WHO widerlegt Panikmache um Omikron BA.2

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Die WHO entschärft die Omikron-Variante BA.2 mittels neuer Erkenntnisse.
Die WHO-Expertin Maria Van Kerkhove und weitere Experten teilen mit, dass die Untervariante BA.2 des Omikron-Typs im Vergleich zum bisher vorherrschenden Omikron-Typ BA.1 nicht zu einer erhöhten Hospitalisierungsrate führt. Die Hospitalisierungsrate ist derzeit der entscheidende Faktor der, mehr noch als die Inzidenz, über Lockerungen entscheidet. Sind die Intensivstationen voll, werden Kontakte reduziert. Derzeit ist rund jeder neunte intensiv betreute Patient ein Covid-Patient. BA.2 soll im Vergleich zu B1. nicht zu einer höheren Anzahl schwerer Krankheitsverläufe führen.

Panik um Omikron BA.2 erscheint verfrüht

Die Belegung von Intensivbetten durch Covid-19 Patienten war zuletzt trotz höherer Inzidenzzahlen deutlich zurück gegangen. Sämtliche Meldungen zu einer gefährlichen neuen Omikron-Variante sind spätestens jetzt als spekulativ einzuordnen. Auch die Warnungen des aktuellen Gesundheitsministers Karl Lauterbach, der anstehende Lockerungen aufgrund der Verbreitung von BA.2 mit Sorge betrachtet, scheinen unbegründet zu sein.

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