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Suche nach Alpenpässen in Tirol / Österreich

Ergebnisse für Tirol

Zwei Straßen (nur eine davon ist mautpflichtig) führen vom Paznauntal zum Kopsstausee, der schon in Vorarlberg liegt. Die neue und mautpflichtige Straße ist sehr breit ausgebaut und führt mit maximal 10% Steigung bergan. Die alte Straße, die 2 km weiter nordöstlich am Wirler Hof beginnt ist dagegen deutlich schmaler und steiler...



Ein Abstecher ins Fimbertal ist sehr reizvoll. Allerdings ist die Straße mit Naturbelag nur täglich bis 9.00 Uhr für Bergfahrten und für Talfahrten ab 17.00 Uhr offen. So lohnt der Trip nur, wenn man das herrliche Wandergebiet zu Füßen der Silvrettagipfel aufsuchen möchte.



Diese oft zweispurige Teerstraße bietet einen schönen Abstecher in die schroffen Lechtaler Alpen. Am Endpunkt Edelweißhütte darf man zudem einen weitreichenden Ausblick über den Arlberg und die umliegenden Gipfel genießen.



Südlich von Pfunds (Kajetansbrücke) zweigt diese wintersichere und bustaugliche Straße vom Inntal ins schweizerische Zollausschlussgebiet von Samnaun ab. Die Schlüsselstellen werden dabei durch Tunnel erschlossen. Natürlich finden hier Zollkontrollen statt.



Der Reschenpass verbindet Tirol (Pfunds) und Südtirol (Mals). In Südtirol flankieren einige italienische Grenzsicherungsforts der Mussoliniära die Straße. Zur Staatsstraße gibt es gleich hinter der Grenze zu Südtirol auch eine tolle Al­ter­­na­tive: Teil eins davon führt meist einspurig vom Ort Reschen am Süd­westufer des...



Der Gaichtpass führt vom Lechtal durch die Tannheimer Berge hinüber ins Tannheimer Tal. Dabei hat er zwei Gesichter. Die Ostrampe mutet abenteuerlich an, da die Trasse hier dem Fels abgerungen wurde. Die Westseite dagegen senkt sich flach ins Tal und hat keinen Passcharakter. Daher sollte man die Strecke zusammen mit dem...



Die recht wenig befahrene Straße durchs Namloser Tal ist nicht nur recht einsam, sondern auch wunderschön. So bietet sie eine höchst interessante Verbindung vom Lechtal zum Zugspitzgebiet.



Das Hahntennjoch ist eine recht schmale Passstraße mit hohem Erlebniswert. Immerhin stößt man hier bis in hochalpine Regionen vor, erlebt dabei mächtige Geröllrunsen und Schwindel erregende Abhänge. In Pfafflar stehen auch die ältesten Häuser Tirols aus dem 13. Jahrhundert. [youtube width=380...



Diese serpentinenreiche und teilweise nur einspurige Strecke führt bis zu 700 m hoch über das Inntal und eröffnet dabei Traumblicke die vom Engadin bis hin zu den Ötztaler Alpen reichen. Außerdem hat man am sogenannten Gacher Blick das Gefühl, man würde aus einem Flugzeug hinunter ins Inntal schauen. [youtube...



Die allerbestens ausgebaute Straße vom Inntal hinauf nach Serfaus (oder alternativ nach Fiss) ist immer mal wieder den einen oder anderen Abstecher Wert, vor allem wenn man sowieso im Inntal unterwegs ist. Gerade sportlich orientierte Alpenfahrer werden hier die weiten Kehren und den griffigen Belag zu schätzen wissen.



In Prutz beginnt das Kaunertal, das sich bis in die gigantische Eiswelt des Weißsees und des Gepatschgletschers zieht. Gleich am Eingang des Kaunertals liegt hoch über der Straße auf der linken Seite die Burg Bernegg - einst ein Jagdschloss Kaiser Maximilians. Hinter Feichten, bei der Mautstelle, beginnt die dann eigentliche...



Das Mieminger Plateau liegt hoch über dem Inntal. Hier verläuft ein viel genutzte Verbindungsstrecke von Innsbruck zum Fernpass und umgekehrt. Die höchste Stelle heißt übrigens Holzleitensattel.



Der schon seit der Römerzeit bekannte Fernpass wäre eigentlich eine wunderbare Strecke für Kurvenfans. Allerdings wird einem hier oft jeglicher Spaß durch elend lange Autokolonnen vergällt. Wohnwagen und LKWs kommen auch noch dazu, obwohl die Strecke für letztere eigentlich völlig ungeeignet ist.



Die Straße über den Kühtai-Sattel präsentiert sich auf der Westrampe als recht kurvig und aussichtsreich. Nach der Passhöhe verschwindet das Teerband dann zunächst in langen Lawinengalerien, bevor man durch das Tal des Zirmbachs hinunter ins Sellrain (bei Innsbruck) rollt. Aussichten vom Feinsten sind hier wieder garantiert.



Alternativ kann man den Kühtai-Sattel auch über die kleine Straße von Haiming im Inntal aus erreichen. Diese aussichtsreiche Strecke führt dabei über den Silzer Sattel.



Die mautpflichtige Ötztaler Gletscherstraße führt zu den äußerst hübschen Sommerskigebieten Tiefenbachferner, Rettenbachferner und Pitztaler Jöchl. Sie wurde in dem Jahre 1972 erbaut. Gerade morgens und abends ist hier wegen der Skigebiete auch mit ordentlichem Verkehr zu rechnen. Allerdings lohnt eine Befahrung sich dennoch...



Das Venter Tal ist ein Seitental des lang gestreckten Ötztals und bietet eine wirklich atemberaubende Kulisse. Die Steilwände reichen hier nämlich bis an den Straßenrand heran. Auch gilt es einen engen Felstunnel auf dieser Strecke zu passieren, bevor man den recht zersiedelten Ort Vent selbst erreicht. Im Talschluss gibt es...



Von der Timmelsjochstrecke zweigt quasi im Talschluss des Ötztales die Straße nach Obergurgl ab und das ist immer einen Besuch wert. Es ist nämlich das höchste dauernd bewohnte Dorf Österreichs und eignet sich hervorragend für Wanderungen in die teils vergletscherten Berge rings herum.



Auf der österreichischen Seite ist diese Strecke mautpflichtig, bestens ausgebaut und insgesamt fad (*). Deutlich reizvoller präsentiert sich die dort mautfreie Timmelsjochstraße dann in Südtirol (****), wo enge Kehren sowie schmalere Teerbänder warten. Allerdings wird hier auch eine sichere Hand am Steuer verlangt. Die...



Wer vom Inntal beziehungsweise von Innsbruck nach Mittenwald oder Garmisch möchte, der kann diese Strecke als wenig befahrene Alternative zum Seefelder Sattel nutzen. Landschaftlich stellt sich die Gegend hier außerdem auch noch höchst reizvoll dar, denn es bieten sich wunderschöne Blicke zum Karwendel und hinüber zum...



Diese Kurvenstrecke mit echt wirklich tollen Blicken auf das Inntal stellt eine Art Querverbindung zu den Strecken über den Leutatscher – und den Seefelder Sattel her.



Die Strecke über den Seefelder Sattel stellt eine Hauptverbindungsroute von Innsbruck nach Bayern oder umgekehrt dar. Entsprechend hoch ist hier auch das Verkehrsaufkommen. Wer eher ruhiges genussvolles Fahren vorzieht, dem sei daher die Alternative über den Leutatscher Sattel wärmstens empfohlen. Auf der Gefällstrecke hinunter...



Folgt man dieser Stichstraße, so gelangt man fast zum Greifen nahe an die Gletscher der Stubaier Alpen heran. Obwohl die Straße nicht immer zweispurig ausgebaut ist, muss man hier leider dann und wann mit Reisebussen rechnen.



Durch das Senderstal führt eine mautpflichtige Naturstraße, die sich insbesondere nach Regenfällen oft als ziemlich ausgewaschen herausstellt. Wer diese Holperstrecke dann dennoch in Kauf nimmt, landet an der Kemater Alm in einer abgeschiedenen Idylle unter einem Bergmassiv namens Kalkkögel.



Die Hoadlstraße führt ins bekannte Olympiaskigebiet (Axamer Lizum) von Innsbruck. Landschaftlich ist die Strecke ebenfalls reizvoll, da man auch hier die schroffen Kalkögel zu sehen bekommt.



Die teils einspurige Strecke ins Oberbergtal führt von Neustift aus weit hinauf in die wunderschöne Bergwelt der Stubaier Al­pen. Am Endpunkt der durchgehend, aber dennoch ziemlich welligen Straße sind ausgedehnte Wanderungen möglich.



Die bustauglich ausgebaute Strecke dient vor allem der Zufahrt zum Gletscherskigebiet. Daher muss man abends und morgens mit ziemlich viel Verkehr – auch mit Reisebussen - rechnen.



Der Brenner dürfte der vielleicht wichtigste Alpenpass sein. Alte Brennerstraße, Autobahn und Bahnlinie führen über ihn. Seit 1919 stellt er auch die Gren­ze zwischen Italien und Österreich dar. Auf der alten Brennerstraße, wie auch auf der Autobahn muss in diesem Bereich mit erheblichen Radarkontrollen auf österreichischer, wie...



Die Strecke von Kramsach im Inntal nach Steinberg am Rofan ist ganz sicher nur abenteuerlustigen Alpenfahrern vorbehalten. Es besteht ein vier Kilometer langes Steilstück aus manchmal nur knapp einspurigen Schotter- und Waldwegen, dessen Richtungsverkehr nach Uhrzeit geregelt wird. Dennoch muss man stets mit Gegenverkehr...



Zwei Wege, entweder von Schwaz oder von Pill, führen aus dem Inntal zum Loassattel hinauf. Die Auffahrt, die auch immer wieder schöne Blicke über das Inntal hinweg bietet, ist im unteren Bereich durchgehend geteert. Nur auf dem letzten Steilstück hinauf zum Loassattel selbst, muss man mit einer nicht staubfreien Oberfläche...



Über den Fügenberg führen einige legal befahrbare Sträßchen weit hinauf. Die dabei interessantesten Endpunkte dürften die Geolsalpe (1.733 m) und die Gartalpe (1.856 m) sein. Allerdings erreicht man diese aussichtsreichen Punkt zuletzt nur auf Naturwegen; wohl dem wer per offroadtauglich unterwegs ist.



Die Zufahrtsstrecke zur Tuxer Gletscherbahn ist immer einen Abstecher wert, auch wenn man nicht zum Gletscherskigebiet möchte.



Ob man nun gern Maut zahlt oder nicht, die Zillertaler Höhenstraße ist diese Gebühr wert. Einziges Manko – wegen der landschaftlichen Schönheit der Strecke trifft man hier auch Reisebusse an.



Diese Strecke führt in ein herrliches Wandergebiet unterhalb des mächtigen Alpenhauptkamms, bietet aber sonst in fahrerischer Hinsicht wenig Kurzweil.



Zum Schlegeisspeicher im Zamser Tal führt eine mautpflichtige Straße. Gegen Gebühr landet man so inmitten einer grandiosen Bergwelt unter dem vergletscherten Alpenhauptkamm. Auch hier sollte man also die Wanderstiefel tunlichst mit im Gepäck haben.



Die mautpflichtige Strecke zum Ziller Gründl ist ebenfalls landschaftlich sehr reizvoll und es gilt hier das Gleiche, wie schon bei Schlegeis und Stillup.



Über den Gerlospass führt eine breit ausgebaute Mautstraße (nur Salzburger Sei­te) und verbindet das Zillertal mit dem Sal-­ zachtal. Besonders reizvoll ist dabei die Ostrampe, die auch immer wieder wunderschöne Blicke auf die Krimmler Wasserfälle öffnet.



Der Gerlospass am Übergang der Kitzbühler Alpen zu den Zillertaler Alpen führt sehr kurvenreich von Zell am Ziller über die Gerloshöhe nach Wald im Pinzgau. Auf seiner Westseite ist die Passstraße bestens ausgebaut. Auf seiner Ostseite kann man dann auf dem alten Ronachweg (Straße stark beschädigt und schmal) hinunter ins...



Das Tal der Kelchsauer Ache führt weit in die Kitzbüheler Alpen hinein und bietet kurz vor dem Talschluss zwei mautpflichtige Alternativen. Eine Strecke führt zur Erla Brennhütte und die andere endet an der Wegscheid Hütte. Von beiden Endpunkten aus lassen sich tolle Bergwanderungen Richtung Salzachgeier (2.469 m)...



Das etwas östlich dem Kelchsauer Ach­ental gelegene Tal der Windauer Ache bietet ebenfalls einen mautpflichtigen Fahrweg weit in die Kitzbüheler Alpen hinein. Am Ende eröffnen sich diverse Wandermöglichkeiten Richtung Wildkogel (2.224 m).



Die zuletzt mautpflichtige Strecke führt bis unter den Gr. Rettenstein (2.362 m), dem wohl schönsten Berg der Kitzbüheler Alpen.



Diese Stichstraße von Scheffau zum Hintersteiner See ist etwas ganz Besonderes mit Abenteuerfaktor, warten doch ein paar Steilkurven auf dieser Strecke. Im Übrigen hat man auf der Fahrt zum idyllisch gelegenen See auch stets den Wilden Kaiser im Blick, ein wahrhaft schroffer und zugleich einer der wunderschönsten...



Diese beliebte und wunderschöne Strecke durch das landschaftlich beeindruckende Kaiserbachtal wird überwiegend von Wanderen genutzt, die hinauf zum Stripsenjoch (1577 m) kraxeln wollen und gleich weiter nach Kufstein - ein äußerst lohnendes Unternehmen - wandern möchten.



Vom Promiort Kitzbühel führt eine teils sehr steile Traumstrecke mit Superaussicht hinauf zum markanten Kitzbüheler Horn. Eine gute Idee ist auch, dass der Beleg für die zu zahlende Maut als Verzehrgutschein im Berggasthaus am Endpunkt dieser Strecke gilt!



Diese meist sehr breit ausgebaute Strecke führt von Kitzbühel hinüber nach Mittersill, wo die Felbertauernstraße nach Kärnten beginnt. Mit viel Verkehr (Busse, Wohnwagen und LKW) muss gerechnet werden. Dennoch lohnt eine Fahrt über den Pass Thurn. Immerhin bekommt man tolle Blicke auf das Salzachtal samt Hohe Tauern geboten...



Nur der Vollständigkeit halber sei dieser „Pass“ erwähnt, der nördlich der Pinzgauer Grasberge Tirol und Salzburg verbindet. Im Prinzip haben weder Trassenführung, noch Höhenlage etwas mit dem gemein, was man landläufig unter einem Pass versteht.



Diese mautpflichtige Stichstraße von Waidring hinauf zur Steinplatte ist immer einen Abstecher wert. Die Trassenführung ist wirklich spannend und außerdem erlebt man traumhafte Panorama Aussichten, die bis zu den wunderschönen Hohen Tauern reichen.



Schon mal von Tobadill gehört?Wenn nicht, dann wird es aber Zeit, dass man dort mal hinfährt. Von Landeck aus gesehen ist das nämlich die Alternativstrecke, um zum Arlbergpass zu gelangen. Zunächst kurvt man also wieder weit berg­an, erlebt eine traumhafte Aussicht, um dann auf einer kleinen Piste hinunter ins Tal der Trisanna...