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Sardinien & Korsika - "Kurven räubern" auf den schönsten Motorrad-Inseln

Letztes Update: 12.07.2024
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17.09.2024 -
30.09.2024
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2380 €
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Dauer: 14 Tage
Gruppengröße: max. 10 Fahrer
Art: Onroad
Schwierigkeit: 
Icon mittel Icon mittel Icon mittel

Geführte Tour in der Region Sardinien, Korsika

„Reif für die Inseln“? Sardinien und Korsika bietet Motorrad- und Kurvenfreunden unendlichen Fahrspaß. Sardinen, die zweitgrößte Insel im Mittelmeer, ist reich an Bergen, weiten Ebenen und Sumpflandschaften, Sand- und Felsenstränden, Klippen und bizarren Küsten. Korsika, die viertgrößte Insel im Mittelmeer, besteht zu einem großen Teil aus einem Hochgebirge, weshalb sie auch oft „das Gebirge im Meer“ genannt wird. Genieße mit uns die täglichen Touren von unseren traumhaften Basishotels direkt am Meer. Wir „erfahren“ herrliche Küstenstraßen und tolle Bergstrecken mit unglaublichen Aussichten. 


Voraussichtlicher Tourverlauf

1. Tag: Anreise nach Bad Säckingen (aus dem Ruhrgebiet ca. 590 km)
Individuelle Anreise (nach Absprache ggf. in Gruppen) zum Start-Hotel zur ersten Zwischenübernachtung. Begrüßung, Abendessen und Übernachtung in Bad Säckingen.

2. Tag: Von Bad Säckingen durch die Schweiz nach Genua zum Hafen (ca. 480 km)
Wir fahren heute durch die optisch wunderschöne Schweiz und bei guter Wetterlage und passendem Zeitfenster werden wir die Strecke über den Gotthard Pass und unsere Abfahrt über die geschichtsträchtige Tremola wählen. Weiter durch die Po-Ebene, an Mailand vorbei und über die kurvigste Autobahn Europas hinunter nach Genua an den Fährhafen. Hier haben wir während des Check-In noch etwas Zeit, um uns ggf. im Supermarkt mit Verpflegung für den Abend zu versorgen. (Bei der Fährüberfahrt nach Sardinien keine Halbpension!) Übernachtung auf der Fähre.



3. Tag: von Porto Torres an der Westküste entlang nach Bosa. Von der Westküste durch das Landesinnere zur Ostküste nach Orosei.  (ca. 330 km)
Nachdem wir die Fähre verlassen haben, geht es in Richtung Alghero. Hier erreichen wir die Westküste und es geht 60 km kurvig an der Steilküste entlang. Zahlreiche Parkbuchten laden zu einem Fotostopp oder einem kurzen Verweilen ein. In Bosa verlassen wir das Meer und wedeln über tolle Bergstraßen Richtung Osten. Vorbei am Lago Omodeo erreichen wir Nuoro. Ein Besuch der Christus-Figur hoch über der Stadt erlaubt uns einen fantastischen Blick auf den Supramonte Gebirgszug. Die Straße hier oben rund um den Monte Ortobene ist die Hausstrecke der einheimischen Motorradfahrer. Von hier aus ist es nun nicht mehr weit bis zu unserem Hotel an der Ostküste. Übernachtung und Abendessen in unserem Basishotel bei Orosei.

4. Tag: Große „Bimmelbahn“-Runde, Banditenstadt Orogosolo, Lago Basso Flumendosa und SS125 (ca. 380 km)
Die längste und schönste Tour steht heute auf unserem Programm. Immer wieder kreuzen wir die Gleise des „Trenino Verde“ (übersetzt „Grünes Bähnchen“) der hier in großen Schleifen die Steigungen des zentralen sardischen Berglandes überwindet. Durch die berüchtigte Barbagia geht es durch das ehemalige „Banditennest“ Orgosolo. Die Bewohner Orgosolos machten ihrem Unmut gegen Politik mit Graffitis Luft. „Murales“ nennen sie die Bilder, die einfach an die Hauswände gemalt werden. Über Fonni, der höchstgelegenen Stadt Sardiniens, geht es zum „Dach der Insel“. Schätzungsweise eintausend Kurven führen uns und immer weiter rauf ins Gebirge. Eine einsame und raue Gegend, in der im Mai auf den Gipfeln oft noch Schnee zu sehen ist. Hier befindet sich auch der einzige Skilift Sardiniens. Nach so viel Anstrengung lädt eine kleine Bar, kurz vor dem Bergpass zu einem verdienten Cappuccino ein. Nach der Abfahrt über Dessulo erreichen wir Aritzo, ein zentraler Ort in dem sich gerne Motorradfahrer für die nächsten Etappen stärken. Gleich hinter Aritzo beginnt eine fantastisch zu fahrende Höhenstraße, die bei bestem Asphalt enorme Schräglagen erlaubt. Über Laconi und Isili erreichen wir den Lago del Flumendosa. Ab hier beginnt eine Passstraße der Superlative. In freier Fahrt schrauben wir uns in engsten Kurvenkombinationen hinauf zur Passhöhe, um dann in zahlreichen Serpentinen hinunter nach Esterzili zu gelangen. Weiter geht es mit dem Kurven räubern bis wir zu einem netten Ristorante kommen, in dem wir uns mit sardischer Pasta stärken können. Die Pause tut uns gut, denn vor uns liegt noch das Highlight des heutigen Fahrtages. Über eine gut ausgebaute Höhenstraße mit Ausblicken zum entfernten Meer erreichen wir Arbatax. Hier steigen wir ein in eine Traum-Straße Europas, der SS125 (Strada Orientale), ein MUSS für jeden Sardinenfahrer. Wir befahren den schönsten Streckenabschnitt über den „Passo di Genna Silana“. Die rund 70 km Pass-Straße ist fahrerisch kaum zu toppen. Der Asphalt ist wunderbar griffig und die Fahrbahn sehr gepflegt. Nach der zweistündigen Fahrt mit zahlreichen Fotostopps erreichen wir Dorgali. Von hier aus ist es nicht mehr weit zu unserem Hotel. Ostküste. Übernachtung und Abendessen in unserem Basishotel bei Orosei.



5. Tag: Zentrales Bergland des "Gennargentu" mit Gairo Vecchio  (ca. 320 km)
Die Straßen im zentralsardischen Bergland sind für alle ambitionierten Motorradfahrer eine Traumregion. Extrem kurvenreich, bergig bis gebirgig und so gut wie kein Verkehr. Ein toller Anfang der heutigen Tour ist wieder die SS125 die wir nun in umgekehrter Richtung von Dorgali bis zum Passo di Genna Silana hinauffahren. Kurz hinter der Passhöhe zweigen wir nach Uzulei ab. Über den Passo Talana gelangen wir nach Gairo. Ein Fotostopp bei der "Geisterstadt" Gairo, die durch einen Erdrutsch völlig zerstört und weiter oben neu aufgebaut wurde, darf nicht fehlen. Kein gerades Stück Straße erwartet uns auf den nächsten Kilometern. Kurve an Kurve fordern uns Konzentration und Kondition ab. Da kommt eine ausgedehnte Mittagspause in Belvi gerade Recht. Gestärkt und ausgeruht machen wir uns wieder auf den Weg. Über Gadoni, Tiana und dem Lago di Gusana fahren wir Richtung Nuoro. Dieser Streckenabschnitt fordert uns extrem. Fahrkönnen ist hier gefragt, denn die Suche nach der Ideallinie erfordert unsere gesamte Aufmerksamkeit. Erschöpft aber mit einem Grinsen im Gesicht erreichen wir am späten Nachmittag unsere Unterkunft. 
Übernachtung und Abendessen in unserem Basishotel bei Orosei.

6. Tag: zur freien Verfügung
Heute steht der Tag zu Eurer freien Verfügung. Shoppen und Eis essen in Orosei, eine Fahrt über die SS125 nach Arbatax zum „roten Felsen“, eine Bootsfahrt zu den Grotten ab Cala Gonone oder einfach nur am Strand oder Pool die Seele baumeln lassen und relaxen. Ganz nach Eurem „Gusto“ … denn abends müssen wir leider schon wieder die Koffer packen … Ostküste. Übernachtung und Abendessen in unserem Basishotel bei Orosei.

7. Tag: Von Orosei durch die Korkeichenwälder über Nuoro, Bitti und Monti nach Santa Teresa Gullura. Fährfahrt nach Bonifacio auf die Insel Korsika und Weiterfahrt zum Hotel in Porto Vecchio (ca. 290 km)
Heute heißt es „Abschied nehmen“ … aber erst einmal nur von unserem Hotel in Orosei. In Nuoro steigen wir ein in die bis zu 1.000 m hoch gelegenen Korkeichenwälder Sardiniens. Die Straßenführung ist sehr anspruchsvoll, fast alpin. Achtung „Schwindelgefahr“ für Sozias! Auf nicht enden wollenden Kurvenstrecken bei bestem Asphalt geht es über Bitti und Buddoso nach Monti. In Monti wechseln wir kurz die Richtung, um an den Lago del Coghinas zu gelangen. In Oschiri beginnt eine fantastische Passfahrt über den Passo del Limbara nach Tempio. Über weitere zahlreiche Kurvenstrecken erreichen wir schließlich die Nordküste und unser Fährhafen in Santa Teresa Gullura. 

Am späten Nachmittag geht es nun auf die Fähre und mit ein wenig Wehmut beobachten wir das Auslaufen aus dem Hafen und nehmen Abschied von der Kurven-Insel Sardinien. Nach einer fünfzig minütigen Überfahrt laufen wir in den imposanten und malerischen Hafen von Bonifacio ein und wir sind auf Korsika. Nach dem Anlegen geht es in Richtung Ostküste nach Porto Veccio. Unser Hotel liegt unmittelbar am Meer und lädt natürlich noch zu einer kleinen Abkühlung ein. Übernachtung und Abendessen in Porto Veccio.

8. Tag: Parc National de Corse, Corte, Strada Paolina (ca. 270 km)
Nach einem guten Frühstück geht es auf der D368 zunächst Richtung Zonza. Gespickt mit Kurven und wenig Verkehr, können wir die kleine Nebenstraße in vollen Zügen genießen. Bald erreichen wir den ruhig und in einem schönen Blau, daliegenden Stausee Lac de L’Ospedale. Unsere Fahrt verläuft entlang des Seeufers, an dessen Ende die Straße zu dem Pass Bocco d’Illarate hinauf führt. Das Kurveneldorado geht weiter und wir fahren hoch zum Col Saint-Eustache. Eine ganze Weile folgen wir dem Verlauf der T40 bis wir in dem Ort Cauro auf die D27 abbiegen. Kaum zu glauben, aber es wird noch kurviger. Wir tauchen in den Nationalpark „Parc National de Corse“ ein. Über den Col De Sarene, der uns eine fantastische Aussicht bietet, führt uns die T20 jetzt nach Corte, der heimlichen Hauptstadt von Korsika. Corte empfängt uns mit einer schönen und belebten Altstadt und einer Festung hoch oben in den Felsen. Leider haben wir wenig Zeit, dem Treiben auf den Gassen Aufmerksamkeit zu schenken. In Ponte Leccia biegen wir auf die kleine Nebenstraße D71 ab. Uns erwartet Kurvengeschlängel der Extraklasse. Die 64 Kilometer lange Straße, auch Strada Paolina, nach dem Freiheitshelden Pascal Paoli genannt, fordert uns viel an Fahrkönnen und Konzentration ab. Erschöpft, aber voller toller Eindrücke unserer heutigen Tour, kommen wir in unserem 2. Basishotel in Folelli an.

9. Tag: Rundtour von Küste zu Küste. Calvi, Col de Vergio, die Schluchten Scala di St. Regina und Spelunca, die Galanche (ca. 327 km)
In dieser Tagesetappe besuchen wir, mit den Schluchten Scala di St. Regina und Spelunca, den höchsten Pass Korsikas den Col de Vergio (1.467 m) und vor allem die "Calanche", gleich mehrere Höhepunkte unserer Korsikareise. Unser erstes Etappenziel ist die Bucht von Calvi. Über die Ponte Leccia zunächst der T30 folgend geht es nach ein paar Kilometern weiter auf die kleine wenig befahrenen T301 ins kaum besiedelte Hinterland. Weiter über unzählige Kurven und schöne Landschaften über die Pässe Col de San Colombano und Col de Casella biegen wir auf die Panoramastraße D71 ab. Die Straße führt und direkt zur kleinen und beschaulichen Hafenstadt Calvi. Parkplätze finden wir unmittelbar am kleinen Hafen, der uns zu einer ausgedehnten Mittagspause einlädt. Calvi ist einen prima Einstieg in die Küstenstraße. In einem wahren Kuvenreigen immer das tiefblaue Meer im Blick geht es entlang der Westküste, die uns einen optischen Hochgenuss bietet. Leider ist hier die Straße teilweise schlecht und wir müssen in angepasster Fahrweise die nächsten Kilometer meistern. Das gedrosselte Tempo erlaubt uns aber diese herrliche Küstenlandschaft, wirklich ein optischer Hochgenuss, in vollen Zügen zu genießen. Wir tauchen ein in die Galanche, einer bizarren Felsenlandschaft (seit 1983 Unesco Weltnaturerbe). Die Felsen aus rötlichem Granit liegen in etwa 400 m über dem Meeresspiegel direkt an der Küste und scheinen bei entsprechendem Sonnenschein rot zu glühen. Der Asphalt wird zusehends besser und es geht links, rechts, auf und ab, immer der D81 folgend. Achtung Schwindelgefahr bei diesem Kurvenrausch. Man weiß nicht, wie man sich entscheiden soll, die tollen Fotomotive mit der Kamera einfangen oder zügig dem sensationellen Straßenverlauf folgen. Über die Pässe Col Palmarella und Col Croix vorbei am Golfe de Girolata und Golfe de Porto kommen wir vorbei an dem kleinen Ort Porto. Wir verlassen die Westküste und nehmen auf der D84 Fahrt auf. Die Straße führt entlang der gewaltigen Spelunca Schlucht. Es geht weiter in die Höhe zum Col de Vergio, der mit 1.470 m der höchste Pass Korsikas ist. Am Fuße der Passabfahrt liegt der See Calacuccia. Die Felswände werden langsam steiler und wir kommen in die schöne Schlucht Scala di St. Regina. Über ein Teilstück der fantastischen kleinen Nebenstraße D71, die wir schon von der Anreise kennengelernt haben, biegen wir ab auf die D515, die uns über die Pässe Col de St. Antoine, Col de Sant’Agostino und Col de Chercheroni zurück zu unserem Hotel führt. Nach so einem Fahrtag gönnt sich wohl jeder gerne ein leckeres „Ankommer-Bierchen“. 
Übernachtung und Abendessen in unserem Basishotel in Folelli.

10. Tag: Vallee D´Asco Monte Cinto, Lac de Padula (255 km)
Das Vallee d’Asco am Fuß des Monte Cinto, dem höchsten Berges der Mittelmeerinsel Korsika, ist das Ziel unserer heutigen Etappe. Zunächst bringt und die T11 Richtung Bastia schnell zur D82. Zum Lac de Padula sind es nur ein paar Kilometer. Danach wird es immer kurviger und eine Serpentine folgt der andern. Die Straßen werden immer enger. Auf diesem atemberaubenden Höhenweg ist volle Konzentration gefragt, denn steil bergab geht es rechts und links der Wegführung. Über den Col de Bigorno erreichen wir die T30 Richtung Ponte Leccia. Wir biegen rechts auf die kleine Nebenstraße D147 Richtung Asco ab. Die Straße führt uns bald in die knapp 10 km lange und schöne Schlucht Gorges de l’Asco. Diverse schöne Ausblicke fordern immer wieder zu einem kurzen Stopp auf, was auf der verkehrsarmen Straße fast immer möglich ist. Nach der Schlucht kommen wir in den ruhigen Ort Asco, wo wir bei einer schönen Aussicht einen Kaffee genießen können. Ab hier steigt die Route stetig an und führt uns durch schöne Waldgebiete bis zur Skistation, welche auf 1.450 Meter liegt. Man glaubt es kaum, aber weit oben in den Berghängen des Monte Cinto (2.706 m) liegt sogar noch etwas Schnee. Zurück geht es auf der gleichen Straße, aber mit ganz anderen Ausblicken, was die Fahrt in keiner Weise langweilig macht. Zurück wieder an unserem Ausgangspunkt angelangt starten wir eine Kurvenorgie, die ihresgleichen sucht, denn die D71, die wir ja schon in einigen Teilstücken kennengelernt haben, bringt uns nun fast zu unserer Unterkunft am Meer. Übernachtung und Abendessen in unserem Basishotel in Folelli.

11. Tag: Ruhetag, zur freien Verfügung
Bevor es morgen auf die Heimreise geht, steht der heutige Tag zur freien Verfügung. Ganz wie es einem gefällt kann man einen entspannten Tag am Meer verbringen oder auch mal die Altstadt von Bastia (ca. eine halbe Stunde mit dem Motorrad entfernt) besichtigen. Einer eigenen Motorradtour steht natürlich nichts im Wege. Übernachtung und Abendessen in unserem Basishotel in Folelli.​

12. Tag: Das „Cap Corse“ und anschließende die Nachtfähre von Bastia nach Savona (ca. 212 km)
Heute müssen wir leider Korsika wieder verlassen. Da unsere Fähre erst am späten Nachmittag ablegt, haben wir für Euch noch ein ganz besonderes Highlight vorbereitet, der tollen Fahrspaß und optischen Hochgenuss garantiert. Uns erwartet eine gut ausgebaute, kurvenreiche Straße mit unzähligen schönen Ausblicken aufs Meer. Nach dem Frühstück brechen wir in nordwestlicher Richtung auf. Auf schnellen Straßen erreichen wir die D81, auf diesem Teilstück wohl eine der schönsten Strecken Korsikas. Toller Asphalt, atemberaubende Ausblicke und kurvige Streckenführung bringen uns in die beschauliche Stadt Saint Florent. Nach einer Kaffeepause an der Promenade starten wir zu unserem Höhepunkt des heutigen Tages. Immer der D80 folgend genießen wir in freier Fahrt 100 km Küstenstraße um das Cap Corse. Sehenswert auf der Stecke sind die Moulin Mattei oder Barcaggio, die nördlichste Siedlung Korsikas. Mit dem Einchecken in Bastia auf die Nachtfähre nach Savona endet unsere heutige Tour. (Bei der Fährüberfahrt keine Halbpension!). Übernachtung auf der Fähre. 

13. Tag: Von Savona zurück nach Bad Säckingen (ca. 550 km)
Nach der Ausschiffung in Savona nehmen wir zunächst die Autobahn Richtung Alessandria. Sollte die Wetterlage es erlauben, werden wir noch den ein oder anderen Pass (Simplon, Grimsel oder Furka) in der Schweiz unter die Räder nehmen. Auch eine Fahrt entlang des Lago Maggiore wäre denkbar. Zurück in unserem Starthotel lassen wir den Abend mit tollen Erinnerungen ausklingen! Übernachtung, Verabschiedung und Abendessen in Bad Säckingen.

14. Tag: Von Bad Säckingen - Heimreise
Nach dem Frühstück treten wir gemeinsam oder individuell mit vielen tollen Erinnerungen die Heimreise an. Kommt alle gut nach Hause. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!


Inklusivleistungen​

  • zwe Übernachtungen im 3*** Hotel (Start/Ziel-Hotel)

  • zwei Übernachtungen auf der Fährpassage in 2-Bett-Kabinen „innen“ 

  • vier Übernachtungen im 4**** Basis-Hotel auf Sardinien

  • vier Übernachtungen in 3*** Hotels auf Korsika

  • Fährpassage Genua – Porto Torres (Sardinien)

  • Fährpassage Santa Theresa – Bonifacio (Korsika)

  • Fährpassage Bastia – Savona

  • 3 x Motorradpassage auf der Fähre (incl. Treibstoffzuschlag + Hafensteuer)

  • 11 x erweitertes Frühstück bzw. Buffet in den Hotels

  • 10 x 3-Gang-Menü oder Abendbuffet in den Hotels

  • 3-Gang-Menü oder Abendbuffet im Restaurant in Hotelnähe (fußläufig) in Porto Vecchio

  • 4 × 1⁄4 Liter Wein (rot/weiß) und 1⁄2 Liter Wasser p.P. zum Abendbuffet im Basishotel Sardinien inklusive

  • 11 ausgearbeitete Tagestouren während der Reise mit mindestens zwei Tourguides 

  • Routenpläne 
  • Reisesicherungsschein

  • M&R Coolshirt
  • Erinnerungs-T-Shirt

Fragen & Informationen

E-Mail: #
Telefon: +49/(0)5522/31755-22
Reiseveranstalter – Pegasus Motorradreisen

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