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Suche nach Alpenpässen in Trentino / Italien

Ergebnisse für Trentino

Zwischen Dimaro (Trentino) und Edolo (Lombardei) verläuft die sehr gut ausgebaute, aber kurvenreiche Tonalestraße mit schönem Blick zum Adamello-Gletscher. Auf der Ostrampe trifft man zudem auf das Sperrfort Strino aus dem Ersten Weltkrieg. Leider ist die Passhöhe selbst zugebaut und daher wenig reizvoll.



Ab Stavel über dem Val di Sole und nahe dem Passo del Tonale gelegen führt dieses enge und stark erodierte Bergsträßchen zum ehemaligen österreichischen (1. Weltkrieg) Sperrfort Pozzi Alti.



Von Ossana im Val di Sole lohnt ein Abstecher ins. Die Straße endet dann im typischen Bergdorf Péjo, dessen Ursprünge schon in der Bronzezeit (oder sogar noch weiter zurück) liegen. Besonders sehenswert ist die San Rocco Kirche mit der Freske von S. Cristoforo (15. Jahrhundert) am Kirchturm.



Von Ossana im Val di Sole zweigt das Val di Peio ab. Wenn man diesem folgt und nochmals rechts abbiegt, bevor die Serpentinen hinauf nach Péjo beginnen, dann erreicht man das wunderschöne Maretal.



In Dimaro im Val di Sole zweigt die schöne Strecke über den Passo Campo Carlo Magno ab. Zunächst führt sie dabei kehrenreich durch einen ziemlich dichten Lärchenwald. Erst nahe der Passhöhe bekommt deshalb die wunderschönen und bizarren Brenta-Dolomiten zu sehen. Anschließend führt diese insgesamt breit ausgebaute Passstraße...



Von Pieve di Bono im Val Rendena (westlich von Trento) führt eine gut ausgebaute Straße in das recht abgelegene Val di Danone. Die Straße endet am Lago di Malga Bissina.



Im Valle d' Ampola westlich des Gardasees beginnt die aussichtsreiche und ordentlich ausgebaute Strecke hinauf zum Tremalzo. Dort endet die Straße allerdings für KFZ. Wer hinunter zum Gardasee möchte, muss zu Fuß oder per Mountainbike weiter.



Der Monte Bondone ist der Hausberg von Trento und ist daher entsprechend gut besucht. Vom Trento im Etschtal schraubt sich die knapp 40 Kilometer lange, zweispurig ausgebaute und bestens asphaltierte Straße über unzählige Serpentinen hinauf auf den Monte Bondone (1537 m). Etwas weniger kurvig dagegen präsentiert sich die Abfahrt...



In Aldeno im Etschtal beginnt eine ordentlich ausgebaute, aber dennoch nicht so bekannte Fahrstraße, die durch das Valle di Cei hinauf zum Passo Bordala und dann wieder hinunter nach Mori führt. Insgesamt stellt sie eine landschaftlich sehr reizvolle Alternative zur Fahrt durchs immer proppenvolle Etschtal dar.



Zwischen Mori und Arco verläuft diese sehr enge und auf der Nordwestseite überaus kurven- und kehrenreiche Panoramastrecke nördlich des Gardasees.



Diese teils einspurige Höhenstraße mit Passcharakter dürfte zu den schönsten Strecken in den südlichen Zentralalpen gehören. Von Mori schlängelt sie sich spektakulär Richtung Bocca di Navene. Am dortigen Gasthaus erlebt man einen sensationellen Blick auf den Gardasee weit unten. Auch trifft man hier auf Spuren des Ersten...



Grob gesagt liegt der geniale Passo Fittanze zwischen Ala im Etschtal und Grezzana in den südlichen Ausläufern der Monte Lessini. Auf der baumfreien Passhöhe selbst bietet sich eine tolle Kulisse und ein eindrucksvolles Kriegerdenkmal. Die Straße ist allerdings nur auf der Südrampe bestens ausgebaut, die Nordrampe präsentiert...



Zwischen Borgo und Cavalese bietet die Scheitelstrecke des Manghenpasses eine schmale und oft nur einspurige Abenteuerstrecke mit steilen Rampen und insgesamt 35 Kehren. Letztere sind des Öfteren ziemlich eng. Für Motorradabenteurer dürfte dieser Pass also zum Besten gehören, was man in den Alpen so findet. Allerdings gelten...



Ab Pergine führen zwei Straßen zum diesem sehr unbekannten aber schönen Pass zwischen Cembratal und dem Lago di Lévico. Die alte östliche Strecke dürfte dabei die Schönere sein.



Nördlich von Lévico Terme führt eine äußerst kühne Straße mit reichlich Serpentinen und starken Steigungen über Vetriolo Terme zum 2001 Meter hohen Gipfel des Monte Panarotta. Vom Gipfel hat man einen fantastischen Blick hinunter in das Suganatal, den Caldonazzosee und den kleineren Lévicosee. Außerdem kann man vom Gipfel auch...



Vom Lago di Caldonazzo führt eine Panoramastrecke der Spitzenklasse hinauf zum Passo di Vézzena (siehe IT 17). Sie ist allerdings supereng und wurde einst als Nachschubweg im 1. Weltkrieg erbaut.



Die normale Strecke von Lavarone über diesen Pass nach Asiago stellt sich als eher langweilig heraus. Deshalb sollte man diese Strecke vom Lago di Caldonazzo (IT 16) aus angehen, denn hier führt der "Kaiserjägersteig" zur Passhöhe. Letzterer ist ein äußerst schmaler, aber durchgehend geteerter Nachschubweg aus dem Ersten...



Der Passo del Sommo verbindet das Etschtal mit dem Asticotal und führt dabei über die Hochebene von Folgaria. Zwischen Calliano im Etschtal und Carbonare am Talende des Asticotals führt die durchgehend zweispurige und asphaltierte in eine faszinierende Bergwelt. Ohne Schild würde der Pass selbst allerdings gar nicht als solcher...



Der Passo della Bórcola verbindet Folgaria und Arsiero. Gebaut wurde die Straße, wie so viele andere Straßen in der Region, im 1. Weltkrieg. Um den strategisch wichtigen Übergang an der rechten Flanke der Front am Pasúbio-Massiv wurde damals zudem schwer gekämpft. Die knapp zweispurige und mäßig gut asphaltierte Straße führt...



Südöstlich des Pasubio und zwar zwischen Arsiero und dem Passo Pian delle Fugazze gelegen, bietet der knapp zweispurige Passo di Xomo vergleichsweise wenig. Sein Bekanntheitsgrad stammt wohl mehr daher, dass hier die bekannte Ostauffahrt in das Pasubio Massiv beginnt. Dieses war während des 1. Weltkrieges massiv umkämpft. Genau...



Zwischen Schio und Rovereto verläuft diese bestens ausgebaute Klassestrecke über den Passo Pian delle Fugazze und führt zudem durch eine wunderbare Landschaft. Unmittelbar am Pass zweigt die Südauffahrt zum Porte del Pasúbio ab, aber auch die ist bald für KFZ gesperrt.



Zwischen Recóaro Terme und dem Passo Pian delle Fugazze windet sich in vielen Kurven und Serpentinen die wenig befahrene Passstraße über den 1443 m hohen Passo di Campogrosso. Die Straße ist komplett zweispurig ausgebaut und durchgehend asphaltiert. Nur hier und da gibt es kleinere Engstellen. Außerdem liegt der Pass inmitten...



Am Pordoi zwischen Canazei und Arabba erlebt man eine wunderschöne Kurvenstrecke südlich der massigen Sellagruppe (3154 m). Allerdings sind hier auch reichlich andere Fahrzeuge - selbst Reisebusse - unterwegs. An der Passhöhe kann man per atemberaubender Seilbahnfahrt hinauf in das Sellamassiv schweben.



Im Scheitelbereich führt diese Straße, die Caprile mit Canazei im Fassatal verbindet, unterhalb des Gletschers der Marmolada (3342 m) entlang. Die Auffahrten sind sehr kurvenreich, aber bestens ausgebaut. Tipp: Aus Richtung Caprile hat man von der Brücke vorm Tunnel Serai einen tollen Blick in die einst befahrbare Schlucht...



Zwischen Moena und Falcade erhebt sich dieser Pass mit dem berühmten Namen (wohl wegen des Mineralwassers) und ist meistens ganz gut ausgebaut. Bis auf einige Engstellen präsentiert sich die Strecke als zweispurig. Die kehrenarme Westrampe ist recht langweilig. Auf der Ostrampe wird man aber von einem prächtigen Panoramablick...



Kaum befahrener Schotterpass, der nur für Offroader, Wanderer und Mountainbiker geeignet ist.



Die sehr gut und durchgehend zweispurig ausgebaute Passstrecke zwischen Predazzo und Falcade glänzt zunächst mal durch recht wenig Verkehr. Im Scheitelbereich kann man zudem tolle Aussichten genießen, wie auf die Cima della Vezzana (3192 m).



Die breit ausgebaute Straße über den Rollepass bietet reichlich Kehren, ist aber dennoch zügig passierbar. Der Bekanntheitsgrad dieser Straße dürfte wohl mit dem Ersten Weltkrieg zusammen hängen, als hier der Nachschub für die nahe Front am Lagorai transportiert wurde. Heute bietet diese Strecke eine wunderschöne Verbindung...



Zwischen Agordo und Tonadico verläuft diese wunderschöne und abgelegene Passstrecke südlich der Palegruppe. Weiter nordöstlich schließt sich außerdem der schon in Veneto gelegene Pass Forcella Aurine an.



Der wenig bekannte Passo di Pramadiccio erreicht eine Scheitelhöhe von 1.443 Metern und kann gleich hinter Tesero (dort den Hinweisen Stava folgen) als südliche und vor allem kaum vom Allgemeinverkehr genutzte Anfahrt zum Lavazé- Joch genutzt werden.



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