser Tour vorhanden sein. Das Befahren von Fähren sollte sicher beherrscht werden. Für Anfänger und Wiedereinsteiger nicht geeignet! Für Sozias ein optischer Hochgenuss!
  • Klima: Das schottische Wetter ist in Wirklichkeit besser als sein Ruf, allerdings regional unterschiedlich unbeständig. Der Schotte sagt: "wenn dir das Wetter in Schottland nicht gefällt, dann warte fünf Minuten". Soll heißen, ein stetiger Wind vertreibt die Wolken meist schnell und nach einem kurzen Schauer scheint wieder die Sonne. Man sollte also keine Angst vor einem Regenschauer haben und auch im August keine Temperaturen über 20 °C erwarten. Allgemein ist der Westen etwas wärmer als der Osten Schottlands, da aufgrund des Golfstroms das Wasser des Atlantiks wärmer ist als das der Nordsee. Wegen des milden Klimas wachsen an der Westküste an manchen Orten sogar Palmen. Allerdings ist das Baden im Meer bei Werten von maximal 15 °C selbst im August wirklich nur etwas für Abgehärtete. In den Highlands kann es mitunter kühl und windig werden, da diese Region direkt den Luftmassen vom Atlantik ausgesetzt ist. Hier können die Temperaturen auch mal unter die zweistellige Celsius-Anzeige rutschen. 
Besonderheiten: 
  • Es gibt keine mautpflichtigen Straßen oder Brücken in Schottland.
  • In England, Irland und Schottland herrscht Linksverkehr, was aber nach kurzer Eingewöhnungszeit selbst für Anfänger kein Problem darstellt. 
  • Kreisverkehr: Fahrzeuge, die von rechts kommen, also sich bereits im Kreisverkehr befinden, haben Vorfahrt. Denk daran, nach links in den Kreisverkehr einzufahren (im Uhrzeigersinn). Bei 2-Spurigen Straßen vorher die ganz linke Spur benutzen, wenn man direkt wieder links abbiegen möchte. Wenn man ein oder zwei Ausfahrten weiter fahren möchte, dann die rechte Spur vor dem Einfahren benutzen. Es wird dann auch oftmals rechts herum geblinkt, bis man an seiner gewünschten Ausfahrt angekommen ist (ähnlich wie in Frankreich).
  • In einigen Städten gibt es ausgewiesene Busspuren. Diese dürfen zu bestimmten Tageszeiten ausschließlich von Bussen und Taxen benutzt werden.
  • Rettungsfahrzeuge (Krankenwagen, Feuerwehr, Polizei, Notarzt und andere Notfallfahrzeuge) sind mit blauem, rotem oder grünem Blinklicht, eingeschalteter Sirene oder Lichthupe unterwegs.
  • Die Geschwindigkeitsbeschränkungen sind in Meilen  (pro Stunde) angegeben: 1 Meile = 1,6 km.
    Autobahnen:  70 mph (112 km/h)
    Schnellstraßen mit getrennten Fahrbahnen (dual carriageways): 70 mph (112 km/h)
    außerhalb geschlossener Ortschaften: 60 mph (96 km/h)
    innerhalb geschlossener Ortschaften: 30 mph (48 km/h)

Fragen & Informationen

E-Mail: #
Telefon: +49/(0)5522/31755-22

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