Großglockner Hochalpenstraße im Frühjahr

Prallen Frühling und späten Winter verbindet eine spontane Fahrt zum Großglockner, wo im Tal die Wiesen bereits bunt und oben die Schneewände noch Meter hoch sind.
Der Autor gibt es freimütig zu: Er gehört zu den privilegiertesten Motorradfahrern Europas, durfte er doch eines schönen Tages bis fast zum höchsten Punkt der Durchzugsstrecke der Großglockner Hochalpenstraße hinauffahren – zu einem Zeitpunkt, als die Panoramastraße noch gesperrt war. Grund für die Ausnahme: Zusammen mit einigen Honoratioren sowie einem kleinen Kreis von Journalisten war er zum sogenannten „Durchstich“ der Frühjahrs-Schneeräumung eingeladen.

17 Tage dauerte die Räumung

Beim Durchstich treffen in der Nähe des Hochtortunnels (2.504 m Seehöhe) die beiden parallel arbeitenden Räum-Kommandos aufeinander, eines hat sich von Süden aus, nämlich aus Heiligenblut, emporgearbeitet, das andere von Norden, von Fusch an der Großglocknerstraße aus. Drei Tage später hatte dann jedermann die Möglichkeit, die insgesamt 47,8 Kilometer lange Panoramastrecke unter die Räder zu nehmen und auf ihr die Hohen Tauern zu überqueren, denn da beendete die Straße offiziell die Winterruhe. Für einige Wochen dürfte es in jedem Frühling möglich sein, das außergewöhnliche Erlebnis zu genießen, unten im Tal blühende Wiesen zu passieren und oberhalb der 2.000-Meter-Marke an noch mehrere Meter hohen Schneewänden entlang zu fahren. Deshalb: Nix wie los! Das Erlebnis, innerhalb von kaum einer Viertelstunde vom prallen Frühling in den noch immer eisigen Winter zu wechseln, bedarf lediglich einer Fahrstrecke von rund 15 Kilometern. So groß ist etwa die Distanz auf der Nordseite vom Beginn der Steigungsstrecke an der sogenannten Embachkapelle bis zur „Naßfeldbrücke 2“, wo sich die 2.000-Meter-Marke befindet. Hier fährt man erstmals zwischen hohen Schneewänden hindurch und bemerkt zwangsläufig, dass viel maschineller Einsatz nötig war, um die Straße zum Ende des Winters wieder befahrbar zu machen. Aus diesem Grund wollen wir an dieser Stelle erst einmal auf die Besonderheiten der Schneeräumung dieser außergewöhnlichen Alpenstraße eingehen. Um Zeit zu sparen, werden zumeist um den 10. April herum die beiden Bauhöfe in Heiligenblut/Kärnten und Fusch/Salzburger Land gleichzeitig tätig. „Die zwei Trupps zu jeweils sieben bis acht Personen arbeiten sich parallel von Süden und Norden aufeinander zu“, erklärt Peter Embacher das Vorgehen. Er ist Leiter der Schneeräumung und ein alter Hase am Großglockner; die Straße kennt er besser als viele Motorradfahrer ihr Bike. Erst legt ein hundertprozentig ortskundiger Mann mittels Langlaufski eine Spur, wobei er sich an den bis zu 12 Meter hohen Holz-Markierungsstangen orientiert, die jeden Herbst auf der Talseite der Straße befestigt werden. Dann ist eine Schneeraupe dran und hinterlässt klar erkennbare Abdrücke im Schnee. Diese dienen jeweils zwei riesigen Rotations-Schneefräsen als Markierungen. Jeweils einen Meter Höhe pro Fahrt tragen die Geräte ab; an Hängen mit großen Schneeverfrachtungen können auch mal zwölf Durchgänge nötig werden. Vielfach regelbare Hubsysteme vermögen Schräglagen auszugleichen und Wellen beim Räumen zu vermeiden. Die vier noch im Einsatz befindlichen Rotations-Schneefräsen sind eine Spezialentwicklung für die Großglockner Hochalpenstraße, ersonnen hat das System mit den drei unabhängig voneinander arbeitenden 125 PS-Motoren – zwei treiben die beiden Schneeschleudern an, einer sorgt für den Vortrieb der Maschine – und den vielen technischen Feinheiten kein Geringerer als Franz Wallack, Erbauer der 1935 fertiggestellten Panoramastraße. 1953 wurden die 15 Tonnen wiegenden Rotationsfräsen System Wallack bei Voest Alpine in Linz gebaut; seither laufen sie weitgehend problemlos, erfordern aber angesichts ihres Alters einen gewissen Wartungsaufwand. Bis zu 40 Meter weit wird der Schnee ausgeworfen; je nach Geländebeschaffenheit zur Berg- oder Talseite.

Die Rotations-Schneefräsen sind eine Spezialentwicklung für die Großglockner Hochalpenstraße.
Die Rotations-Schneefräsen sind eine Spezialentwicklung für die Großglockner Hochalpenstraße.

Die Blauen Schneefräsen verrichten seit rund 70 Jahren ihren Dienst

„An die 700.000 Kubikmeter Schnee haben wir auch dieses Jahr wieder von den Straßen und Parkplätzen entfernt“, bilanziert Embacher. Auf einen Güterzug geladen, müsste dieser etwa 250 Kilometer lang sein.
Die blauen Ungetüme parken derzeit an verschiedenen Stellen der Hochgebirgs-Panoramastraße, um nach heftigen Schneefällen ohne lange Anfahrt wieder aktiv werden zu können. „Es ist keineswegs unüblich, dass unsere Oldies Ende Mai oder Anfang Juni nochmal raus müssen“, sagt Embacher. Die vier blau lackierten Rotations-Schneefräsen sind das technische Rückgrat der Straßenverwaltung für die Frühjahrs-Schneeräumung. Sie sind rund 70 Jahre alt, werden aber wohl kaum demnächst in den Ruhestand gehen. „Sie sind weiterhin in höchstem Maße funktional wie zur Zeit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 1953“, freut sich Embacher. Waren in den Jahren nach der Fertigstellung der Pass-Straße noch 350 Männer etwa 70 Tage mit Schaufeln tätig, genügten Anfang der 1950er Jahre sechs Schneefräsen und 100 Männer, um in 50 Tagen die Straße zu räumen. Seit Wallacks Erfindung bedarf es etwa 15 Personen und nur selten mehr als 20 Tage vom Start der Frühjahrs-Schneeräumung bis zur Verkehrsfreigabe. Damit ist die saisonale Nutzungsdauer der Straße deutlich angewachsen. Mit ursächlich für die kurze Räumzeit ist die ausgezeichnete Konstruktion der Rotations-Schneefräsen: Ihre Bedienung ist einfach, ihre Manövrierfähigkeit sehr hoch. Dass Diplomingenieur Wallack, der die Straße geplant und ihren Bau während der Jahre 1930 bis 1935 geleitet hat, sich bei diesen Maschinen auch um Details gekümmert hat, bezeugen beispielsweise die kreisförmigen, rotierenden Scheiben an der Front des Führerstandes; sie garantieren stets freie Durchsicht. Auch die Steigfähigkeit ist mit 60 Prozent beachtlich. Zugleich gehen sie mit der Asphaltschicht der Straße recht pfleglich um und erreichen trotz ihres Kettenantriebs bei Überstellungsfahrten durchschnittliche Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 11 km/h. Am Tag des erwähnten „Durchstichs“ herrscht sogenanntes „Kaiserwetter“: Keine Wolke verziert den tiefblauen Himmel über dem Großglockner-Massiv. „Eisbändiger“ und „Jörgen“ kämpfen sich von Norden in die Hochgebirgsregion vor, „Ander“ stößt von Süden her in die eisige Höhe vor. Den drei Rotations-Schneefräsen ist heiß: Die jeweils drei Dieseltriebwerke laufen unter Volllast, Stunden und Tage. Es ist etwa 10.30 Uhr an jenem Tag, als Peter Embacher in fast 2.500 Metern Höhe das Kommando zum Stoppen der insgesamt neun Motoren gibt: Bis auf einen Meter Abstand sind zwei der drei stählernen Ungetüme, seit 2018 nach menschlichen Maßstäben im Rentenalter, aufeinander zugefahren und haben dabei tonnenweise Schnee zur Seite geschleudert. 17 Tage haben die beiden Räumteams gebraucht, um die Großglockner Hochalpenstraße bis hinauf zum Hochtor-Tunnel in 2.504 Metern Höhe vom vielen Schnee des Winters zu befreien und wieder befahrbar zu machen.

Der Großglockner ist mit 3.798 Metern Höhe bekanntlich Österreichs höchster Berg.
Der Großglockner ist mit 3.798 Metern Höhe bekanntlich Österreichs höchster Berg.

Schneeschmelze – bis zu zehn Zentimeter täglich

„Die extrem warme Witterung hat sehr stark dazu beigetragen, dass wir in diesem Frühjahr nicht länger für die Frühjahrsschneeräumung gebraucht haben als in den letzten Jahren“, sagt Peter Embacher, seit Jahrzehnten am Großglockner für die Schneeräumung verantwortlich. Lachend fügt er hinzu: „Manchmal kam es uns vor, als schmelze der Schnee unter den Schneeräum-Maschinen förmlich weg.“ Um sieben bis zehn Zentimeter täglich hat die massive Schneedecke in den letzten Wochen abgenommen. Das ist auch der Grund dafür, dass die Schneewände entlang der nun wieder frei befahrbaren Hochgebirgsstrecke zwar über viele Kilometer mehrere Meter hoch, aber nicht extrem sind: Für 1978 stehen stellenweise bis zu 21 Meter tiefe Straßenschluchten in den Aufzeichnungen der Straßengesellschaft; damals wurden 800.000 Kubikmeter Schnee entfernt. Dass ein überaus mildes Frühjahr zwar einerseits die Schneeräumung erleichtert, andererseits aber keine Garantie für sorgloses Befahren dieser Hochgebirgsstrecken ist, lässt sich im Mai noch eindrucksvoll erfahren.

Hoch oben auf 2.571 m ist die Edelweißspitze der höchste befahrbare Punkt der Großglockner Hochalpenstraße
Hoch oben auf 2.571 m ist die Edelweißspitze der höchste befahrbare Punkt der Großglockner Hochalpenstraße.
Der zweite Besuch des Autors steht an, um Fotos von der südlichen Passrampe zu machen und zudem zur Edelweißspitze und zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe vorzudringen; beide Aussichtsstraßen waren im April noch unbefahrbar. Eisbändiger & Co hatten da noch mit der Durchzugsstrecke zu kämpfen. Nun ist die Edelweißspitze, mit 2.571 Metern Seehöhe der höchste anfahrbare Punkt der Region, zwar erreichbar, doch die 8,7 Kilometer lange Gletscherstraße hinauf zur Pasterze und zum „Nationalparkplatz“ am Freiwandeck in 2.369 Metern Höhe ist weiterhin nicht möglich: Eine etwa zwei Kilometer lange Passage ist wegen der hohen Temperaturen nach wie vor lawinengefährdet, zudem ist die Felsreinigung in diesem Bereich noch im Gange.

Schmelzwasserbächlein auf der Großglockner Hochalpenstraße
Schmelzwasserbächlein auf der Großglockner Hochalpenstraße

Am nächsten Morgen starten wir bei eisigen Temperaturen

Also übernachten wir in der Höhe, um gleich am nächsten Morgen, eskortiert von einem Fahrzeug der Straßenverwaltung, hinaufzufahren. Bei wenigen Grad über null ist die Lawinengefahr deutlich geringer als bei 15 Grad plus. Das bedeutet erst mal kalte Finger. Das Info-Display des Motorrades macht uns um 6.30 Uhr morgens auch unmissverständlich auf die niedrigen Temperaturen aufmerksam: „ICE “ zeigt es an. Angesichts der zahlreichen Schmelzwasserbächlein, die den Asphalt queren, ist Eis sehr früh am Morgen in schattigen Lagen tatsächlich gegeben. Aber wir frühstücken erst einmal, um von der Temperatur her auf die sichere Seite zu gelangen. Von der Edelweißspitze hinunter ist alles trocken, doch jenseits der Fuscher Lacke unterhalb des Brennkogels und seines markanten Kars sind die Schneewände besonders hoch und das Schmelzwasser tritt häufiger auf. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich der Abschnitt „Knappenstube“ mit den zwei engen Serpentinen, fast 2.450 Meter hoch. Der Name bezieht sich auf den Bergbau, der bis etwa 1930 in diesem Bereich betrieben worden ist. Unmittelbar vor dem nördlichen Portal des Hochtortunnels finden sich jeden Winter die höchsten Schneewände – natürlich auch dieses Frühjahr. Exakt lässt sich an den „Gravuren“ ablesen, wie oft Eisbändiger & Co hier tätig werden mussten. Genau gegenüber parkt das blaue Ungetüm, bis es – vermutlich noch diesen Mai oder Juni – erneut benötigt wird; erst später im Jahr wird ihm ein Service zuteilwerden. Jenseits des 311 Meter langen Hochtortunnels, zugleich Grenze zwischen den Bundesländern Salzburg und Kärnten, dann das große „Oooh!“ all derjenigen, die das enorme Panorama zum ersten Mal erblicken. Direkt unterhalb windet sich die Straße kurvig durch den noch immer meterhohen Schnee, zur Linken das jetzt stille Skigebiet „Schareck“ von Heiligenblut, gegenüber die wild gezackten Felsberge der südlichen Hohen Tauern, die im unteren Bereich von massiven Wäldern bedeckt sind. Der Großglockner, mit 3.798 Metern Höhe bekanntlich Österreichs höchster Berg, ist von hier aus nicht zu sehen. Jenseits des Kreisverkehrs Guttal wartet unsere Eskorte. Die leuchtorange gekleideten Bauhof-Mitarbeiter informieren uns detailliert über die zur Zeit unseres Besuches noch nicht vollkommen sichere Passage und warnen eindringlich vor dem Anhalten in diesem Bereich. Dann beginnt die Fahrt über den letzten Abschnitt. Erstmals in den Blick kommt die pyramidenförmige Spitze des Großglockners im Bereich der „Schönwand“ in 2.042 Metern Höhe. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer und kaum eine Handvoll Serpentinen bis zum Endpunkt der Panoramastraße. Das vierstöckige Parkhaus am Freiwandeck ist bei unserem Besuch noch nicht befahrbar und viele seiner Glastüren sind noch durch Holzverschalungen abgedeckt, die im Winter den Schneedruck abhalten sollten. Auch die Infrastruktur des Bikers Point an dieser Stelle ist noch nicht installiert. Ein einziger Radfahrer hat es bis hierher geschafft, er wechselt gerade sein durchgeschwitztes Trikot gegen ein trockenes. Die geschlossene Schranke, die unsere Eskorte geöffnet hat, scheint für ihn kein ernsthaftes Hindernis gewesen zu sein. Wir fühlen uns ziemlich winzig im Angesicht des sich direkt gegenüber von uns erhebenden Großglockners. Um rund 1.400 Meter überragt sein felsiger Gipfel unseren Aussichtspunkt, ewige Gletscherflächen zieren seine steilen Flanken und bilden einen scharfen Kontrast zum stahlblauen Himmel. Die Pasterze, Österreichs größter Gletscher, ergießt sich im Vordergrund vom 3.460 Meter hohen Johannisberg herab; sie ist auch jetzt, Anfang Mai, nur noch ein Schatten ihrer selbst: Der Rückgang der alpinen Gletscher ist überdeutlich, selbst nach einem schneereichen Winter.

Der Stausee Margaritze am Großglockner
Der Stausee Margaritze am Großglockner

Das Ende dieser einzigartigen Tour ist in Sicht

Ein paar Stunden später sind wir wieder unten im Tal. Das Umgebungsthermometer zeigt 21 Grad, viel zu viel für Anfang Mai. Auch heute werden die Schneewände oben an der Glocknerstraße wieder zehn Zentimeter niedriger werden, dafür wird der Pegel der Bäche dank des Schmelzwassers steigen. Es ist nicht weit zum Zeller See, der von der Edelweißspitze aus leicht erkennbar gewesen ist. Gleich nördlich davon, im Außenbereich des Dorfes Maishofen, steuern wir eine wunderbare Einkehr an: das Schloss Kammer. Erbaut wurde es Anfang des 17. Jahrhunderts, seit mehr als 230 Jahren ist es im Besitz derselben Familie. Auf der Terrasse sitzend blicken wir hinüber zu den nach wie vor schneeweißen hohen Tauern, während rings um uns die Frühlingsblumen blühen. Das Leben mit dem Motorrad ist ein schönes. Es ist ein wertvolles Hilfsmittel, Träume zu realisieren. Eine Großglocknertour gleich zu Beginn der Saison gehört dazu.

Tourentipps rund um den Großglockner

Tauerngold & Motorradguide Hohe Tauern
Großglockner - Österreichs ultimativer Höhenflug
Salzburg-Großglockner-Adria


Text: Friedel Reisbacher, Fotos: Friedel Reisbacher


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