Spätestens der Blick aufs Instrumentarium versetzt den Sprint-Piloten in die Jetztzeit, denn dort bündelt ein volldigitales Cockpit sämtliche Fahrinformationen
Vorne verzögert eine 200-mm-Stahlscheibe, hinten kommt nun eine 220-mm-Stahlscheibe mit Zweikolben-Festsattel zum Einsatz statt der ewigen Trommelbremse
Den gleichen Effekt soll ein „Kühlergrill“ mit fünf Schlitzen an der linken Backe erzielen, doch nicht nur Vespa-Kenner ahnen, dass es sich dabei um Fake-Design handelt
Optisch wichtigstes Erkennungsmerkmal der Sprint S ist und bleibt aber der eckige Scheinwerfer
Statt über einen Zündschlüssel wird der Motor über einen zentralen Drehknauf aktiviert