Supercross WM Oakland - Glück im Unglück für Ken Roczen

28.01.2015
| Lesezeit ca. 2 Min.
Ken Roczen war als WM-Führender nach Oakland gereist und erlebte einen schwierigen Abend. Er verliert beim vierten Lauf zur Supercross Weltmeisterschaft in Oakland zwar die WM-Führung, bleibt jedoch bei einem heftigen Sturz unverletzt.

Nach seinem Sturz, fuhr Ken Roczen mit Platz 15 immerhin noch ein paar wichtige WM-Punkte ein
Nach seinem Sturz, fuhr Ken Roczen mit Platz 15 immerhin noch ein paar wichtige WM-Punkte ein

Im Training und den Vorläufen verlief noch alles nach Plan und so zog der Thüringer völlig ungefährdet ins Finale ein. Auch der Start ins Finalrennen verlief nahezu optimal. Roczen kam schnell aus dem Gatter und begann das Rennen direkt in der Spitzengruppe. „Ich hatte einen guten Start“, schilderte der 20-Jährige den Beginn des Rennens aus seiner Sicht. „Ich ging an Reed vorbei und habe danach wohl kurz meinen Verstand abgeschaltet“, ärgerte sich Roczen über sich selbst. Der amtierende US-Motocross-Meister hatte durch das Überholmanöver keine optimale Spur für den folgenden Dreifachsprung, versuchte diesen aber trotzdem zu überspringen. Leider ohne Erfolg, die Landung erfolgte so hart, dass Roczen einen Sturz nicht verhindern konnte.

„Ich bin zu kurz gesprungen und deshalb bei der Landung mit meinem Gesicht auf den Lenker geknallt“, so Roczen. „Der Einschlag war ziemlich hart und ich hatte zunächst das Gefühl, dass ich mich verletzt hätte. Nach einer Minute hatte ich mich aber wieder gefangen und konnte das Rennen zu Ende fahren. Mit Platz 15 konnte ich zum Glück noch ein paar wichtige WM-Punkte sammeln.“

Der fünfte Lauf zur Supercross-Weltmeisterschaft findet am kommenden Samstag (31. Januar) in Anaheim/USA statt.

Ken Roczen war als WM-Führender nach Oakland gereist und erlebte einen schwierigen Abend. Er verliert beim vierten Lauf zur Supercross Weltmeisterschaft in Oakland zwar die WM-Führung, bleibt jedoch bei einem heftigen Sturz unverletzt. Im Training und den Vorläufen verlief noch alles nach Plan und so zog der Thüringer völlig ungefährdet ins Finale ein. Auch der Start ins Finalrennen verlief nahezu optimal. Roczen kam schnell aus dem Gatter und begann das Rennen direkt in der Spitzengruppe.
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