Supercross WM Atlanta - Ken Roczen stürzt, bleibt jedoch unverletzt.

25.02.2015
| Lesezeit ca. 1 Min.
Der achte Lauf zur Supercross Weltmeisterschaft stand unter keinem guten Stern für Ken Roczen. Der Deutsche stürzte schon im Training am Ende des langen Waschbretts hart und musste mit Schmerzen in die Rennen gehen. Die anschließende Qualifikation fürs Finale verlief zwar problemlos, doch im entscheidenden Rennen sollte der Thüringer erneut stürzen.
Ken Roczen im Rennen
„Ich war schlecht gestartet, hatte jedoch das Gefühl, dass ich weit nach vorne fahren könnte, denn meine Maschine funktionierte prächtig“, schilderte Roczen die Anfangsphase des Final-Rennens. „Im Waschbrett habe ich jedoch die Streckenbegrenzung berührt und dabei die Kontrolle über das Motorrad verloren.“

Roczen stürzte erneut hart, konnte das Rennen jedoch nach einem kurzen Boxenstopp wieder aufnehmen. Am Ende reichte es allerdings nur für einen 18. Platz. „Mein Lenker war ziemlich übel verbogen“, ärgerte sich der 20-Jährige. „Es war nicht mehr viel zu holen, aber wenigstens konnte ich noch drei Punkte mitnehmen. Zurückblickend betrachtet, hätte es wesentlich schlimmer kommen können. Ich hatte Glück, dass ich mich nicht ernsthaft verletzt habe!“

In der Gesamtwertung steht der deutsche, mit 132 Punkten auf Platz drei.

Der neunte Lauf zur Supercross-Weltmeisterschaft findet am kommenden Samstag (28. Februar) in Atlanta/USA statt.
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