Ilmberger veredelt die neue BMW S1000RR

Der Chef der Firma Ilmberger Carbonteile – Julius Ilmberger – selbst präsentiert den neuesten Umbau und Kollektion der S1000RR. Musste sich die Standardversion des Supersportlers mit Anbauteilen aus handelsüblichem Kunststoff begnügen, setzt Julius Ilmberger an vielen Stellen auf Carbon. Das sieht nicht nur besser aus, sondern soll, in Form von Protektoren, auch vor teuren Sturzschäden schützen. Nicht zu vergessen die Gewichtsersparnis die durch das Carbon erreicht wird.

Julius Ilmberger gehört laut eigner Aussage darüber hinaus zu den wenigen Zubehöranbietern, die nichts auf den Markt bringen, was sie nicht selbst getestet haben. Und er ist überzeugt, dass es keine härtere Prüfung als den Rennsport gibt. Bei seinen „Testfahrten“ hat er in den letzten beiden Jahren vier Meisterschaftstitel abgeräumt – nicht von ungefähr auf einer BMW S 1000 RR. Seine Carbonteile hat Ilmberger auch bereits für den Jahrgang 2012 der bajuwarischen Kampf-Kuh im Programm, die nicht nur technisch, sondern auch aerodynamisch und stilistisch weiterentwickelt wurde.

Fast alle Kunststoffteile der S 1000 RR von der Tankabdeckung über die Kotflügel bis zur kompletten Verkleidung lassen sich gegen Ilmberger Carbonteile tauschen, um Gewicht zu sparen. Sturz-Pads sowie Carbon-Abdeckungen für Rahmen, Ritzel und Kupplungsdeckel schützen exponierte Teile der BMW im Falle des Bodenkontaktes.
Alle von Ilmberger angebotenen Carbonteile werden im Prepreg-Verfahren im Autoklaven hergestellt, was für extreme Festigkeit sorgen soll. Eine klare Kunststoff-Beschichtung sorgt darüber hinaus für die Kratzfestigkeit, UV-Beständigkeit und lässt sich problemlos überlackieren. Alle Carbonteile für die S 1000 RR gibt es wahlweise für den reinen Renneinsatz oder auch für den Einsatz auf der Straße – im diesem Fall wird eine ABE mitgeliefert.

Weitere Informationen zu den Anbauteilen gibt es im Internet unter www.ilmberger-carbon.de



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