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Schottland Rundreise – Highlands, Meer & Whisky Trail

Letztes Update: 15.02.2024
Anzahl Fahrer:
Anzahl Beifahrer :
von -
bis
Fahrer
Beifahrer
19.07.2024 -
28.07.2024
ab 2690 €
2390 €
Die fertige Anfrage wird erst auf der nächsten Seite abgesendet!
Dauer: 10 Tage
Gruppengröße: max. 10 Fahrer
Art: Onroad
Schwierigkeit: 
Icon schwer Icon schwer Icon schwer

Geführte Tour in der Region Highlands

Wir nehmen Euch mit auf eine faszinierende Motorradeise mit traumhaften Panoramastraßen und einsamen Single Track Roads. Auch in die Gebirgswelten der sagenumwobenen Highlands, an die Westküste und die märchenhafte Inselwelt. Im Landesinneren des großartigen Nationalparks werden wir uns von glitzernden Seen, die für die Whisky-Destillerien unerlässlich sind, den hohen Bergen und den dichten Wäldern verzaubern lassen. An den Küstenabschnitten können wir Klippen mit Seevogel-Kolonien entdecken und mit etwas Glück auch Papageientaucher & Robben beobachten. Neben trutzigen Burgen, Schlössern und Ruinen ergänzen urige Ortschaften das Bild. Eine Rundreise auf den schönsten Strecken Schottlands incl. Loch Ness, Apple Cross, Glen Coe, Grab von Rob Roy und dem „Highlander Schloss“ Eilean Donan Castle. Lasst Euch überraschen.


Voraussichtlicher Tourverlauf

1. Tag: Anreise Amsterdam-Ijmuiden zur Fähre nach Newcastle (ca. 220 km)
Individuelle Anreise (oder in Gruppen) zum Fährhafen nach Amsterdam-Ijmuiden. Hier werden wir gegen 17.30 Uhr in Richtung Schottland (GB) ablegen und genießen später das riesige Abendbuffet im Buffetrestaurant auf der Fähre der DFDS. Es erwarten uns internationalen Köstlichkeiten wie z.B. Tapas, verschiedene Burger, Sushi, Pasta, Grillspezialitäten, frische Salate und eine große Dessertauswahl. Beim gemeinsamen Abendessen oder später an der Bar fällt es nicht schwer, sich besser kennenzulernen. Übernachtung auf der Fähre.

2. Tag: Von Newcastle durch die „Borders“ nach Crossford (ca. 270 km)
Nach einem reichhaltigen Frühstück erreichen wir Newcastle gegen 09.00 Uhr und verlassen die Fähre in Richtung Nordwesten. Achtung LINKSVERKEHR! Wir fahren durch die weite Landschaft des Northumberland National Park und entlang des Catcleugh Reservoirs zur offiziellen „Grenze“ zwischen England und Schottland. Hier werden wir natürlich einen Fotostopp einlegen. Weiter geht es durch die sanften Ebenen und über die grünen Hügel der „Scottish Borders“ zu unserem ersten Zwischenhotel. Sollte es zeitlich passen, fahren wir noch zu der imposanten, 30 m hohen Stahlskulptur „The Kelpies“ in Falkirk. Übernachtung und Abendessen in Crossford. 

3. Tag: Von Falkirk entlang des „Whisky-Trail“, über „Devil´s Elbow“ nach Inverness (ca. 300 km)
Nach dem Frühstück starten wir in Richtung Norden in den Cairngorms National Park. Der berühmte „Whisky-Trail“ ist nicht zu übersehen, denn entlang des Weges finden sich einige Destillerien. Wir fahren die „Blair Athol“ Brennerei für Single Malt Whisky in Pitlochry an und werden hier eine kleine Besichtigungspause einlegen. Weiter geht es vorbei an der kleinsten Malt Whisky-Destillerie Schottlands, „The Edradour“ und weiter über den Cairnwell-Pass (Devil’s Elbow), den mit 670 m höchsten asphaltierten Pass Großbritanniens. Diese ehemals „gefährlichste Straße Großbritaniens“ wurde (leider) für Touristen entschärft und ist nun nur noch Wanderern und Mountain-Bikern vorbehalten. Leider sieht man von der heutigen Straßenführung den „Elbow“ nicht mehr. Abendessen und Übernachtung mitten im pulsierenden Inverness, der „Hauptstadt der Highlands“.

4. Tag: In die Northern Highlands zum Atlantik bis Ullapool (ca. 300 km)
Wir starten heute zuerst ein Stück entlang der Meeresbucht Cromarty Firth in Richtung Norden. Über viele Single Track Roads in den dünn besiedelten Nordwesten der Highlands führt uns die Route durch die wildeste und ursprünglichste Region Schottlands zum Atlantik. Die Weitläufigkeit dieser kargen Landschaft, die immer wieder von kleinen und großen Wasserflächen durchbrochen ist und das Farbenspiel der Natur sind faszinierend. Entlang der zerklüfteten Nordküste kommen wir an weiten Sandstränden und steilen Klippen vorbei. Am nördlichsten Punkt unserer heutigen Strecke, bei Durness, erreichen wir die geheimnisvolle Grotte Smoo Cave, die allerdings viel Zeit zur Besichtigung benötigen würde. Von Durness aus halten wir uns nun südlich entlang der zerklüfteten Westküste. Die Strecke, die nun folgt, ist beeindruckend, sehr abenteuerlich für Wohnmobile, aber für uns Motorradfahrer genial schön. Hier kann man wirklich grandiose Ausblicke genießen. An der Kylesku Bridge vorbei erreichen wir am Nachmittag Ullapool, mit dem Charme eines kleinen Fischerdorfes. Zu unserem Hotel ist es nun nicht mehr sehr weit. Abendessen und Übernachtung in Ullapool.

5. Tag: Tagestour ohne Gepäck: auf zum „Applecross“ (ca. 324 km) 
Nach dem Frühstück bewegen wir uns in die West-Highlands, wo die zahlreich freilaufenden Schafherden unsere volle Aufmerksamkeit fordern, aber auch das ein oder andere Fotomotiv liefern, immer dicht auf der Fährte der Wikinger, die einst aufbrachen, um Ruhm, Reichtum und Abenteuer zu finden. Ca. 70 km vor Kyle biegen wir rechts ab, entlang der Küste erreichen wir den „Applesross“, der natürlich nichts mit einem „gekreuzigten Apfel“ zu tun hat. Es ist eine abgeschiedene Halbinsel mit gleichnamigem Örtchen, mit überwältigender Natur und wilder Bergkulisse. Es fanden sich hier erste Siedlungsspuren schon in der Zeit von vor 8.000 Jahren. Im Ort Applecross, das auch ein Restaurant bietet, welches alle einheimischen Fischarten schmackhaft zubereitet, genießen wir den Blick in die Atlantik-Bucht und auf die Inseln Raasay und Skye. Nach einer Stärkung fahren wir zurück über den Pass Bealach na Ba, einen der steilsten und schwierigsten Pässe Schottlands. Die Fahrt über den extrem engen Pass gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen einer Schottlandreise.  Am späten Nachmittag kehren wir zu unserem Hotel zurück. Abendessen und Übernachtung in Ullapool.

6. Tag: Isle of Skye, Eilean Donan Castle und über Loch Ness nach Strathpeffer  (ca. 360 km)
Nachdem wir den Tag vorher ohne Gepäck genießen konnten, werden wir heute die längste Tagesetappe unserer Reise antreten. Zuerst fahren wir entlang des Loch Glascarnoch, dann weiter zum Loch Carron, um ca. bei der Hälfte der Tour eine kurze Stippvisite auf die Isle of Skye zu starten. Diese Insel, die auch „Insel des Nebels“ genannt wird, vereint alle Vorzüge der Highlands: sanfte Hügel, bizarre Gebirgsketten, Buchten, Strände, Lochs, Meer – alles in Schönheit und reichlich vorhanden. Dazu kommt eine äußerst hohe Dichte an Sehenswürdigkeiten: Es gibt mehrere Burgen, zwei Whisky-Destillerien, ein historisches Dorf, eine berühmte Felsnadel, wunderschöne und abwechslungsreiche Gebirgslandschaften, idyllische Hafenstädte und vieles mehr. Leider werden wir nur einen kleinen Teil der südlichen Insel kennenlernen, denn sonst müsste man hier mindestens zwei weitere Nächte verbringen. Die Sligachan Bridge mit dem Bergpanorama der Cuilins dahinter ist unser Ziel, an der wir auch die Mittagspause verbringen. Sie ist wahrscheinlich die berühmteste Brücke der Highlands, weil sie so oft fotografiert wurde. Wir verlassen nach einer Stärkung hoffentlich mit sonnigen Eindrücken die „Insel des Nebels“ und steuern das Tages-Highlight an: das „Eilean Donan Castle“, eine Burg aus dem 13. Jh. auf einer Insel, an der 3 Seen zusammentreffen. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae. Die Burg wurde oft als Kulisse für Filme und Fernsehserien benutzt; unter anderem in Filmen wie Highlander, Elizabeth, Braveheart, Prinz Eisenherz und Rob Roy. Auch für den James-Bond-Film 'Die Welt ist nicht genug' wurden vor Ort einige Szenen gedreht. Nachdem wir ausgiebig Fotos gemacht haben und uns wieder in Richtung Norden bewegen, wird unser Blick entlang des „Loch Ness“ unentwegt auf den See gerichtet sein, stets auf der Suche nach „Nessi“; wir könnten ja die ersten sein, die „ES“ entdecken. Vorbei am Urquhart Castle und dem meist überlaufenen „Loch Ness Center“ geht’s weiter direkt nach Norden in unsere neue Unterkunft in einem alten Herrenhaus. Abendessen und Übernachtung in Strathpeffer.

7. Tag: Der „Nessi Hunter“, Neptune’s Staircase in Fort William und durch das Tal des Glen Coe nach Clifton-Tyndrum (ca. 320 km)
Die heutige Etappe führt uns nochmals an den Loch Ness, an eine Stelle von der man eine geniale Aussicht auf den See genießen kann. Genau an dieser Stelle lebt der „Nessie Hunter“ Steve Feltham in einem Wohnwagen und jagt seit 1991 hauptberuflich nach dem „Ungeheuer von Loch Ness“. Er ist über viele Grenzen Europas hinaus bekannt, lebt neben Spenden von dem Verkauf kleiner, selbst gebastelter „Nessies“ und unterhält sich sehr gerne mit neugierigen Touristen. Von hier aus tauchen wir nochmals ein in den einsamen Cairngorms National Park. An Neptune’s Staircase, so wird die Schleusenanlage in Fort William mit acht, wie Treppenstufen hintereinander liegenden Schleusenbecken genannt, machen wir natürlich einen Zwischenstopp. Den Abschluss bildet unsere Fahrt zum wunderschönen Tal von Glen Coe. Hier schlachteten am 13. Februar 1692 um fünf Uhr morgens die Soldaten der Campbells, einen nach dem anderen vom Clan der MacDonald ab – die wenigsten konnten Gegenwehr leisten oder fliehen. Aus dem wunderschönen Tal Glen Coe wurde eine tödliche Falle. Das Tal mit seinen „Three Sisters“, drei sehr schön geformte Bergkuppen, bietet eine einzigartige Berglandschaft, die viele in ihren Bann zieht. Glen Coe ist zudem die Verbindungsstraße zwischen dem Südosten und der nördlichen Westküste und am späten Nachmittag entgehen wir dem großen Touristenstrom. Im Tal wurden übrigens auch einige Szenen für den die „Gefangenen von Azkaban“ aus der Harry Potter-Filmreihe gedreht. Abendessen und Übernachtung in Clifton-Tyndrum, am Ende des Glen Coe Nationalparks.

8. Tag: Durch den Loch Lomond & Trossachs National Park zum Grab von Rob Roy und weiter zum „Falkirk Wheel“ (ca. 250 km)
Nachdem wir unser Gepäck verzurrt haben, machen wir uns zunächst auf einen Abstecher durch den Loch Lomond & Trossachs National Park. Der Loch Lomond wurde von den Schotten sogar in einem eigenen Lied besungen. Wir fahren weiter zum Grab des Rob Roy MacGregor auf dem Friedhof von Balquhidder. Der durch Texte und Filme unsterblich gewordene „Rob Roy“ ist nach Meinung vieler ein „schottischer Robin Hood“. Er wurde 1671 als Rob Roy MacGregor am Nordufer des Loch Katrine geboren und war während seines Lebens Soldat, Anführer eines Clans, Viehzüchter, Outlaw und letztendlich ein Volksheld. Hier scheiden sich allerdings die Geister und Meinungen über einen „Helden“. Das uralte Grab aus dem Jahr 1734 war nur eine liegende Platte, auf der ein Schwert, eine Figur und keltische Knoten zu erkennen sind. Später im 20. Jahrhundert – was seinem Mythos geschuldet ist – wurde ein weiterer Grabstein mit dem Motto „MacGregor despite them“ (MacGregor trotz ihnen) hinzugefügt. Durch einen kleinen „verwunschenen“ Forest geht es zu unserer Mittagspause am Tossachs-Pier am Loch Katrine. Den Abschluss unserer heutigen Route bildet „The Falkirk Wheel“, ein einzigartiges rotierendes Schiffshebewerk, das den Forth and Clyde Canal mit dem Union Canal verbindet. Übernachtung und Abendessen in Falkirk. 

9. Tag: Tag: Von Falkirk zurück zum Fährhafen nach Newcastle (270 km)
Nach dem Frühstück satteln wir unsere Fahrzeuge zur vorletzten Etappe der Reise, denn heute ist leider schon unser letzter Tag in Schottland. Wir nehmen Kurs in Richtung Edinburgh, wobei wir zunächst einmal (bei guter Sicht) einen Abstecher zur Forth Rail Bridge machen werden. Das „rote Wahrzeichen“ ist eine Eisenbahnbrücke aus Stahl und Nieten, die nach 8 Jahren Bauzeit im Jahr 1890 eingeweiht wurde. Seitdem überqueren sie ca. 200 Züge täglich und diese 2,5 km lange und 53.000 Tonnen schwere Meisterleistung der Baukunst gehört seit Juli 2015 zum Welterbe der Unesco. In dem kleinen Ort South Queensferry hat man einen guten Blick auf alle 3 Forth Bridges. Edingbourgh umrunden wir anschließend großräumig und verlassen Schottland in Höhe des Northumberland National Parks. Zurück geht es parallel zur Anreise durch die gemütlichen „Lowlands“. Nur noch wenige km trennen uns nun vom Fährhafen. Gegen 15.30 Uhr ist spätester Check-in und wir legen gegen 17 Uhr ab in Richtung Amsterdam. Wir genießen das letzte gemeinsame Abendbuffet auf der Fähre, tauschen nochmals alles gemeinsam Erlebte aus und lassen den Abend gemütlich in der Bar ausklingen. Übernachtung auf der Fähre. 

10. Tag: Heimreise von Amsterdam nach Bottrop (ca. 220 km)
Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück auf der Fähre und der Ankunft gegen ca. 09.45 Uhr, treten wir gemeinsam oder individuell, mit vielen neuen Eindrücken und tollen Erinnerungen die Heimreise an.


Inkludierte Leistungen:

  • 2 Fährpassagen Amsterdam (NL) – Newcastle (GB) und zurück

  • 2 Übernachtungen auf der Fährpassage in 2-Bett-Kabinen "innen" (Kabinenkategorie s.u.)

  • 2 x Abendbuffet auf der Fähre

  • 2 x Frühstücksbuffet auf der Fähre

  • 2 x Motorradpassage (incl. Treibstoffzuschlag + Hafensteuer)

  • 7  Übernachtungen in 3*** und 4**** Hotels auf der gesamten Reise nach Landeskategorie
  • 7 x erweitertes Frühstück bzw. Buffet in den Hotels

  • 7 x 3-Gang-Menü oder Abendbuffet in den Hotels
  • 10 ausgearbeitete Tagestouren (mit An- und Rückfahrt) mit mindestens 2 Tourguides ohne Gepäcktransport

  • max. 8-10 Motorräder pro Tourguide

  • Routenpläne 

  • Reisesicherungsschein

  • Erinnerungs-T-Shirt

Tourprofil
  • Gesamtkilometer ab/bis Bottrop: ca. 2.900 km
    Bei den Kilometerangaben handelt es sich um „circa Kilometer nach unserer Routenplanung“, eine Abweichung ist nicht ausgeschlossen.
  • Tagesetappen vor Ort: ca. 220 – 360 km (außer An- und Abreise-Etappen)
  • Straßenzustand: Meist gut ausgebaute und asphaltierte Strecken. Die teilw. sehr schmalen "Single Track Roads" sind mit "Passing Places" (Ausweich-Buchten) in ausreichenden Abständen versehen. In den Highlands sehr wenig Verkehrsaufkommen. Nutz- und Wildtiere können in ländlichen Gebieten auf die Straße gelangen.
  • Fahrkönnen: Das Motorrad sollte auf schmalen, kleinen Wegen und kurvenreichen Strecken sicher beherrscht werden. Kondition muss bei dieser Tour vorhanden sein. Das Befahren von Fähren sollte sicher beherrscht werden. Für Anfänger und Wiedereinsteiger nicht geeignet! Für Sozias ein optischer Hochgenuss!
  • Klima: Das schottische Wetter ist in Wirklichkeit besser als sein Ruf, allerdings regional unterschiedlich unbeständig. Der Schotte sagt: "wenn dir das Wetter in Schottland nicht gefällt, dann warte fünf Minuten". Soll heißen, ein stetiger Wind vertreibt die Wolken meist schnell und nach einem kurzen Schauer scheint wieder die Sonne. Man sollte also keine Angst vor einem Regenschauer haben und auch im August keine Temperaturen über 20 °C erwarten. Allgemein ist der Westen etwas wärmer als der Osten Schottlands, da aufgrund des Golfstroms das Wasser des Atlantiks wärmer ist als das der Nordsee. Wegen des milden Klimas wachsen an der Westküste an manchen Orten sogar Palmen. Allerdings ist das Baden im Meer bei Werten von maximal 15 °C selbst im August wirklich nur etwas für Abgehärtete. In den Highlands kann es mitunter kühl und windig werden, da diese Region direkt den Luftmassen vom Atlantik ausgesetzt ist. Hier können die Temperaturen auch mal unter die zweistellige Celsius-Anzeige rutschen. 
Besonderheiten: 
  • Es gibt keine mautpflichtigen Straßen oder Brücken in Schottland.
  • In England, Irland und Schottland herrscht Linksverkehr, was aber nach kurzer Eingewöhnungszeit selbst für Anfänger kein Problem darstellt. 
  • Kreisverkehr: Fahrzeuge, die von rechts kommen, also sich bereits im Kreisverkehr befinden, haben Vorfahrt. Denk daran, nach links in den Kreisverkehr einzufahren (im Uhrzeigersinn). Bei 2-Spurigen Straßen vorher die ganz linke Spur benutzen, wenn man direkt wieder links abbiegen möchte. Wenn man ein oder zwei Ausfahrten weiter fahren möchte, dann die rechte Spur vor dem Einfahren benutzen. Es wird dann auch oftmals rechts herum geblinkt, bis man an seiner gewünschten Ausfahrt angekommen ist (ähnlich wie in Frankreich).
  • In einigen Städten gibt es ausgewiesene Busspuren. Diese dürfen zu bestimmten Tageszeiten ausschließlich von Bussen und Taxen benutzt werden.
  • Rettungsfahrzeuge (Krankenwagen, Feuerwehr, Polizei, Notarzt und andere Notfallfahrzeuge) sind mit blauem, rotem oder grünem Blinklicht, eingeschalteter Sirene oder Lichthupe unterwegs.
  • Die Geschwindigkeitsbeschränkungen sind in Meilen  (pro Stunde) angegeben: 1 Meile = 1,6 km.
    Autobahnen:  70 mph (112 km/h)
    Schnellstraßen mit getrennten Fahrbahnen (dual carriageways): 70 mph (112 km/h)
    außerhalb geschlossener Ortschaften: 60 mph (96 km/h)
    innerhalb geschlossener Ortschaften: 30 mph (48 km/h)

Fragen & Informationen

E-Mail: #
Telefon: +49/(0)5522/31755-22
Reiseveranstalter – Pegasus Motorradreisen

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