Fahrtest: Yamaha MT-10, SP & Tourer Edition

Triple-MT – drei unterschiedliche Modellvarianten der MT-10 im Fahrtest: das Basismodell, die mit Reisezubehör ausgestattete Tourer Edition und die neue MT-10 SP.
Yamaha MT-10 Modelle
Yamahas finster gestaltetes Naked Bike mutiert mit maßgeschneidertem Reisezubehör zum attraktiven und vielseitigen Sporttourer MT-10 Tourer Edition. Die neue MT-10 SP hingegen, ausgerüstet mit einem elektronischen Racing-Fahrwerk, wird noch vielseitiger und bietet weit mehr als bloß schnellere Rundenzeiten auf der Rennstrecke.
Yamaha MT-10 Fahrbild


MT-10

Über ihr radikales Design kann man geteilter Meinung sein. Die fahrdynamischen Qualitäten der Yamaha MT-10 sind indes unbestritten. Mit der noch jungen MT-Baureihe transferiert Yamaha die Kreativität und Emo­tionalität von Japans trendiger Untergrundkultur in die Motorradwelt.
Yamaha MT-10 Front

Radikales Design, satte Power und tolle Fahreigenschaften

Das Konzept ist bei allen Modellen identisch. Doch ins­besondere aufgrund der knapp kalkulierten und äußerst attraktiven Preise sind die MT-07 (Zweizylinder, 690 ccm, 75 PS, 6.695,-- Euro) und die MT-09 (Dreizylinder, 850 ccm, 115 PS, 8.995,-- Euro) nicht nur hierzulande absolute Bestseller. Die Yamaha MT-10 ist die nackte Version des Supersportlers YZF-R1 und das Flaggschiff dieser MT-Familie. Keines der bisherigen Modelle interpretiert die „dunkle Seite Japans“ gleichermaßen radikal und kompromisslos wie die MT-10. Ganz besonders polarisiert das kantige Design der Front, die einem böse blickenden Insekt nachempfunden scheint. Die beiden Scheinwerfer wirken wie in dunklen Augenhöhlen liegend, der dazwischen platzierte Lufteinlass markiert die Nase und die beiden Blenden der Cockpitabdeckung vervollständigen quasi als Augenbrauen den finsteren Blick. Die Silhouette der MT-10 wirkt nicht ganz so radikal, aber ebenfalls sehr technisch, futuristisch und kraftstrotzend. Richtig zur Geltung kommt das aggressive Design der MT-10 in der Farbkombination „Night Fluo“, einem hellen Grau mit neongelben Rädern. Die beiden anderen erhältlichen Farbvarianten „Race Blue“ und „Tech Black“ fallen im Vergleich dazu etwas dezenter aus.
Yamaha MT-10 Motor
An Power mangelt es der MT-10 zu keiner Zeit. Stramme 160 PS sind nach der grundlegenden Überarbeitung des 200 PS starken Reihenvierzylindermotors aus dem Supersportler YZF-R1 übrig geblieben. Um dem Triebwerk mehr Alltagstauglichkeit zu verleihen, wurde auf Racing-Hightech verzichtet. Laut Yamaha sind 40 Prozent der Motorenteile abweichend. Das Drehmoment von 111 Nm bleibt zwar unverändert, doch es liegt nun bereits bei 9.000 U/min an, was nicht zuletzt auch auf die größere Schwungmasse der Kurbelwelle zurückzuführen ist. Beibehalten wurde auch die spezielle Crossplane-Technologie mit unregelmäßiger Zündfolge, die einen eigenständigen Charakter mit sich bringt. Gleiches gilt für den Sound, der sich, im Standgas heiser röchelnd, mit zunehmender Drehzahl über warnendes Knurren bis zum angriffslustigen Fauchen steigert und damit perfekt zum „bösen“ Konzept der MT-10 passt. Zwischen 4.000 und 9.000 U/min ist der Reihenvierer in seinem Element und reagiert druckvoll auf jeden feinen Dreh am Gasgriff. Die Gasannahme der drei Mappings „1” für Sport, „2” für Touring und „3” für Regen funktionieren den Bezeichnungen entsprechend von sehr direkt bis tückenlos sanft. Als weitere Assistenzsysteme gibt es ABS, eine 3-stufige und abschaltbare Traktionskontrolle sowie einen Tempomaten für die Gänge 4 bis 6 ab 50 km/h.
Yamaha MT-10 Display

Mit an Bord: der Quick-Shifter

Ebenfalls neu und jetzt serienmäßig mit an Bord ist bei allen Modellen der Quick-Shifter, der Gangwechsel ohne zu kuppeln ermöglicht. Dieses QSS funktioniert einwandfrei mit absolut nahtlosen, ruckfreien Schaltübergängen, leider jedoch nur beim Hochschalten. Ein weiteres erwähnenswertes Feature ist die Slipper-Kupplung. Sie verhindert in gewissen Situationen ein Blockieren des Hinterrades und bewirkt eine sanftere Bedienung am Kupplungshebel.
Die Sitzposition, 825 Millimeter über dem Asphalt, ist zwar leicht nach vorne geneigt, aber weit weniger aggressiv, als es die Optik des Bikes vermuten lässt. Lenkerbreite, Fußrasten, Beinspreizung, Kniewinkel – alles passt und ist selbst nach mehr als einer Stunde Fahrzeit noch bequem. Im Gegensatz dazu ist der Platz des Hinterbänklers schlicht eine Zumutung! Die Anzeigen auf dem monochromen LCD-Display werden übersichtlich und kontrastreich dargestellt. Sämtliche Funktionen lassen sich mit den gut angeordneten Schaltern vom Lenker aus bedienen. Wie der Motor stammen auch der Aluminium-Deltabox-Rahmen und die Schwinge von der YZF-R1, die hinsichtlich Stabilität und Handlichkeit zu den besten im Superbike-Segment zählt. Ein neuer, stärker konzipierter Heckrahmen aus Stahl ermöglicht die Aufnahme von Seitenkoffern. Die beiden Federelemente – vorne eine 43 Millimeter starke Upside-down-Gabel, hinten ein indirekt angelenktes Monofederbein – sind in allen Parametern einstellbar. Der rekordverdächtig kurze Radstand von 1.400 mm und das geringe Gewicht (210 kg vollgetankt) sind weitere Grundlagen für agile Handlingeigenschaften. Dass die MT-10 diesbezüglich überzeugen würde, war aufgrund des genetischen Erbgutes zu erwarten.
Yamaha MT-10 Fahrbild

Spurtreu, selbst bei hohen Geschwindigkeiten

Schwungvoll lässt sie sich von einer Schräglage in die andere umlegen und bleibt selbst bei über 200 km/h stabil und spurtreu. Bei solch zügiger Fahrweise erreicht der Windschutz jedoch seine Grenzen. Demgegenüber offerieren die Bremsen große Reserven und überzeugen mit guter Dosierbarkeit und Verzögerung. Und für Notfälle gibt es ABS – aller­dings kein schräglagentaugliches wie bei anderen Mitbewerbern. Die aktuelle MT-10 überzeugt nicht nur allein wegen der tollen Fahreigenschaften und des radikalen Designs, sondern – wie die beiden anderen erfolgreichen Schwestermodelle – wiederum auch aufgrund des Kampfpreises von 13.695,-- Euro.
Yamaha MT-10 SP Fahrbild

MT-10 SP

Eigentlich lässt ja bereits die im letzten Jahr lancierte Yamaha MT-10 nichts anbrennen. Die nackte Version des Supersportlers YZF-R1 fährt, wenn es sein muss, genau so wie sie aussieht: radikal, messerscharf, supersportlich. Die MT-10 kann jedoch auch anders: Wenn nicht auf der letzten Rille angegast wird – zum Beispiel im Stadtverkehr – zeigt sich der auf 160 PS gezähmte CP4-Motor (Crossplain4) durchaus von der manierlichen Seite. Der 1.000-ccm-Reihenvierer geht im entsprechenden Modus „3“ ohne Lastwechsel sanft ans Gas und beschleunigt druckvoll und gut kontrollierbar.
Letzteres gilt ganz besonders für das 2017er-Aggregat, das diesbezüglich optimiert wurde und nun sowohl in der Basis-MT-10, der MT-10 Tourer Edition als auch in der hier beschriebenen MT-10 SP (Sport) zum Einsatz kommt. Das manuell voll einstellbare Fahrwerk der MT-10 hat bei unseren Fahrtests wirklich tadellose Eindrücke hinterlassen. Dass diesbezüglich dennoch weiteres Optimierungspotenzial vorhanden ist, zeigt Yamaha jetzt mit der MT-10 SP. Die elektronisch einstellbaren Federelemente von Öhlins sind identisch mit denjenigen des Supersportlers YZF-R1-M. Und wer jetzt denkt, dieses vermeintliche Racing-Fahrwerk sei nur etwas für die Rennstrecke, täuscht sich gewaltig. Da sich die Dämpfung automatisch dem jeweiligen Straßenzustand anpasst, bietet es auch mehr Komfort und Sicherheit. Dazu kommt, dass beim harten Anbremsen die Druckstufe der Upside-down-Gabel automatisch stärker zumacht, das Eintauchen der Front reduziert und dadurch die Stabilität in der Bremsphase spürbar optimiert.
Yamaha MT-10 SP Display

Fünf voreinstellbare Fahrwerk-Setups möglich

Das semiaktive Fahrwerk der MT-10 SP ermöglicht fünf voreinstellbare Fahrwerk-Setups. Die beiden automatischen A-Modi sind bereits programmiert – Modus A1 mit strafferer Grundabstimmung für sportliches Fahren, Modus A2 ist eher touristisch abgestimmt und damit komfortorientierter und alltagstauglicher. In den drei weiteren M-Modi kann der Fahrer die Zug- und Druckstufen der Gabel und des Federbeins nach eigenem Gutdünken programmieren. Die je 32 im Display angezeigten Stufen entsprechen den Klicks manuell einstellbarer Federelemente. Im Unterschied zu anderen elektronischen Fahrwerken wie beispielsweise dem ESA von BMW, muss beim Öhlins-Fahrwerk die Federvorspannung jedoch manuell eingestellt werden. Motormodi, Traktionskontrolle und Fahrwerk lassen sich mit ergonomisch gut ­platzierten Tasten an den Lenkerenden und einfach nachvollziehbar aufgebauter Menüführung auf dem TFT-Farbdisplay in verschiedenen Stufen einstellen. Ähnliches gilt für diverse weitere Anzeigen, die aus einer Fülle von möglichen Informationen ausgewählt und dargestellt ­werden­ können. Das von der YZF-R1-M übernommene, multifunktionale Cockpit zeichnet sich weiter durch einen hochauflösenden Bildschirm aus, bei dem die Hintergrundhelligkeit für Tag- und Nachtfahrten entsprechend angepasst werden kann. Auch bezüglich der Bremsen ist für die SP nur das Beste gut genug. Die vorderen, 320 Millimeter großen Doppelscheiben sind ebenfalls die gleichen wie die der YZF-R-M. Die mit radial montierten Monoblock-Doppelkolben-Bremszangen bestückten Stopper sind perfekt mit zwei Fingern zu bedienen und begeistern mit klarem Druckpunkt und kraftvoller, progressiv aufbauender Bremswirkung. Das sportlich abgestimmte ABS funktioniert tadellos. Auf den Gyro-Sensor der R1-M verzichtet Yamaha jedoch, wodurch ABS und Trak­tions­kontrolle leider nicht vollumfänglich kurventauglich sind. Allerdings sind die beiden Assistenzsysteme dermaßen gut abgestimmt, dass dies nicht wirklich ein Handicap ist – zumindest, was die Traktionskontrolle betrifft.
Yamaha MT-10 SP Reifen

Kurzer Radstand für sportliches Fahrverhalten

Druckvoller Motor und kurzer Radstand (1.400 Millimeter) bewirken beim beherzten Angasen schon mal ein leichtes Abheben des Vorderrades. Die sportlichste Stufe der Traktionskontrolle ermöglicht Könnern Wheelies vom Feinsten. Trotz radikaler Geometrie wirkt die MT-10 SP zu keiner Zeit nervös oder gar instabil. Sie lenkt zielgenau ein, bleibt sauber auf Kurs und vermittelt in jeder Situation ein gutes und sicheres Gefühl. Die weitgehend aufrechte, sportlich leicht nach vorn geneigte Sitzposition ist sehr relaxed und passt für Fahrer unterschiedlicher Größe gleichermaßen gut. Überraschend gut ist der Windschutz der kantig gezeichneten Frontmaske, die bis circa 150 km/h den anbrausenden Fahrtwind recht effizient vom Brustbereich des Fahrers ablenkt. Am radikalen Erscheinungsbild hat Yamaha nichts geändert, und das ist gut so. Die neue MT-10 SP sieht genauso finster und furchterregend aus wie das Basismodell ohne Öhlins-Fahrwerk. Auf der Straße ist das neue MT-Flaggschiff dennoch leicht auszumachen: Wie das vollverschalte Schwestermodell R1-M gibt es die MT-10 SP einzig in „Silver Blu Carbon“ mit Komponenten im entsprechenden Look, silberfarbenem Tank, Rädern in sportlichem „Race Blu“ und der typisch goldfarbenen Upside-down-Gabel von Öhlins. Ein Wermutstropfen ist der Preis: Mit 16.495,-- Euro kostet die SP 2.800,-- Euro mehr als die MT-10 ohne das semiaktive Öhlins-Fahrwerk. Viel Geld für sehr viel Fahrspaß ...
Yamaha MT-10 Tourer Edition Fahrbild

MT-10 Tourer Edition

Es ist wirklich kaum zu glauben, mit welch geringem Aufwand die Optik und vor allem der Charakter eines Bikes verändert werden kann. Zuletzt sorgte die komplett neue Yamaha MT-10 für Schlagzeilen – und das nicht nur aufgrund ihrer radikalen Gestaltung. Das mit den Genen des Supersportler YZF-R1 ausgestattete Naked Bike überzeugt in weitgehend allen Belangen. Zur neuen Saison hat Yamaha jetzt das bisherige MT-Flaggschiff erstmals nachgeschärft und ihm mit der MT-10 Touring Edition auch gleich einen erfrischend anderen, reisetauglichen Sporttourer zur Seite gestellt.
Yamaha MT-10 Tourer Edition Seitenkoffer

Die Motormappings wurden überarbeitet

Die technischen Änderungen betreffen in erster Linie den Motor und da insbesondere die elektronischen Motormappings. Anstatt wie bislang „Standard“, „A“ und „B“ werden die Mappings jetzt schlicht mit „1“, „2“ und „3“ bezeichnet. In allen Einstellungen wurde das Ansprechverhalten optimiert und die sportlichste Stufe „1“ spürbar entschärft. Ähnliches gilt für die 3-stufige Traktionskontrolle, die nun noch sensibler anspricht und weiterhin komplett ausgeschaltet werden kann. Die Leistung des 1.000-ccm-Crossplain-Reihenvierers bleibt mit 160 PS bei 11.500 U/min unverändert. Das manuell voll einstellbare Kayaba-Fahrwerk, die 12-Volt-Steckdose im Cockpit sowie der Tempomat, der in den Gängen 4, 5 und 6 zwischen 50 km/h und 180 km/h aktiviert werden kann. Mit der zusätzlichen Touring-Ausstattung dürfte die MT-10 jetzt für einen größeren Kundenkreis interessant werden. Auffälligste Merkmale sind die vom renommierten Hersteller SW-Motech aus leichtem ABS-Polycarbonat gefertigten Koffer. Die eher kleinen Behältnisse taugen zumindest für die kurze Tour. Sie lassen sich an den gleichfalls inkludierten Halterungen einfach und kompakt am Fahrzeug befestigen. Ebenfalls mit an Bord sind ein Windschild und die beiden Handschützer sowie die dicker gepolsterte und komfortorientierter geschnittene Sitzbank. Durch die Aufpolsterung ergibt sich eine leicht höhere Sitzposition und daraus resultiert ein geringerer Kniewinkel der Beine. Dazu kommt, dass die markanter ausgeformte Abstufung den unteren Rücken stützt und bei radikalen Beschleunigungen ein Nach-hinten-Rutschen verhindert. Diese Komfortsitzbank – sie ist auch als einzelnes Zubehör erhältlich – wäre für mich auf jeder MT-10 erste Wahl.
Yamaha MT-10 Tourer Edition Handschützer

Die kleine Scheibe reduziert spürbar den Druck

Ähnliches gilt für die kleine, aber wirkungsvolle Scheibe. Sie hat exakt die richtige Höhe, um ab circa 140 km/h den Fahrtwind und damit den Druck im Brustbereich spürbar zu reduzieren. Der Kopf ist dagegen gänzlich ungeschützt, doch das ist zuweilen besser so, als unangenehme Verwirbelungen und Windgeräusche in Kauf nehmen zu müssen. Die beiden eng am Fahrzeug anliegenden Seitenkoffer integrieren sich harmonisch ins unverändert sehr skurrile und sportliche Gesamterscheinungsbild. Die Kofferschalen sind mit einem Reißverschluss verbunden, was das Beladen erleichtert. Das Ladevolumen ist mit je 20 Litern zwar sehr beschränkt, doch für ein Fahrzeug dieses Kalibers akzeptabel. Hinzu kommt, dass trotz Scheibe und Koffer selbst bei Geschwindigkeiten um 200 km/h keine negativen Auswirkungen auf die Stabilität und das Fahrverhalten festgestellt werden können. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal ist die auf der Lenkerbrücke montierbare Basishalterung fürs Navi. Wer sich für die Tourer Edition entscheidet, hat zudem die Möglich­keit, ein TomTom-Rider-410-Navigationsgerät zum Sonderpreis zu erwerben. Definiert sind diese Zusatzkosten derzeit jedoch noch nicht. Ganz im Gegensatz zum Preis der neuen Yamaha MT-10 Tourer Edition: Mit 14.795,-- Euro kostet die Sporttourer-Version exakt 1.100,-- Euro mehr als das Basis­modell. Berechnet man die Einzelverkaufspreise der in diesem Paket enthaltenen Komponenten, so ergibt sich für die Kunden ein Vorteil von 370,-- Euro.
Yamaha MT-10 2016-2017
Yamaha MT-10
2016-2017
Motor
Bohrung x Hub 79 x 50,9 mm
Hubraum 998 ccm
Zylinder, Kühlung, Ventile Vierzylinder, flüssigkeitsgekühlt, 4 Ventile pro Zylinder
Abgasreinigung/-norm Euro 4
Leistung 160 PS (118 kW) bei 11500 U/min
Drehmoment 111 Nm bei 9000 /min
Verdichtung 12:1
Wartungsintervalle Erstinspektion bei 1000 km, danach alle 10000 km oder jährlich
Kraftübertragung
Kupplung Mehrscheiben-Ölbad
Schaltung 6-Gang
Antrieb Kette
Fahrwerk & Bremsen
Rahmen Aluminium Deltabox
Federelemente vorn 43 mm Teleskopgabel
Federelemente hinten Schwinge, Federbein
Federweg v/h 120 mm / 120 mm
Radstand 1400 mm
Nachlauf 102 mm
Lenkkopfwinkel 24°
Räder Aluminiumgussräder
Reifen vorn 120/70 ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten 190/55 ZR17 M/C (75W)
Bremse vorn 320 mm Doppelscheibenbremse, Vierkolben-Festsattel
Bremse hinten 220 mm Einscheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel
Maße & Gewicht
Länge 2095 mm
Breite 800 mm
Höhe 1110 mm
Gewicht 210 kg
Maximale Zuladung 170 kg
Sitzhöhe 825 mm
Tankinhalt 17 Liter
Weitere Baujahre dieses Motorrads 2018-2020
Fahrerassistenzsysteme
ABS
Fahrzeugpreis 13695 €
Text: Hanspeter Küffer , Fotos: ANT-Productions, Jonathan Gidon, Alessio Barbanti


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