Der Manx GP  2015 auf der Isle of Man

Der diesjährige Manx GP fand vom 22. August bis 4. September auf der Isle of Man statt. Die Isle of Man ist eine eigenständige Insel in der Irischen See. Sie gehört weder zum Vereinigten Königreich noch zur Europäischen Union. Seit 1907 finden auf der Insel die TT (Tourist Trophy) Motorradrennen statt, die als älteste, gefährlichste und umstrittenste Rennen gelten. Die Strecke besteht aus normalen Straßen, die extra für das Rennen gesperrt werden. Die Stecke ist 60,725 Kilometer lang und die Fahrer befahren diese mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von bis zu 209 km/h.

Dieses Jahr führte der 28jährige Rob Hodson das Feld konstant an und gab seine Position während der vier Rennrunden nicht mehr ab. Mit seiner JGH Racing Kawasaki ER-6f und den straßenzugelassenen Avon Xtreme bestand er alle Herausforderungen des Rundkurses.


Gleichzeitig gelang Hodson in seiner ersten Runde mit stehendem Start ein Rundenrekord: mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 114,55 Meilen pro Stunde - gut 183 km/h. Er beendete das 150 Meilen lange Rennen in etwas mehr als einer Stunde und 20 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 113,057 mph und stellte damit ebenfalls eine neue Bestmarke auf.

„Der Sieg in der Klasse der Supertwins war der krönende Abschluss für die letzten erfolgreichen 14 Tage“, freute sich Avons Motorsport-Manager im Motorradbereich, Steve Smith. „Das war der erste Sieg für Bob und die Avon Xtreme-Reifen auf der TT-Strecke. Mein Glückwunsch geht an alle Beteiligten.“

In der Lightweight-Klasse erreicht Alex Sinclair den dritten Platz mit seiner CSC Racing Yamaha, die ebenfalls mit Avon Xtreme-Reifen bereift war. Es gab weitere gute Chancen auf Topplatzierungen, doch Nick Anderson und Dave Taylor mussten in führenden Positionen aufgeben.


Darüber hinaus gewannen mit Avon bereifte Motorräder auch die 350er- und 500er-Klasse bei der Classic TT. So siegte Dean Harrison vor Ian Lougher und Lee Johnston bei den 500ern. Michael Rutter setzte sich bei den 350ern gegen Dan Cooper durch, der in der letzten Runde ausschied. John McGuiness und Ryan Farquhar waren zwar im Training mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 110 Meilen höllisch schnell unterwegs, hatten aber im Rennen kein Glück. Beide mussten in der ersten Runde anhalten.

Über den Grip der Avon Reifen des Typs AM22 und AM26 waren selbst die Fahrer erstaunt: Ohne lange Aufwärmzeit stellen sie schon nach kürzester Zeit optimale Haftung bereit.

https://www.manxgrandprix.org/

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