Südafrika - Wo im Herbst der Sommer beginnt!

06.02.2014 11:39

Motorradtour Südafrika - Acht Motor­rad­­begei­sterte zeigen dem europäischen Winter die kalte Schulter und fliegen nach Südafrika.
 
Unterwegs am Outlook Desk oberhalb vom Indischen Ozean.
Unterwegs am Outlook Desk oberhalb vom Indischen Ozean.


Dass man durch die Zeit reisen kann, kennt man nur aus Science Fic­tion Filmen. Dieses Gefühl haben wir aber auch, als wir nach elf Stunden Nacht­­flug in Kapstadt lan­den. Während wir beim Start den Schnee auf dem Taunus sehen konnten, empfängt uns Afrikas Süden mit milden Tem­­peraturen. Hier beginnt im No­vem­ber der Sommer.

Nach der Landung erwartet uns am Ausgang ein sympathisch aussehender Mann na­mens Linus, der für die nächsten 13 Ta­ge einer unserer Tourguides sein wird. Nach wenigen Minuten Fahrzeit kommen wir im zentral gelegenen Hotel in Kapstadt an. Nach­mittags erkunden wir die Stadt per Rundfahrt, die schließlich im Paulaner Bier­garten - ja man hört richtig - endet.
Die geplante Erstürmung des Tafel­ber­ges per Seilbahn muss dagegen warten. Es ist zu windig. Die stei­fe Brise flaut am nächsten Mor­gen ab und so steht einer tollen Tour ab dem Harley Davidson Shop Capetown - dort bekommen wir unsere Leihmaschinen - in Rich­tung Kap der guten Hoffnung nichts mehr im Weg. Auf der Fahrt dorthin erleben wir eine Superaussicht am Chapman’s Peak und bestaunen nahe Simon’s Town eine Pinguinkolonie.

Am Kap der guten Hoffnung werden allerlei Erinnerungsfotos geschossen, bevor es weiter nach Her­manus geht. Der Ort ist be­kannt für seinen Walausrufer, der auf die in der Bucht schwimmenden Wale hinweist. Das ist aber eigentlich gar nicht nötig, da es in der Bucht bei Hermanus am nächsten Morgen von Walen nur so wimmelt. Und noch etwas macht Her­manus unbedingt erwähnenswert: Im Restau­rant “Rossi’s” kann man nicht nur delikat essen, sondern wird auch noch ganz hervorragend bedient.

In Südafrika kann man auch Wale bestaunen

Am nächsten Tag geht es in östliche Richtung. Am Straßenrand liegen riesige Getrei­de­­anbau­flä­chen, Strau­ßen­far­men und Pferde­koppeln. Man kennt die­se Gegend auch als die “Korn­kam­mer” Süd­afrikas. Wie je­den Tag starten wir gegen 9.00 Uhr nach einem ausgiebigen Frühstück. Entweder gibt es “English Break­fast”, welches in Südafrika in al­len Hotels an­ge­boten wird, o­der et­was weniger deftiges vom Buffet. Be­sonders lecker sind die Erd­beeren, die hier gerade reif sind. Da­nach erwartet uns eine relativ lange Etappe über 420 Ki­lometer, aber die gut ausgebauten Straßen erlauben den einen oder anderen engagierten Dreh am Gasgriff.
Obwohl viele meinen, es sei dort eher fad, erlauben wir uns einen Ab­ste­cher zum Cape Agulhas, dem südlich­sten Punkt Afrikas, an dem Indischer und Atlantischer Ozean zu­sammen­fließen. Dort kann man ei­nen Leuchtturm erklimmen. Die Kraxe­lei über teils schmale, wie steile Leitern, wird mit einem tollen Blick übers weite Meer belohnt. Auf dem Weg hin und zurück kommen wir durch Bredasdorp. Hier werden die selbst in Deutschland bekannten Ker­­zen der Marke “Kapula” gefertigt.
Gegen 18.00 Uhr erreichen wir das weithin sichtbare Hotel Diaz in Mossel Bay, einem aufstrebenden Küstenort am Indischen Ozean. Gleich am Fun­da­ment des modernen Vier-Sterne-Hauses spült das Meer sein türkisblaues Wasser in langezogenen Wellen an den Strand. Man­che müssen da sofort am Abend noch rein. Andere bevorzugen am näch­­sten Tag ein ausgiebiges Bad in der aufgehenden Morgen­sonne, kurz nach 6.00 Uhr Ortszeit. Beides kann man sicher gut verstehen. Immerhin lädt der Indi­sche Ozean - im Gegensatz zum stets viel kälteren Atlantik - mit angenehmen Wasser­tempe­raturen von deut­lich über 25 °C zum Planschen ein.

Die berühmten Seefahrer Bartolomeus Diaz und Vasco da Gama haben an diesem Traum­strand vor Mossel Bay schon lan­ge vor uns Halt gemacht. Da Gama be­gründete vermutlich als erster Eu­ropäer im südlichen Afrika die Han­dels­be­zie­hungen mit den einheimischen Khoi­khoi. In diesen Zei­ten war das Ba­den und Surfen im Oze­an sicherlich noch nicht so beliebt wie heute. An den vielen neuen Hotels in Mossel Bay sieht man aber, dass sich Südafrika zu einem begehrten Ur­laubsland entwickelt hat. Positiv sei dabei erwähnt, dass die Strand­hotels hier, im Gegensatz zu vielen eu­ropäischen Fe­rien­­orten, architektonisch gut in die Küstenlandschaft integriert sind.
 
Mossel Bay
Mossel Bay


Wenn’s auch schwer fällt, den Traum­strand zu verlassen, führt uns die heutige Tour auf der Garden Route, einer der be­­­liebtesten Strecken Süd­afrikas, in den Tsitsi­kamma National Park. Da­bei genießen wir den Blick auf malerische Bergketten, steile Felsen und lan­ge weiße Sandstrände. Obendrein beeindruckt die überaus üp­­­pige Vege­tation links und rechts der Straße. Aller­dings müssen wir unsere Auf­merk­sam­keit hauptsächlich der Piste widmen, denn wir ha­ben es hin und wieder mit Wildwech­sel zu tun. Allerdings über­que­ren keine Hirsche oder Wild­schwei­ne die Straße, son­dern Spring­böcke oder Ba­boons (Berg­­pa­viane). Die zu­letzt genannten Primaten sieht man häufig am Straßenrand, aber vor dem Sound der Harleys haben sie mächtig Respekt und suchen meistens das Wei­te. Den­noch warnt Linus: “Wer Tiere am Straßenrand sieht, sollte sofort die Ge­schwin­digkeit reduzieren.”
 
'Wildwechsel' in Südafrika
"Wildwechsel" in Südafrika

Unter den satten Klängen der Harleys verlassen wir am nächsten Morgen das Ho­tel in Tsitsikamma und be­we­­gen uns Richtung Addo, zu einem der 25 staatlichen National­parks. Zuvor erlauben wir uns noch ei­nen Abstecher nach Jef­frey’s Bay, einem weltweit be­kannten Surfer­spot. Im Mo­ment ist zwar keine Saison, da­für trinken wir in einem der Strand­lo­ka­le gemütlich eine Tasse Kaf­fee.
An­schließend rollen wir über Uiten­hage an ausgedehnten Zi­trus­­plan­tagen entlang nach Addo, wo wir im Hotel “Cosmos Cuisine” überaus kom­fortable, großzügige Zimmer be­ziehen und genießen ein de­lika­tes Mittagessen. Dann geht’s zur Safari.
 
Auf 'Safari' im Addo Elephant Park
Auf "Safari" im Addo Elephant Park

Im Addo Elephant Park sind Motorräder nicht er­laubt. Hier gibt es neben den Dick­häutern auch Löwen, Büffel, Nas­hörner, Hyänen und jede Menge Kudus (Gnu­antilopen) mit prächtigen Gewei­hen. So sitzen wir im offenen Gelände­wa­gen und sehen im Son­nenuntergang aus näch­­ster Nähe den Ele­fanten beim Abend­essen zu. Im Dun­keln geht es weiter zum Revier der Hy­änen. Und in der Tat, ein Prachtexemplar einer Tüp­felhyäne taucht mit ihren beiden Jungen aus dem Dickicht auf.
 
Hyäne bei Nacht
Hyäne bei Nacht

Im Schein­werferlicht des Rangers leuchten die Augen dieser Raubkatze beeindru­ckend bedrohlich. Ansonsten zeigt sie sich an uns wenig interessiert.

Am nächsten Morgen organisiert Linus wie immer den Transport unseres Ge­päcks. Wir steigen derweil auf die Mo­torräder und starten Richtung Nord-Westen. Unser Ziel ist Graaf-Rei­net, auch “Athen des Ostkaps” ge­nannt, eine 230 Jahre alte Stadt mit über 200 gut erhaltenen, denkmalgeschützten Gebäuden. Auf dem Weg dorthin tauchen erstmals ein paar größere Wolken am Himmel auf. Es wird doch keinen Regen geben?
“Nichts da”, meint Guide Hubert, der im­mer vorweg fährt “in Graaff-Reinet hat es seit sieben Monaten garantiert keinen Tropfen Regen mehr gegeben!” So rollen wir also auf trockenen Straßen bei strahlendstem Son­nen­schein in das wun­der­schö­ne Städtchen ein und springen sofort in den kühlen Swim­ming­pool der Obesa Lodge, wo wir heute über­nachten. Gegenüber stehen baum­hohe Kakteen, die den Ein­gang zu einem wunderschönen, wenn auch stacheligen Kakteengarten markieren.
 
Das Desolation Valley - Tal der Verwüstung
Das Desolation Valley - Tal der Verwüstung


Am Nach­mittag steht zudem ein weiteres High­light an: Die Fahrt ins Deso­lation Valley, das “Tal der Verwüstung”. Fahr­­spaß pur, auf der kurvenreichen Straße zum Aus­sichts­punkt und ein fantastischer Blick auf die urzeitlich wirkende, eindrucksvolle Landschaft runden diesen Tag ab.
 
Ein Blick in das 'Desolation Valley'
Ein Blick in das "Desolation Valley"


Am Abend unternehmen wir zu Fuß einen Spaziergang durch den Ort und essen preiswert und gut in einem Restaurant gegenüber der Kirche.
Der nächste Morgen startet mit einer Überraschung: Es regnet. Für die Ein­heimischen ein Segen. Hubert flüstert: “Lasst uns verduften, sonst halten die uns hier als Regenmacher fest!” Und so starten wir an diesem Tag überpünktlich. Wir fahren auf der N 9, der wohl längsten Gerade der Welt, zunächst nach Aber­deen und statten Carlos Garcez ei­nen Besuch ab. Der beschäftigt sich mit den als Souvenir beliebten Straußeneiern.
Seine ausgefallenen Designs sind bei Samm­lern in der ganzen Welt be­kannt. Auch einige von uns werden fündig und kaufen eines seiner Kunst­wer­ke, natürlich mit einem Harley-Motiv. Die zerbrechlichen Stücke transportiert Linus für uns in seinem Van, als wir wei­ter nach Oudtshoorn fahren. Eigentlich wäre dieser Ort eine verschlafene Klein­stadt hinter den Ber­gen, wären da nicht die beiden großen Straußen­far­men.
 
Traumstrecke nahe der Weinstadt - Stellenbosch
Traumstrecke nahe der Weinstadt - Stellenbosch


Für interessierte Touristen gibt es noch die kleinere Cango Ostrich Farm, die wir na­türlich auch besuchen. Da es regnet, können wir leider kein Straußen­ren­nen ver­an­stalten - die Vö­gel sind zu glitschig. Statt dessen erfahren wir von Ben, ei­nem Mit­arbeiter der Farm, jede Men­­ge über die Laufvögel und deren Auf­zucht und Verwendung als Nutztiere. Außerdem wissen wir jetzt, dass das Ge­hirn eines Straußes weniger wiegt als ei­nes seiner Augen und dass sie keineswegs den Kopf in den Sand stecken. Den anwesenden Damen zeigt Ben, wie man einen Staub­­we­del aus Straußen­federn, mittels elektrostatischer Aufla­dung, sach­­ge­­mäß einsetzt.
 
Weinberge bei Stellenbosch
Weinberge bei Stellenbosch


Nach all der Theorie genießen wir eine Kost­pro­be der Straußen­verar­bei­tung in Form saftiger Steaks. Das Fleisch ist ex­trem fett­arm, ganz lecker und, medium gebraten, auch richtig zart. Mit einem köstlichen südafrikanischen Rotwein wird das Abendessen so zum Hoch­ge­nuss. Doch noch etwas Be­mer­­kens­wertes gibt es über Oudtshoorn zu be­richten: Es liegt an der berühmten Route 62. Vom Bekanntheitsgrad ist sie fast mit der amerikanischen Route 66 zu vergleichen. Nur ein bisschen kleiner, aber mit ganz besonderen Reizen.

Logisch, dass wir am nächsten Morgen voll durchstarten. Unsere Tour führt nach Mon­tagu. Auf unserem Weg besuchen wir “Ron­ny’s Sex Shop” und machen einen kurzen Stopp zum “Abkühlen”, weil es eine urgemütliche Bikerkneipe ist. Nach unserem Soft­­drink erreichen wir in einer halben Stunde Fahr­zeit den “Country Pump­kin”, wo der mo­torradbegeisterte Wirt uns mit seinen obliga­to­rischen Accessoires für Route-62-Harleyfahrer ausstattet. Leckers Essen gibt es hier obendrein.
 
Fransch­hoek­­­pass nahe Stellenbosch


Ein paar Meilen - ach nein, Kilo­me­ter! -  weiter sehen wir rechts den Route-62-Western-Saloon. Auch den müs­­sen wir von innen sehen, bevor wir nach Mon­tagu ins Avalon Springs Re­sort sausen. Das großzügig angelegten Well­ness-Hotel bietet heiße Ther­mal­quellen, die höchst entspannend wirken. Sehr anregend gestaltet sich dagegen der Blick auf die Karte. Er lässt für den kommenden Tag einige interessante Pässe auf der Fahrt nach Stellenbosch erahnen. Kurvenspaß pur! Als wir den schönsten, den Fransch­hoek­­­pass überquert haben und in das dahinter liegende Städtchen gleichen Na­mens einrollen, fühlen wir uns doch glatt wie in ei­ner anderen Welt! Sind wir denn in Frank­reich?

Natürlich nicht, aber wir fahren an zahlreichen Weingütern mit französischen Na­men vorbei. Auch viele Restaurants im Ort bieten jene einst in der Grande Na­tion erfundene Haute Cuisine an. Kein Wunder, denn die hübsche Stadt ist eine der ältesten Siedlungen der Europäer auf dem schwarzen Kon­ti­nent und wur­de seit 1866 von Huge­not­ten geprägt, die Frankreich einst wegen Ihres Glaubens verlassen mussten - um in dieser frucht­baren Gegend edlen Wein anzubauen. Hier finden wir deshalb die bekanntesten Weingüter Süd­afrikas und natürlich müssen wir das edle Traubenelixier auch probieren. Allerdings tun wir das erst etwa 25 Kilo­meter später in Stellen­bosch, wo wir heu­te nächtigen werden.

Am vorletzten Tag unserer Südafrika-Tour geht es über eine sehr in­teressante Strecke in Rich­tung der nörd­lichen Kap­region. Links und rechts der Straße finden sich zunächst weite Zitrus­­plantagen. Später sehen wir jede Men­ge Pflanzen mit einer rötlichen Farbe. Wie wir später erfahren, handelt es sich um Rotbusch (Rooi­bos)-Pflanzen. Seit Beginn des 20. Jahr­hunderts wird diese südafrikanische Spe­zialität von hier aus vermarktet - mit ständig wachsender Nachfrage. An den ausgedehnten Plan­ta­gen entlang fahrend, erreichen wir den Küstenort Lam­berts Bay. Abends gibt es dort extra frischen Lobster (Hummer), den einige von uns un­bedingt probieren müssen. Doch auch die übrigen Fischgerichte auf der Speisekarte sind super lecker.
 
Willkommen in Heidelberg
Willkommen in Heidelberg


Der letzte Tag unserer grandiosen Mo­tor­rad­tour bricht unvermeidlich an. Regen würde zwar besser zu unserer Stimmung passen, aber Süd­afri­ka verabschiedet uns mit strahlendem Son­nen­schein. Zunächst beob­achten wir auf Birds Is­land, einer kleinen Halb­insel vor Lam­bert’s Bay eine un­über­schau­bare Ansammlung von Fre­gatt­vögeln beim Nisten. In direkter Nähe dazu sonnen sich Robben, die ab und an ei­nen Vogel verspeisen. Im Wasser vor Bird’s Island warten wiederum weiße Haie auf die Rob­ben. Gegen 11.00 Uhr setzen wir uns auf die Motorräder und düsen Richtung Kapstadt. Einen kleinen Ab­stecher machen wir in den West Coast Nationalpark, auf dessen Ge­lände sich eine Vielzahl wunderschön blühender Pflanzen findet.

Leider ist gerade keine Blütezeit, aber immerhin sehen wir viele putzige Schild­kröten über die Straße spa­zieren. Von hier können wir schon den Tafelberg ausmachen, der mit je­der Radum­dreh­ung näher kommt. In Blau­berg­strand stoppen wir die Harleys, denn von hier hat man einfach den be­sten Blick zum Tafelberg. Anschließend fahren wir zum End­punkt unserer Motor­rad­tour am Harley Shop Capetown.
 
Pinguine 'hautnah'
Pinguine "hautnah"


Noch fast zwei Tage bleiben uns, um Kap­stadt oder auch Capetown (englisch) oder Kaapstad (afrikaans) zu erkunden. Inte­ressant ist das gepflegte Ha­fen­viertel mit der Wa­ter­front. Wie schon in den letzten beiden Wo­chen, bemerken wir auch hier, dass Süd­afri­kas Ein­wohner, egal ob black, coloured oder white, überaus angenehme Zeit­ge­nos­sen sind. Für den letzten Abend hat Hubert im Afri­can Cafè eine kulinarische Tour durch den schwarzen Kon­tinent organisiert. Man­ches davon ist gewöhnungsbedürftig, anderes super lecker. Satt und äußerst zufrieden sind wir beim Abschied aber alle.

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