James Bond in „Keine Zeit zu sterben“ – 007 fährt Triumph

Mit „No Time To Die“ endet die Zeit Daniel Craigs als James Bond. Wir besuchten die Macher und schauten für Euch hinter die Kulissen des Stuntteams.
Daniel Craig kehrt in seinem vermutlich letzten Auftritt als James Bond zurück. Wir haben die Macher besucht und für euch hinter die Kulissen geschaut. Der dazugehörige Printartikel erschien in Motorrad & Reisen Ausgabe 109.

„Keine Zeit zu sterben“ versucht sich an einer Symbiose aus Witz, Charme, Herzschmerz und Action. Dazu gesellen sich endlich stylishe Bikes, die mit einigen Verfolgungsszenen für geballte Motorradpower im neuen Bond sorgen. Um alles über die Zusammenarbeit zwischen Triumph und den Bond-Produzenten zu erfahren, sind wir für euch nach London gereist und haben exklusiv mit den Verantwortlichen gesprochen. Dabei hatten wir die Gelegenheit, neben Oscargewinnern und einem mehrfachen Enduro-Weltmeister auch weitere Protagonisten aus dem neuen Bond-Film zu treffen.
Blick hinter die Kulissen beim Dreh zu „Keine Zeit zu sterben“
Blick hinter die Kulissen beim Dreh zu „Keine Zeit zu sterben“
Nur wenige Jahre ist es her, da hingen graue Wolken über der Motorradbranche. Motorradfahren sei nicht mehr „in“, hieß es. Die Motorradfahrer würden aussterben und die Kunden überaltern. Das war nichts, was jemand aus einer Laune heraus am Stammtisch erzählte, sondern gängiger Jargon sowohl von Kunden als auch zahlreichen Dienstleistern, Zubehörlieferanten und Herstellern. Hinzu kamen die Finanzkrise, die Automobilkrise, Euro 4, Euro 5 und nun, die nicht enden wollende Lärmdebatte. Schon damals wollten wir bei M&R aber nicht in die Weltunterganghymnen einstimmen. Regelmäßig wurden Zulassungszahlen analysiert, Geschäftsabschlüsse der Hersteller auseinanderdividiert und immer wieder kamen wir zu dem Ergebnis: Der Motorradbranche geht es gar nicht so schlecht, die Hiobsbotschaften verkauften sich einfach besser. Rückblickend sollten wir Recht behalten: Motorradfahren ist so beliebt wie nie. 2020 und 2021 waren absolute Absatz-Rekordjahre. Die Modellpalette und die Anzahl der Hersteller waren noch nie so groß. Der Kunde hat die Qual der Wahl und findet für jeden Einsatzzweck und für jeden Lifestyle das passende Bike. Nahezu alle Marken melden Zulassungsrekorde und auch auf der Leinwand zeigen sich die Helden und Idole der Kinosäle wieder vermehrt auf zwei Rädern. Ob es nun James Bond und seine Gegenspieler sind, die sich auf den neuesten Triumph-Bikes zeigen, oder Trinity und Neo, die im neuesten Matrix-Streifen auf einer Ducati Scrambler unterwegs sind. Motorradfahren zieht branchenübergreifend Zuschauer in seinen Bann. Motorradfahren hat definitiv nichts von seiner Faszination verloren. Natürlich gab es auch vorher schon Verfolgungsszenen und Stunts auf Motorrädern im Kino. In Mission Impossible oder in der Bourne-Reihe beispielsweise. Aber dass bei Blockbustern dieser Güte Motorradhersteller mit ins Boot geholt und die Marken so aktiv gelebt und gezeigt werden, das geht weit über geschickte Produktplatzierung hinaus und ist dann doch etwas Besonderes. Es zeigt uns, was für ein faszinierendes Hobby wir haben.

Oscargewinner geben sich die Klinke in die Hand

Daniel Craig als James Bond in „Keine Zeit zu sterben“
Daniel Craig schlüpft in „Keine Zeit zu sterben“ ein letztes Mal in die Rolle des James Bond
Für die Special Effects im neuen Bond sorgte erneut Oscargewinner Chris Corbould, der bereits seit 1979 an zahlreichen James-Bond-Produktionen beteiligt war und unter anderem auch den neuesten Star-Wars-Episoden den letzten Schliff verlieh. Wenn es nach ihm geht, ist Daniel Craig der beste Bond-Darsteller aller Zeiten. Ohne Skandale und Starallüren sei er rein handwerklich der professionellste Schauspieler. Chris Courbold muss es wissen, arbeitete er doch zuvor bereits mit Roger Moore und Pierce Brosnan zusammen. Neben Hauptdarsteller Daniel Craig, mittlerweile seit 2006 als Bond unterwegs, dem Oscargewinner Rami Malek, den die Netflix-Generation aus dem Serien-Blockbuster Mr. Robot kennt, und dem gebürtigen Wiener Christoph Waltz nehmen auch zwei Motorräder Rollen im neuen Bond ein.

„No time to die“ – so der Titel im Original – ist der erfolgreichste Film während der Pandemie

Geschadet haben die Nebendarsteller auf zwei Rädern dem neuesten Bond-Film definitiv nicht. Im Gegenteil – direkt nach Kinostart sprengte der neue Bond Rekorde an der Kinokasse und ist in Deutschland mit großem Abstand der erfolgreichste Film, der während der Pandemie gezeigt wurde. So gesehen also die BMW GS unter den Kinofilmen. Auch innerhalb der Reihe verwies der neueste Blockbuster die Vorgänger „Casino Royale“ und „Ein Quantum Trost“ bereits nach wenigen Wochen auf die Plätze. Insgesamt 774 Millionen US-Dollar spielte der Film allein an den Kinokassen dieser Welt ein. Überraschenderweise erfreute sich der neueste Geheimagenten-Streifen vorwiegend in Europa größer Beliebtheit, während es in den USA weniger gut lief. Vielleicht hätte man Daniel Craig hierfür auf eine Harley-Davidson setzen müssen. Aber das wäre nun mal nicht typical british. Ohnehin ist der Herr im Anzug mit der ausgeprägten Vorliebe für das weibliche Geschlecht im neuen Bond-Film mit einem italienischen Kennzeichen im Ausland unterwegs. Aber solche kleinen Ungereimtheiten gehören im Kinobusiness jedoch dazu. Britischer Agent, britisches Bike, das ist, worum es geht – und das zieht!
Allein in Deutschland begaben sich trotz der Pandemie rund sechs Millionen Fans in die Kinos und auch in Großbritannien, dem Mutterland von Bike und Agent, lief es bestens. Seit dem 16. Dezember ist der Bond für zu Hause auch auf DVD oder Blu-ray erhältlich. Um zu veranschaulichen, wie groß die Fangemeinde des Bonduniversums ist, hilft vielleicht ein Blick auf die Tatsache, dass die auf Scheibe gepresste Variante nach lediglich 15 Tagen Verkaufszeit die Verkaufscharts des gesamten Jahres 2021 überflügelt.

Hinter den Kulissen – unterwegs mit Paul Edmondson und Mark Higgins

Als Stuntduoble für Daniel Craig stand niemand Geringerer als Vierfach-Enduroweltmeister Paul „Fast Eddy“ Edmondson zu Verfügung
Als Stuntdouble für Daniel Craig stand niemand Geringerer als Vierfach-Enduro-Weltmeister Paul „Fast Eddy“ Edmondson zur Verfügung
Sozusagen „im Auftrag ihrer Majestät“ reisen wir auf Einladung von NBCUniversal anlässlich des Heimkinostarts ins Heimatland des Helden, um genauer zu sein nach London, dem Mekka für alle James-Bond-Fans. Die Stadt, ihre Geschichte und ihre Gebäude stehen wie keine andere Stadt weltweit im Fokus der Filmreihe. Von der Verfolgungsjagd auf der Themse über das MI6-Gebäude bis hin zu den zahlreichen Brücken und Plätzen. Immer wieder fühlt man sich gedanklich in die Szenen, die man aus dem Kino kennt, hineinversetzt. Zudem wird hier unmissverständlich, wie groß der Hype um das James-Bond-Franchise wirklich ist. Pünktlich zum sechzigjährigen Jubiläum hat sich die Stadt herausgeputzt und feiert gemeinsam mit ihrem bekanntesten Einwohner.
Die Burlington Arcade hat sich rausgeputzt und lässt mit tollen Motiven 60 Jahre James Bond Revue passieren
Die Burlington Arcade hat sich rausgeputzt und lässt mit tollen Motiven 60 Jahre James Bond Revue passieren
Als einziges Magazin aus Deutschland, dem deutschsprachigem Raum und ohnehin als einzige Vertreter der Motorradbranche weltweit haben wir auf dieser Veranstaltung die Möglichkeit, mit den Protagonisten des Films hinter die Kulissen zu schauen und am eigenen Leib zu erfahren, wie die Stunts produziert werden und welcher Aufwand dahintersteckt. Etwas nördlich von London, auf dem Gelände der Land Rover Jaguar Driving Experience, wollen wir eine Szene aus dem neuesten Bond noch einmal aus erster Reihe erleben. Leider dürfen wir nicht auf einer der Triumphs Platz nehmen, aber viel näher als dem Beifahrersitz im Land Rover von Rallye- und Stuntfahrer Mark Higgins, den man uns anbietet, kann man so einem Stunt wohl nicht kommen. Den Abend zuvor hat es junge Hunde und Katzen geregnet – es ist wohl etwas dran am Ruf des britischen Wetters. Das ohnehin schlammige Terrain besteht nur noch aus Matsch.
Mit der Tiger 900 hatten die Stuntfahrer auf der matschigen Strecke einen Heidenspaß
Mit der Tiger 900 (hier im Bild) und der Scrambler hatten die Stuntfahrer auf der matschigen Strecke einen Heidenspaß
Paul, Mark und dem Stuntteam scheint das nichts auszumachen. Im Gegenteil – beide versprühen bei diesem Wetter erst recht Spaß und bearbeiten das Gelände mit ihren Fahrzeugen. Hinter uns ein Kamerateam, zahlreiche Action-Cams im Auto und an den Bikes, eine Drohne fliegt über uns, die Helm-Cams werden aktiviert und los geht’s. Das Adrenalin schießt in den Körper. Rechts und links fliegen die Bikes an uns vorbei, ein Land Rover hält genau auf uns zu und könnte einen frontalen Crash verursachen, plötzlich kommt von links eine Entenfamilie – kein Witz – auf das abgesperrte Gelände, verschärfte Bedingungen also. Mark weicht zunächst der Entenfamilie aus – der Mami und den drei kleinen Entchen geht es gut –, dann dem Land Rover – alles auf komplett zerfurchtem und matschigem Gelände und bei gut 100 km/h. Es folgt ein U-Turn um den auf einer Triumph heran schießenden Paul herum. Ihn hören wir schon von Weitem, denn Lautstärke spielt hier ausnahmsweise keine Rolle. Dementsprechend unüberhörbar grollt die Scrambler und kommt mit einem sonoren Knattern aus dem Wald, um uns den Weg abzuschneiden. Uns bleibt nur der Ausweg über die schräg abfallende Steilkante, die wir mit dem über zwei Tonnen schweren SUV entlang schlittern und zurück zum Startpunkt. Geschafft. Ruhepuls 58. Aufregung: keine. So spannend Szenen wie diese später am TV-Gerät ausschauen, so souverän und entspannt haben Mark und Paul ihre Fahrzeuge im Griff. Im Innenraum des Fahrzeugs fühlte sich der gesamte Stunt an wie eine Bootsfahrt auf der Themse bei Windstille. Ruhig und entspannt driften wir dahin. Das Vertrauen, das Mark als Fahrer ausstrahlt, ist einfach der Wahnsinn. Keine Korrekturen am Lenkrad, kein Schlingern oder Schleudern. Nichts.
Rallye-Fahrer Mark Higgins ist ein absoluter Experte auf vier Rädern. 2016 brach er erneut den Rundenrekord auf der Isle of Men
Rallye-Fahrer Mark Higgins ist ein absoluter Experte auf vier Rädern. 2016 brach er erneut den Rundenrekord auf der Isle of Men
Bis zu diesem Tag hielt ich mich für einen guten Fahrer, nun weiß ich es besser. Das, was diese Jungs machen, ist auf absolut allerhöchstem Niveau. Während der Fahrt bleibt sogar Zeit für ein entspanntes Pläuschchen mit Mark, der, so wie ich auch, mit einem Kommunikationssystem im Helm ausgerüstet wurde. Dabei erzählt er mir fast nebensächlich, dass er den Rekord auf dem für Motorradrennen weltberühmten Kurs der Ilse of Men TT hält, bevor er schon fast etwas kleinlaut hinzufügt „aber auf vier Rädern“. Die von ihm erreichte Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei 207,17 km/h.


Die Bikes in „No Time To Die“

Der Sprung in Matera mit einer seriennahen Triumph Scambler 1200
Prototyp der Triumph Tiger 900 im Einsatz
Eine Triumph Scrambler 1200 XE und eine damals noch im Prototypstatus befindliche Tiger 900 begleiten die Protagonisten durch zahlreiche Verfolgungsjagden. Der spektakuläre Sprung in Matera wurde auf einer seriennahen Scambler 1200 durchgeführt.

Ein vierfacher Enduro-Weltmeister als Bond-Double

Paul Edmondson, das Stuntdouble für Daniel Craig
Paul Edmondson, war sowohl das Stuntdouble für Daniel Craig als auch für den Konterpart
Im Rahmen des Events haben wir Gelegenheit, zusammen mit dem vierfachen Enduro-Weltmeister Paul Edmondson Details zu den Motorradstunts zu besprechen. So erfahren wir unter anderem, dass die Filmszenen tatsächlich mit originalen Triumph-Maschinen gedreht wurden. Wirklich alle Stunts? Ja, alle Stunts.
Triumph Scrambler 1200 XE
Der Sprung in Matera wurde mit einer seriennahen Triumph Scambler 1200 durchgeführt
Das absolute Highlight ist der Sprung über eine im Film nicht sichtbare Rampe auf eine dicht bevölkerte Straße in Matera. Gerüchten zufolge, die behaupten, dass dieser spektakuläre Sprung nicht mit einer seriennahen Triumph Scrambler 1200 durchgeführt worden ist, können wir eine Absage erteilen. Für den Stunt wurden lediglich Pirelli-Reifen mit deutlich gröberem Profil aufgezogen und unnötiger Ballast wie Seiten- und Hauptständer und das TFT-Display entfernt.
Zusätzlich wurde Cola auf das Kopfsteinpflaster aufgetragen, um für mehr Grip zu sorgen und so das Unfallrisiko zu minimieren. Stuntprofi Edmondson benötigte laut eigener Aussage lediglich drei Versuche, bis alles kinoreif im Kasten war. Ob er die Rampe im Anschluss noch einige Male aus Spaß zum eigenen Vergnügen nutzte, erzählte er uns nicht, zuzutrauen wäre es ihm aber allemal. Die Original-Bikes aus dem Film konnten wir vor Ort für euch begutachten und natürlich auch ablichten. Auch konnten wir von Paul die eine oder andere Anekdote von den Dreharbeiten erfahren. So ist es eine Tatsache, dass Daniel Craig einer von uns ist und regelmäßig selbst mit den Triumphs am Set unterwegs war.

Nach 60 Jahren – James Bond fährt endlich Triumph

Seit im Jahr 1962 der erste Bond die Leinwände dieser Welt eroberte, dauerte es unglaubliche 60 Jahre, bis sich der britische Topagent für ein Motorrad der Marke Triumph entschied.
Anlässlich der Kooperation entwarf Triumph eine eigene James-Bond-Edition
Anlässlich der Kooperation entwarf Triumph eine eigene James-Bond-Edition
Nun kam pünktlich zum 120. Jahrestag der Zweiradschmiede endlich zusammen, was zusammengehört. Anlässlich der Partnerschaft fertigte Triumph gar eine streng limitierte James-Bond-Edition beider Fahrzeuge an, die wir bereits vorstellten. Die Scrambler 1200 Bond-Edition ist mittlerweile ausverkauft.

Der längste Bond aller Zeiten schließt das Kapitel Daniel Craig ab

Mit einer Spieldauer von 163 Minuten ist „Keine Zeit zu sterben“ der längste Bond aller Zeiten. Einmalig ist auch, dass in dem letzten Teil alle Fäden aus den vorherigen Teilen mit Daniel Craig zusammenlaufen.
Tipp: Falls ihr alle Charaktere und Zusammenhänge kennenlernen und verstehen möchtet, solltet ihr auf jeden Fall auch die vorherigen Teile mit Daniel Craig gesehen haben.
Madeleine Swan kennen wir bereits aus „Spectre“.
Madeleine Swan kennen wir bereits aus „Spectre“.

Alles, was ein guter Film benötigt, aber kein „Bond“ wie jeder andere

Auch wenn sich am einzigartigen Ende der Daniel-Craig-Reihe die Fan-Geister scheiden, muss definitiv festgehalten werden, dass der Streifen alles hat, was man für kurzweilige Unterhaltung braucht. Einen tüddeligen Wissenschaftler, Herzschmerz, Witz, Charme, diverse Hightech-Spielzeuge, schicke Bikes, schnelle Autos und einen erwachsenen Daniel Craig, der sein Lausbuben-Image ablegt und Gefühle zeigt. Jeder, der meint „Ach, 007, das ist doch ohnehin immer das Gleiche“, sieht sich mit „Keine Zeit zu sterben“ widerlegt. Wer zukünftig mitreden will, muss den Streifen definitiv gesehen haben. Ein „ich habe irgendwann schon mal einen James Bond gesehen“, reicht nicht mehr aus! Dazu sehen wir endlich richtige Motorradaction. Auch wenn wir uns noch mehr davon gewünscht hätten, ist der neue Streifen definitiv ein „Must-have-seen“. Endlich ein Bond, der so gar nichts mit den alten Filmen zu tun haben will und neue Kapitel aufschlägt! Doch auch nach dem Craig-Finale ist eines sicher: James Bond will return! Wer den Film noch nicht gesehen hat, findet ihn mittlerweile bei zahlreichen Streamingdiensten oder kauft die DVD respektive Blu-ray bei Anbietern wie Amazon.

Mehr von James-Bond in M&R

Motorradtour – auf den Spuren von James Bond in „Spectre“
In Motorrad & Reisen Ausgabe 104 stellten wir bereits eine Motorradtour vor, auf der wir neben der James-Bond-Erlebniswelt auch das ICE-Q-Restaurant besuchten. Hier geht’s zum James Bond-Tourentipp. Allen, die dann immer noch nicht genug von James Bond bekommen können, sei die M&R Ausgabe 109 ans Herz gelegt, in der es neben weiteren Informationen zum Film und den Drehorten auch noch Interviews mit Paul Edmondson und Chris Cheetham von Triumph zu lesen gibt. Beide Ausgaben sind sowohl als e-Paper als auch als Printausgabe im M&R Shop erhältlich.

Text: Alexander Klose, Fotos: Alexander Klose, Triumph Motorcycles, Paul Edmondson, Adobe Stock, IMAX, KEINE ZEIT ZU STERBEN © 2021 Danjaq & MGM. NO TIME TO DIE, [007 Gun Logo] und zugehörige James Bond Trademarks, TM Danjaq. Alle Rechte vorbehalten.


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