Cooler Style – Freizeitjacken und Sicherheitsbekleidung

Ohne sturzsichere und abriebfeste Motorradbekleidung sollte kein Biker auf seine Maschine steigen – und sei sie noch so klein. Hier eine Auswahl an empfehlenswerten Jacken, Rider-Shirts und Co.
Cooler Style – Freizeitjacken und Sicherheitsbekleidung
Cooler Style – Freizeitjacken und Sicherheitsbekleidung
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23.05.2024
| Lesezeit ca. 13 Min.
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Bogotto Frisco Lederjacke

Bogotto Frisco Lederjacke
Bogotto Frisco Lederjacke
Ein starkes Stück Leder (100 Prozent Rindsleder) in Schwarz oder Blau. Kragen und Ärmelbündchen weitenverstellbar durch Druckknöpfe, vier Taschen außen mit Reißverschluss (nicht wasserdicht), zwei Innentaschen mit Klettverschluss plus Napoleontasche (unmittelbar neben dem Hauptreißverschluss). Level-2-Protektoren für Schultern und Ellenbogen sind dabei, ein Rückenprotektor kann nachgerüstet werden. Cool: abgesteppte Schulterpartie plus „Bogotto“-Schriftzug unten am Rücken. Die unverbindliche Preisempfehlung ist derzeit bei vielen Online-Shops (beispielsweise FC Moto) reduziert auf 189,95 Euro. Schnapper!
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Held eVEST Pro – Airbagweste

Held eVEST Pro – Airbagweste
Held eVEST Pro – Airbagweste
Luftdurchlässiges Mesh-Gewebe an Front und Rücken, Taschen für nachrüstbaren Brustpanzer, Hartschalenelemente am Rücken und dazu ein D30-Rückenprotektor (Level 2, zertifiziert nach EN 1621-2:2014): Held geht mit der eVest Pro mit elektronisch aktiviertem Airbag-System ganz auf Nummer sicher. Die Registrierung, Aktivierung und damit Inbetriebnahme der Weste erfolgt über Onboard-Airbag-Spezialist In&motion. ADAC-Mitglieder erhalten das erforderliche Steuermodul für 6 Monate einmalig kostenfrei und zahlen dann 60,-- Euro statt der sonst anfallenden 120,-- Euro jährlich; auch bei der monatlichen Miete des In&box-Steuermoduls können ADAC-Mitglieder sparen. Wer ein Dutzend Freunde anwirbt, kann drei Jahresgebühren einsacken. Elektronische Sicherheit hat leider ihren Preis.

Held Pro X Air Mesh Protektorenshirt

Held Pro X Air Mesh Protektorenshirt
Held Pro X Air Mesh Protektorenshirt
Locker, luftig, leicht – so soll sie sein, die Sommerklamotte für Motorradfahrer. Aber bitte abriebfest und mit Protektoren an den richtigen Stellen – Schultern, Ellenbogen, Rücken und gern auch Brust(bein). Held hat für diese Bedürfnisse das Protektorenshirt „Pro X Air Mesh“ entwickelt und neu ins Programm genommen. Luftdurchlässiges, starkes HEROS®-TEC MESH-Gewebe außen, atmungsaktives Netzfutter innen – dem Kommando Durchzug steht hier tatsächlich wenig bis nichts entgegen. Wenn es kühler wird, kann problemlos eine Jacke darüber gezogen werden. Das Protektorenshirt ist zertifiziert nach EN 17092 (Schutzbekleidung für Motorradfahrer) und in zwei Farben zu haben: Schwarz und Schwarz-Grau. Über Klett kann ein zweiteiliger Brustprotektor nachgerüstet werden. Auch ein Rückenprotektor muss zugekauft oder aus dem heimischen Schrank gezaubert werden.
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Holyfreedom Coyote Blue

Holyfreedom Coyote Blue
Holyfreedom Coyote Blue
Lust auf was Exklusives? Dann ist Holyfreedom genau der richtige Absender. Das italienische Label fertigt immer in begrenzten Stückzahlen. Wenn weg, dann weg, lautet das Motto bei den meisten Kollektions-Teilen. Das gilt auch für die CE-zertifizierte Jacke Coyote Blue. Ärmel und Schultern sind mit Kevlar verstärkt und bieten so Abriebschutz. An den Ellenbogen, Schultern und am Rücken können gängige Protektoren (Level 1 oder 2) nachgerüstet werden. Passiert das nicht, bietet die Baumwolljacke keinen Aufprallschutz, deshalb erreicht sie lediglich Schutzklasse B. Die Ärmelenden, die vier Außentaschen, der Kragen und die Schulterpartie sind mit braunem Leder verziert. Das Innenfutter ist im typischen Holyfreedom-Karomuster gehalten. Die Front wird doppelt verschlossen mit Reißverschluss und Druckknöpfen. „Last items in stock“, mahnt der Webshop.

Modeka Braker

Modeka Braker
Modeka Braker
Hast du was zum Überziehen dabei? Ein Schelm, der Schlüpfriges bei dieser Frage denkt. Die neue Overhead-Jacke von Modeka ist genau so ein Überzieher. Sie kann allein oder ergänzend getragen werden. Wenn es kühl wird oder nieselt, bietet sie zusätzlichen Schutz vor Kälte und Nässe. Der Softshell-Oberstoff überzeugt mit Aramid-Verstärkungen im Futter an den Schultern und Ellenbogen. Dort befinden sich auch Level-1-Protektoren; ein Rückenprotektor kann nachgerüstet werden. Praktisch: Die Kapuze ist abnehmbar. An der Seite kann ein langer Reißverschluss geöffnet werden. Das erleichtert das An- und Ausziehen beziehungsweise das Rein- und Rausschlüpfen. Eine wasserdichte Handytasche schützt das digitale Heiligtum vor Feuchtigkeit.

Modeka Lineos

Modeka Lineos
Modeka Lineos
„Entwickelt für den jüngeren Fahrer“, schreibt Modeka auf seiner Webseite über die Lineos. Bedeutet: Hier haben wir es mit einer Jacke mit geradem und körpernahem Schnitt zu tun. Stretcheinsätze über dem Ellbogenprotektor, im Rückenteil und unter der Armkugel sorgen für angenehmen Sitz. Der softe Kragenabschluss aus Amara3D-Mesh trägt ein Übriges zum Wohlfühlen bei. Der Bund ist mittels Klett weitenverstellbar, die Ärmelenden sind es mittels Druckknopf. Drei Außen- und zwei Innentaschen halten Handy und Co. sicher am Mann. Die herausnehmbare Membrane und die Ventilationsreißverschlüsse machen die Lineos tourentauglich. Grafische Akzente in den gängigen Markenfarben machen sie für ein breites Klientel interessant.

Modeka Clarke Sport

Modeka Clarke Sport
Modeka Clarke Sport
An so einer Jacke kommen junge und junggebliebene Fahrer kaum vorbei: Die Clarke Sport ist die etwas knackiger geschnittene Version des Modeka-Softshell-Klassikers Clarke. Die sportlich orientierte, wasserdichte Jacke hat eine herausnehmbare Thermoweste, die ihren Träger bei Bedarf schön warm hält. Level-1-Protektoren an Schulter und Ellbogen, dazu aufgesetzte Schulterkappen – für ausreichend Schutz ist gesorgt; ein Rückenprotektor ist nachrüstbar. Zwei Außen-, drei Innentaschen, abnehmbare Kapuze, Strickbund an den Ärmeln, dazu drei Farbmuster – passt immer.

Spidi Hoodie Warrior

Spidi Hoodie Warrior
Spidi Hoodie Warrior
Hoodie ist nicht gleich Hoodie, schon gar nicht auf dem Motorrad. Spidi hat mit der neuen Warrior einen echten Verwandlungskünstler im Programm. Die in vier Farben lieferbare Jacke verfügt über ein abriebfestes 3-Lagen-Gewebe mit einem Mikrofaserfutter, das in die „Windout“-Membrane laminiert ist und Wetterschutz mit geringem Gewicht bietet. Über Befestigungspunkte können ein Regen- oder/und ein Thermo-Layer integriert werden (Step-In-Wear-Technologie). Die Kapuze ist per Reißverschluss abnehmbar und lässt sich mit einem Kordelzug weitgehend schließen. Herausnehmbare Protektoren für Ellbogen und Schultern, optionaler Rückenprotektor, Vorrichtung für den Einsatz eines Brustprotektors – in puncto Schutz geht Spidi ganz auf Nummer sicher.

Modeka Thiago Lady

Modeka Thiago Lady
Modeka Thiago Lady
Mit der ist man auch abseits des Bikes gut angezogen: Die Modeka Thiago Lady macht alle glücklich, die mit bunten und allzu offensichtlichen Motorradklamotten nichts anfangen können. Im Stil britischer Wachsjacken setzt sie in Dunkelblau und Olive auf abgesteppte, wattierte Details an Schultern, Ellbogen und Rücken; das matte Obermaterial mit reflektierenden Einsätzen und feine Lederdetails am Kragen und Ärmelabschluss verstärken den zeitlosen, minimalistischen Look. Akkordeon- Stretcheinsätze im Bund und über dem Ellbogenprotektor sorgen für Bewegungsfreiheit. Die Reißverschluss-Öffnung am Ärmelende erleichtert das An- und Ausziehen der wasserdichten Jacke. Zwei Außen-, drei Innentaschen; zwei davon sind wasserdicht. Thiago gibt es zum gleichen Preis auch für Männer.

Rukka Blockracerina

Rukka Blockracerina
Rukka Blockracerina
Diese Jacke ist ein Statement für Purismus und schlichte Eleganz. Schwarze Reißverschlüsse, schwarzes, leichtes Ziegenleder (1,1 mm), schwarze Klettflauschfläche am linken Ärmel zur Anbringung von beliebigen Patches. Verstellbarkeit und Passform sind vorbildlich: schwarze elastische Blasebalg-Einsätze an den Ellbogen und in der Schulter hinten, Ärmelabschlüsse mit Reißverschluss und Druckknopf, verstellbarer Bund mit Druckknöpfen, langer Rundum-Verbindungsreißverschluss zur Hose, elastische Schlaufen am Saum zum Verbinden mit Gürtelschlaufen oder Gürtel. Zwei Außen-, zwei Innentaschen plus Smartphonefach. Die soften D30-Ghost-Protektoren lassen einen beim Tragen vergessen, dass überhaupt welche in der Jacke stecken. Ein Rückenprotektor kann nachgerüstet werden. Darüber, dass er extra bezahlt werden muss (so nicht bereits zu Hause vorhanden), tröstet vielleicht der weiche Neoprenkragen hinweg.

Segura Lady Funky

Segura Lady Funky
Segura Lady Funky
Eine eng geschnittene Lederjacke macht sich auf jeder Maschine gut. Diese hier ist aus 100 Prozent Büffelleder und in drei Farben zu haben: Rot, Schwarz, Braun, jeweils mit zwei weißen Streifen auf den Ärmeln und am Rücken. Ganz oldschool und doch zeitlos. „Lady Funky“ heißt das Segura-Schmuckstück, das sich laut Hersteller als „Body-Fit-Lederjacke perfekt den weiblichen Formen anpasst“. Reißverschlüsse an den Handgelenken dienen zur Weitenverstellung der Ärmelenden, an der Hüfte gibt es drei Druckknöpfe fürs perfekte Fitting. Fünf Außen-, zwei Innentaschen und ein Geldbeutelfach bieten theoretisch reichlich Platz; wer die Jacke zu sehr ausbeult mit seinen Utensilien, versaut allerdings den cleanen Style. Schulter- und Ellbogenprotektoren sind dabei, ein Rückenprotektor ist nachrüstbar.
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Oxford Holwell Damen Wachsjacke

Oxford Holywell Damen Wachsjacke
Oxford Holwell Damen Wachsjacke
Oxford ist eine recht junge britische Marke, die jetzt auch auf den deutschen Merkt kommt. Ein schönes Beispiel für reduzierten Oxford-Style ist die Damen-Wachsjacke Holwell. Produziert wird sie von British Millerain, einer Company, die zurückgeht auf die Zeit, als Transportschiffe noch mit gewachsten Segeln über die Weltmeere fuhren. Aus dem wasserabweisenden Segelstoff wurden auch Jacken für Matrosen – der Rest ist Geschichte und schmückt seit Jahrzehnten Roadster-Fahrer. Die Passform der kurzgeschnittenen Holwell kann mit Schnallen am Kragen und an der Hüfte variiert werden. Die drei Außentaschen liegen flach an, vergrößern sich aber dank einer Falte, steckt man etwas hinein. Eine eingenähte Membrane macht die Holwell atmungsaktiv, ein herausnehmbarer Thermo-Layer hält warm. Unterstützt wird der dabei von einer doppelten Schließung (Reißverschluss und Drückknöpfe). Level-1-Protektoren für Schulter und Ellbogen sind dabei, Rückenprotektor optional. Zusätzlichen Schutz bieten die gedoppelten, wattierten und abgesteppten Schulter- und Ellbogenpartien.

Rokker Rider-Shirt

Oxford Holywell Damen Wachsjacke
Rokker Rider-Shirt
Rider Shirts gehören für Urban Rider mittlerweile zur Standardgarderobe. Sie sehen aus wie ein Hemd, bieten aber Schutz wie eine Jacke. Besonders hochwertig und angenehm zu tragen, sind die Rider Shirts von der Rokker Company aus der Schweiz. Die weichen D30-Ghost-Protektoren kann man im Prinzip die ganze Zeit über drin lassen; sie fallen überhaupt nicht auf beim Tragen, auch nicht abseits des Bikes. Löblich: Rokker liefert die Protektoren für Ellbogen, Schultern und Rücken grundsätzlich mit, zudem macht sich ein praktisches Säckchen mit auf den Postweg bei Online-Bestellungen und immer auch ein T-Shirt von Rokker; bei der ersten Bestellung gibt es on top ein paar stylische Rokker-Socken. Neu im Angebot sind unter anderem das Boulder Rider Shirt Rusty Red für Männer und Memphis Light Olive (XS bis 3XL) für Frauen. Beide sind klimaregulierend durch Coolmax, windabweisend und haben sechs Taschen sowie einen Button-Down-Kragen.

Spidi Frontier

Spidi Frontier
Spidi Frontier
Den geschwungenen Reißverschluss öffnen, reinschlüpfen und vergessen, dass man eine Jacke trägt – so ungefähr fühlt sich der Erstkontakt mit der neuen Adventure-Jacke Spidi Frontier an. Das liegt zum einen an der herausragend guten Passform, dem passgenauen Schnitt und dem federleichten Gewicht. Zum anderen liegt das aber auch am BOA-System, mit dem sich der Anzug per Knopfdrehung anpassen lässt, und dem hochelastischen Stoff. Obacht bei der Größe: Spidi ist eine italienische Firma, Jacke und Hose fallen sehr körperbetont aus. Dafür liegen die Protektoren perfekt an. Die großen Belüftungsöffnungen an Brust (und Oberschenkeln bei der Frontier-Hose) lassen sich per Reißverschluss schließen und öffnen und magnetisch arretieren. Level-2-Protektoren für Schulter und Ellbogen sind dabei, Brustpanzer und Rückenprotektor sind vorbereitet, müssen allerdings zusätzlich gekauft werden. Gut sind die kleinen und unauffälligen, aber wirkungsvollen Reflektoren auf Vorder- und Rückseite der Jacke. Sie sorgen bei Scheinwerferlicht im Dunkeln für eine gute Sichtbarkeit. Dank Step-In Wear-Technologie können Layer (Thermo, Regen) nachgerüstet werden.

Stadler Stormy Regenjacke

Stadler Stormy Regenjacke
Stadler Stormy Regenjacke
Regenjacke. Klingt nicht besonders sexy, führt aber kein Weg dran vorbei. Wenn Stadler sich des Themas annimmt, kommt dabei der Bentley des Wetterschutzes heraus: Die neue Regenjacke Stormy besteht aus Gore-Tex 3-Lagen-Laminat. Selbst Extrem-Bergsteiger und Triathleten jubeln über dieses Material: Es ist extrem robust, lässt Körperhitze entweichen und hält Regen zuverlässig draußen. Bei Nichtgebrauch kann die Stormy-Jacke in einer mitgelieferten Packtasche aus Netzmaterial verstaut werden. Im Gepäck macht sie sich dann richtig klein, verspricht Stadler. Stretch-Einsätze am Kragen sorgen für einen weichen, passgenauen Abschluss am Hals, Reflexmaterial bürgt für erhöhte Sichtbarkeit im Scheinwerfer- und Umgebungslicht. Ellbogen und Unterarm sind mit reißfestem Cordura verstärkt, eine wasserfeste Innentasche gibt es auch. Die Farbe passt zum Wetter, bei dem die Stormy rausgeholt wird: Grau-Schwarz. Die passende Stormy-Hose gibt es auch (499,-- Euro UVP).

Spirit Motors Charming Chase

Spirit Motors Charming Chase
Spirit Motors Charming Chase
Klassiker müssen nicht alt sein. Die „Charming Chase“-Jacke hat Polo jetzt seit gut zwei Jahren im Programm. Der Schnitt ist eine zeitlose Kreuzung aus Bomberjacke und Fliegerblouson. Zwei große Taschen mit seitlichem und oberem Eingriff, Ärmeltasche mit Reißverschluss, zwei Ventilations-Reißverschlüsse auf Höhe der Schlüsselbeine, dazu ein kleiner Stehkragen, zwei Innentaschen sowie eine Napoleontasche. Salopp betrachtet, passt da ein ganzer Hausstand rein. Käufer der Jacke loben die gut sitzenden Protektoren, die überhaupt nicht weiter auffallen beim Tragen der Jacke; Schulter- und Ellbogenprotektoren sind dabei, ein Rückenprotektor ist nachrüstbar. Das Außenmaterial besteht zu 97 Prozent aus Baumwolle. Drei Prozent Elasthan sorgen für die nötige Bewegungsfreiheit. Farbe: Grün.

Spidi Tek Net Lady

Spidi Tek Net Lady
Spidi Tek Net Lady
Wenn es so richtig heiß ist, gibt es nichts Besseres auf dem Motorrad oder Motorroller als eine Mesh-Jacke. Großflächige Einsätze an Brust, Rücken und Armen sorgen dafür, dass der Fahrtwind komplett am Körper vorbeigleitet und für perfekte Kühlung sorgt. Spidi hat der Tek-Net-Jacke ein ergonomisches Anti-Flatter-System an den Armen verpasst (per Druckknopf) und ein Clip-Stop-Verbindungssystem zwischen Jacke und Hose, damit die Jacke nicht unerwünscht hinten hochrutscht. Drei Außen- und eine Innentasche bieten ausreichend Platz für Smartphone, Kreditkarten, etc. Per Klett kann ein optionaler Rückenprotektor in der Jacke befestigt werden, Level-1-Protektoren für Schultern und Ellbogen sind dabei. Spidi bietet ergänzend einen Thermo- und einen Regen-Layer an, dann ist die mittellange Tek Net tourentauglich.

Ashley Watson Hockliffe

Ashley Watson Hockliffe
Ashley Watson Hockliffe
Funktionelle Kleidung für das Leben auf der Straße. So bewirbt Ashley Watson, englische Designer und überzeugter Motorradfahrer, seine selbst entworfene Kollektion. Hockliffe heißt seine Sommerjacke, die jetzt in zweiter Generation an den Start geht. Im Stil eines Rider-Shirts kann sie von Frühjahr bis Spätsommer getragen werden. Die einlagige Jacke besitzt eine AAA-Zertifizierung – die europäische Bestwertung für Reiß- und Abriebfestigkeit. Für Aufprallschutz sorgen herausnehmbare, flexible D3O-Ghost-Protektoren an Ellbogen, Schulter und Rücken. Der Clou ist die Nahtkonstruktion auf der Rückseite. Auch ohne Reißverschlussöffnungen kann warme Körperluft entweichen, ohne dass es „hinten reinzieht“. Der Schnitt ist zeitlos: kleiner Stehkragen, verdeckter Reißverschluss, große, flache Handwärmertaschen. Farben: Olive und Navy. Bezug über www.ashleywatson.co.uk.

Brema Silver Vase GT

Brema Silver Vase GT
Brema Silver Vase GT
Seit 1969 steht Brema für klassische, geradezu elegante Enduro-Bekleidung. Schnörkelloser Schnitt, vier aufgesetzte Taschen, große Druckknöpfe, ruhige Farben mit senkrechtem Schriftzug auf den Jackenärmeln und den Hosenbeinen – Brema fällt auf. In puncto Sicherheit und Technologie kooperieren die Italiener mittlerweile mit ihren Landsmännern von Spidi. Das beschert Brema-Klassikern wie der Silver Vase GT unter anderem Spidis Warrior-Protektoren und eine exzellente Wasserdichtigkeit (H2Out-Membrane). Stil und Sicherheit, hohe Wetterbeständigkeit und Praxistauglichkeit (herausnehmbare Thermojacke, unempfindliches und abriebfestes Cordura), dazu hohe Exklusivität, da in Deutschland bislang nur in sehr wenigen Geschäften zu haben – ein echter Kauftipp für Individualisten.
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