Traumhaftes Sardinien – Ab in den Süden

Um die drohende Winterdepression erfolgreich zu bekämpfen, suche ich für die letzte Tour ein Ziel, dass die Saison einfach bei gutem Wetter enden muss.
Die eigentlich verlockenden französischen Seealpen oder die wundervollen Pässe Norditaliens empfingen mich schon bei früheren Einsätzen in dieser Jahreszeit mit schlechtem Wetter. Nach dem heimischen Regensommer kann ich das gar nicht gebrauchen, gehe auf Nummer sicher und die heißt: Sardinien! Eine Mitarbeiterin vom Autozug ruft lautstark auf Italo-Deutsch “Düssseldorfffe bitteee uuunten“. Endlich bin ich in Italien und kann meinen mir heiligen Ritt in den mental so wichtigen Saisonabschluss beginnen. Die leicht ergraute holländische Motorradgang neben mir hat extra T-Shirts mit der Aufschrift “Tour to Amalfi“ angezogen. Ein weiteres eindeutiges Indiz für die Länder übergreifende, herbstliche Melancholie aller Motorradfahrer. Zumindest gilt dieses mit 99protzentiger Sicherheit für die Zweiradfans der nördlichen Halbkugel. Allein schon das südländische Ziel vor Augen, hilft das innere Stimmungsbarometer um einige entscheidende Punkte nach oben zu bringen. Okay, ich weiß, einige von Euch schwören auf die Wunder moderner Funktionsbekleidung und reiten den ganzen Winter über das Stahlross, aber diese Zeiten liegen eindeutig hinter mir. Man wird ja auch älter und so lautet mein Ziel für diese Tour halt Sardinien statt Norwegen.

Genau genommen zieht es mich in die Region Ogliastra, die im zentralen Osten der größten Mittelmeerinsel liegt. Sardinien scheint so groß, dass es fast ein eigenes Euroland sein könnte und manchem Sarden wäre das wohl auch mehr lieb als recht. Das Motorrad abgeladen und das Gepäck verzurrt, kann es endlich losgehen. Zunächst kurve ich erst einmal Richtung Genua. Eine fürchterliche Stadt, wenn man versucht im Rushhour-Verkehr ans andere Ende zu gelangen. Aus der Stadt raus beginnt endlich das richtige Herbst-Feeling. Fast leere Straßen, herrlich entspanntes Fahren und Abschalten vom Alltagsstress, das zeichnet die Via Aurelia aus. In den unzähligen Kurven und Biegungen der Cinque Terre rolle ich dahin. Das komfortable Fahrwerk der Fazer 8 und die Reifen (Bridgestone BT 023) fühlen sich pudelwohl. Wenn das Wetter mitspielt, kann man sich keine besseren Voraussetzungen zum Motorradfahren wünschen. Die Via Aurelia führt mich zügig durch den Nationalpark Cinque Terre hinunter nach Livorno. Doch zum Bestaunen bleibt nicht viel Zeit, denn in Livorno wartet dann schon die Fähre von Moby Line, die mich über Nacht nach Olbia bringt. Eine Pause muss aber trotzdem sein und so gönne ich mir nicht unweit von Livorno im Schatten des schiefen Turms von Pisa noch einen Cappuccino.
Auf dem Moby Dick Schiff geht es nach Olbia.
Auf dem Moby Dick Schiff geht es nach Olbia.
Danach kann man dann ganz lässig zum Check in cruisen, denn das Ticket für die Fährfahrt kam bereits zu Hause als SMS auf mein Handy. Wunderbare Welt der Technik! Für einen ganz modernen Auftritt muss jetzt nur noch der Akku halten. Für Leute wie mich, die häufiger auf Reisen Probleme mit dem Ladekabel haben, kann das aber auch schnell zu einer peinlichen Situation führen. Merke, wer technisch cool sein will, der lädt sein Handy und zwar solange bis der grüne Balken nicht mehr weiter geht. Gerade als Motorradfahrer hasst man ja alles, was man in die ohnehin engen Taschen der Kombi so rein quetschen muss. Da bin ich Moby wirklich dankbar, dass sie die Möglichkeit bieten auf die ausgedruckte Buchungsbestätigung zu verzichten. Wer dagegen auf Nummer sicher gehen will oder nicht jede technische Neuerung mitmacht, kann immer noch alternativ einfach bei dem klassischen Fahrschein bleiben. Wer im Autozug gut schlafen kann, der wird das Moby Dickschiff bedingungslos lieben. Insbesondere wenn man beim Kampf am Buffet die Lasagne und das dazugehörige Nastro Azzuro Birra erbeutet. Meine Gedanken schweifen sofort zu Valentino Rossis gelber 500er Zweitakt Honda und den legendären Rennschlachten, die er mit dieser rollenden Bierreklametafel schlug.

Den Espresso an der Bar nimmt man unter einer dekorativ in die Ecke gehängten Harley. Spätestens jetzt wird endgültig klar, dass man hier auf dem richtigen Dampfer sitzt. In meinen Träumen jage ich mit den Moto-GP Assen um die Wette, während das Moby Schiff gemütlich durch die Nacht schippert. Die morgendliche Lautsprecherdurchsage “Bitteee Verlaaasssen Siiii di Kabine“ kommt gefühlte fünf Stunden zu früh. Als der Moby-Dick sein riesiges Maul öffnet, muss ich mich erst einmal selbst in die Seite kneifen, um definitiv sicher zu gehen, dass ich nicht mehr träume.
Panoramablicke wie in Baunei oder Urzulei begeistern mit purer Naturschönheit.
Panoramablicke wie in Baunei oder Urzulei begeistern mit purer Naturschönheit.
Der Himmel im Hafen zeigt sich tief grau, und Petrus schickt zu alledem auch noch dicke Regentropfen auf die Erde. Aber was soll`s - allein im Abenteuerland. Für mich gibt es nichts Schöneres. Und nach Regen kommt ja bekanntlich immer? - richtig: Sonnenschein! Als ich das besonders motorradfreundliche Hotel erreiche, schafft es auch der heiße Begrüßungsespresso nicht mehr genügend Wärme in meine Glieder zu transportieren. Also inspiziere ich als erstes das Bett meiner schönen und geräumigen Bleibe. Wieder scheint mich derselbe Alptraum heimzusuchen und beim Blick aus dem Fenster schlägt die Realität erbarmungslos zum zweiten Male zu. Die Wassermassen überspülen die Regenrinne des Hotels förmlich. Das reicht um einen tiefen entspannten Motorradfahrer wie mich zu einer weiteren spontanen Langzeit-Siesta zu überreden. Man kann ja gar nicht genug Ruhen, wenn man am nächsten Morgen stramm am Gashahn ziehen will. Gute Nacht! Am nächsten Morgen versorgt mich das Hotelteam mit feinstem Koffein und typisch italienischen - oder besser gesagt sardischen - Infos und Zielen die “aaaalle” unbedingt abgefahren werden müssen. Also raus zur Motobox und ab in den Sattel.

Als erstes nach dem reichlichem Frühstück - übrigens: die sardische Sonne scheint! - nehme ich den Hausberg, den “Monte Ferro“ unter die Reifen. Jetzt bitte nicht mit dem österreichischen Erzberg-Rodeo verwechseln, aber insbesondere die letzte Passage des 875 Meter hohen Felsriesen ähnelt eindeutig mehr einem Enduro-Wanderrevier als Fazer-8-Land. Nun denn, ich will rauf und so muss die treue Yamaha artfremde Qualitäten unter Beweis stellen. Geschafft! War doch gar nicht so schwer. Zur Belohnung kurve ich in weiten Schwüngen hinunter an den schönen Strand Cardedus. Ich passiere das Campingrevier und entdecke nach kurzer Fahrt einen Hinweis rechts ab zu den “Piscine“. Hier wartet eine recht pittoreske, Herr-der-Ringe-artige Naturlandschaft voll mit kleinen Wasserbecken.
Bella Italia pur mitten auf Sardinien.
Bella Italia pur mitten auf Sardinien.
Bei der Anfahrt gilt das Gleiche wie beim “Monte Ferro“: Entweder Endurotalent beweisen oder wandern. Ich entscheide mich für die letztere Variante und erreiche nach kurzem Fußmarsch einen perfekten Ort für ein Fußbad oder einfach nur zum Seele baumeln lassen. Dort ist eine kleine Verschnaufpause fällig, bevor es wieder mit dem Motorrad zu den roten Felsen geht. Die heißen auf Sardisch-Italienisch “Rocce Rosse“, was für ein schön klingender Name. Die “Rocce“ stehen am Hafen von Tortoli und sehen tatsächlich so rot aus, wie ihre berühmten Verwandten im amerikanischen Monument Valley. Sollte man hier während der touristischen Saison aufschlagen, empfiehlt es sich eine Pause im “Arabax Beach Club“ einzuplanen. Ich verzichte aber auf die ganz besonderen “Kurven” dort und düse auf meiner Besichtigungstour weiter Richtung Norden zu dem berühmten, wie überwältigenden Felsvorsprung “Pedra Longa“. Diese steinerne Nadel, die jeher den Elementen trotzend ins Meer hinaus ragt, wird bereits seit der Antike von Seefahrern als natürliche Navigationshilfe genutzt. Schon beeindruckend, was die Natur alles schaffen kann. Aber genug philosophiert: Die Sonne lacht und nun rollt die Fuhre Richtung Baunei.

Rocce Rosse
Rocce Rosse

Die vielen Kurven bieten richtig kernigen Motorradspaß und so wird am späten Nachmittag die Terrazza der Bar San Pietro zum Boxenstopp. Hier genieße ich von 480 Metern Höhe den sensationellen Panoramablick über das Meer. Bella Italia pur mitten auf Sardinien. Die anschließende Strecke von Baunei bis hinunter nach Lotzorai ähnelt einer einzigen Perlenkette. Dabei stellt jede Perle eine Kurve dar. Wer viel Zeit mitbringt, kann auf dieser Piste wunderbar das Kurvenfahren üben und den richtigen Bremspunkt ausloten. Zurück im Hotel gönne ich mir dann das ein oder andere kühle Blonde und lasse den Tag gemütlich ausklingen. Genau so habe ich mir das vorgestellt!

Am nächsten Morgen gibt’s zunächst wieder nasse Küsse von oben. So betrete ich triefend einen kleinen sardischen Computerladen. Glücklicherweise zählt zu meinem Italienisch-Wortschatz die Vokabel “Carricatore”. Anfangs dachte ich dasselbe wie ihr, aber nach zwölf Monaten Podcast wusste ich, dass das gar nix Lustiges ist, sondern streng genommen Ladegerät heißt. Aus den zehn mir zu Verfügung stehenden Worten forme ich den Satz: “ Carricatore par Eiiiphone?“ Das Betonen der letzten Silbe soll das Ganze wie eine Frage klingen lassen. Der betont lässige Verkäufer schaut mich genauso abfällig an, wie er den sintflutartigen Regen betrachtet. Seine einfache aber klare Botschaft lautet “Centro Commerciale“ und “Zona Industriale“. Also auf ins Gewerbegebiet zum “Hornbach“. Irre wie gut der iPhone Sprachkurs funktioniert. Dort angekommen muss ich mich mangels Alternativen wiederholen und wünsche mir langsam, dass mein Italienisch besser wäre. Andererseits zeigt sich aber auch wieder einmal, dass man selbst mit wenig immer weiterkommt.
Vom Rocce Rosse kurvt man in weiten Schwüngen am Pedra Longa vorbei nach Baunei.
Vom Rocce Rosse kurvt man in weiten Schwüngen am Pedra Longa vorbei nach Baunei.
Egal, jedenfalls lässt sich ein Set feinster chinesischer Importware, bestehend aus einem bemerkenswert billig wirkenden Ladegerät und einem beeindruckend langem 3,5 Meter USB Kabel mit iPhone und iPod Anschluss, erwerben. Zurück im schönsten Motorradhotel der Insel stellt sich allerdings heraus, dass das Ladegerät für den iPod zwar genauso aussieht, aber wie so häufig im Leben kommt es auch hier auf die Feinheiten an. Mein mittlerweile vollkommen impotentes Kommunikationsmittel wird von diesem Lader jedenfalls nicht wieder zum Leben erweckt. Die Rückkehr ins “Centro Commerciale“ führt zu “Grande Confusione“ unter den drei Verkäufern der Technik-Abteilung. Da spricht natürlich keiner irgend etwas außer Sardisch! Ebenfalls nur auf sardisch, aber mit kokettem Augenaufschlag, versucht mir die Kassiererin Monica zu erklären, dass ich doch bitte für dreiundzwanzig Euronen etwas Anderes erwerben soll, wenn ich schon den funktionslosen Schrott nicht behalten möchte. Einige Augenaufschläge später konnte sie mein sturer, sprachloser Hundeblick davon überzeugen, das Formular zur Rücküberweisung aus der kleinen Schublade unter der Kasse zu ziehen. Danach konnte ich mich endlich der weiteren Erkundung des wunderschönen Hinterlandes widmen. Wenn es nicht gerade wieder einmal, wie so häufig in 2011, regnen würde. Sei es drum, mach ich halt wieder mal eine kleine Espresso Pause und genieße den Blick auf sardische Naturschönheiten. Neben denen braucht sich die Fazer 8 nicht verstecken, denn sie strahlt selbst im sardischen Regen in ihrem metallischen Yamaha-Blau. Und wenn man es mal spirituell betrachtet, reicht das ja auch schon zum ganz kleinen Glück. Bei Kilometer 69 meiner Route verlässt man Baunei auf der Superstrada 125 in Richtung Urzulei. Auf den nächsten 20 Kilometern hilft der brüllende Sound, den die Fazer 8 ab 7.000 Umdrehungen aus dem mattschwarzen Kaminrohr produziert. Denn hier muss man auf der Straße vagabundierende Bergziegen vertreiben.

Bei Kilometer 92 durchfährt man das reichlich verschlafen wirkende Urzulei. Danach nicht vom rechten Weg abbringen lassen, denn entweder sind die Schilder vom Winde verweht oder ein sardischer Schützenzug hat seine Schießübungen daran erledigt. Das soll heißen, immer geradeaus! Die Hobbys der Menschen sind halt verschieden. Was nicht bedeuten soll, dass die Eingeborenen nicht auch dem Zweiradvirus unterliegen. Teilweise begegnen mir und der treuen Yamaha ganze Horden von Motocrossern. Die plumpsen vollkommen unvermittelt aus irgendeiner Felsnische auf die Straße und verschwinden genauso schnell wieder. Aus dem Augenwinkel lässt sich gerade noch so erkennen, dass die Wahl bei dem schweren Gelände hier gerne auf das ganz leichte Material so um die 150 bis 250 Kubik fällt. Auch fremde Stämme von Offroadern, teilweise sogar in organisierten Truppen düsen durchs Gelände. Offroad-Paradies Sardinien: Aber das wäre eine ganz andere Geschichte!
Panorama auf der SS125
Panorama auf der SS125
Wenn ein Reiter anfängt mit seinem Motorrad zu reden, zählt das übrigens nicht als Vorbote einer psychischen Erkrankung, sondern gehört zur obersten Ebene spiritueller Verschmelzung. Derart beseelt, beehre ich vor Talana die heilige Mutter Maria an ihrem sonnendurchfluteten Schrein. Das ist ein idealer Ort, für ein wärmendes Sonnenbad mit schwarzem Schutzvisier. In dieser Jahreszeit geht es eben mehr um Wärme tanken, als um Hautfärbung. Trotz des jetzt schönen Wetters darf man aber auch den Sturm, der die letzten Tage über Sardinien gefegt ist, beim Winkelwerk der Bergstraßen nicht vergessen.

Häufig liegen beachtliche Felsbrocken auf der Fahrbahn. Obendrein warnen Schilder, die meist in der Ideallinie stehen, vor kleinkindgroßen Schlaglöchern. Nach dem eher winzigen “Grande Villagrande Strisaili“ geht’s auf die SS 389. Wer vor Lanusei noch einen ordentlichen Schlenker machen möchte, dem sei der Abstecher in die Geisterstadt Alt Gairo empfohlen. Dieses einst schmucke Bergdörfchen wurde nach einem Orkan in den 1950er Jahren derart in Mitleidenschaft gezogen, dass die Einwohner es verließen. Wenige Meter höher am Hang errichtete man einfach ein neues Gairo. Wer dem Reiz verlassener Gemäuer unterliegt, der muss auch die für Sardinien kulturhistorisch charakteristischen “Nuraghen“ sehen. Die bauliche Qualität dieser Behausungen ist unumstritten, da ihr Richtfest zum Teil im dritten Jahrhundert vor Christus gefeiert wurde. Ich sag es lieber gleich. Mit einem Straßenmotorrad können die aus Trockenmauern errichteten Steinbauten oft nur schwer erreicht werden.

Traumhafte Kurven gibt es vor Jerzu.
Traumhafte Kurven gibt es vor Jerzu.
So ein kleiner Spaziergang durch die eindrucksvolle Landschaft Sardiniens kann ja für manchen Urlauber eine willkommene Abwechslung darstellen. Für mich kommt das eher nicht in Frage und so muss die arme Fazer wieder mal ihre Wald- und Wiesen-Qualitäten beweisen. Doch diesmal sollte mich die angeborene Fuß-Faulheit eines Besseren lehren. Am letzten Anstieg zur wahrlich beeindruckenden “Nuraghe di Serbissi“ im Hinterland von Osini geht es einfach nicht weiter. Dafür weiß ich jetzt, wie handlich man 220 Kilo am Steilhang wenden kann, selbst wenn sich nur dreißig Zentimeter Rangierbereich bietet. Da sammelt die Fazer echt Punkte bei mir. Noch mehr Lust auf Motorradwandern? Dann kann man vor Ulassai den Abzweig zu den Höhlen namens “Grotta su Marmuri“ nehmen. Oder man genießt in vollen Zügen die irren Kurven zwischen Ulassai und Jerzu, die man aufgrund des Höhenversatzes auch richtig gut einsehen kann. Am Ende der Tour sollte man auf keinen Fall vergessen, dass die heranwachsenden Jungs des Hotels in klassisch italienisch-sardischer Tradition einem Probesitzen auf jeder Form von motorisiertem Zweirad entgegenfiebern.

Solche Momente werden in episch philosophischer Tragweite ausgekostet. Außerdem funktioniert das Fachsimpeln über das “Bella Moto“ auch mit Händen und Füßen ganz “famoso”. Bei allen Touren in der fantastischen Region Ogliastra sollte man sich auf jeden Fall richtig Zeit lassen, um die wirklich atemberaubende Landschaft richtig zu genießen. So kommen bei diesem Roadbook nicht die üblichen Kilometeranzahlen zusammen, dafür aber mindestens genau soviel Er“fahren“swertes. Sardinien ist ein Ort um aufzutanken und schaut man vom dicken Mobyschiff zurück, wird man den Eindruck nicht los, dass es einen irgendwann wieder hier hin zurück ziehen wird.

Dieser Bericht erschien in Motorrad & Reisen Ausgabe 01/2012.
Text: Aleksander Perkovic , Fotos: Aleksander Perkovic


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