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Wheels & Waves: Jubiläum der Honda CB750

29.07.2020 14:00

Mit einer Ausstellung ausgesuchter Customized-Versionen des Neo Sports Café Flaggschiffs CB1000R feierte Honda anlässlich von Wheels & Waves das 50-Jahr-Jubiläum der CB750 aus dem Jahre 1969.
Mit einer tollen Ausstellung ausgesuchter Customized-Versionen des Neo Sports Café Flaggschiffs CB1000R feierte Honda Mitte Juni anlässlich von Wheels & Waves das 50-Jahr-Jubiläum der legendären CB750 aus dem Jahre 1969. Wheels and Waves, oder kurz W&W ist ein etwas anderes Custombike-Event. Gefeiert werden nicht nur gepimpte Motorräder, sondern auch das Surfen, Skateboarden und die Musik – und das alles vor der großartigen  Kulisse im Süden der französischen Atlantikküste in und rund um Biarritz.

Honda Motor Europe feiert Verkaufsstart der Honda CB750

Nebst weiteren Motorrad-Herstellern, privaten Customizern und zahlreichen Zubehör- und Accessoires-Anbietern war Honda Motor Europe mit einem besonders interessanten Stand vertreten. Gefeiert wurde dabei insbesondere der Verkaufsstart des ersten echten Super­bikes vor 50 Jahren. 1969 war die Honda CB750 eine Offenbarung. Grenzen überschreitend auf allen Ebenen war sie nicht nur das erste Serienbike mit Vierzylinder-Reihenmotor in der 750er Klasse, vielmehr war sie auch das erste Motorrad, welches mit elektrischem Starter und Scheibenbremse in Serienausstattung auftrumpfen konnte. Ursprünglich für den amerikanischen Markt mit einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis von lediglich 1.495 Dollar entwickelt, war die CB750 wegweisend für zukünftige Entwicklungen im Motor­radbereich.
Mit den Neo Sports Café Modellen CB125R, CB300R, CB650R und CB1000R hat Honda eine trendige Retro-Vintage-Familie auf die Räder gestellt, welche neo-klassisches Design mit moderner Technik kombiniert. Ausgehend vom Flaggschiff dieser Baureihe nahmen zahlreiche Markenvertreter am internationalen Customizing-Wettbewerb „Honda Dream Garage“ teil. Die Besten wurden von einer Fachjury gekürt und auf dem Honda-Stand von W&W ausgestellt.

Internationalen Customizing-Wettbewerb „Honda Dream Garage“

Die Highlights inkludierten drei spanische CB1000Rs von VC Motos, Mallorca Motos und Hakuba Motos. Letztere, genannt „Alfredo“, ist eine von Freddie Spencer inspirierte CB1000R, welche beim Punks Peak Sprint-Rennen in den Bergen um Jaizkibel Hondaribia teilnahm, dem Auftakt des fünftägigen Festivals.
Die Schweiz präsentiert sich mit zwei sehr unterschiedlichen Versionen. Die „CB1000R-adical“ von Fuhrer Moto und Gannet Design ist ein aggressiver Streetfighter im Camo-Design von Walter Oberli und mit Karbon-Rädern von Rotobox. Die „Africa Four CRF1000R“ vermischt Konzepte und Ideen aus dem aktuellen Honda Range wie beispielsweise der Africa Twin, ergänzt mit goldenen Rädern, einer CRF450R Front und dem einzigartigen HRC-Farbschema.
Honda Italien brachte drei Bikes nach Biarritz, eines davon war „The Tribute“ – eine atemberaubende goldene CB1000R, welche von den Original-Farben der CB750 aus dem Jahr 1969 inspiriert wurde. Vier weitere, aufwendig customized CB1000Rs aus Frankreich von Werther Honda, National Motos, Horizon Racing Vergy 95 und vom lokalen Honda Händler 3C Motos aus Biarritz komplettierten das wirklich außergewöhnliche Dutzend und untermauerten damit die vielseitigen Möglichkeiten des individuellen Customizings.
Text: Hanspeter Küffer , Fotos: Zep Gori