Alpenpässe

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Der Achenpass ist eigentlich gar kein richtiger Pass, eher nur ein Sattel, der Oberbayern mit dem nördlichen Tirol verbindet. Die Straße präsentiert sich dabei als sehr breit ausgebaut. Landschaftliches Highlight an der Strecke ist ganz sicher der wundervolle Achensee der mit­ten in der Gebirgskulisse von Karwendel und...
Zwischen Sampéyre und Château Queyras verläuft diese Passstraße, die zu den höchsten der Alpen gehört und Italien mit Frankreich verbindet. Die Straße ist gut ausgebaut und durchgehend asphaltiert.
Der Albulapass zwischen Tiefencastel und dem Engadin ist Richtung Westen wohl der landschaftlich schönste Pass. Dennoch dürfte aber die teils parallel führende Trasse der Rhätischen Bahn, die den Albulapass in 1800 Meter Seehöhe per Tunnel unterquert, berühmter als die Straße sein.
Dieser (in landschaftlicher Hinsicht) Traumpass verbindet die Orte Barcelonnette und Colmars. Er bietet auf der Nordrampe eine kurvenarme und teilweise zweispurige Strecke mit Ausweichen. Auf der sehr viel kehrenreicheren Südseite herrschen ähnliche Verhältnisse.
Wer am Gaberl noch höher hinauf möchte biegt einfach Richtung Altes Almhaus ab. Die Straße dort hinauf ist einspurig, und sie eröffnet zudem beste Fernsichten.
Bei Mulegns zweigt eine Stichstraße von der Julierroute zur Alp Flix ab, wo man ein herrliches Wandergebiet vor findet.
Die oft nur einspurig ausgebaute Höhenstrecke mit echtem Passcharakter führt an der Westflanke des Monte Tamaro (1.962 m) entlang. Des Öfteren kann man dabei absolute Traumaussichten auf den wundervollen Lago Maggiore und das wilde Val Verzasca genießen. Kurzum, diese Traumstraße dürfte das Highlight im Tessin überhaupt...
Vom Ebriacher Tal östlich des Schaida-Sattels führt eine 16 Kilometer lange Panorama-Straße hinauf zur Eisenkappler Hütte. Von dort aus ist der Aussichtsberg Hochobir (2142 m) leicht per Wanderung zu erreichen.
Die oft nur einspurige, aber stets bestens geteerte Strecke führt nicht durch eine landschaftliche Idylle, sondern stellt auch die Anfahrtsstrecke zum Schloss Linderhof dar. Außerdem bietet sie eine äußerst reizvolle Möglichkeit, um von Ettal nach Reutte und da­mit auch von Bayern nach Tirol zu gelangen. Gleich hinter der...
Von Wergenstein bei Thusis führt ein Erschließungsweg zum Wandererparkplatz auf der Alp Anarosa.
Der Passo dell' Aprica zwischen Edolo und Tresenda ist nur ein Minipass auf der viel befahrenen Hauptverkehrsroute zwischen Sóndrio und dem Tonale.
Der Col des Aravis führt von Flumet nach St. Jean-de-Sixt und bietet eine besonders reizvolle Strecke mit 35 Kehren auf der Auffahrt. Danach passiert man das sehr sehenswerte Aravis-Massiv.
In Ugine beginnt dieser Höhenfahrweg mit 35 Kehren und schönen Ausblicken.
Diese weitgehend unbekannte und auf vielen Karten nicht vorhandene Passstrecke verbindet das Beaufortin mit dem unteren Val d'Isère zwischen Moutiers und Bourg St. Maurice. Dafür folgt man ab Beaufort den Hinweisen nach Arêches, wo es dann ganz gehörig aufwärts geht. Dabei ist die nur für geübte Bergfahrer geeignete...
Von Susa führt ein fast staubfreies und landschaftlich reizvolles Kurvensträßchen hinauf zur Alp d'Arguel.
Die Trassenführung der landschaftlich sehr ansprechenden und wintersicheren Scheitelstrecke stammt im wesentlichen schon aus dem Jahr 1825. Heute wird die Strecke durch den mautpflichtigen und 14 Kilometer langen Arlbergtunnel entlastet, was für nicht gar so viel Verkehr am Pass selbst sorgt.
Diese durchgängig asphaltierte und recht gut ausgebaute Straße führt von Courmayeur nach Arnouva. Unterwegs lässt sich ebenfalls eine wunderbare Aussicht auf das Mont Blanc Massiv genießen.
Von Chur führt eine meist gut ausgebaute Straße hinauf nach Arosa. Während der Fahrt erlebt man eine schöne Aussicht auf Chur und später auf das Weisshorn. Im Talschluss ist die Weiterfahrt bis Innerarosa (1894 m) möglich. Dabei kommen zusätzliche 4 Kilometer auf den Tacho.
Diese kurvenreiche Panoramastraße führt ins ehemalige Bergbaugebiet am Arthurhaus, direkt unter dem gewaltigen Hochkönig (2.941 m) gelegen. Heute ist das Arthurhaus, in dessen Umgebung es sich wunderbar wandern lässt, ein bekanntes Hotel. Schade nur, dass die gastronomischen Leistungen dort auf Massentourismus ausgelegt...
Zwischen Sestriere und dem Colle del Finestre verläuft die geschotterte Assietta-Kammstraßen, die nur für Offroadfahrzeuge geeignet ist. Sie passiert dabei verschiedene Pässe, wie Colle Basset, Col del Lauson oder Colle d'Assietta.
Gleich am Nordrand der Ostalpen findet sich zwischen Opponitz im Ybbstal und St. Georgen diese äußerst hübsche Kurvenstrecke, die ganz sicher eine Befahrung lohnt.
Lohnende Strecke östlich des Mürztales, die Fischbach und Stanz in den Fischbachtaler Alpen kurvenreich verbindet.
Zwischen Gosaldo und Agordo liegt dieser kleinere Pass, der aber dennoch einen Besuch immer lohnt. Immerhin wird diese Strecke recht wenig befahren, liefert dafür aber traumhafte Blicke in die schroffen Belluneser Dolomiten. Außerdem schließt sich nur ein paar Kilometer weiter der Passo di Cereda (IT 29) an.
Sehr lohnender Stichstrecke, die am Col de Turini beginnt und einen tolle Aussicht bietet.
Alternativ zur Hofalm-Mautstraße bietet sich auch die kostenfreie Fahrt zur Bachlalm an. Auch hier landet man im wundervollen Wandergebiet am Südabhang des Hohen Dachstein (2.995 m). Die Fahrstraße ist ein geteerter, aber meist nur knapp einspuriger Almweg mit sehr engen Kurven und teils recht desolater Oberfläche.
Der Goletto Giogo della Bala liegt zwischen Passo di Croce Domini (IL 17) und Goletto dell Crocette (IL 19).
Von Feistritz im Rosental führt ein 6,5 Kilometer langes Sträßchen als Stichstrecke in die nördlichen Karawanken hinein und endet an Stou-Hütte im Bärental. Hier findet man sich in einer herrlichen Natur wieder, die von Hochstuhl (2237 m), Kosiak (2024 m) und Kotschna (1944 m) umgeben ist. Früher gab es dort sehr viele...
In Chatel südlich des Genfer Sees beginnt die geteerte Bergstrecke zum Col de Bassacheaux, der eine herrliche Aussicht bietet. Allerdings endet dort auch die geteerte Straße.
Der recht unbekannte Col de Bassachette ist ein kleiner Pass zwischen Veynes und le Saix. Dabei führt die meist nur knapp zweispurige Straße durch ein reizvolles Erososionsgebiet.
Der ordentlich ausgebaute Col de la Bataille gehört zur sensationell schönen Route de Combe Laval und führt von Léoncel durch den Nationalpark Vercors nach Villard-de-Lans.