Sächsisch-böhmische Silberstraße: Durch Oberfranken ins Erzgebirge

Auf dieser führt durch Oberfranken und über die Silberstraße durch das Erzgebirge. Auf knapp 300 Kilometern im südlichen Sachsen folgt die Silberstraße dem alten Weg des Edelmetalls aus den Bergwerken in die Städte.
Nirgendwo in Deutschland gebe es so viele Sachzeugen aus dem Bergbau des Mittelalters und der beginnenden Neuzeit, so viele Bau- und Kunstwerke mit bergmännischem Bezug, heißt es vom Tourismusverband Erzgebirge. Und weiter: „Sie bilden eine europaweit einzigartige Kulturlandschaft, derent­wegen die Region den Welterbetitel anstrebt. Die Zeugen der verschiedenen Bergbauepochen reihen sich – wie Perlen an einer Schnur – entlang der sächsisch-böhmischen Silberstraße. Auf etwa 275 Kilometern von Zwickau bis nach Dresden und grenzüberschreitend bis nach Tschechien zeigt der alte Handelsweg eindrucksvoll, wie der Alltag damals ausgesehen haben muss. Sie erzählt die Geschichte des glänzenden Metalls, das diese Region so prägte. Mühlen, Kupferhämmer, die erste Rechenschule von Adam Ries und Silbermann­orgeln sind ein kleiner Teil dessen, was an Attraktionen im Erzgebirge auf wissbegierige Besucher wartet.“
Da machen wir die Kollegen doch mal neidisch!
Da machen wir die Kollegen doch mal neidisch!
Nicht nur die Vorfreude auf den Kurvenspaß in diesem Mittelgebirge spricht also dafür, sich die Region einmal näher anzu­sehen. Das Hotel „Hahnmühle 1323“ in Coburg, Oberfranken, ist Ausgangspunkt der Tour. Gleich nach dem Hotel-Check-In geht es zu Fuß zum nahegelegenen „Prinzengarten“, einem typisch bayrischen Biergarten. Dort wird die Schweinshaxe vom Grill mit dem bekannten Zirndorfer Bier zum willkommenen Muss. Bekannt ist Coburg vor allem für die Veste Coburg, eine mittelalterliche Burganlage, die im Laufe der Zeit zu einer Festung ausgebaut wurde. Sie liegt oberhalb der Stadt und ist weithin sichtbar. Kein Wunder, zählt sie doch zu den größten Burganlagen Deutschlands.

Von Oberfranken nach Sachsen

Schwarzenbach an der Saale alias Entenhausen
Schwarzenbach an der Saale alias Entenhausen
Zunächst führt die Tour durch Oberfranken entlang der deutsch-tschechischen Grenze zwischen Rehau und Muldenhammer. Aus Coburg heraus geht es bis zur Grenze nach Thüringen. Wir bleiben allerdings in Bayern und machen einen kleinen Schlenker über Mitwitz nach Kronach am Fuße des Frankenwaldes. Die Altstadt ist geprägt von wunderschönen Fachwerk- und Sandsteinhäusern. Über der Stadt thront die „Festung Rosenberg“. Sie ist öffentlich zugänglich und beherbergt unter anderem die „Fränkische Galerie“, ein Zweigmuseum des Bayrischen Nationalmuseums. Auf großar­tig geschwungenen Straßen geht es immer weiter in Richtung Osten. Schwarzenbach am Wald wird dabei südlich umfahren, die A9 gekreuzt und sobald auf diesem Weg Helmbrechts passiert ist, befinden sich die Tourer im Fichtelgebirge. Schließlich erreichen sie Schwarzenbach an der Saale, die Heimat von Donald Duck. Im „Erika-Fuchs-Haus“ befindet sich das Mu­seum für Comic und Sprachkunst. Von Dienstag bis Sonntag kann man hier unter anderem in die Welt von Entenhausen eintauchen. Für Technikinteressierte gibt es in der ehemaligen Güterhalle am Bahnhof von Schwarzenbach a. d. Saale historische Traktoren sowie Modelle ehemaliger landwirtschaftlicher Geräte zu erleben. Das Museum öffnet aber leider nur jeden ersten Sonntag im Monat und nur auf Anfrage.

Immer entlang des Grenzverlaufs zu Tschechien

Fahrspaß auf kleinen Wegen
Fahrspaß auf kleinen Wegen
Inzwischen nähert sich die Gruppe mit großen Schritten der deutsch-tschechischen Grenze. Kurz davor durchfährt sie Rehau, wo einst Hans Vogt, der Miterfinder des Tonfilms, in der Mechanischen Werkstatt sein Handwerk lernte. An der südlichen Regnitz angekommen, ist die Grenze dann nur noch „einen Steinwurf entfernt“. Kurz hinter Mittelhammer wird außerdem die Landesgrenze zwischen Bayern und Sachsen überquert. Ab jetzt führt die Route, wie schon zu Beginn angekündigt, immer entlang des Grenzverlaufs zu den Nachbarn in Tschechien. Zwischen Ebmath und Gettengrün ist
dieser sogar nur einige Meter von der Strecke entfernt. Die gut zu befahrenden Nebenstraßen bringen die Gruppe mit einigem Fahrspaß weiter bis nach Adorf im Vogtland. Hier lässt es sich wunderbar cruisen. Bei Klingenthal – bekannt durch die Skisprunganlage der Vogtland Arena – wendet sich die Route nach Norden.
Um die Talsperre Eibenstock herum führt sie südlich bis auf wenige Kilometer an Zwickau heran, wo unsere Gruppe das erste Mal in die Nähe der Silberstraße kommt, ja, sie sogar kreuzt und ab Bad Schlema befährt. Fast bis zum heutigen Ziel, dem Erlebnishotel & Restaurant Fichtenhäusel, wird sie auch nicht mehr verlassen.

Erzgebirgsraum – vom Silberbergbau geprägt

Die Straße verbindet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und touristischen Angeboten, die durch den Bergbau entstanden oder sich mit ihm beschäftigen. Schließlich wurde der Erzgebirgsraum mehr als 800 Jahre lang insbesondere vom Silberbergbau geprägt. Die heutige Ferienstraße zeichnet die damaligen Transportwege von Silber und Erz nach. Doch nicht nur technische Denkmäler sind entlang dieser Strecke zahlreich zu besichtigen. Auch beeindruckende Bau- und Kunstwerke, die durch den Reichtum der Gegend entstanden sind, findet man vielerorts – nicht nur in Dresden. So vor allem die berühmten Silbermann-Orgeln. Die Städte Aue, Lauter, Lößnitz, Schneeberg und Schwarzenberg sowie die Gemeinde Bad Schlema, die wir auch noch durchfahren werden, bilden seit 1996 den „Städtebund Silberberg“. Auf lange Sicht wollen sie sich zu der „Stadt Silberberg“ zusammenschließen.

Die „Orgelpfeifen“ am Scheibenberg – Geotrop mit Basaltsäulen
Die „Orgelpfeifen“ am Scheibenberg – Geotrop mit Basaltsäulen
Im weiteren Verlauf führt die Tour über Langenweißbach durch das eben bereits angesprochene Bad Schlema. Auch hier, in dem anerkannten Kurort, ist der Bergbau allgegenwärtig. So gibt es das Besucherbergwerk Bad Schlema und das „Museum Uranbergbau“, das am 22. Juli 1996 eröffnet wurde. Es ist das einzige Bergbaumuseum, das die anfangs geheim gehaltene Geschichte der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut von den Anfängen im Jahr 1946 bis zum gegenwärtigen Sanierungsstand dokumentiert. Die Ausstellung gibt Einblick in die Arbeits- und Lebensbedingungen der Wismutkumpel beim einst drittgrößten Uranproduzenten der Welt. Mittlerweile wohl mehr durch den Fußballverein als für den Silber- und Uranabbau bekannt ist die Stadt Aue, die kurz hinter Bad Schlema durchfahren wird. Auf der B101 passieren wir das Markersbacher Viadukt und legen noch einen Abstecher zum Scheibenberg mit seinen „Orgelpfeifen“ genannten Basaltfelsen ein, die zum UNESCO-Welt­erbe der Montanregion Erzgebirge gehören. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum heutigen Quartier, dem Erlebnishotel & Restaurant Fichtenhäusel.

Entlang der Silberstraße

Nach einem reichhaltigen und guten Frühstück steht der zweite Teil der Tour an. Ziel ist es, erneut parallel zur deutsch-tschechischen Grenze zu fahren und dabei die Silberstraße mehrfach zu kreuzen. Nördlich des Hotels liegt Annaberg-Buchholz. Während sich der Stadtteil Annaberg am Pöhlberg befindet, liegt der Stadtteil Buchholz auf der gegenüberliegenden Talseite und reicht bis zum Schottenberg. Im 16. Jahrhundert avancierte Anna­berg aufgrund des reichen Ertrags des Silberberg­baus nach Freiberg zur zweitgrößten Stadt Sachsens. Auch Berühmtheiten, wie den „Vater des modernen Rechnens“ Adam Ries, zog es in diese Stadt. Zu diesem Zeitpunkt gehörten Annaberg und Buchholz noch nicht zusammen. Neben dem Silberbergbau lockte aber auch die Reliquiensammlung in der St. Annen­kirche zahlreiche Besucher nach Annaberg.
Hammerwerkstechnik aus dem 17. Jahrhundert
Hammerwerkstechnik aus dem 17. Jahrhundert
Nach dem Rückgang des Silberbergbaus erlebte Annaberg im
19. Jahrhundert einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung durch die Textilindustrie. Damals unterhielten Annaberger Firmen sogar Niederlassungen in großen Metropolen wie New York, London oder Paris. Doch auch Buchholz konnte, dank des Buchholzer Monopols, einem Herstellungsverfahren für Perlgewebe, im 19. Jahrhundert einen wirtschaftlichen Aufschwung verzeichnen. Seit 1945 gehören beide Städte nun zusammen. Hier, direkt an der Silberstraße, befindet sich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Erzgebirgsraum: Der Frohnauer Hammer.

Wasserzufuhr zum Mühlrad des Frohnauer Hammers
Wasserzufuhr zum Mühlrad des Frohnauer Hammers
Die Anlage ist heute für Besucher zugänglich und zeigt ihnen unter anderem das Hammerwerk, in dem sie auch einen der drei „Schwanzhämmer“, leider nur den kleinsten, in Aktion erleben können.

Per Wasserkraft angetriebene Welle
Per Wasserkraft angetriebene Welle
Nach so viel Kultur gilt es nun, ein paar Kurvenkilometer zu sammeln. Über Schlettau und Tannenberg geht es weiter nach Geyer. Die Geyersche Binge ist ein ehemaliges Bergwerk, in dem schon im 14. Jahrhundert Erze, unter anderem Silber, gefördert wurden. Aber durch zu viele und zu nah beieinanderliegende Hohlräume stürzte es im Laufe der Zeit mehrfach ein. Der Einsturzkessel kann heute über befestigte Wege besichtigt werden. Unweit des Ortes, zwischen Geyer, Ehrenfriedersdorf, Jahnsbach und Thum befinden sich die bekannten Greifensteine. Diese Felsformation ist nicht nur bei Kletterern sehr beliebt.

Endurosport in Zschopau

„Rund um Zschopau“ mit anspruchsvoller Strecke
„Rund um Zschopau“ mit anspruchsvoller Strecke
Nun dreht die Route gen Osten ab und erreicht über das Thermalbad Wiesenbad den Ort Wolkenstein. Die Stadt nennt die älteste und wärmste Thermalquelle Sachsens ihr Eigen. Schon von Weitem gut sichtbar, zeichnet sich hier die Burg Wolkenstein über dem Zschopautal ab. Nach einem Gang über das Gelände und durch das „Museum Schloss Wolkenstein“ tut eine Kaffeepause mit Blick auf die Burg und den Bahnhof davor besonders gut. Dann führt die Strecke auf wunderbar kurvigen Straßen über Drebach und Venusberg weiter nach Zschopau. Wie den meisten Motorradfahrern bekannt ist, ist der Endurosport in Zschopau tief verwurzelt. Die in den 30erJahren von Walter Kaden und Walter Winkler als Zuverlässigkeitsfahrt erdachte Art des Fahrens entwickelte sich rasch zu der echten Sportart des „Endurofahrens“. 1990 war Zschopau sogar Austragungsort des Weltmeisterschaftslaufs. Der Kurs der bis heute ausgetragenen Veranstaltung „Rund um Zschopau“ gilt aufgrund seiner anspruchsvollen Strecke und der im November oft schwierigen Wetterbedingungen als einer der schwierigsten weltweit.

Motorradausstellung im Schloss Wildeck

Im Schloss Wildeck in Zschopau wird sehr sehenswert die Gründung des DKW-Werkes durch den Dänen Jørgen Skafte Rasmussen zu Beginn des 20. Jahrhunderts dargestellt. Daneben nimmt die Produktpalette von MZ in der Ausstellung einen breiten Raum ein. Neben den Serienmotorrädern sind auch Originalmaschinen zu sehen, die im Renn- und Geländesport über Jahrzehnte erfolgreich waren. Motorradfahrer dürfen auf dem Schlosshof kostenfrei parken. Südlich von Zschopau liegt Marienberg an der Silberstraße. Dort, im Zschopauer Tor, einem von ehemals fünf Stadttoren, befand sich lange Zeit das Heimatmuseum, bis es 2006 in das Bergmagazin, ein nachgebautes mechanisches Bergwerk, umgezogen ist.
Weiter geht die kurvige Fahrt nach Norden zur Wehrgangkirche von Lauterbach. Ihr Küster erzählt, dass sie eine von insgesamt vier im Erzgebirge erhaltenen Wehrkirchen sei, die anderen stünden in Dörnthal, Großrückerswalde und Mittelsaida. Sie wären am Ende des 15. Jahrhunderts mit einem Wehrgeschoss versehen worden, das der Verteidigung dienen sollte. Heute stünden sie unter Denkmalschutz.

Zentrum des sächsischen Silberbergbaus

Das Kalkwerk Lengefeld verbarg während des Zweiten Weltkrieges wertvolle Kunstschätze
Das Kalkwerk Lengefeld verbarg während des Zweiten Weltkrieges wertvolle Kunstschätze
Eine kurze, kurvenreiche Strecke weiter folgt in Form des Kalkwerks Lengefeld die nächste Überraschung – ein ungewöhnliches Gebäude. Heute ein Museum, wurden in seinen Gängen während des Zweiten Weltkrieges wertvolle Kunstschätze und Porzellan aus Dresden versteckt.
Über Pockau, wo sich ein Besuch der Ölmühle lohnt, führt die Tour in nordöstlicher Richtung, vorbei an der zweiten beeindruckenden Wehrkirche in Dörnthal, nach Mittelsachsen. In Freiberg an der Silberstraße ist der nördlichste Punkt der Tour erreicht. Das ehemalige Zentrum des sächsischen Silberbergbaus beherbergt die weltweit älteste bergbautechnische Hochschule. Das Freiberger Silber war maßgeblich am Reichtum des benachbarten Dresdner Hofes beteiligt.
Ein berühmtes Bauwerk Freibergs ist der Dom St. Marien. Mit seinem wunderschön verzierten Gewölbe ist er weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für seine Kunstwerke „Goldene Pforte“ und „Tulpenkanzel“. Der geschmückte Bau beherbergt gleich zwei „Silbermann“-Orgeln. Eine davon ist sogar die älteste noch erhaltene Orgel des bekannten Orgelbauers.
Wer durch die Stadt schlendert, sollte den großen Obermarkt nicht auslassen. Das wohl beeindruckendste Gebäude an diesem Platz ist das Rathaus im Renaissancestil. Im ersten Stock dieses Hauses befindet sich ein Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das zweimal täglich das bekannte Lied „Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt“ zum Besten gibt. Nicht nur das Glockenspiel, sondern auch das Renaissanceportal am höchsten Haus des Obermarkts, dem sogenannten Lißkirchnerhaus, erinnert an den Silberbergbau. Auf ihm sind Motive aus dieser Zeit zu bewundern.
Blockhausen – Hochburg der Kettensägekunst
Blockhausen – Hochburg der Kettensägekunst
Viele ausgefallene Skulpturen erwarten einen in Blockhausen
Viele ausgefallene Skulpturen erwarten einen in Blockhausen

Kleinste Motorradschmiede Sachsens

In der „kleinsten Motorradschmiede Sachsens“
In der „kleinsten Motorradschmiede Sachsens“
Von Freiberg aus führt die Silberstraße in die ehemalige Residenzstadt Dresden, die mit ihren prunkvollen Bauwerken, wie beispielsweise dem Zwinger oder der Semperoper ohnehin mehr als nur einen Abstecher wert ist. Dieses Mal lassen wir die sehenswerte Stadt allerdings aus und setzen den Weg entlang der Freiberger Mulde Richtung Süden fort. So kommt auf dem Weg zum Hotel noch einmal richtiger Kurvenfahrspaß durch die Höhen und Tiefen Mittelsachsens auf und es bleibt Zeit für zwei Abstecher: In Seiffen, das für seine Bergkirche, seine Spielzeugmacher und seine Schauwerkstätten bekannt ist, hat sich Gerd Hofmann von der „kleinsten Motorradschmiede Sachsens“ auf die Produktion von Räuchermotorrädern spezialisiert, die tatsächlich aus dem Auspuff heraus räuchern.

Gerd Hofmann von der „kleinsten Motorradschmiede Sachsens“ hat sich auf die Produktion von Räuchermotorrädern spezialisiert
Gerd Hofmann hat sich auf die Produktion von Räuchermotorrädern spezialisiert
Ebenfalls mit Holzschnitzkunst, allerdings in anderer Dimension, hat das Walderlebniszentrum in Blockhausen nahe Dorfchemnitz zu tun. Nach einer Idee des Ket­tensägenschnitzers Andreas Martin ist hier ein Ort entstanden, an dem jährlich der Huskycup ausgetragen wird – ein internationaler Kettensägen-­Wettbewerb. Die Ergebnisse zu den verschiedenen Themen­vorgaben lassen sich in der hügeli­gen Landschaft bewundern, bevor die Tour am späten Nachmittag im Flair- & Berghotel Talblick in Rechenberg-Bienenmühle endet.


Text: Victoria Emanuel, Werner Kirchhoff, Jürgen Grieschat, Fotos: Jürgen Grieschat


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