M&R-PlusDer Sonne hinterher – auf in die Berge

Bei dieser Sommer-Tour übernimmt die Sonne die Navigation und führt uns trocken um alle düsteren Regenwolken herum – von Frankfurt in die Nord-Alpen & retour.
M&R Archiv
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Der Termin für unsere Sommer-Tour steht schon länger. Allerdings fehlt uns noch ein passendes Ziel. „Fahren wir doch einfach mal ins Blaue“, schlägt Frank vor. „Warum nicht?“, antworte ich und Jost fügt grinsend hinzu: „Aha, der Weg wird also wieder zum Ziel.“ Wir wissen da aber noch nicht, dass ein ganz anderes und ebenfalls hinlänglich bekanntes Motorradfahrermotto viel besser zum Tourstart passt: „Fahre niemals in eine schwarze Wolke!“ Der aktuelle
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Grund dafür resultiert aus einer reichlich labilen Wetterlage, die über dem Rhein-Main-Gebiet für sintflutartige Regenfälle sorgt. Allerdings erspäht Jost weiter südlich einen dieser sprichwörtlichen Silberstreifen am Horizont: „Da müssen wir hin!“ Das Navi wird also mit den Zieldaten Allgäu gefüttert und probiert, uns auf dem kürzesten Weg dorthin zu leiten. Es bleibt aber bei dem Versuch, denn zusätzlich orientieren wir uns am Himmel und steuern immer direkt dorthin, wo der eben in Blau und nicht in Schwarz auf uns herunterschaut.
Unser zuverlässiges „Navi“ bietet uns dabei schmale und kurvenreiche Nebenstraßen durch den Odenwald Richtung Süden an. Die dunklen Wolken trotzdem immer im Blick genießen wir den trockenen wie griffigen Asphalt und kommen zügig voran. Das mittelalterliche Zentrum von Michelstadt mit dem historischen Rathaus als Anziehungspunkt lässt uns dort eine Rast einlegen und „unser Navi“ (ist ja immer noch die Sonne) verwöhnt uns für einige Minuten. Aufziehende Regenwolken vertreiben uns aber schon bald; Helme auf, Handschuhe an, auf die Maschinen und weiter geht die Fahrt ins beschauliche Neckartal.
Neckartal
Neckartal
Auf gut ausgebauter Piste rollen wir entspannt am Neckar entlang und nehmen südöstlichen Kurs Richtung Schwäbische Alb. Mächtige Gewitterfronten versperren dabei wieder die vom TomTom vorgegebene Rou­te. Besser wir nutzen unser natürliches Navi, das uns erneut trocken um die Unbilden der Natur herumführt. So lernen wir Orte kennen, die wir bei normaler Routenplanung nie gesehen hätten. Schmale Verbindungsstraßen mit reichlich Kurven gehören auch dazu. Als wir wieder breiten Teer unter die Räder bekommen, braucht Frank zum Ausgleich dafür dringend einen Beschleunigungstest auf seiner Buell 1125 R.
Dabei übersieht er aber, dass Jost und ich dem TomTom folgen und genau in diesem Moment abbiegen. Jost ruft mir zu: „Hey, wo ist Frank?“ Schallendes Gelächter ist die Folge und wir warten am Straßenrand. Frank bemerkt nach einem Blick in den Spiegel, dass wir nicht mehr zu sehen sind. Ist seine Buell so schnell? Oder sind wir in der Zwischenzeit abgebogen? Die Fragezeichen auf seiner Stirn sind wahrscheinlich sogar durch das Visier seines Helms zu erkennen. Kurz entschlossen nutzt er die nächste Möglichkeit zum Wenden und braust hinter uns her. Durch die enorme Kraft seiner Buell hat er uns bald wieder eingeholt. Aber solche Aktionen kennen wir schon, wenn auch in anderer Besetzung. Macht aber nichts, denn das Prozedere ist immer dasselbe: Die Bezahlung der abendlichen Getränke ist gesichert.
Frank hat dabei Glück, dass seine Mitstreiter keine Champagner-Liebhaber sind.
Trotzdem wird es in Martinszell auch für unseren schnellen Frank ein äußerst netter Abend. Schade, dass wir am nächsten Morgen in aller Herrgottsfrühe weiter müssen. Aber wir kennen den vor Schlechtwettermeldungen strotzenden Bericht der Meteorologen und der behauptet, dass es am nächsten Tag trockene Straßen nur bis zum Mittag geben wird. Frank kommentiert unseren dadurch motivierten Frühstart dennoch mit der bissigen und eigentlich völlig überflüssigen Bemerkung „Senile Bettflucht!“ „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, kontert Jost unbeeindruckt und außerdem ist unser natürliches Navi zu so früher Stunde schließlich auch schon aktiv. Ins TomTom geben wir so nur der Form halber unser nächstes Ziel in Saalbach ein, fahren aber wie gestern ständig der Sonne hinterher. So kommen wir wieder auf abgelegenen und kurvenreichen Sträßchen nach Sonthofen. Dort verlieren wir Frank schon wieder, aber diesmal ist er nur zur nächsten Tankstelle abgebogen. Das sei ihm gestattet, denn wer engagiert am Gasgriff dreht, muss eben häufiger Sprit fassen. Mit vollen Tanks geht’s weiter zum Oberjoch.
Tolle Kurven und spannende Bergabenteuer findet man auf und neben der Oberjochstraße
Tolle Kurven und spannende Bergabenteuer findet man auf und neben der Oberjochstraße
Auf dieser kurvenreichen Bergstrecke, die gerade mit dem Motorrad richtig Spaß macht, dürfen auf sechs Kilometern Länge nur landwirtschaftliche Fahrzeuge überholt werden. Deren Geschwindigkeit erreichen leider nicht alle Autofahrer. Aber Vorsicht – wer trotzdem ü­ber­holt, weil er eine völlig unnötige Schleichfahrt und mögliche Auffahrunfälle vermeiden möchte, gerät schnell ins Visier der Ordnungshüter. Immer wieder überwachen sie das von Motorradfahrern als schikanös empfundene Überholverbot von einem Aussichtspunkt weiter oben. Wir machen von dort natürlich auch unsere Fotos, aber sicher nicht für die Flensburger Verkehrssünderkartei, sondern fürs Familienalbum. Schön, dass unser Blick viel weiter reicht als nur bis zu den Überholverbotsschildern.
In Oberjoch biegen wir ins österreichische Tannheimer Tal ab. Nach den engen Kurven der Jochstraße können wir nun entspannt und von „unserem Navi“ begleitet Richtung Gaichtpass cruisen – bestes Harley-Terrain eben. Aber nur wenig später führt uns der Gaichtpass schon wieder recht kurvenreich hinunter ins Lechtal. Dort nutze ich die überaus flüssige Straßenführung, um mich auf das zu konzentrieren, was mir in Kürze bevorsteht: Die mehr als 500 Kilo meiner Fuhre müssen irgendwie über das fahrerisch anspruchsvolle Hahntennjoch – ein echtes Bergabenteuer mit einem gehörigen Schuss Adrenalin. Frank und Jost befinden sich dagegen mit ihren leichtfüßigen Buells in einem fortgeschrittenen Zustand freudiger Erregung hinsichtlich dieser Kurvenorgie.
Alle müssen über das Hahntennjoch, bevor es über Gerlos zu den Krimmler Wasserfällen geht
Alle müssen über das Hahntennjoch, bevor es über Gerlos zu den Krimmler Wasserfällen geht
In Imst braucht es eigentlich eine längere Pause samt zünftiger Brotzeit. Brodelnde Magensäfte und immer noch ziemlich erhöhte Werte im Inneren fordern das einfach. Wird aber nichts draus, denn die Wolken, die uns seit Frankfurt mehr oder weniger ständig verfolgen, holen uns ein und es fängt an zu regnen. Nix wie weg! Der Inn weist uns nun den Weg und obwohl wir es kaum glauben können, entkommen wir dem ziemlich miesen Wetter erneut.
Kühtaisattel und andere eigentlich geplante Nebenstraßen mit einem hohen Spaßfaktor fallen diesem fluchtartigen Aufbruch leider zum Opfer. Alles Schlechte hat aber auch etwas Gutes: Meine vorübergehend adoptierte Ultra Classic fühlt sich in den lang gezogenen Kurven der B 171 einfach nur rich­­tig wohl. Bei Jenbach weist uns „unser Navi“ dann den Weg ins Zillertal und hinauf auf den Gerlospass. Während einiger engagierter Überholmanöver dort verschwindet Frank plötzlich aus dem Rückspiegel. Jost und ich halten verwundert neben einem Wildbach an. „Wo ist Frank?“ Diese Frage hatten wir schon. Braucht er etwa schon wieder Sprit? Fünf Minuten später rauscht die rassige Buell 1125 R mit dumpfem Grollen heran.
Der Grund für seine erneute Verspätung: Die Gepäckrolle war verrutscht. Hätte er doch gescheit fest machen können! Oder liegt es etwa an seiner Fahrweise? Wie auch immer, gemeinsam schwingen wir weiter über die bestens ausgebaute Mautstraße. Alternativ hätten wir natürlich auch dem alten und uns gut bekannten Ronachweg ins Salzachtal folgen können. Allerdings präsentiert der sich inzwischen in einem lausigen Zustand und eine freie Sicht zu den Krimmler Wasserfällen gibt es dort auch nicht. Ganz anders auf der Gerlosstraße, wo wir den passenden Parkplatz für herrliche Fotos finden. Viel Zeit für Aufnahmen bleibt uns allerdings nicht. Regen zieht mal wieder auf. Ein Intensivtest unserer neuen und super-bequemen Anzüge steht auch nicht an, denn wir wissen längst, dass die absolut wasserdicht sind. Also: Durchs Salzachtal geht es zügig weiter in Richtung Saalbach. Allerdings zeigen unsere Tachos stets nur die erlaubten Werte an, denn die Kontrollen durch die örtliche Polizei sind allgegenwärtig. Die Regenwolken interessieren diese Geschwindigkeitsbegrenzungen herzlich wenig und in Zell am See holen sie uns ein. Da erreichen wir gerade das Portal des etwas mehr als fünf Kilometer langen Schmittentunnels. „Wenn Englein reisen!“, meint Frank, als wir unsere Motorräder in der Hotelgarage in Saalbach parken. In diesem Moment versteckt sich „unser Navi“ endgültig hinter den Wolken. Die übernehmen nun das Kommando am Himmel und kurz danach gießt es in Strömen. Jost lächelt Frank an und sagt: „Wie war das mit der senilen Bettflucht?“ Frank brummelt etwas nicht Druckreifes in seinen imaginären Bart, marschiert zur Hotelbar und verkündet: „Meine Freunde zahlen heute selbst!“. Am nächsten Tag hat „unser Navi“ offensichtlich keine Lust und bleibt hinter den Wolken. Es regnet immer wieder und die Wet­tervorhersagen sehen auch nicht besser aus. Wir richten uns also im Hotel ein und gönnen uns nach zwei langen Fahrtagen eine Pause. Schließlich haben wir so was wie Urlaub. Eine junge Mitarbeiterin vom Hotel Sonnegg nutzt die Gelegenheit und fragt uns, ob sie nicht auch mal auf dem Motorrad mitfahren könne. Frank, ganz Kavalier, kann der Mitarbeiterin den Wunsch natürlich nicht abschlagen und bietet seine Dienste an. Doch daraus wird nichts, denn die junge Dame möchte auf der weißen Harley mitfahren. Frank nimmt den Korb gelassen hin, denn als ich dann mit ihr eine Runde um den nahen Zeller See drehe, regnet es. Am darauffolgenden Morgen meldet sich allerdings „unser Navi“ zurück und scheint uns zuzurufen: „Fahrt nach Westen.“ Nach den gu­ten Erfahrungen, die wir in den vergangenen Tagen mit der Sonne gemacht haben – einer von uns erinnert sich auch an längst vergangene Pfadfindertage – packen wir un­sere Sachen und sagen dem idyllischen Sei­tental zwischen Zell am See und Saalfelden im Salzburger Land: Ade. Ab Saalfelden zeigt unser Kompass dann Richtung Westen. Über Leogang, wo es ein interessantes Schaubergwerk gibt, geht es sanft bergan bis zum Grießen-Pass und wieder hinunter über Fieberbrunn bis St. Johann in Tirol. Wir wechseln die Richtung und fahren nach Norden, um von Griesenau aus einen Abstecher in das Kaiserbachtal zu machen. Die Gipfel des Wilden Kaisers im grellen Sonnenlicht bilden eine imposante Kulisse. Wir gönnen uns hier eine ausgiebige Kaffeepause und genießen den fantastischen Blick, bis Frank drängelnd meint, wir sollten doch langsam weiterfahren, wenn wir unser Tagesziel heute noch erreichen wollten.
Wir verlassen also das Kaiserbachtal und nehmen wieder Kurs Richtung Westen. Vorbei am Walchsee verlassen wir Österreich und kehren nach Bayern zurück. Als wir die Grenzbrücke über den Inn bei Niederndorf erreichen, erleben wir etwas Ungewöhnliches: Ein kleiner Stau blockiert die ungehinderte Weiterfahrt, verursacht durch eine schwer bewaffnete Polizeikontrolle auf deut­scher Seite. Es werden zwar keine Papiere verlangt, stattdessen wollen die Beamten unsere Gesichter sehen. Frank muss sogar seinen X-lite abnehmen, kommt aber dann auch durch die Gesichtskontrolle. Offenbar passen unsere Nasen nicht in das gesuchte Fahndungsraster. Erleichtert fahren wir weiter, und zwar über die Tatzelwurmstraße hinauf zum Sudelfeld. Diese ist übrigens wegen der unverbesserlichen Raser von Streckensperrung bedroht. Bei festgestellten erheblichen Geschwindigkeitsübertretungen stellt die Polizei sogar die Fahrzeuge gnadenlos sicher. Wir erreichen Bayrischzell unbehelligt, denn die Bergwelt um den Wendelstein lässt sich bei mäßigem Tempo ohnehin besser genießen.
War bisher Frank immer derjenige, der mit einem Fingerzeig auf seinen Tank signalisierte, dass seine Buell 1125 R nach Benzin dürstet, so verlangte dieses Mal meine Harley zuerst nach einer Tankstelle. Kein Wunder nach der Extratour mit der Mitarbeiterin vom Hotel Sonnegg rund um den Zeller See.
Vorbei am in der Nachmittagssonne liegenden Schliersee fahren wir weiter zum nächsten einer ganzen Kette von Seen im bayerischen Voralpenland, dem Tegernsee.
Tegernsee
Tegernsee
In Rottach-Egern geraten wir mitten in die Vorbereitungen für das alljährliche Seefest. Um diese Jahreszeit finden rund um den See an fast jedem Wochenende, aber auch unter der Wo­che solche Feste statt, ein Waldfest jagt das nächste Seefest, sehr zum Vergnügen der Touristen, aber auch der Einheimischen. Mit etwas Mühe gelingt es uns, bis zur Seestraße vorzudringen, um dort für ein paar Minuten das traumhafte Panorama zu genießen. Nur zu gerne wären wir bis zum Abend und zum Beginn des Seefestes geblieben, aber „unser Navi“ rät zum Aufbruch Richtung Westen. Über den Achenpass erreichen wir das Risstal und folgen den lang gezogenen Kurven entlang des Sylvenstein-Speichers. Von Vorderriss aus führt eine schmale Mautstraße nach Wallgau. Hier gibt Jost mal wieder eine seiner umwerfenden Weisheiten zum Besten. Mit Blick auf die überreichlich Wasser führenden Zuflüsse zum Sylvenstein-Speicher meint er doch glatt: „Wegen der vielen Regenfälle in den vergangenen Tagen kommt jetzt ganz viel Wasser aus den Bergen!“ Frank und ich schauen uns verständnisvoll an: Ah ja, woher soll das Wasser auch sonst kommen? Und für den Rest der Tour verändert sich der Standardspruch „Wo ist Frank?“ in den Kommentar „Das Wasser kommt aus den Bergen!“, und zwar immer, wenn wir ein Rinn- oder gar einen Fluss zu Gesicht bekommen.
Plansee
Plansee
Von Wallgau aus führt uns „unser Navi“ über Garmisch-Partenkirchen nach Ettal. Vorbei an den sehenswerten Klosteranlagen dort und dem später an der Route gelegenen Schloss Linderhof erreichen wir auf der schmalen und kurvenreichen Strecke durch den Ammerwald den einfach nur wundervoll gelegenen Plansee.
Dicht am Ufer des idyllischen Bergsees entlang leitet uns die Sonne nach Reutte. Von dort geht es über Pfronten und Nesselwang ins Allgäuer Alpenvorland, wo wir auf schma­len Nebenstraßen über sanfte Hügel schwingen. Dunkelgrüne Fichtenwälder wechseln sich dort mit dem saftigen Grün der Weiden und dem tiefen Blau vieler Seen ab. Am Nachmittag erreichen wir Martinszell. Den Abend genießen wir dort im Biergarten bei Grillwurst, Salat und Benzingesprächen.
Der letzte Tag unserer Alpentour stellt „unser Navi“ vor einige Probleme. Immer wieder müssen wir dunklen Wolkenfeldern ausweichen und machen doch die gleichen Erfahrungen wie am ersten Tag: Häufig verlassen wir die Hauptverkehrsstraßen, lernen Orte kennen, die man sonst links oder rechts liegen lässt. Das alte Motto: „Fahre nie in eine schwarze Wolke“ – und die Sonne als „unser Navi“ bringen uns letztlich trocken zum Ausgangspunkt in Frankfurt zurück: Der Weg war nun mal unser Ziel!

Motorradtour Der Sonne hinterher – auf in die Berge – Infos

Motorradtour Der Sonne hinterher – auf in die Berge
Bei dieser Sommer-Tour übernimmt die Sonne die Navigation und führte uns trocken um alle düsteren Regenwolken herum – Frankfurt in die Nordalpen & retour.

Allgemeine Infos

Eine Fahrt ins Blaue – und damit ist die Farbe des Himmels gemeint, kann herrlich sein. Vor allem, wenn es durch den Odenwald und die Schwäbische Alb in die Nordalpen geht.

Anreise

Diese Tour startet in Frankfurt. Zunächst sollte man das Ballungsgebiet um Frankfurt flott per Autobahn verlassen. Ab Darmstadt bietet sich die Fahrt durch den Odenwald ins Neckartal an. Ab dem Großraum Heilbronn führt die Strecke durch die Schwäbische Alb ins Allgäu nach Martinszell. Das liegt ungefähr auf halben Weg zwischen Kempten und Sonthofen. Von dort geht es über Oberjoch ins Tannheimer Tal und weiter über den Gaichtpass und das Hahntennjoch ins Inntal. Etwas später steht die Kurvenfahrt über den Gerlospass an und von dort ist es auch nicht mehr weit nach Saalbach, wo die Rückfahrt beginnt. Die führt dann über Leogang und den Walchsee zurück nach Bayern. Dabei steht das Sudelfeld auf dem Programm. Später geht es über Garmisch-Partenkirchen und Reutte ins Allgäu, wo der Rückweg beginnt.

Beste Reisezeit

Je nach Groß-Wetterlage kann man den nördlichen Alpen zwischen April und Oktober einen Besuch per Motorrad abstatten.

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Im Routenverlauf dieses Tourenvorschlags werden nachfolgende Alpenpässe und Bergstraßen befahren: