Kultur und Natur vor den Allgäuer Hochalpen – Oberallgäu

Der südlichste Landkreis Deutschlands gehört zum bayerischen Regierungsbezirk Schwaben und grenzt südlich von Oberstdorf und den Allgäuer Hochalpen an Österreich.
Ganz losgelöst von Verwaltungsgrenzen gilt dieses alpine Gebiet als eine der eindrucksvollsten Destina­tionen Deutschlands, Bayerns und des ganzen Allgäus überhaupt. Die Alpenregion – als Synonym für Urlaub in Süddeutschland schlechthin – steht sicher ganz weit vorn auf der Agenda eines jeden Freiluftverliebten. Die wundervolle Gegend zwischen schroffer Gebirgskette und sattgrünen Tälern lebt von ihren mannigfachen Kontrasten, wie der weitläufigen Quell- und Seenlandschaft, den ursprünglichen Almen mit ihren Käsereien, den Bauernhäusern sowie von den traditionellen und heute noch gelebten Brauchtümern und ganz sicher nicht zuletzt von ihren unwiderstehlichen regionalen Spezialitäten.
Markt Nesselwang
Markt Nesselwang

Kindheitserinnerungen

Lang ist es her, und doch kann sich Werner noch gut daran erinnern, wie er als kleiner Junge in Kempten, im Übrigen die älteste schriftlich erwähnte Stadt Deutschlands, eingeschult wurde – in der damals noch kirchlich geleiteten Konfessionsschule an der Fürstenstraße.
Der erste Stopp liegt hier an der Basilika St. Lorenz, wo Pitti und Werner als Kinder gemeinsam mit ihren Geschwistern den sonntäglichen Gottesdienst besuchten. Die Basilika mit ihren zwei Türmen und die danebenliegende Fürstäbtliche Residenz prägen das Stadtbild Kemptens. Die Kirche und die Religion spielen im Allgäu eine große Rolle.
St.-Mang-Kirche – Kempten
St.-Mang-Kirche – Kempten
Einst teilten sie sogar die Stadt. Auf der einen Seite gab es die „Stiftsstadt“ der Fürstabtei Kempten (katholisch) – jetzt die Neustadt – und auf der anderen Seite die freie Reichsstadt (protestantisch) – jetzt die Altstadt. Seit 1904 werden diese beiden ehemals getrennten Stadtteile, durch die „Freitreppe“ verbunden. Auch im ehemals evangelischen Teil der Stadt gibt es eine Kirche.
Die St.-Mang-Kirche befindet sich in der Nähe des Rathauses. Vom 66 Meter hohen Turm hat man einen herrlichen Blick über Kempten. Direkt vor der Kirche befindet sich der Eingang zur „Erasmuskapelle“, wo unterirdische Bereiche einer Friedhofskirche aus dem 13. Jahrhundert besichtigt werden können.

Kunst und Kultur in der ehemaligen Römerstadt

Neben einer ehemals geteilten Stadt ist Kempten aber auch eine frühere Römerstadt. Überreste aus dieser Zeit sind im „Archäologischen Park Cambodunum“ zu sehen.
Darüber hinaus gibt es in Kempten noch zahlreiche weitere Museen, wie das Allgäu-Museum, das auch noch einmal auf die Teilung der Stadt eingeht, das Alpin-Museum mit der größten alpingeschichtlichen Ausstellung Europas, das Allgäuer Burgenmuseum, die Kunsthalle und die Prunkräume der Residenz. Aber all das wird sich die Gruppe heute nicht ansehen, auch wenn es sehr reizvoll klingt. Die Fahrer nutzen vielmehr das schöne Wetter und stellen sich mit ihren Motorrädern auf dem Hildegardplatz auf, um vor der Basilika Fotos zu machen. Nun ist es aber auch schon wieder Zeit aufzubrechen.
Über die selbsternannte „Sonnenterrasse des Allgäus“ Buchenberg geht es nach Markt Weitnau, wo sie schon von Weitem die Burgruine Altrauchburg erblicken. Sie zählt zu den besterhaltenen Burgruinen der Region. Nach der Ortsdurchfahrt von Markt Weitnau geht es weiter nach Stiefenhofen. Das selbsternannte Kräuterdorf ist tatsächlich die östlichste Gemeinde des Landkreises Lindau.

Europas länderüber­greifender Naturpark

Wochenmarkt in Oberstaufen
Wochenmarkt in Oberstaufen
Über Stiefenhofen erreicht die kleine Gruppe schließlich das auf 791 Meter gelegene Oberstaufen an der Nagelfluhkette, wo sie ihre Motorräder abstellt und mit der Hündlebahn auf den 1.112 m hohen Hündlekopf fährt. Nach einer – bedingt durch die Motorradstiefel – kurzen Wanderschaft geht es mit ebendieser Bahn wieder hinunter. Übrigens: Der „Naturpark Nagelfluhkette“ in den Allgäuer Alpen ist einer der jüngsten Naturparks in Mitteleuropa und der bisher einzige länderübergreifende Naturpark zwischen Deutschland und Österreich. Nun geht es für die Fahrer direkt hinein in den „Naturpark Nagelfluhkette“, nämlich nach Steibis. Hier, am Nordhang des Seelekopfes steht die Ureibe von Steibis, einer der ältesten Bäume in Deutschland. Die traditionelle Sennerei „Bergkäserei Steibis“, bei der Pitti sich gerne etwas Käse mitgenommen hätte, hat heute leider geschlossen. So bleibt den Fahrern leider nichts anderes übrig, als kurz davor zu halten und ein Foto zu machen. Einen Besuch der höchsten Brennerei im Allgäu – Michis Kräuteralp – heben sie sich für ein Wiederkommen auf. Auf ihrem Rückweg über Weißach entdecken sie die ehemalige Schlossbergklinik von Oberstaufen, die, fotografisch ideal, oberhalb des Ortsteils thront. Leider steht der Gebäudekomplex seit 2016 leer. Aber nun weiter auf der eigentlichen Route auf der B308, dem westlichen Teil der Deutschen Alpenstraße, nach Immenstadt. Kurz vor dem Ortseingang entdeckt Werner linker Hand den Großen Alpsee, den größten Natursee des Allgäus. Verführerisch glitzert die Wasseroberfläche und lädt zu einem Bad im kühlen Nass ein. Jetzt befindet sich das Team übrigens in der Ferienregion Alpsee-Grünten und hat einen herrlichen Blick auf das mit namensgebende Massiv (Grünten-Massiv), das auch als Wächter des Allgäus bezeichnet wird. Schon ist die älteste Stadt des Oberallgäus – Immenstadt – erreicht. Es ist Zeit für eine kleine Pause. Die Gruppe steuert den Marienplatz an und sucht dort ein schönes Café. Dabei fallen die Blicke aller auf den Brunnen mit der Mariensäule und die zahlreichen Touristen. Diese strömen aus dem Stadtschloss – sicher haben sie an einer Führung teilgenommen. Nun verteilen sie sich, um sich ebenfalls einen Ort für eine Rast zu suchen oder sich zu den anderen Sehenswürdigkeiten aufzumachen.
Allgäuer Käsegenuss aus Steibis/Oberstaufen
Allgäuer Käsegenuss aus Steibis/Oberstaufen
Die Kirche St. Nikolaus mit den „Pestheiligen“ und der spätgotischen Madonnenfigur wäre eine solche. Aber auch die Exponate auf dem Kloster-, dem Bräuhaus- und dem Landwehrplatz werden oft aufgesucht und fotografiert. Bei dem herrlichen Wetter wandeln einige von ihnen sicherlich auch durch den Klostergarten oder fahren mit der Bahn auf den Mittagberg hinauf, um bei einem ausgiebigen Spaziergang die Sonne zu genießen. Der Kaffee ist ausgetrunken. Die Fahrer recken und strecken sich und machen sich auf den Weg Richtung Sonthofen, der südlichsten Stadt Deutschlands.

Die südlichste Stadt Deutschlands

Auf dem Weg nach Westerhofen
Auf dem Weg nach Westerhofen
Sonthofen hält ein großes kulturelles Angebot für seine Besucher bereit. Das Heimatmuseum zeigt auf drei Etagen Sammlungen zur Ortsgeschichte. Daneben gibt es das „Minimobil“ (Modellbaumuseum), das Museum der Schirme, die Stadthausgalerie und die, sich alle drei Jahre in Sonthofen befindliche, Kunstausstellung „Die Südliche“. Noch vor einigen Jahren war die Geschichte Sonthofens eng verbunden mit den Gebirgsjägern der deutschen Bundeswehr, die hier viele Jahre stationiert waren. An diese Zeit erinnert das Gebirgsjägermuseum mit seiner Ausstellung. Für Motorradfahrer sehr interessant ist das erste deutsche Handschuhmuseum. Handschuhmacher Meister Erhard Held stellt dort verschiedene Exponate aus dem Bereich Mode und Sport aus, unter anderem auch von Sportgrößen wie Toni Mang und Michael Schumacher. Apropos Handschuhe von Held: Ganz in der Nähe von Sonthofen, um genau zu sein in Burberg, ist die für Motorradfahrer so namhafte Firma Held beheimatet, bekannt unter anderem für ihre qualitativ hochwertigen Handschuhe. Werners Bruder Franz ist selbst stolzer Besitzer eines „Air n Dry“, eines Zweikammerhandschuhs von Held.
Aber zurück zur Stadt Sonthofen. Neben den vielfältigen Museen gibt es hier auch die katholische Pfarrkirche St. Michael, die Frauenkapelle mit einem Hochaltar von 1704/1705, die Spitalkirche, die Kapelle St. Leonhard und die Kriegergedächtniskapelle.
Aber sich all dies anzusehen, würde den Zeitrahmen doch deutlich sprengen. So geht es weiter Richtung Süden nach Ofterschwang.

Internationales Vorbild vor Alpenpanorama

Balderschwang - höher gehts nicht
Balderschwang - höher gehts nicht
Über dem Ortsbild erhebt sich das Hotel Sonnenalp. Schon immer galt dieses Luxusresort als Vorzeigeobjekt und Vorreiter für hoch komfortable, luxuriöse und gleichzeitig familiäre Hotellerie. Der Ausblick aus den Hotelzimmern auf die Gipfel der Alpen muss gigantisch sein. Mittlerweile befindet sich das Hotel schon in vierter Generation in Familienhand und bietet neben dem exzellenten Service und dem tollen Ausblick zahlreiche andere Highlights, wie das Wellnessparadies „Sonnenalp Spa“, einen Reiterhof und weitere Freizeitangebote wie Rafting und Ballonfahren.
Leider ist für die Gruppe hier kein Zwischenstopp geplant und so geht es mit Blick auf die ausladende Anlage weiter bergauf über Bolsterlang und dann wieder bergab nach Obermaiselstein, wo es eine alte Karsthöhle, die Sturmannshöhle, zu besichtigen gibt. Der Weg führt weiter, wieder bergauf, um genauer zu sein auf 1.447 m, zur Berghütte Grasgehren. Die Passstraße bis zum Riedbergpass lädt geradezu zum Kurvenwedeln ein. Auf 1.409 m liegt er, der Riedbergpass. Übrigens der höchste mit dem Auto und Motorrad befahrbare Gebirgspass unseres Landes. Oftmals ist er jedoch nur bedingt befahrbar. . Auch für die kleine Gruppe gestaltet sich die Überfahrt schwierig – allerdings wegen einer Baustelle. Die Straße weist, nebenbei gesagt, bis zu 16 % Steigung auf.
„Bim Schwarzer Stürar“ in Balderschwang
„Bim Schwarzer Stürar“ in Balderschwang
Von hier oben geht es wieder hinunter nach Balderschwang direkt an die österreichische Grenze. 363 Meter Höhenunterschied macht das. In der österreichischen Enklave angekommen heißt es erst einmal: Mittagspause! Und zwar auf der Sonnenterrasse des „Biker Stadl“. Danach geht es auf zum Bauern „Bim Schwarzer Stürar“, wo Herr Steurer den Gästen von der Ostsee seinen Hof mit den Ferienwohnungen sowie seinen Käsekeller zeigt. Natürlich wird das gelbe Gold, wie man hier sagt, fotografisch festgehalten. Zum Abschied gibt er seinen Gästen noch einen Tipp: Ganz in der Nähe steht die Alte Eibe von Balderschwang. Also, nichts wie hin. Laut den aufgestellten Infotafeln ist die Eibe zwischen 2000 und 4000 Jahren alt und somit die älteste Eibe in Deutschland. Trotz ihres Alters erblüht sie jedes Jahr aufs Neue. Doch genug davon.
Jetzt werden die Räder wieder fliegen gelassen und die Route führt über eine erneut sehr kurvenreiche Strecke zurück nach Obermaiselstein und von dort aus über Ried nach Tiefenbach. Hier hat man einen herrlichen Ausblick auf die Oberstorfer Bergwelt. In Rohrmoos befindet sich die älteste Holzkapelle Süddeutschlands und ganz in der Nähe des Ortes ist der Eingang zur Breitachklamm zu finden. Sie ist die tiefste Felsenschlucht in Mitteleuropa und wird zu den schönsten Geotopen Bayerns gezählt.
Es geht weiter Richtung Oberstdorf, der südlichsten Gemeinde Deutschlands, die beinahe genau 1.000 Kilometer südlich, nur ein kleines bisschen westlich von Stralsund liegt.

Erster Ort der Vier-Schanzen-Tournee

Vor Deutschlands ältester Eibe in Balderschwang
Vor Deutschlands ältester Eibe in Balderschwang
Wer kennt Oberstdorf nicht? Den meisten ist es sicher als Winter-Urlaubsort bekannt, vielen aber auch durch die Skisprung-Wettkämpfe, die hier stattfinden. Jährlich ist es Austragungsort des ersten Springens der Vier-Schanzen-Tournee. Weithin sichtbar überragt die Audi Arena am Schattenberg die Häuser. Mit einem Panoramaaufzug können Besucher bis zu einer Aussichtsplattform auf dem Schanzenturm hinauffahren. Im ersten Obergeschoss des Hauptgebäudes befindet sich ein Skimuseum und von der davor befindlichen Terrasse haben Besucher einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Anlage. Im Stillachtal liegt die örtliche Skiflugschanze auf der 1973 die insgesamt zweite Skiflugweltmeisterschaft stattgefunden hat. Seither war Oberstdorf noch weitere fünf Mal Austragungsort dieses Sportereignisses, das nur alle zwei Jahre stattfindet. Zuletzt war dies Anfang 2018 der Fall. Eine vielleicht nicht ganz so berühmte Sehenswürdigkeit befindet sich im Heimatmuseum in Oberstdorf. Hier ist der mit Schuhgröße 480 größte Bergschuh der Welt zu sehen. Hergestellt hat ihn Hofschuhmachermeister Josef Schratt.
Weiter geht es durch die schmalen Straßen Reichenbachs, die vorbei an Häusern mit Holzfensterläden und bunt bestückten Blumenkästen führen. Eine Abkühlung im örtlichen Moorschwimmbad würde jetzt eigentlich ganz gelegen kommen, aber wie schon früher auf der Tour schweren Herzens festgestellt, hat niemand Badesachen dabei.
Bad Hindelang im Herzen der Allgäuer Alpen
Bad Hindelang im Herzen der Allgäuer Alpen
Reichenbach war im Übrigen, zumindest zeitweise, das Zuhause einiger berühmter Persönlichkeiten. Pfarrer Johannes Bapt. Schiebel kam 1901 nach Reichenbach. Er veranlasste später die Einführung des Busverkehrs zwischen Sonthofen und Oberstdorf. Der Erfinder der Feinstrumpfhose, Werner Uhlmann, gründete hier, nach dem Verkauf der Uhli-Fein­strumpfwerke an die Firma Falke, seine neue Firma. In seinem vorherigen Werk in Lippstadt bekam er 1955 sogar Besuch von Christian Dior, mit dem er zwei Jahre zuvor einen Lizenzvertrag geschlossen hatte.
Aus dem Ort heraus führt die Strecke durch Altstädten, unweit des Hinanger Wasserfalls, und Sonthofen nach Vorderhindelang, das sich selbst als „Sonnenterrasse des Allgäus“ beschreibt (wie auch schon Buchenberg zu Beginn der Tour) und weiter geht es mit einem wahren Serpentinenritt nach Oberjoch, das sich selbst als höchstes Ski- und Bergdorf Deutschlands bewirbt. Auf 1.200 Meter über Normalnull ist es auf jeden Fall nicht das niedrigste. Es ist schon spät, deshalb geht es jetzt zügig zurück in Richtung Stötten, wo sich alle in der „Sonne“ mit ihrem Wirt Elmar zu einem Stiefelbier und einem anschließend, natürlich von ihm zelebrierten, zünftigen sowie schmackhaften Abendessen treffen und sich über die heutige Tour unterhalten. So schön war dieser Tag, dass sich die tatsächlichen Eindrücke etwas wie ein Traum anfühlen. Darüber sind sich alle einig. Ebenso darüber, dass diese Region auch in Sachen Serpentinen und Kurven unendlich viel zu bieten hat. Bleibt nur noch offen: Welche Tour war nun schöner, die durch das Ost-, Unter- oder die durch das Oberallgäu … Wie sagt es der Allgäuer selbst: Allgäu. Fürs Leben gern …


Text: Victoria Emanuel, Werner Kirchhoff, Fotos: ADDI – creare-imagos


#Alpen#Deutschland#Tour

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