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Neuseeland Adventure – 25 Tage

Letztes Update: 24.04.2024
Anzahl Fahrer:
Anzahl Beifahrer :
von -
bis
Fahrer
Beifahrer
25.11.2024 -
19.12.2024
ab 8960 €
3390 €
Die fertige Anfrage wird erst auf der nächsten Seite abgesendet!
Dauer: 25 Tage
Gruppengröße: max. 10 Fahrer
Art: Onroad
Schwierigkeit: 
Icon mittel Icon mittel Icon mittel

Geführte Tour in der Region Neuseeland

Tag 0 (25.11.2024)
Du kommst am Internationalen Flughafen, in Auckland an. Es gibt teilweise sehr preiswerte Flüge nach Auckland von fast allen wichtigen Flughäfen unserer Kontinente und speziell aus Deutschland. Gerne können wir bei der Flugbuchung dich unterstützen. Aber bitte beachte den Zeitunterschied. Dieser kann, je nach Aufenthaltsort, mehr als 18 Stunden betragen. So beträgt der Zeitunterschied z.B. zwischen Oakland (US) und Auckland (NZ) 21 Stunden.
Du musst also bei der Flugbuchung bedenken, dass du einen Tag später ankommst, als du abgeflogen bist. Kurzum, dein Ankunftstag in Auckland muss demnach spätestens der 25.11.2024 sein.
Wir begrüßen dich bei deiner Ankunft und sorgen für deinen Transfer vom Flughafen in Auckland zum Hotel in der Nähe des Flughafens. Für diese Tour stellen wir dir die Motorräder unseres Partners vor Ort zur Verfügung. Unser Partner vor Ort hat in seinem Fuhrpark überwiegend neuwertige Maschinen, wie z. B.

BMW F750GS
BMW R1250GS
Triumph Tiger 900 GT Pro

Am Abend vor der Abreise und noch vor dem gemeinsamen Abendessen, werden wir die Motorräder gemeinsam inspizieren und ein eventuell notwendiges Setup, z. B. für die Fahrerhöhe, durchführen. Eine Einweisung gehört ebenso dazu. Du hast dann die Möglichkeit schon ein paar deiner Gepäcksachen, die du mitgebracht hast, in den Seitenkoffern, sowie dem Top-Case zu verstauen. Am nächsten Morgen, kannst du dann dein gesamtes Gepäck, welches nicht mit auf die Reise gehen soll - wie Koffer usw., in unseren Räumen vor Ort trocken und sorgenfrei lagern.

Tag 1 (Abfahrt am 26.11.2024, lokale NZ Zeit)
Am Abend vor unserer Abreise, werden wir den „Sky Tower“ von Auckland besuchen und dort im Orbit 360° Dining ein gemeinsames Begrüßung Dinner haben. Dieses Restaurant verspricht die beste Aussicht auf das, was Auckland zu bieten hat.
Dann am nächsten Tag, nach unserem gemeinsamen Frühstück in unserem Hotel, geht die Reise nach einem kurzen Briefing auch schon los. Wir nehmen die Motorräder an unserem Ausgangspunkt in Auckland in Empfang und machen diese startklar. Beim Start steht die Uhr auf 09:00 Uhr.
Auf in das Abenteuer!
Wir verlassen die Metropole Auckland und fahren Richtung Norden an die Ostküste. Vorbei geht es an den „Whangarei Falls“ am Fluss „Hatea“, wo wir natürlich einen längeren Stopp eingeplant haben. Unser Ziel ist „Paihia“, gelegen in der „Bay of Island“. Einer traumhaft schönen Gegend im Nordosten der Nordinsel. Die beste Gelegenheit die ersten Eindrücke von dem Zauber Neuseelands zu sammeln. An diesem Tag werden wir 313 km zurücklegen.

Tag 2
Ein neuer Tag liegt vor uns. Nach reichhaltigem Frühstück beginnt das neue Erlebnis auf 2 Rädern um 08:30 Uhr. Heute geht es weiter Richtung Norden, genauer gesagt an das Ende der Nordinsel, vorbei an „Paewhenua Island“ bis nach „Cape Reinga“. In der Verlängerung des Cape Reinga nach Norden vereinigen sich die westlich des Kaps liegende Tasmansee und der nördlich und östlich des Kaps erstreckenden Pazifische Ozean. Für die Māori treffen Te Tai o Rehua von Westen, das männliche Prinzip verkörpernd, und Te Moana Nui a Kiwa von Osten, das weibliche Prinzip verkörpernd, am Cape Reinga aufeinander und symbolisieren damit die Entstehung des Lebens.
Danach geht es weiter an die Westküste, nach „Ahipara“, gelegen an der „Ahipara Bay“. Ahipara ist ein entspanntes Dörfchen, südlich des „Ninety Miles Beach“. Es ist für seine riesigen weißen Sanddünen bekannt und bietet viele sportliche Aktivitäten. Der Ninety Miles Beach ist vielleicht auch bekannt als Straßenersatz. Mit anderen Worten, dieser Beach, und das ist schon fast einzigartig auf der Welt, kann mit allen erdenklich motorisierten Vehikeln befahren werden. So unter anderem, ist es auch möglich, dass man dort Reisebusse antrifft. Touristen machen eben alles mit. Man findet dort nicht nur tolle Sandstrände, nein, man findet dort auch unzählige Autowracks, welche das Meer durch eine Welle und risikobereite Autofahrer, zu sich geholt hat. Wir wollen uns an dieser Stelle entschuldigen für die Veröffentlichung unserer Meinung, aber eine Regierung dürfte eine derartige Verschmutzung durch Öl usw. NICHT zulassen oder akzeptieren.
Hier in Ahipara werden wir auch übernachten, und genießen den herrlichen Ausblick auf die Bucht. Unsere heutige Tagesetappe beträgt 272 km. Keine Sorge, von dort aus werden wir diesen Beach nicht sehen können.

Tag 3
Auch heute liegt eine spannende Fahrt vor uns, genauer gesagt eine Strecke von 396 km. Die Tour führt uns wieder zurück Richtung Süden, wir durchqueren Naturparks, vorbei an Seen und genießen die herrliche Landschaft. Der Weg ist das Ziel. Vorbei an der „Whangaparāoa Bay“ bis nach Auckland.
Am späten Nachmittag durchqueren wir wieder Auckland und werden außerhalb Aucklands in der Nähe des „Hunua Ranges Regional Parks“ übernachten.
Den Abend zusammen lassen wir in einem der interessanten Restaurants am Ort ausklingen.

Tag 4
Es liegt ein langer Tag vor uns. Es gilt eine Strecke von 486 km zu bewältigen. Sicherlich, kein leichtes Unterfangen. Aber am Ende des Tages, wissen wir, warum wir das auf uns aufgenommen haben. Unsere Reise führt uns weiter Richtung Süden und dann nach Osten zur „Coromandel“ Halbinsel.
Deshalb heißt es wieder, um 08:00 Uhr geht die Fahrt und das Abenteuer weiter. Wir besuchen den „Cathedral Cove Viewing Deck“ mit einem traumhaften Ausblick auf die Halbinsel und den Pazifischen Ocean.
Weiter geht die Reise über den bekannten Badeort „Tauranga“ bis nach „Rotorua“.
Die Fahrt hat sich gelohnt, denn am kommenden Tag werden wir unsere erste Ruhepause einlegen können und den Tag mit anderen Aktivitäten, als immer nur Motorrad fahren, verbringen. Hier in Rotorua, direkt am „Rotorua Waterfront Park“, werden wir auch die beiden kommenden Nächte verbringen.
Dieser Tag wird sicherlich, wie all die anderen Tage auch, in Erinnerung bleiben.

Tag 5
Wie versprochen, heute ist Ruhetag………, mehr oder weniger.
Heute steht den ganzen Tag Entspannung auf dem Plan:
Oder wer will, der begleitet uns zu „Hell's Gate Geothermal Reserve and Mud Spa“. Dieses Erlebnis erwartet dich unweit von Rotorua. Wir werden dort eine Tour durch die Anlagen unternehmen und es uns nicht nehmen lassen, mal so richtig im Dreck zu liegen und zu wälzen.
Komm mit uns und erlebe ein Land, in dem Mythen und Legenden zum Leben erwachen, wo die Erde kocht, Schlamm heilt und Dampf in den Wolken darüber verschwindet.
Während du durch den einheimischen Busch und Wolken aus geothermischem Dampf wanderst, wirst du entdecken, warum dieses Land Mythen und Legenden inspiriert hat. Einst von Māori-Kriegern verwendet, um ihre vom Kampf gezeichneten Körper zu heilen, nutzen Besucher heute das nährstoffreiche Wasser und den Schlamm, um Entzündungen und Arthritis zu lindern und die Haut zu verjüngen. Diese einzigartige Mischung aus beeindruckender Kraft und natürlichen heilenden Eigenschaften ist eine kulturelle Legende – sie wird seit über 800 Jahren verwendet.

Tag 6
Alles hat einmal ein Ende, auch das Ausspannen. Wir wollen weiter, Richtung Süden, auf dem Weg nach Wellington, um dort die Fähre für die Überfahrt zur Südinsel zu erreichen.
Es liegt noch ein gutes Stück Weg vor uns. Heute touren wir aber nur 255 km. Wir machen einen Abstecher zu den „Huka Falls“ und dem „Wai-O-Tapu Thermal Wonderland“. Wir werden uns genügend Zeit nehmen, um alles zu erkunden, bevor es weiter geht, östlich entlang des „Lake Taupo“, um anschließend über die „Desert Road“, mit ihren ständig wechselnden Facetten, vorbei am „Mount Ruapehu“, bis „Ruahine“, zu gelangen.
Dort angekommen, werden wir auch landestypisch übernachten und beim gemeinsamen Abendessen über die bereits gesammelten Erfahrungen uns auszutauschen wissen.

Tag 7
Heute am 7. Tage unserer Tour steht etwas Besonderes auf dem Plan. Es liegen zwar nur 236 km vor uns. Aber auch dann, wenn die Strecke nicht wie gewohnt über eine längere Distanz ausgerichtet ist, werden wir dennoch einen unvergleichlichen Eindruck von Land und Leute auf unserem Weg erleben. Wir begeben uns auf den Weg und besuchen einen Freund eines Freundes. Wir sind unterwegs nach „Martinborough“ im „South Wairarapa District“, gelegen am „Ruamahanga River“ und 15 km nordöstlich vom „Lake Wairarapa“. Inmitten von mehr als 20 Weingütern. Der kleine Ort Martinborough ist im traditionellen kolonialen Stil erbaut und zeigt uns am eindringlichsten, wie das wirkliche Leben in Neuseeland ist. Wir werden eben von diesem Freund in einem der wohl schönsten Hotels im Ort beherbergt. Wir lernen die neuseeländische Essens- und Trinkkultur kennen und werden selbstverständlich die ein oder andere Weinverkostung genießen können.
Nicht umsonst wird hier in diesem idyllischen Ort, Neuseelands ältestes und erfolgreichstes Weinfest, das „Toast Martinborough Food and Wine Festival“, alljährlich gefeiert.

Tag 8
Sicherlich gut und wohl ausgeruht, werden wir uns in unserem mehr als traditionellen Hotel zum Frühstück treffen. Die Reise geht weiter nach Raumati, besser gesagt nach „Raumati Beach“ an der „Kapiti Coast“. Gelegen gegenüber „Kapiti Island“. Die heutige Etappe beträgt nur 136 km, vorbei am „Lake Wairarapa. Wir durchfahren den „Akatarawa Valley“, zwischen dem „Kaitoke National Park“ und dem „Akatarawa Forest“. Vorbei am „Jock Atkins Waterfall“, fahren wir eine sehr kleine und relativ unbekannte Straße. Nur sehr wenig Leute verirren sich hier her. Oder eben nur die, die diese Abkürzung zur Kaptit Coast kennen, eben nur die Einheimischen.
In Raumati Beach angekommen, besuchen wir einen weiteren Freund eines Freundes und werden gemeinsam ein wahrlich neuseeländisches BBQ ausrichten. Die Spezialität dieses Freundes, ein Kiwi, ist eben das Ausrichten von BBQs. Wir sind also in den besten Händen. Aufgrund der doch recht kurzen Distanz, werden wir das Hotel heute erst um 10:00 Uhr verlassen können. Natürlich auch um noch ein wenig mehr Zeit für uns vom gestrigen Abend zu haben.

Tag 9
Heute sind wir unterwegs zur Südinsel. Wir verlassen Raumati Beach, nach einem erfolgreichen BBQ am Vorabend. Sicherlich haben wir gestern genügend Impressionen über die BBQ Kultur der Kiwis kennengelernt.
Die Fähre nach „Picton“ wird um 08.15 Uhr den Hafen von „Wellington“, der Hauptstadt Neuseelands, verlassen. Das heißt früh aufstehen an diesem Tag. Wir verlassen unser Hotel spätestens um 06:00 Uhr. Check-in wird um 07:00 Uhr sein. Und wir wollen garantiert nicht die Fähre verpassen. Denn wer zu spät kommt, der verpasst das Leben.
Angekommen in Picton geht die Reise weiter auf einer gesamten Tagesdistanz von 395 km, inklusive Überfahrt über die „Cookstraße“. Wir fahren immer entlang der Küste auf einer Traumstraße zwischen dem „Abel-Tasman-Nationalpark“ und dem „Kahurangi-Nationalpark“ bis zur „Golden Bay“. Diese Region ist bekannt für die meisten Sonnenstunden im Jahr. Ein wahres Paradies. Tagesziel ist „Collingwood“, am äußersten Nordwesten der Golden Bay. Hier werden wir auch übernachten.
Keine Sorge, wir werden den windigsten Ort im Pazifischen Ocean, Wellington, auf unserer Rückreise noch genauer kennenlernen. Denn Wellington ist ein absolutes MUSS.

Tag 10
Die etwas über 1-stündige Überfahrt mit der Fähre über die Cookstraße, durch die „Marlborough Sounds“, bis zur „Shakespeare Bay“, wird garantiert ein außergewöhnliches Erlebnis. Abhängig von Wind und Wetter, werden alle danach wissen, was damit wirklich gemeint ist. Nach der Überfahrt werden wir die ruhige Fahrt durch die Sounds genießen, versprochen.
Aber all das war gestern.
Heute verlassen wir wieder den verträumten Ort Collingwood und fahren Richtung Südost an die Ostküste. Wir nehmen den „Lewis Pass“ und erreichen „Culverden“, nähe der Ostküste am späten Nachmittag. Die Tagesdistanz beträgt am 10. Tag unserer Tour immerhin weitere 405 km.
Genügend Kilometer, um die Landschaft um uns herum zu genießen und kennenzulernen.

Tag 11
Es liegen weitere 343 km vor uns. Wir freuen uns schon jetzt auf eine weitere Abwechslung für den morgigen Tag, denn jeden Tag nur Motorrad fahren, kann auf Dauer auch langweilig werden. Deshalb sind wir heute zum „Lake Tekapo“ unterwegs. Vorbei an Christchurch und dem Menschentrubel, fahren wir auf Nebenstraßen durch Täler und über Bergketten bis zu unserem Zielort, welchen wir am späten Nachmittag erreichen werden. Direkt am Lake werden wir übernachten und bereiten uns für den morgigen Tag vor.

Tag 12
Wie schon versprochen, heute am 12. Tag unserer Tour ist wieder ein Ruhetag.
Heute steht wieder den ganzen Tag Entspannung und relaxen auf dem Plan:
Jeder kann machen, was er will, wie z. B.
  • die Gegend auf eigene Faust erkunden
  • faulenzen und das Leben genießen
  • Erfahrungsaustausch für das bereits Erlebte
  • Bierchen trinken
  • Geschichten und Witze aus der Kindheit erzählen……oder was auch immer.
Egal, was ihr tun werdet, wichtig ist nur eines: Es muss Spaß machen.

Die andere oder vielleicht doch bessere Alternative ist aber sicherlich, begleite die Gruppe auf einer außergewöhnlichen Tour in die Bergwelt rund um den „Lake Tekapo“. Wir nutzen 1 oder besser 2 Land Rover und erkunden zusammen mit unserem Guide die wunderschönen „Mackenzie Country Berge“, den Gletscher des „Pukaki-Sees“ und erleben abgelegene Wildnis-Gebiete und besuchen private Schafstationen.

Tag 13
Wir legen heute weitere 328 km zurück, über Traumstraßen, durch Täler und Bergketten. Wir sind unterwegs nach „Mosgiel“ einem Vorort von „Dunedin“, gelegen an der Spitze des Naturhafens „Otago Harbour“. Wir werden früh um 08:00 Uhr starten, um frühzeitig unser neues Hotel beziehen zu können. Denn im Anschluss besuchen wir Dunedin. Das Edinburgh Neuseelands - Liebevoll, historisch, schottisch! Dunedin - eine wunderschöne Stadt voller Geschichte, mit der steilsten Straße, der speziellen schottischen Atmosphäre und mit den am besten erhaltenen viktorianischen Gebäuden in der südlichen Hemisphäre.
Die Stadt trägt ihr schottisches Erbe mit Stolz. Umgeben von herrlichen Hügeln und Bergen der „Otago Region“ und dem malerischen Hafen, gilt diese Stadt wohl als die schönste Stadt Neuseelands.
Ihr Stadtzentrum ist geprägt von überwältigend schönen viktorianisch, prachtvoll restaurierten oder erhaltenen Gebäuden. Und das Beste, alle wichtigen historischen Gebäude liegen im Zentrum Dunedins und sind leicht zu Fuß erkundbar.
Auf geht’s, noch Fragen?

Tag 14
Heute steht die Westküste auf der Speisekarte. Mit anderen Worten, wir fahren Richtung „Milford Sound“. Sicherlich einer der weltweit bekanntesten Orte Neuseelands und auch der meistbesuchte Platz überhaupt. Unser Weg führt zuerst nach „Te Anau“, gelegen am gleichnamigen „Lake Te Anau“, mit einem kurzen Zwischenstop in „Manapouri“. Ein Fleckchen Erde, was den Eindrücken des Milford Sounds in nichts nachstehen muss.
Wir werden dort die unterschiedlichsten Tiere aus nächster Nähe beobachten können. Nur versuchen anfassen zu wollen, das sollte man bei gewissen Tierarten ganz sicherlich unterlassen. Egal wie friedlich und schlafend manche Tiere auch aussehen mögen.
Wenn wir frühzeitig genug losfahren, haben wir nach unserer heutigen Tagesetappe von 324 km, auch noch die Zeit und die Möglichkeit die dortigen Höhlen zu besuchen und den Millionen von Glühwürmchen zuzusehen. Das mag für den ein oder anderen vielleicht ein wenig langweilig klingen, ist es aber ganz bestimmt nicht. Wale werden wir auf unserer Rückreise sicherlich noch zu sehen bekommen.

Tag 15
Heute ist es so weit, wir besuchen den „Milford Sound“. Wir müssen allerdings recht früh, um 07:00 Uhr aufbrechen, denn wir werden dort einen unvergesslichen Tag erleben und eine Bootstour unternehmen. Das Beste an Milford Sound ist, dass das Wetter keine Rolle spielt! An einem sonnigen Tag ist es wunderschön und an einem nassen Tag ist es spektakulär! Fiordland hat einige der höchsten Wasserfälle der Welt und sie sind ein beliebtes Merkmal des Milford Sound. Bei jedem Wetter kannst du sehen, wie Wasser über massive Klippen ins Meer stürzt. Der Milford Sound befindet sich im „Fiordland-Nationalpark“, der zum 26.000 km² großen Weltkulturerbe „Te Wahipounamu“ gehört und zusammen vier Nationalparks umfasst.
Anschließend geht es wieder über spektakuläre Straßen mit einer Gesamtdistanz von 408 km, weiter zum „Lake Wakatipu“, und zwar genau nach „Queenstown“. Die wohl beliebteste Stadt bei jungen Neuseeland-Reisenden und Abenteurern. Hier werden wir auch übernachten und einen weiteren freien Tag verbringen.

Tag 16
Wie schon vorausgesagt, heute am 16. Tag, unserer Tour ist wieder ein Ruhetag.
An diesem Tag steht Entspannung und relaxen auf der Agenda:
Jeder kann machen, was er will, wie z. B.
  • die Gegend auf eigene Faust erkunden
  • faulenzen und das Leben genießen
  • Bierchen trinken oder was auch immer………
Diese Stadt und das Umland, hat so viel zu bieten und es gibt so viel zu erleben.
Sei es irgendeine Extremsportart, wie Bungeespringen, Fallschirmspringen oder Bergsteigen, Wandern oder Helikopterrundflüge usw. usw.
Selbst wir gönnen uns an diesem Tag einen freien Tag und bitten um Verständnis innerhalb der Gruppe.
Trotz unseres eigenen Ruhetags werden wir euch natürlich bei euren privaten Erkundungstouren mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ehrensache!

Tag 17
Auch dieser Ruhetag hat irgendwann ein Ende und wir sind überzeugt, du hattest genau die richtige Aktivität für dich für den vorherigen Tag gefunden.
Heute wollen wir weiter, wieder Richtung Nordinsel, und zwar vorbei am „Lake Wanaka“ bis zum „Franz Josef Gletscher“. Am Lake Wanaka müssen wir einen notwendigen Stopp einlegen. Denn die spektakuläre Szenerie ist mehr als nur eine Winterreise wert. Die vielseitige Landschaft lockt das gesamte Jahr mit einer Reihe an Sehenswürdigkeiten. Wanaka ist eine kleine Stadt, die den Charme eines kleinen Ortes hat und dennoch alle Annehmlichkeiten und Attraktionen eines internationalen Urlaubszieles bietet.
Weiter geht es zum Franz Josef Gletscher. Es gibt sicherlich wenig Plätze auf dieser Erde, wo der Farn in dieser Art, nahe einem Gletscher und schneebedeckten Berggipfeln wächst.
Die Tagesetappe von 366 km endet in einem Hotel in der Nähe des Franz Josef Gletscher.

Tag 18
Wir fahren wieder zurück nach Culverden and der Ostküste, mit einer Tagesdistanz von weiteren 404 km, vorerst entlang der spektakulären Westküste und später erneut über den Lewis Pass. Der Pass wird uns noch gut in Erinnerung sein.
Nach dem gewohnten gemeinsamen Frühstück verlassen wir unser Hotel heute um 09:00 Uhr und erreichen ganz entspannt unser Ziel.
Die Westküste kann einerseits sehr rau sein, aber gerade deshalb ist die Strecke so spannend zu fahren. Großartige Aussichten und fantastische Naturschauspiele werden wir auf unserer weiteren Fahrt erleben.
Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel und freuen uns auf das gemeinsame Abendessen.

Tag 19
Heute heißt es Abschied nehmen von der Südinsel. Ganz bestimmt, hattest du tolle Erlebnisse bisher gehabt und weißt nun sehr viel oder bestimmt einiges über diese traumhaften Inseln im Süd Pazifik bzw. in der Tasmanischen See.
Aber heute, so hoffen wir, können wir es noch ein wenig toppen. Nicht immer, aber sehr oft, hat man die Gelegenheit oder Chance vom Ufer oder der Straße aus, das Treiben und Spielen im offenen Meer zu beobachten. Die Rede ist von Walen. Hier, entlang dieser Küste, besteht erfahrungsgemäß die beste Chance einen dieser bewundernswerten Lebewesen mit eigenen Augen, wenn auch nur aus der Ferne, sichten zu können. Natürlich auch Delphine, nicht zu reden von den vielen Robben, die sich in den Felsen entlang der Straße sonnen oder Pinguine, welche einfach nur die Straße überqueren wollen. Egal, welches Erlebnis uns erwartet, wir müssen allerdings spätestens um 12:30 Uhr im Hafen von Picton zum Check-in für die Überfahrt nach Wellington, einfahren. Unsere Fähre wird die Marlborough Sound pünktlich um 14:00 Uhr verlassen. Wir sind unterwegs zurück nach Wellington, mit einer Gesamtdistanz von 363 km inklusive Übersetzung über die Cookstraße. Übernachten werden wir in Wellington und haben am nächsten Tag nun die Gelegenheit Wellington von der besten Seite kennenzulernen.

Tag 20
Ruhetag.
Heute steht wieder Entspannung und relaxen auf dem Plan:
Wie schon bekannt, jeder kann machen, was er will, wie z. B.
  • die Gegend auf eigene Faust erkunden
  • faulenzen und das Leben genießen
  • Bierchen trinken (sehr beliebt in Wellington) mit den Einheimischen
Egal, was ihr tun werdet, wichtig ist nur eines: Es muss Spaß machen.

Die andere und wahrscheinlich bessere Alternative ist, begleite die Gruppe und lerne die Stadt, welche auch als die windigste Stadt der Welt betitelt wird und deshalb auch gerne „Windy Welly“ genannt wird, kennen. Wir besuchen gemeinsam das Te Papa National Museum (ein Museum, um alles über die Kiwis und vor allem den Māori zu erfahren), wir lernen die Cuba Street mit all den Bars und Shops kennen und machen den Courtenay Place während des Nachtlebens unsicher.

Tag 21
Nach einem großartigen Tag im windigen Wellington und tollen Erfahrungen mit der Feierkultur der Kiwis, geht es weiter Richtung Norden, zurück nach Auckland.
Vorab werden wir jedoch noch den „Mount Taranaki“, gelegen im „Egmont-Nationalpark“ besuchen. Entlang der Küste und durch das schöne Örtchen „Whanganui“, wo auch jedes Jahr über die Weihnachtsfeiertage, eines der spektakulärsten Straßen-Motorradrennen, ausgetragen wird. Wir kennen das aus eigener Erfahrung.
Mount Taranaki ist ein geologisch junger Vulkan, der erst vor knapp 135.000 Jahren aktiv geworden ist. Die letzte Eruption wird auf das Jahr 1854 datiert und soll neben Lavaflüssen auch mit fünf größeren Eruptionen einhergegangen sein. Der von den Māori seit jeher Taranaki genannte Berg wurde von dem britischen Seefahrer und Entdecker, Kapitän James Cook nach dem 2. Earl of Egmont in Mount Egmont umbenannt. Der Berg erhielt später jedoch wieder seinen alten Namen, und nur der ihn umgebende Egmont National Park erinnert an den Adligen, der selbst nie etwas mit Neuseeland zu tun hatte. Übernachten werden wir in New Plymouth nach einer Tagesdistanz von 374 km.

Tag 22
Weiter geht es am frühen Morgen, entlang der Westküste, einer ebenfalls eindrucksvollen Küstenlinie an der Tasmanischen See.
Der Küstenbereich um „Tongapōrutu“ hat einiges für das Auge zu bieten. Herrliche Ausblicke auf das Meer, wie unter anderem die generellen Felsformationen oder aber die 3 Schwestern (Rocks) im Zusammenspiel mit dem Mount Taranaki im Hintergrund. Ein absolutes Spektakel für Fotobegeisterte. Am frühen Nachmittag erreichen wir eines der Hobbit Film Locations in „Waitomo“. Selbstverständlich werden wir hier einen längeren Aufenthalt einplanen und uns auch über die dortigen Gegebenheiten informieren zu lassen.
Übernachten werden wir nördlich des bereits bekannten Lake Taupo, direkt in einem kleinen Ort, gelegen am „Lake Maraetai“, nach unserer Tagesetappe von 290 km.

Tag 23
Leider ist der letzte Tag unserer Tour angekommen und somit auch unsere letzte Etappe, nach Auckland. Es liegen noch einmal 281 km vor uns. Bevor wir jedoch das Ausgangshotel in Auckland erreichen, machen wir noch einen kleinen Abstecher in die Traumlandschaft von „Raglan“, gelegen an der Westküste und schauen den Surfern an einem der eindrucksvollsten Plätze für Surfer in Neuseeland zu.
Wer allerdings auch etwas für sich selbst tun will, und nicht nur anderen bei deren Aktivitäten beobachten will, der folgt uns in eine der dort angebotenen Caving Touren.  
Angekommen in unserem Ausgangshotel, werden wir hier nach unserer fantastischen Tour noch einmal als Touren-Gruppe übernachten. Was du sicherlich an diesem Abend auf keinen Fall verpassen solltest, das ist unser gemeinsames Abschiedsessen. Selbstverständlich gehen diese Kosten (Übernachtung und Dinner ohne Getränke) auch auf uns. 

Tag 24 (19.12.2024, lokale NZ Zeit) und Tag zum lebe wohl sagen
Wer bereits nach Hause will und einen Rückflug für diesen Tag gebucht hat, dem ist dies natürlich freigestellt. Alle anderen Teilnehmer mit ein wenig mehr Zeit im Gepäck, können uns gerne für einen weiteren Tag Gesellschaft leisten. Wir freuen uns sehr darauf. Egal, wie du dich entscheiden wirst, wir bringen dich auf jeden Fall zum Internationalen Flughafen in Auckland.
Den Airport Shuttle-Service können wir allerdings nur an diesem Tag anbieten.
Du kannst dich aber auch dafür entscheiden, deinen Aufenthalt generell in Neuseeland zu verlängern. Es ist sicherlich sehr lohnend, zumal deine Anreise auch dementsprechend lang war. Du solltest diese Zeit für dich nutzen.
Egal, wie du dich entscheiden wirst, wir werden dich bei deinen Plänen mit Rat und Tat unterstützen.
 

Inklusivleistungen

  • Deutsch- Englisch- und Spanischsprachiger Reiseleiter und Reiseführer, mit Motorrad ab und bis Auckland
  • Morgendliches Tour-Briefing vor der Abfahrt
  • Diverse Stadt- und Besichtigungstouren wie in der Routenausführung beschrieben, ohne Eintrittsgelder
  • Kundengeldabsicherung gemäß Europäischer Pauschalreiseverordnung
  • BMW/Triumph oder vergleichbar, inclusive Vollversicherung
  • 19 Tage Fahrspaß und ca. 6650 km + Motorrad zur freien Verfügung an den 4 Ausruhtagen
  • 4 Ausruhtage für unterschiedliche Aktivitäten ohne Ticketkosten für Drittanbieter
  • 24 Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstück
  • 2 x Fährverbindung zwischen Südinsel und Nordinsel
  • Airport Shuttle
  • 2 x Dinner (Begrüßungsdinner im Skytower-Auckland und Abschiedsdinner im Hotel)
  • 1 x Tour Sweatshirt, schwarz
  • M&R Coolshirt
 

Nicht inklusive

  • Anreisekosten wie Flug- und oder Bahntickets zum Ausgangsort der Reise
  • Spritkosten und Gepäcktransport, außer Gepäckverwahrung
  • Verpflegung, wie Mittag- oder Abendessen
  • Kosten für eventuelle Drittanbieter wie z.B. für anderweitig geführte Sightseeing Tours, Eintrittspreise und Ausgaben des persönlichen Bedarfs
  • Sämtliche Motorrad-  und Schutzbekleidung, sowie Helm
  • des Weiteren alle Leistungen, die nicht ausdrücklich als eingeschlossene Leistungen angeführt sind
  • Ebenfalls nicht eingeschlossen ist eine Reiseversicherung mit Stornoschutz. Wir raten jedoch zum Abschluss eines Versicherungspaketes.

Fragen & Informationen

E-Mail: #
Telefon: +49/(0)5522/31755-22
Reiseveranstalter – MotoGS WorldTours

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