Triumph Tiger Sport Baujahr 2013✔-Datenblatt-Technische Details
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Triumph Tiger Sport Baujahr 2013 Datenblatt - Technische Details

Triumph Tiger Sport
Abb. kann vom Baujahr abweichen
Triumph Tiger Sport - Technische Details
Letzte Aktualisierung: 10.09.2021
Motor
Bohrung x Hub:
Vervollständigen!
Hubraum:
1050 ccm
Bauart:
Dreizylinder, flüssigkeitsgekühlt, 4 Ventile pro Zylinder
Abgasreinigung/-norm:
G Katalysator
Leistung:
125 PS (92 kW)
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Drehmoment:
104 Nm bei 4.300 U/min
Verdichtung:
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Höchstgeschwindigkeit:
- Km/h
Wartungsintervalle:
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Maße & Gewicht
Länge:
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Breite:
Vervollständigen!
Höhe:
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Gewicht:
235 kg
Maximale Zuladung:
457 kg
Sitzhöhe:
830 mm
Standgeräusch:
Vervollständigen!
Fahrgeräusch:
Vervollständigen!
Kraftübertragung
Kupplung:
Vervollständigen!
Schaltung:
6 Gänge
Antrieb:
Kette
Fahrwerk & Bremsen
Rahmen:
Vervollständigen!
Federelemente vorn:
Vervollständigen!
Federelemente hinten:
Vervollständigen!
Federweg v/h:
/
Radstand:
Vervollständigen!
Nachlauf:
Vervollständigen!
Lenkkopfwinkel:
Vervollständigen!
Räder:
Vervollständigen!
Reifen vorn:
120/70 ZR 17
Reifen hinten:
180/55 R 17
Bremse vorn:
Vervollständigen!
Bremse hinten:
Vervollständigen!
Tankinhalt:
20 Liter
Preis
Fahrzeugpreis ab:
Vervollständigen!
Weitere Baujahre dieses Motorrads:
Fahrerassistenzsysteme
ABS:
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10.12.2013 17:16

Kommentar zu Baujahr 2013
Vom UR-Tiger zur Tiger Sport
Als Triumph nach der Pleite im Jahre 1983 Anfang der Neunziger des vorigen Jahrhunderts wieder auf dem Markt erschien, präsentierte der neue Eigentümer John Bloor mit der T 400 recht
schnell eine monströse 900er Reise-Enduro. Schon bei ihrem Anblick dürfte sich der Ein- oder Andere fragen, wie ein normalgewachsener Motorradfahrer da hinauf kommen soll, geschweige denn wie man mit den Füßen dann noch den Boden berühren kann. Aber über die verschiedenen
Modellwechsel wurde das Motorrad, die so genannte "Ur-Tiger", immer ein wenig kleiner und entwickelte sich immer weiter zu einem reinen Straßenmotorrad.


"Sport" als Attributsbeschreibung
Die Neue, Jahrgang 2013, trägt zwar den Namen Sport zur besseren Unterscheidung von den geländegängigen Tiger Modellen, was ein wenig merkwürdig anmutet, als ob man Offroad keine Leibesübungen betreiben würde. Sei es drum, nach einer kräftigen Überarbeitung präsentiert sich die Tiger als Allrounder. Die Ingenieure aus England selbst beschreiben das Motorrad als eine Maschine die viele Attribute eines Sportlers aufweist, ohne den Allrounder zu verleugnen. Ehrlich gesagt, im Gelände möchten wir mit dem Motorrad auch nur im Notfall unterwegs sein. Seine Stärken liegen zweifellos auf der Straße.


Optisch am Vorgänger 1050 SE orientiert
Da macht die Tiger Sport, die sich optisch nur wenig von ihrem Vorgänger der Tiger 1050 SE unterscheidet, eine ausgezeichnete Figur als Tourer. Gerade auf längeren Strecken zeigt sich das Modell von seiner sportlichen Seite. Aber auch für den alltäglichen Gebrauch eignet sich der Allrounder bestens.

Triumph Tiger 1050 SE

Sportlicher Tiger - nicht gemütlicher Sessel
Was den Komfort auf der Langstrecke angeht, muss man jedoch einige Abstriche machen. Gerade der enge Kniewinkel macht sich nach einigen Kilometern bemerkbar und bedarf einer Eingewöhnungsphase.

Motorrad & Reisen Redaktion