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Waldhotel - Berichte Pfingsten 2012

01.06.2012 09:02 #11
Dani

Damit das ganze hier etwas übersichtlicher bleibt mache ich mal einen eigenen Thread für die Pfingsberichte 2012 ! :D
01.06.2012 09:04 #10
Dani

Samstag: Pfälzer Wald Tour

Am Samstagmorgen, kurz vor halb 9, sattelte ich meine CBF, machte mein Navi startklar um dann gemütlich die 30 km von Worms nach Eisenberg zu kurven.
Unterwegs noch schnell vollgetankt trudelte ich dann gegen 9 Uhr im Waldhotel ein und wurde gleich sehr herzlich von den Niederrhein-Tourern begrüßt.
Claus, der seine GS startklar machte, konnte ich dann auch irgendwo zwischen den ganzen Motorrädern entdecken. Der Waldhotel Parkplatz war voll mit Zweirädern, kein Wunder, war das Hotel ja über Pfingsten komplett ausgebucht. Alleine die Niederrhein-Tourer waren eine Gruppe von über 20 Leuten. Einige andere Gruppen wie die Motorradfreunde Maibach konnte ich an ihren T-shirts erkennen und ein paar vereinzelte M&R Shirts waren natürlich auch dabei.

Nach einer kurzen Besprechung mit Claus stellten wir uns kurz vor halb 10 an der Straße auf um die Gruppen einzuteilen. Claus fuhr die „zügige" Gruppe und ich, wie es so schön heißt, die „moderate" (doch dazu später mehr :D )
Ich hatte letztendlich 9 Motorräder hinter mir, doch da die Gruppe ja untereinander bekannt und „eingefahren„ war, war das kein Problem.

Pünktlich um 9:30 starteten wir die Tour durch den Pfälzer Wald Richtung Ramsen.
Durch die ersten flotten Kurven ging es dann weiter Richtung Enkenbach-Alsenborn wo wir kurzzeitig von einer geschlossenen Bahnschranke ausgebremst wurden.
Dann stand auch schon Hannelore neben mir: „Dani, wir sind gerade durch einen Kreisel mit einem Elefanten und einem Bauern mit Pflug hinten dran gefahren. Was hat das denn zu bedeuten?" Da die Schranken sich schon wieder öffneten vertröstete ich Hanne auf die erste kleine Pause um ihr dann Rede und Antwort zu stehen. Von Enkenbach-Alsenborn ging es weiter nach Hochspeyer wo uns die Schilder schon den richtigen Weg nach Johanniskreuz zeigten. Auf den folgenden 16 km geht es auf einer sehr gut ausgebauten Strecke mit vielen Kurven durch den Pfälzer Wald bis zum berühmtesten Bikertreff hier in der Gegend, dem Johanniskreuz.
Auf diesem Platz trifft man immer (sogar am 24.12.) andere Biker, oft sind hunderte Motorradfahrer dort, die sich zu PS-Gesprächen und einer kurzen Pause einfinden.
An diesem Samstagmorgen jedoch war sehr wenig los und wir legten daher nur eine kurze Raucherpause ein.
Dann konnte ich auch Hanne die Frage nach dem Elefanten und dem Bauer beantworten:
Hinter der Skulptur verbirgt sich nämlich eine wahre Geschichte:
In der Gemeinde Enkenbach-Alsenborn gastierte gegen Ende des 1. Weltkrieges im Jahr 1917 ein Zirkus, der sich auf der Flucht auflöste und so waren zwei Elefanten bei der Familie Moulier untergebracht. Der Schreinermeister Schmitt war gerade bei der Familie Moulier beschäftigt, als die Tochter zu ihm kam und meinte, dass der Garten umgepflügt werden sollte. Da aber keine Tiere da waren mit denen man diese Arbeit hätte erledigen können (Pferde und andere Tiere waren zum Militär eingezogen) kam ihm die Idee, einen Elefanten dafür einzuspannen. Es wurde extra ein Geschirr angefertigt, das viel größer und stabiler sein musste, als das für Pferde oder Ochsen. Der Garten war so nun schnell umgepflügt. Abends erzählte Schmitt seiner Frau, dass er am Tag den Garten mit einem Elefanten umgepflügt hatte und seine Frau kam dann auf die Idee, dass die Elefanten auch die eigenen Äcker bearbeiten könnten. So machte sich der Schreinermeister Schmitt am nächsten Tag daran, dem Elefant wieder das Geschirr anzulegen, um mit ihm die großen Felder zu pflügen.
In Erinnerung daran wurde die Skulptur im Kreisverkehr am 20.Juni 2006 eingeweiht.

Da diese interessante Anekdote nun auch kurz erzählt war, machten wir uns wieder auf den Weg um weitere Kurven zu räubern und fuhren weiter Richtung Frankreich.
Auf tollen, kurvigen Straßen ging es, fast immer ohne Verkehr, weiter über Leimen, Merzalben, Münchweiler, Lemberg nach Eppenbrunn wo ich den Rauchern zuliebe noch mal einen kurzen Stopp machte. Nach ein paar Minuten ging es wieder los und nach kurzer Zeit überquerten wir die Grenze und fuhren durch das erste französische Örtchen Liederschiedt immer weiter in Richtung der Stadt Bitche, die zum Naturpark der Nordvogesen gehört. Dort angekommen drehten wir eine Runde durch die Stadt in mitten derer es eine mittelalterliche Zitadelle zu bewundern gibt. Das etwa 366 m lange und 30 bis 60 m breite Sandsteinplateau auf dem die Zitadelle errichtet wurde, überragt die Umgebung von Bitche um etwa 80 m.

Den Gedanken ans geplante Mittagessen in Nothweiler gerichtet zog ich die Truppe flott hinter mir her. Mein Navi schickte mich dann auf einmal in eine schmale aber gut asphaltierte kleine Straße. Die ersten Meter waren richtig klasse und es machte total Spaß auf dieser single track road. Plötzlich wurde die Straße aber schlechter und der Asphalt wandelte sich in eine reine Schotterpiste. Dann dachte ich nur „Oh je und ich hab jetzt noch 9 Motorräder hinter mir". Irgendwann kamen uns dann nur noch Wanderer entgegen die alle etwas ungläubig drein schauten. Etwas Vorsicht war angebracht da diese Schotterpiste auch noch von schräg laufenden Entwässerungsmulden durchzogen wurde. Am Ende dauerte es etwas bis die Truppe wieder zusammen war. Alle haben diese kleine Offroad-Strecke, auf einer offiziellen Straße, aber toll gemeistert und meine Bedenken waren unbegründet. Hartwig, mit 72 Jahren der älteste der Gruppe, wäre am liebsten mit seiner BMW R 1150 R gleich noch mal zurück gefahren. :D

Dieses Erlebnis war nun der passende Gesprächsstoff für die Mittagspause, denn die Strecke endete genau am geplanten Haltepunkt „Vetters Scheune" in Nothweiler.
Nach dieser ersten Etappe von ca. 150 km freuten sich alle auf ein typisches Essen so nah an der französischen Grenze und es wurde von einigen Flammkuchen bestellt. Die Pause dauerte etwa 1 Stunde denn eigentlich wollten wir uns dort mit Claus treffen. Da aber gegen 13:45 immer noch nichts von ihnen zu sehen war beschlossen wir weiter zu fahren.

Durch flotte Kurven (naja, eine war Tempo 30 weil Felsen oberhalb in die Straße ragten) und kleine Örtchen wie Niederschlettenbach, Erlenbach, Darstein und Spirkelbach ging es wieder nach Norden zum Johanniskreuz wo die Gruppe dann im Café Nicklis noch mal einen kurze Pause einlegen wollte. Gesellschaft leistete uns eine kleine Eidechse der zwischen unseren Füßen umher huschte (Foto dazu auf meiner Seite). Roland der auf seiner Jeansweste verschiedenste Aufnäher und Anstecker als Andenken sammelt wurde auch fündig und zeigte uns stolz seinen gerade erworbenen Aufnäher der Johanniskreuz Biker.

Ich hatte die weitere Strecke zurück nach Eisenberg über die sehr schmale L504 von Waldleinigen nach Weidenthal geplant und klärte meine "Verfolger" auf, dass diese Straße zwar von der Lage und den Kurven her sehr schön ist, der Straßenbelag sich aber als sehr „holprig" beschreiben lässt und deshalb erhöhte Aufmerksamkeit Pflicht ist. Die Gruppe stellte sich nun etwas um und die Damen wollten lieber am Ende fahren.
Gesagt getan, am Ende der Strecke, einer T-Kreuzung wo es rechterhand ins (leider am Wochenende gesperrte :x ) Elmsteiner Tal geht stellten wir die Maschinen kurz ab und warteten auf zwei Nachzügler, denn das ist ja kein Problem, jeder fährt eben so wie er oder sie kann!
Hinter mir sah ich unter den Helmen nur Gesichter mit dickem grinsen und die Daumen gingen nach oben. "Geile Strecke, Dani! wir wollen mehr davon"
Kaum war die Truppe wieder komplett kurvten wir über eine weitere Single Road, auf der uns zum Glück auch nur ein einziges Auto entgegen kam das auch noch so nett war „im Graben" zu warten bis wir alle vorbei waren, weiter nach Frankenstein und Bad Dürkheim. Vorbei am berühmten Riesenfass ging es über eine weitere geniale Waldstrecke nach Höningen, Altleiningen und über Wattenheim zurück nach Eisenberg wo wir kurz nach 17 Uhr und etwas über 300 km mehr auf dem Kilometerzähler auf den Hotelparkplatz einbogen.
Gerade als wir die Helme absetzten bog auch Claus mit seiner Gruppe ein und sofort wurden die Erfahrungen zur heutigen Tour ausgetauscht.
Alle waren begeistert und wir stellten fest, dass Claus in etwa die gleichen Kilometer und eine ähnliche Route gefahren war, aber nur zwei Pausen gemacht hatte. Wir hatten uns jedoch 4 Pausen +Tankstopp in Bad Dürkheim gegönnt und so fragten wir uns wer denn nun zwischendurch „zügiger" unterwegs war ;)

Danach trafen sich alle zu einer wohl verdienten ersten Erfrischung in flüssiger Form auf der Terrasse. Frisch geduscht und fit für den Abend gab es dann noch ein grandioses Abendessen mit Salaten vom Buffet, Krustenbraten und Pute vom Grill mit Gemüse und Kartoffelwedges bzw. Folienkatoffeln. Es musste aber noch Platz gelassen werden für einen leckeren, frischen Rhabarberkuchen und Vanilleeis mit Erdbeercoulis!

Gegen 22 Uhr verabschiedete ich mich von der Gruppe da ich ja noch 30 km Heimweg vor mir hatte und fit sein wollte für die Mosel Tour am nächsten Tag!

Den Bericht gibt es dann demnächst auch hier!

lg Dani :D
01.06.2012 10:25 #9
Christian

Und von mir gibt es noch die verschiedenen Kommentare aus dem anderen Thread.

Ruebi hat geschrieben


toller Bericht Dani, etliche Strecken kommen mir bekannt vor :D :D
Freue mich schon auf den Mosel-Bericht ;-)

Gruß Frauke

FD


Sabine hat geschrieben

Wow, Dani, toller Bericht!!!

Muss sich Marion demnächst warm anziehen -bei der Konkurrenz.... :D ;-)

LG
Sabine


Mero hat geschrieben

Hallo Dani,
danke für den klasse Bericht!
Zitat

Wir hatten uns jedoch 4 Pausen +Tankstopp in Bad Dürkheim gegönnt und so fragten wir uns wer denn nun zwischendurch „zügiger" unterwegs war

Auf Bundesstrassen kann man schnell fahren - nicht wahr? :D


7of10 hat geschrieben

Mero du verwechselst da was... Kurvenstraßen keine Bundesstraßen :D :D :D


Elsbeth hat geschrieben


Dani, das hast Du echt klasse geschrieben! Find ich toll!
@Sabine: Ihr immer mit Euerer Konkurrenz- das sehe ich gar nicht so- im Gegenteil, ich freue mich, wenn andere sich auch mal trauen! So, nun weißte Bescheid ;-) :-P
\
02.06.2012 13:23 #8
Dani

Pfingstsonntag: Tour an die Mosel

Los geht es wieder pünktlich um 9:30. Gut gestärkt vom reichhaltigen Frühstück sind alle bereit zur Abfahrt. Janni, ein Nachzügler der Niederrhein-Tourer reist erst Sonntagmorgen an, genauer gesagt 10 Minuten vor Tourbeginn. Das kann ihn aber natürlich nicht davon abhalten gleich die anschließende Tour mit uns mit zu fahren. :)
Außerdem schlossen sich noch zwei Pärchen mit einer Honda Goldwing und einer Kawasaki GTR 1400 an, die gestern bei Claus in der Truppe fuhren.
Nach der üblichen Aufstellprozedur und einer Straße voller Moppeds :D starteten wir dann die Tour an die Mosel quer durch das Nordpfälzer Bergland. Der Donnesberg ist hier übrigens mit 687 Meter höchster Berg der Pfalz. Über Dreisen, Dannenfels, Oberwiesen, Münsterappel und Alsenz geht es flott nach Obermoschel wo dann die geografische Grenze des Donnersbergkreises im Nordwesten ist. (Eisenberg liegt übrigens gegenseitig an der südöstlichen Grenze).

In Bad Sobernheim an der mittleren Nahe legen wir die erste Pause auf einem größeren Parkplatz ein. Es ist nämlich gar nicht so einfach für so viele Motorräder immer ein passendes Plätzchen zu finden…
Kaum den laufenden Motor aus sind schon wieder Gespräche über die Strecke und die schöne Gegend angesagt... Noch ein Schluck aus der Wasserflasche und weiter geht es…
Bei Hochstetten-Dhaun gibt es dann rechter Hand das im 12. Jahrhundert erbaute Schloss Dhaun zu sehen. Es liegt auf 400 Metern Höhe über dem Kellenbachtal und kann einiges an Geschichte aufweisen. Seit 1957 kann man im Schloss sogar Seminare abhalten und Übernachtungsmöglichkeiten gibt es auch.

Es wechseln sich auf der ersten Etappe bis zur Mosel immer wieder Wälder, Täler und Hügel mit faszinierendem Weitblick über die Landschaft ab. Ganz toll sehen übrigens die Rapsfelder aus die überall noch herrlich gelb blühen.
Wir kurven weiter nach Hahnenbach, Rhaunen und Irmenach nach Starkenburg.
Hier ist ein Pflichtstopp am Ortsausgang beim „Weinhaus Schöne Aussicht“, denn Starkenburg liegt an einem 250 Meter hohen Felsgrat der zur Mosel abfällt und so eröffnet sich uns ein atemberaubender Blick über das Moseltal und Traben-Trarbach das auf der anderen Moselseite liegt. Nachdem die Erinnerungsfotos geknipst sind geht es flott abwärts nach Enkirch und dort auf die B53 die sich am Moselufer entlangschlängelt.
Nur wenige Minuten später erreichen wir Wolf wo unsere Mittagspause in der Moselperle geplant ist. Mit etwas Glück lassen wir uns am letzten freien Tisch nieder und genießen die frische Brise unter einem großen Sonnenschirm.
Gerade als wir beim Essen sind fährt Claus mit seiner Truppe vor und klärt uns kurz auf warum es leider wieder nicht mit einem Treffen geklappt hat. Sie waren einige Minuten vor uns dort und da alle Tische belegt waren ging’s weiter zum nächsten Restaurant. Naja, es sollte halt nicht sein. Mit einem kräftigen Griff am Gas verabschiedet sich die Gruppe und kurze Zeit später können wir sie am anderen Ufer sichten.

Gut gestärkt wird noch die Route zurück besprochen da ich zwei verschiedene Varianten geplant hatte. Eine mit ebenfalls 135 km wie die erste Etappe und eine mit 175 km. Wir entscheiden uns für die kürzere der beiden mit dem Hintergedanken auf eine kleine Extra Runde für einige Kurvensüchtige später vom Hotel aus. Also starteten wir wieder und fahren auf die andere Moselseite. Nach ein paar Seitenwechseln über zahlreiche Brücken lassen wir kurz vor Mülheim das kühle Nass hinter uns und schlängeln uns durch ein paar Kehren nach oben. Über Kempfeld und Fischbach geht es flott weiter nach Lauterecken. Wir biegen ab nach Hohenöllen und erreichen über Reipoltskirchen und Nussbach wieder den Donnersbergkreis. Nun sind auch wieder mehr Kurven im Angebot und über Rockenhausen und Dannenfels geht es zurück nach Eisenberg wo wir wie am Vortag kurz nach 17 Uhr nur ein paar Minuten vor der zweiten Gruppe eintreffen.

Alle sind sich einig: das war eine tolle Tagestour mit ca. 270 km.

Für einige habe ich ja noch eine 50 km „Extra Kurvenrunde“ Richtung Bad Dürkheim im Angebot.
Also mache ich mich mit Hanne, Hartwig und dem „Nimmersatt“ Janni, der ja sowieso schon einige hundert Kilometer hinter sich hat noch mal auf eine letzte Runde. Es geht auf die tolle Strecke über Wattenheim nach Höningen, Leistadt und zur Burg Neuleiningen. Zu der späten Nachmittagsstunde kann ich den dreien den fantastischen Blick bis in den Odenwald natürlich nicht vorenthalten.
Über Tiefenthal und an dem Wegweiser „Nackterhof“ vorbei sind wir dann wieder gegen 18:45 im Hotel wo eine kühle Dusche jetzt genau das richtige ist.
Später beim gemeinsamen Essen fällt uns auf das Janni gar nicht dabei ist….
Und welch Wunder, er hat immer noch nicht genug und ist noch weiter gefahren.

Wieder im Hotel erzählte er uns, dass er unbedingt noch das Riesenfass in Bad Dürkheim sehen wollte weil er ja am Tag zuvor nicht dabei war und ein Foto vom Ortsschild „Nackterhof“ musste auch noch sein. :D
Claus und sein Team haben den Grill draußen angefeuert und das Buffet unter freiem Himmel aufgebaut. Es ist wieder spitzenmäßig mit allem was das Herz begehrt! Salate, Würstchen, Rinder-, Schweine- und Putensteaks, gegrilltes Gemüse, Schafskäse und Lachs in der Folie. Dazu Pommes, Kartoffelsalat, Baguettes und viele verschiedene Soßen. Als Nachtisch sind verschiedene Desserts angerichtet wie z.B. ein Blutorangen-Marzipan-Rieslingmousse und Panna Cotta mit Beerengrütze. Ich kann nur sagen: mmmmmmmmhhhhhh ! :P


So, ich hoffe das hat einigen Lust gemacht die Touren mal selbst zu fahren und sich die schöne Pfalz anzuschauen!
Es gibt noch viele tolle Strecken die es lohnt zu fahren!
Vielleicht sehen wir uns ja dann demnächst im Waldhotel Eisenberg zu einer gemeinsamen Runde durch den Pfälzer Wald oder an die Mosel!


Lg Dani :D
02.06.2012 13:26 #7
Dani

Einige erste Fotos der zwei Tage:

https://www.motorradundreisen.de/users/7of10/fotoalben/2694/


02.06.2012 20:38 #6
Ruebi

Dani, toller Bericht über die Mosel-Tour, habt ja auch ein Glück mit dem Wetter gehabt ;) :(
ja, ja, wenn Engel reisen - lacht der Himmel:D :D :D

LG Frauke
FD
03.06.2012 16:34 #5
Frankie

Hallo Dani,

das war wohl ein Spitzen-WE. Wirklich schade, dass ich nicht dabei sein konnte, aber wir waren ja auf der Fachwerktour.

Bin aber ab kommenden Sonntag wieder in Pfalz, um zu filmen und zu Fotografieren. Da freue ich mich schon richtig drauf, denn das wird bestimmt eine ganz tolle Zeit, nach diesen anstregenden 10 Tagen durch Deutschland.

LG Frank

07.06.2012 11:47 #4
Voralpenbraut

Hallo Dani,
da hast Du aber 2 ganz tolle Berichte geschrieben,,,, :) :) schön war es, würde ich
gerne wiederholen.

Gruss aus Duisburg

.....komm gut an!!
07.06.2012 12:21 #3
Dani

Hallo Hannelore!
Das freut mich aber dass Du Dich auch hier bei M&R angemeldet hast.
Danke für das Kompliment :-)
Einer Wiederholung steht nichts im Wege, ihr bzw. Du müsstet einfach mal wieder ins Waldhotel kommen :D

Viel Spaß hier auf der Seite und im Forum! Lg Dani
08.06.2012 08:02 #2
Frankie

Und die neuen Touren dort, machen wir schon nächste Woche fertig.

LG Frank
10.06.2012 09:18 #1
Dani

Hallo Frank!
wünsche Euch eine gute Anreise!

lg Dani :D

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