Dakar 2015 - Marc Coma siegt bei der fünften Etappe 

Auf der fünften Etappe der Rally Dakar hatten die Fahrer gegen die harten Bedingungen in der Atacama-Wüste zu kämpfen. Dennoch versuchte Marc Coma auf Angriff zu gehen und den Abstand auf seinen Landsmann und Gesamtführenden Joan Barreda zu verkürzen. Dieses gelang ihm auch, denn der Spanier absolvierte die 458 Kilometer lange Zeit-Etappe in 4:38:16 Stunden und fuhr damit seinen ersten Etappensieg der diesjährigen Rally Dakar ein.


Coma sagte: „Es war wieder eine schwierige Etappe, die es einem mit vielen Felsen und dem Feinstaub schwer machte, den richtigen Rhythmus zu finden.“ Dennoch freue er sich über den Sieg, weiß aber auch das einen bedeutenden Vorsprung besitzt. Denn nur 2:16 Minuten später kam auch Barreda als zweiter ins Ziel und behält somit die Führung im Gesamtklassement mit einem Vorsprung von 10:33 Minuten. „Wir werden trotzdem versuchen diesen zu verringern. Wir befinden uns auf dem richtigen Weg und werden weiter kämpfen“, versicherte Coma.

Machte den Fahrern zu schaffen - der Feinstaub in der Atacama-Wüste
Machte den Fahrern zu schaffen - der Feinstaub in der Atacama-Wüste



Die Top 5 der fünfen Etappe:


1. Marc Coma (ESP), KTM, 4:38:16
2. Joan Barreda (ESP), Honda, +2:16
3. Pablo Quintanilla (CHI), KTM, +2:40
4. Stefan Svitko (SVK), KTM, +3:54
5. Paolo Goncalves (POR), Honda, +4:37




Auf der fünften Etappe der Rally Dakar hatten die Fahrer gegen die harten Bedingungen in der Atacama-Wüste zu kämpfen. Dennoch versuchte Marc Coma auf Angriff zu gehen und den Abstand auf seinen Landsmann und Gesamtführenden Joan Barreda zu verkürzen. Dieses gelang ihm auch, denn der Spanier absolvierte die 458 Kilometer lange Zeit-Etappe in 4:38:16 Stunden und fuhr damit seinen ersten Etappensieg der diesjährigen Rally Dakar ein. Coma sagte: „Es war wieder eine schwierige Etappe, die es einem mit vielen Felsen und dem Feinstaub schwer machte den richtigen Rhythmus zu finden.“ Dennoch freue er sich über den Sieg

Neues auf motorradundreisen.de