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Silkroad-Tour Deutschland - Kirgistan

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Anzahl Sozius:
von -
bis
Fahrer
Sozius
29.04.2021 -
24.06.2021
ab 8440 €
5960 €
Dauer: 60 Tage
Gruppengröße: max. 6 Fahrer
Art: On- & Offroad
Schwierigkeit: 
Icon schwer Icon schwer Icon schwer

Motorradreise

Erfülle Dir einen Lebenstraum und reise entlang der alten Seidenstraße von Deutschland bis an die Grenzen Chinas! Du suchst das Abenteuer und freust Dich auf Exotik und fremde Kulturen? Du wirst acht Wochen lang unvergessliche Eindrücke sammeln, sagenhafte Straßen wie den Pamir Highway und Pisten durch die Salzwüste Dasht e-Kevir bereisen, die Welt einmal vom Gipfel des geheimnisvollen Nemrut Dag betrachten, die verwinkelten Souk-Gassen der Wüstenstadt Yazd entdecken und Dich vom Duft und der Weite der schier unendlichen Hochweiden in Kirgistan betören lassen.

Anforderungen:
Du reist mit Deinem Motorrad oder Deinem 4x4-Fahrzeug. Wir achten darauf, dass die Gruppengröße maximal sechs Fahrzeuge nicht überschreiten wird. Für die Seidenstraßenreise sind Reiseenduros ab ca. 600 ccm oder 4x4-Fahrzeuge mit Mischbereifung Gelände/Straße bestens geeignet, und Du kannst "frei" fahren: Entweder bist Du als Motorradfahrer gemeinsam mit unserem Motorrad-Guide unterwegs, oder Du reist als 4x4-/Motorradfahrer mit dem Begleit-Expeditionsmobil über; Du kannst aber auch den Tag "nur" mit Deinen Mitfahrern verbringen – ganz wie Du möchtest. Wir treffen uns spätestens am Abend an einem vorher festgelegten Punkt oder bei Sehenswürdigkeiten. Die Zeiträume dazwischen werden flexibel je nach Routenbeschaffenheit festgelegt. Offroad-Erfahrungen solltest Du bereits gesammelt haben und über eine gewisse körperliche Fitness verfügen.

Begleittruck:
Das Expeditionsmobil (4x4 Mercedes Benz 914AK) befördert für Dich als Motorradfahrer das Gepäck! Dadurch hast Du viel Fahrspaß und im wahrsten Sinne des Wortes unbeschwertes Offroadfahren.

Unterkünfte:
Du schläfst gern in einem Hotel an legendären Orten wie Buchara und Isfahan und bist auch mal dem Zelten unter dem Sternenhimmel zugeneigt? Oder einer Übernachtung in einer gemütlichen Jurte auf dem Dach der Welt, dem Pamir? Du hast eine grundsätzlich positive Einstellung? Dann wirst Du im Gegenzug unvergessliche Erfahrungen und Erlebnisse sammeln. Es ist möglich, fast überall dort, wo campen vorgesehen ist, alternativ eine Unterkunft in der näheren oder weiteren Umgebung zu finden – bis auf vier Spots, an denen nichts dergleichen vorhanden ist. Für das Kulinarische ist natürlich gesorgt: Wir kaufen auf Märkten frisch ein und bereiten uns leckere Mahlzeiten - oder genießen köstliche, heimische Küche in Tavernen, Restaurants und Gasthöfen.

Sicherheit:
Beim Kennenlern-Treffen werden wir Dich neben dem geselligen Zusammensein auch in die verschiedenen Anforderungen einweisen, was Verkehr und das Fahren im östlichen Ausland angeht – denn die wichtigste Anforderung an uns ist die Durchführung einer sicheren, unfallfreien Reise.

Reisedauer und Etappenlängen:
Wir werden ca. acht Wochen Richtung Osten unterwegs sein und immer tiefer in fremde Länder und Kulturen eindringen. Dabei sind so einige Ruhetage eingeplant, an denen wir Zeit haben werden, die zahlreichen wunderbaren Orte näher zu erkunden und uns an einmalig schönen Plätzen zu entspannen. Die Gesamtstrecke beträgt ca. 14.000 Kilometer. Wenn wir Venedig verlassen haben, schwanken die Tagesetappen zwischen 120 und maximal ca. 480 km – das ist aber die Ausnahme – je nachdem, wie es um die Qualität der Strecke bestellt ist. Die Tagesentfernung an den Fahrtagen beträgt auf die ganze Reise bezogen durchschnittlich ca. 300 km.
Voraussichtlicher Tourenverlauf:

Tag 1
Es geht los von Deutschland – in Richtung Venedig. In den Alpen wird übernachtet. Wir treffen uns nach Vereinbarung auf dem Weg nach Venedig.

Tag 2
Ankunft am Abend in Venedig.

Tag 3
Heute werden wir die Lagunenstadt erkunden – den Endpunkt der historischen Seidenstraße – von der aus Marco Polo seine Reise startete.

Tag 4
Wir schiffen uns am Morgen im nahegelegenen Hafen von Venedig ein, unsere Fähre verlässt Italien in Richtung Griechenland. Wir verbringen die Nacht auf See in 4-Bett-Innenkabinen (1- oder 2-Bett-Kabinen sind gegen Aufpreis möglich).

Tag 5
Um 14:30 Uhr läuft die Fähre in Igoumenitsa ein. Der LKW übernimmt das Gepäck der Motorradfahrer. Eine Etappe ins bergige Hinterland liegt vor uns, die uns in die Nähe der Meteora-Klöster führen wird.

Tag 6
Fahrt bis hinter Thessaloniki über schöne Mittelgebirgsstraßen.

Tag 7
Weiterreise zur türkischen Grenze, wir überqueren per Fähre die 5,5 km breiten Dardanellen auf dem Weg in die Gegend um Canakkale und wechseln damit vom europäischen auf den asiatischen Kontinent.

Tag 8 + 9
Über Eskinsehir geht es zu einem eindrucksvollen Vulkankrater, wo wir eine Übernachtung planen.

Tag 10 + 11
Über Landstraßen reisen wir nach Göreme, Kappadokien. Kappadokiens „Feenkamine“ (Wohntürme, die in die Tuffsteinformationen gehauen wurden) sind unbedingt einen Besuch wert!

Tag 12 + 13
Es geht zum mystischen Berg Nemrut Dag. Wir nehmen uns Zeit, den Gipfel mit seinen berühmten, uralten Steinstatuen zu erstürmen.

Tag 14
Zum Van-See, dem großen Binnensee vor imposanter Bergkulisse.

Tag 15
Eine Fahrt durch die atemberaubende Landschaft des türkisch-iranischen Grenzgebietes liegt vor uns. Auf der bergigen Strecke nach Dogubeyazit sehen wir den Großen Ararat mit seinem schneebedeckten Gipfel zum Himmel streben. In Dogubeyazit, der quirligen Grenzstadt, fühlen wir das Flair des alten Seidenstraßen-Handels. Über der Stadt beherrscht der berühmte Ishak-Pasha-Palast die Ebene.

Tag 16 + 17
Nur 40 km sind es nun noch bis zur iranischen Grenze. Danach machen wir uns auf den Weg nach Täbriz. Besonders im weitläufigen El-Goli-Park kommen wir zum ersten Mal mit einem Teil der iranischen Freizeitkultur in Berührung: Es wird quer durch alle Gesellschafts- und Altersklassen flaniert, gezeltet und gepicknickt.

Tag 18 + 19
Wir machen uns auf nach Hamadan, einer hübschen Kreisstadt. Nahe der Stadt, in der Avicenna (Ibn Sina), der weltberühmte Arzt, seine letzte Ruhe fand, liegt ein schöner Wasserfall, der sich zum Relaxen anbietet.

Tag 20 + 21 + 22
Eine wunderbare Strecke durch die iranische Bergwelt führt uns ins legendäre Isfahan. Neben dem alten Souk aus dem 17. Jhd. gibt es in der berühmten Stadt so einiges zu sehen: Si-O-Se-Pol, die 33-Bogen-Brücke, die Scheich-Lotfollah-Moschee am zweitgrößten Platz der Welt, dem Meidan-E-Imam …
Je nach Interesse und Zeitplanung besteht nach Absprache anschließend die Möglichkeit, Persepolis nahe Shiraz zu besuchen!

Tag 23 + 24 + 25
Auf der Tagesetappe nach Yazd dringen wir auf recht guten Straßen in die Wüstenzone vor. Die eindrucksvolle Oasenstadt zwischen den Wüsten Dascht-e Kavir und Dascht-e Lut bietet neben einer beeindruckenden Altstadt aus Lehmbauten viele Sehenswürdigkeiten wie den zoroastrischen Feuertempel, den Bādgir von Dowlat-abad (höchster Windturm), die Große Freitagsmoschee aus dem 12. Jhd. und die außerhalb der Stadt gelegenen Türme des Schweigens, auf denen Himmelsbestattungen stattfanden.

Tag 26 + 27 + 28
Durch die Dasht e-Kavir – mit einer Übernachtung in einer Oase – und das Elburs-Gebirge geht es hinab in das subtropische Klima von Mahmut Abad am Kaspischen Meer.

Tag 29 + 30
Entlang des Südufers des Kaspischen Meeres reisen wir schließlich durch den Golestan-Nationalpark. Hier leben noch Braunbären, Leoparden und der extrem seltene Asiatische Gepard. In jedem Fall werden wir aber die gewaltigen Bäume entlang der zahlreichen Bachläufe sehen und die frische Bergluft spüren. Nördlich der alten Karawanenstadt Shirvan erhebt sich schließlich die Kopet-Dag-Bergkette (Grenzgebirge Iran - Turkmenistan), die wir am folgenden Tag durchqueren werden.

Tag 31
Die Grenze zu Turkmenistan ist im schmalen Gebirgszug, den wir auf wenig befahrenen Bergstraßen weiter nach Norden durchfahren werden. Am Wegesrand liegen immer wieder kleine Dörfer, die sich abgeschieden in tiefgrünen Oasen ducken. Der völlige Gegensatz dazu erscheint am Horizont: Ashgabat. Die Hauptstadt in der Wüste Karakum wurde 1881 am Kreuzungspunkt mehrerer Karawanenstraßen gegründet. Sie ist durchzogen vom Karakumkanal – einem der längsten Kanäle der Welt, der aus dem etwa 600 Kilometer östlich verlaufenden Fluss Amudarja gespeist wird. Im Verwaltungsdestrikt erheben sich monumentale Großbauten, überbreite Prachtstraßen und Parks, die dem Personenkult um den Staatschef alle Ehre machen.

Tag 32 + 33
Durch die Wüste Karakum geht es auf pistenartiger Strecke zum Gaskrater von Derweze und immer weiter nach Norden bis zur turkmenisch-usbekischen Grenzstadt Dasoguz.

Tag 34 + 35
Einreise nach Usbekistan, nun ist es nur ein Katzensprung bis in die Weltkulturerbe-Stadt Chiva. Welche Stadt hätte mehr einen Ruhetag verdient als diese?

Tag 36 + 37 + 38
Reise nach Buchara – wieder eine Perle an der Seidenstraße. Die Altstadt ist so umwerfend, man muss sie mit eigenen Augen gesehen haben. Wir werden zwei Nächte in einer alten Philosophen-Schule (Medrese) übernachten, die nun ein traumhaftes kleines Hotel beherbergt.

Tag 39 + 40
Keine 280 km auf guten Straßen sind es bis Samarkand. Unsere Unterkunft liegt in einem hübschen Garten in der Altstadt, nicht weit vom weltberühmten Registan-Platz entfernt.

Tag 41 + 42 + 43
Durch steppenartiges Hügelland geht es zunächst nach Süden Richtung Termiz, bevor wir in Großrichtung Duschanbe abbiegen. Wir werden die Grenze nach Tadschikistan überschreiten; diese schließt wohl immer noch um 16 Uhr … Dann geht es rasch auf hoffentlich fertiggestellter Straße in die Hauptstadt des Landes.

Tag 44 + 45 + 46
Entlang des tosenden Panj, dem Grenzfluß zwischen Afghanistan und Tadschikistan, immer das Etappenziel Khorog vor Augen. In der lebendigen, kleinen Stadt am Zusammenfluss zweier Ströme haben wir Zeit für einen Ruhetag – wer mag, kann den in Kennerkreisen recht hoch angesehenen Botanischen Garten (auf 2.200 m Höhe) besuchen.

Tag 47
Wir verlassen bei unserer Weiterreise die „Hauptstraße“ und biegen ab zum einsamen See Bulunkul. Dort gibt es eine winzige Ortschaft, in der wir übernachten wollen.

Tag 48
Über eine landschaftlich einmalige Pistenstrecke geht es im Laufe des Tages weiter, um wieder auf die Hauptstraße zu treffen. Entlang der chinesischen Grenze folgen wir dem Pamir Highway bis zu den Ufern des Karakul-Sees auf 4.020 m Höhe. Der abflusslose, einsame Kratersee schimmert in allen Grün- und Blautören und hat einen Durchmesser von über fünf Kilometern. An seinem Ufer verbringen wir eine Nacht mit atemberaubenden Ausblicken auf die Berge des Transalai mit seinen hohen Gipfeln (um die 6.500 m).

Tag 49 + 50 + 51
Über den 4.280 m hohen Kysyl-Art-Pass geht es über die Grenze nach Kirgistan. Ab nun führt die Piste kurvenreich stetig abwärts in die Senke der kirgisischen Hochebene: Wir sind im Alai-Tal. Mit etwas Glück treffen wir in der weiten Ebene schon auf kreisende Adler und die ersten Pferdeherden. Durch die Weiten des Tales zogen einst die Karawanen der alten Seidenstraße. Im Norden ist schon das Alai-Gebirge auszumachen. Nach der tagelangen Einsamkeit des Pamir finden wir in Osh das Kontrastprogramm: eine quirlige, lebendige Kreisstadt mit dem größten offenen Markt Zentralasiens. Über der Stadt erhebt sich der heilige Berg Suleyman-Too, dessen Kultstätten zum Teil noch heute in Gebrauch sind. In früheren Zeiten diente der exponierte Berg den Karawanen als Wegweiser.

Tag 52
Es geht nach Arslanbob – eine kleine Stadt in den uralten kirgisischen Walnusswäldern, die schon zu Zeiten Alexander des Großen bewirtschaftet wurden.

Tag 53 + 54
Immer höher schlängelt sich die pistenartige Straße bis zum großen Bergsee Song-Kul inmitten kirgisischer Hochweiden mit Jurtensommerlagern und Viehherden. An seinen Ufern haben wir schließlich wieder 3.020 m Höhe erreicht. Wir genießen das Lagerleben an den Ufern des Bergsees.

Tag 55 + 56
Der nächste See, der Issyk-Kul, ist mit 180 km Länge und 60 km Breite der zweitgrößte Gebirgssee der Erde. Wir reisen entlang des Südufers und der Flanken des Tien Shan-Gebirges, das Kirgistan von China trennt. Die Pisten nach Süden Richtung zentralem Tien Shan sind Sackgassen, die spektakuläre Landschaften bieten. Wir reisen ein Stück hinauf ins Tal des Barskoon-Flusses - Wasserfälle von 100 m Höhe stürzen hinab ins Tal. Der Weg ist auch die Zufahrt zur umstrittenen Goldmine Kumtor.

Tag 57
Fahrt nach Bishkek, der Landeshauptstadt Kirgistans.

Tag 58 + 59 + 60
In Bishkek geht unsere geführte Motorradreise zu Ende, Abgabe der Motorräder beim Transporteur, Verabschiedung. Rückflug. Oder Rück-/Weiterfahrt auf eigene Faust.

inkludierte Leistungen:
  • 2-Tages-Kennenlern-Treffen mit realistischem Erste-Hilfe- und Fernreise-Gesundheits-Workshop, inklusive zwei Übernachtungen auf einem Campingplatz (Übernachtungen im Hotel möglich gegen Aufpreis von 85,- € p. P. für zwei Nächte), inkl. aller Mahlzeiten (2 x Frühstücksbuffet, 1 x Mittag- und 2 x Abendessen) und nicht-alkoholischen Getränken. Individuelle Anreise auf eigene Kosten.
  • Fährkosten Venedig - Griechenland für Mensch und Maschine. Unterbringung in 4-Bett-Innenkabine
  • Flug des Reisenden von Kirgistan nach Frankfurt am Main, Hannover oder Berlin
  • Organisation der notwendigen Visa für deutsche Mitfahrer (Iran, Turkmenistan, Tadschikistan, Sondergenehmigung Berg-Badachan). Mitfahrer aus anderen europäischen Ländern bitte auf Anfrage.
  • Begleitfahrzeug (4x4-Expeditionsmobil Mercedes Benz 914 AK) und Begleitmotorrad
  • zwei Tourguides
  • Reiseorganisation
  • für die Motorradfahrer: Gepäck-Transport
  • GPS- und Trackinginformationen der Route
  • „Point It“-Zeigebüchlein zur Kommunikation weltweit
  • Silkroad-Übersichtslandkarte und Tourmappe mit Informationen für Deine perfekte Tourvorbereitung
  • Gut ausgestatteter Erste-Hilfe-Koffer ist bei uns an Bord
  • Kaffee, Tee, Wasser unterwegs
  • Stellen von Küchenutensilien für das zeitweise „Lagerleben“: Besteck, Tassen, Teller. Kocher und Töpfe sind an Bord – natürlich auch ein Grill
  • bei Notfällen: Motorradtransport auf Begleittruck und Mitfahrt bis zur Hilfe
  • exklusives Silkroad-Adventure-Poloshirt

nicht inkludierte Leistungen:
  • Straßen-/Autobahn-/Brückenzollgebühren
  • Grenzgelder und Bakschisch
  • Visagebühren (insgesamt ca. 280 € - Stand 03/2019 - für deutsche Staatsbürger, kann nach Bundesland etwas variieren), Gebühr für das Carnet de Passage (auch für Nichtmitglieder über den ADAC erhältlich)
  • Hotel- und Campinggebühren (liegen i.d.R. zwischen 5 - 50 US$ pro Nacht, Natur-Campen ist natürlich umsonst), je nach Verfügbarkeit und Anspruch
  • Benzin- und Ölkosten fürs eigene Fahrzeug
  • ev. Landes-/Stadtführer, Eintrittsgelder, Fotogebühren
  • Mahlzeiten, Getränke (sofern nicht explizit enthalten), Trinkgelder
  • Rücktransport des eigenen Motorrades (wir sind dabei organisatorisch gern behilflich und sorgen für die Aufgabe bei der Spedition in Bishkek). Preis komplett Bishkek - Frankfurt oder Berlin, Stand 2019: ca. 1800 USD
  • Ein Rücktransport zweispuriger Fahrzeuge ist derzeit leider nicht möglich, es empfiehlt sich die Rückreise über Kasachstan, Russland, Polen. In diesem Fall rechnen wir den Flugpreis natürlich aus dem Reisepreis heraus.
  • Impfungen, Arztkosten
  • Reiserücktritts-, Auslands-Krankenversicherung mit Kranken-Rücktransport (letztere ist obligatorisch), Auslandsversicherungen für das KFZ

Reiseveranstalter: Silkroad Adventure

Silkroad Adventure
Du suchst das Abenteuer und freust Dich auf Exotik und fremde Kulturen? Du wirst in acht Wochen Richtung Osten unterwegs sein und immer tiefer in fremde Länder und Kulturen eindringen. Offroad-Erfahrungen solltest Du bereits gesammelt haben und über eine gewisse körperliche Fitness verfügen.

Fragen & Informationen

E-Mail: #
Telefon: +49/(0)5522/31755-22

Terminauswahl

Anzahl Fahrer:
Anzahl Sozius:
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bis
Fahrer
Sozius
29.04.2021 -
24.06.2021
ab 8440 €
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