Schluss für Victory - Polaris macht die Motorradschmiede dicht! 

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In einer Meldung vom 9. Januar 2017 gab Polaris Industries, Inc. bekannt, dass man ab sofort anfangen wird, das Ende der Motorradmarke Victory einzuläuten. Den Victory-Händlern hat Polaris zugesichert, sie bei der Auflösung ihrer Lagerbestände zu unterstützen. Darüber hinaus will Polaris alle Fahrer von Victory-Maschinen noch weitere zehn Jahre mit Ersatzteilen versorgen und Garantie- und Serviceleistungen anbieten. Die Abwicklung beginnt mit sofortiger Wirkung und wird voraussichtlich 18 Monate dauern.

Großes Bedauern über diese Entscheidung drückt auch Polaris-CEO Scott Wine aus. "In den vergangenen 18 Jahren wurden nicht nur Material und Ressourcen für die Marke eingesetzt, sondern auch viel Herz und Seele." Insgesamt 60 Modelle sind seit der Firmengründung im Jahr 1998 entwickelt, produziert und auf den Markt gebracht worden. Die Erfahrungen über das Produktionswissen, die Infrastruktur und die Werkskapazitäten, die das Unternehmen durch die Marke Victory erlangen konnte, hätten letztendlich dazu geführt, die Motorradmarke Indian im Jahr 2011 übernehmen zu können.
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Die Entscheidung wurde durch mehrere Faktoren beeinflusst. Unter anderem sorgte verstärkter Gegenwind eines anspruchsvollen Motorradmarktes für deutlichen Wettbewerbsdruck. Auch der stetig steigende Erfolg der Schwestermarke Indian in Verbindung mit den schwindenden Verkaufszahlen von Victory führten zu diesem Endschluss.
Die Englische Originalmeldung findet ihr unter www.polaris.com/en-us/company/article/victory-motorcycles-important-announcement
Die deutsche Version hier.

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