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Suche nach Alpenpässen in Österreich

Der Kerschbaumer Sattel markiert auf 1.111 Meter Seehöhe den höchsten Punkt eines durchgehend asphaltierten, meist nur einspurigen Sträßchens, welches von Hart im Zillertal hinüber nach Hygna im Alpbachtal führt. Da dieses Passsträßchen eben recht unbekannt ist, muss nicht mit besonders viel Verkehr gerechnet werden. Hinzu...



Von der mautpflichtigen Großglocknerstraße zweigt die wunderschöne Stichstrecke zum Parkplatz Franz-Josefs-Hö­- he ab. Oben angekommen findet man sich zwar im Touristenrummel wieder, aber es lohnt trotzdem hinauf zu fahren. Der Blick auf den Großglockner (3798 m) und den zu Füßen liegenden Pasterzengletscher ist einfach...



Von Großkirchheim im Mölltal führt eine oft schmale Straße über Apriach zur südlichen Mautstation der Großglocknerstraße. Wer auf den Besuch der Wall-­ fahrtskirche in Heiligenblut gut verzichten kann, der ist hier richtig. Immerhin erlebt man fantastische Aussichten und Verkehr gibt es auch kaum. [youtube width=380...



Von Mörtschach im Mölltal führt eine nur anfangs geteerte Stichstraße zum Neuen Sadnighaus, welches unterhalb der Goldberggruppe (3.122 m) liegt.



Der Gailberg-Sattel verbindet Oberdrauburg im Drautal mit Kötschach-Mauthen genau zwischen Lesach- und Gailtal gelegen. Diese Straße ist bestens und breit ausgebaut, bietet aber dennoch einige interessante Kehren für sportlich orientierte Alpenfahrer.



Der Plöckenpass zwischen Kötschach-Mauthen und Paluzza stellt einen wichtigen Übergang über den Karnischen Kamm dar, der gleichzeitig die Grenze zwischen Österreich und Italien markiert. Auf österreichischer Seite wurde er von 1902 bis 1910 vom Militär ausgebaut. Aktuell ist die Strecke auf österreichischer Seite auch für...



Von Außerfragant im Mölltal führt eine landschaftlich recht reizvolle Strecke nach Innerfragant beziehungsweise zur Talstation der Mölltaler Gletscherbahn. Die hier früher anschließende Mölltaler Gletscherstraße ist inzwischen allerdings für den öffentlichen Verkehr komplett gesperrt.



Von Semslach im Mölltal führt eine kehrenreiche und meistens einspurige Teerstraße hoch über das Mölltal hinauf zur Jausenstation Himmelbauer, wo man ei­nen wahnsinnig schönen Blick auf das Mölltal und die umliegenden Berge erlebt.



Von Mallnitz führt eine stark holprige Straße, die wohl einst mautpflichtig (beim letzten Besuch kassierte niemand) war, Richtung Jamnig Alm. Allerdings endet die Fahrstraße aktuell vier Kehren unterhalb der Alm, die nur noch zu Fuß oder per Mountainbike erreichbar ist.



Von Mallnitz kann man auf zuletzt grob geschottertem Fahrweg auch die Wolliger Hütte (zuletzt zu Fuß) erreichen, die eine Panoramaaussicht vom feinsten bietet.



Auch wer keine Stichstrecken mag, wo man auf dem gleichen Weg zurück muss: Die Straße von Greifenburg im Drautal zur Emberger Alm dürfte vor allem für sportlich orientierte Alpenfahrer ein Highlight sein. Immerhin warten hier 23 Kehren und dabei wird ein Höhenunterschied von mehr als 1.000 Meter überwunden.



Der Fahrweg von Stranig im Gailtal ist überwiegend ein einspuriger Schotterweg, der auf vielen Karten als Übergang nach Italien eingezeichnet ist. Allerdings stimmt das so definitiv nicht. Es gibt hier keinen Pass über den Karnischen Kamm.



Der landschaftlich sehr reizvolle Kreuzbergsattel verbindet Hermagor im Gailtal und Greifenburg im Drautal und führt zudem nahe am wunderschönen Weissensee entlang. Allerdings ist diese Strecke auch sehr kurvig.



Die Tröpolacher Alm erreicht man von Tröpolach beziehungsweise Rattendorf über Schlanitzen auf ganz gut gepflegter Schotterstraße. Selbst Kleinbusse bis 20 Personen können diesen Almweg Richtung Karnischen Kamm befahren. Die Tröpolacher Alm ist eine bestens bekannte Einkehrstation und bietet sich als Ausgangspunkt für unzählige...



Die mautpflichtige Malta Hochalm-Straße ist eine absolute Traumstrecke mitten ins Hochgebirge der Hohen Tauern. Dabei geht es vorbei an tosenden Wasserfällen, durch enge Tunnel die eine zugleich eine Kehre beschreiben und am Ende wartet die mächtige Staumauer der Kölnbreintalsperre. Auf den einspurigen Abschnitten wird der...



Eine asphaltierte Straße führt über den Maltaberg hinauf zur Kramerhütte. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick ins Maltatal. Außerdem kann man an der Kramerhütte zu wunderbaren Wanderungen oder Skitouren aufbrechen.



Die Goldeck-Panoramastraße von Zlan-Stockenboi zum Gasthaus Seetal zählt mit ihrer herrlichen Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler zu Kärntens schönsten Ausflugstraßen. Nach 14,5 km bei einer maximalen Steigung von 10 Prozent erreicht man den Endparkplatz Seetal auf einer Seehöhe von 1.900 m, von wo aus man herrlich...



Zwischen St. Stefan im Gailtal und Zlan-Stockenboi beziehungsweise Feistritz an der Drau verläuft die aussichtsreiche Kurvenstrecke über die Windische Höhe.



Von Hermagor im Gailtal führt eine teils schmale, aber immerhin geteerte Bergstrecke hinauf Richtung Karnischer Kamm. Die Straße endet kurz vor der aussichtsreichen Poludniger Alm.



Tröpolach in Kärtnen und Pontebba in Friaul verbindet die nur in Österreich gut ausgebaute Strecke übers Nassfeld, das das größte Skigebiet Kärntens ist (bis hier Busse frei). In Italien wartet dagegen eine abenteuerliche und schmale Strecke mit engen Kurven und dunklen Tunneln, die so richtig Spaß macht.



Von Vorderberg oder Feistritz (beide Orte liegen im Gailtal) führen teils einspurige, aber geteerte Almwege auf den Karnischen Kamm zum Gasthof Oisternig an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Hier oben erlebt man eine Traumaussicht, die bis zu den Karawanken und den Julischen Alpen (Slowenien) reicht.



Von Seeboden am Millstädter See schlängelt sich ein höchst aussichtsreiches Mautsträßchen hinauf zum Tschiernocklift. Es ist aber durchgehend geteert und bietet immer prächtige Ausblicke. Außerdem kann man das Wandergebiet am Tschiernock als höchst familienfreundlich bezeichnen.



Von Millstadt an gleichnamigen See führt eine gut ausgebaute und durchgehend asphaltierte Mautstraße zur Lammersdorfer Hütte in den südlichen Nockbergen. Diese Straße kann auch von Bussen bis zu 12 Meter Länge bewältigt werden.



Südwestlich von Villach lockt die 17 Kilometer lange und recht breit ausgebaute Villacher Alpenstraße, für die Maut entrichtet werden muss. Oben erlebt man dann herrliche Blicke auf die Kärntner Seen rings herum.



Der österreichisch-slowenische Grenzpass zwischen Hart im Gailtal und Podkoren im Tal der Save steigt auf beiden Seiten mit etwa 18% in die Höhe und war vor dem Bau des Karawankentunnels der Schrecken vieler Jugoslawienurlauber. Heute ist der Wurzenpass als der westlichste und niedrigste der Karawanken deutlich weniger...



Zwischen Kremsbrücke und Ebene Reichenau verläuft die Nockalmstraße als äußerst kurvenreiche Höhenstraße mit tadelloser Trassenführung in herrlichster Landschaft. Die Maut lohnt daher allemal und ist im Übrigen als Tageskarte zu verstehen, was eine Mehrfachbefahrung zulässt. Die gesamte Strecke unterliegt allerdings einer...



Von Arriach bei Afritz führt eine ordentlich ausgebaute Mautstrecke zur Walder-Hütte, die auch von Bussen mit bis zu 30 Sitzplätzen befahren werden kann. Auch hier darf man sich über eine wunderbare Aussicht freuen, die weit über Unterkärnten reicht.



Von Hundsdorf bei Arriach führt eine nicht immer staubfreie Panoramastrecke, genannt Gerlitzen Gipfelstraße, hinauf zu Stifters Gipfelhaus, wo man eine prachtvolle Aussicht genießen kann. Die Gerlitzen Gipfelstraße ist auch für Busse offen.



Einen traumhaften Panoramablick über Mittelkärnten erlebt man nach der problemlosen Fahrt über die asphaltierte, zweispurige Gerlitzen Alpenstraße. Die bis zu 5 Meter breite Mautstraße führt von Bodensdorf am Ossiacher See bis auf 1.550 m Seehöhe zum Panoramaparkplatz Bergeralm. Nach 4,5 km in 1.050 m Seehöhe (Hochrauterkehre)...



Von Treffen, nördlich Villach, führt eine weitere und vor allem kurvenreiche Mautstraße die Gerlitzen hinauf und zwar bis zur Kanzelhöhe (1400 m).



Eine bis zum Jahr 2001 neu angelegte Landesstraße führt vom Gurktal (zwischen Wiedweg und der Ebene Reichenau in 1000 Meter Seehöhe) bis hinauf in den Ort Falkertsee (Skigebiet!) auf 1875 Meter inmitten der schönen Nockberge. Die Straße ist ganzjährig offen.



Ganz im Osten der Nockberge verläuft eine wunderschöne und kaum bekannte Bergstrecke von Ebene Reichenau aus nach Deutsch Griffen oder Sirnitz, weiter südlich. Hier und da ist die kaum befahrene Straße recht eng, bietet aber tolle Aussichten auf Unterkärnten.



Von Feistritz im Rosental führt ein 6,5 Kilometer langes Sträßchen als Stichstrecke in die nördlichen Karawanken hinein und endet an Stou-Hütte im Bärental. Hier findet man sich in einer herrlichen Natur wieder, die von Hochstuhl (2237 m), Kosiak (2024 m) und Kotschna (1944 m) umgeben ist. Früher gab es dort sehr viele Bären...



Zwischen Ferlach und Kranj verläuft die Loibl-Pass-Strecke, die einst (vor Bau des Karawankentunnels) ein sehr wichtiger Grenzpass zwischen Österreich und Slowenien war. Aktuell kann man eine Fahrt durch die wildromantische Landschaft der Karawanken nun bestens genießen. Auch sollte man der Tscheppa-Schlucht einen Besuch...



Das Koschutahaus ist über Zell-Pfarre auf einer Mautstraße direkt erreichbar und man findet sich dort in einer prächtigen Karawankenszenerie wieder.



Der Magdalensberg (bis 1583 Helenenberg genannt) ist nicht nur eine wunderbare Aussichtstrecke, sondern auch einer der vier heiligen Berge der in Österreich bekannten Vierberge-Wallfahrt. Außerdem ist er einer der bedeutendsten archäologischen Ausgrabungsstätten Österreichs. In spätkeltischer und frührömischer Zeit war die...



Der Schaida-Sattel zwischen Zell-Pfarre und Bad Eisenkappel ist die einzige in den Karawanken von West nach Ost verlaufende Passstraße.



Vom Ebriacher Tal östlich des Schaida-Sattels führt eine 16 Kilometer lange Panorama-Straße hinauf zur Eisenkappler Hütte. Von dort aus ist der Aussichtsberg Hochobir (2142 m) leicht per Wanderung zu erreichen.



Zwischen Bad Eisenkappel und dem slowenischen Kokra verläuft dieser für jedermann recht leicht Grenzpass. Besonders schön: Die Straße zur Passhöhe führt durch das felsumrahmte Vellach.



Das Klippitztörl ist eine Passhöhe zwischen den südlichen Seetaler Alpen und der Saualpe und liegt zwischen Althofen und dem Lavanttal. Auf dieser Strecke, die dann und wann schon mal recht holprig ist, muss man im Allgemeinen mit wenig Verkehr rechnen.



Gleich am Nordrand der Ostalpen findet sich zwischen Opponitz im Ybbstal und St. Georgen diese äußerst hübsche Kurvenstrecke, die ganz sicher eine Befahrung lohnt.



Die ganzjährig geöffnete Mautstrecke ins Wander- oder Skigebiet Hochkar ist ein ganz besonderes Erlebnis in den Göstlinger Alpen. Der Ausgangspunkt dieser Straße findet sich im niederösterreichi­schen Lassing.



Von St. Anton an der Jeßitz führt eine ganzjährig geöffnete Straße (freiwillige Maut als Beitrag zum Naturschutz) hinauf zum Almhaus Hochbärneck. Dort kann man durch eine naturbelassene Landschaft mit Blick auf den Ötscher, der "Fujijama" des Mostviertels, wandern. Im Voralpengarten sowie in der Pflanzen- und Vogelausstellung im...



Zwischen Lassinghof in Niederösterreich und dem Wallfahrtsort Mariazell, schon in der Steiermark gelegen, findet sich diese herrlich kurvige Strecke gleich östlich des Ötscher (1.893 m).



Grob gesagt verläuft gleich westlich des Schneebergs (2.076 m) und zwar zwischen Rohr im Gebirge und Reichenau/ Rax das landschaftlich höchst reizvolle Höllental, welches immer eine Befahrung lohnt. Allein die imposante Felskulisse dort dürfte schon mächtig beeindrucken.



Die Hohe Wand als östlichste Höhe der Alpen ist das aussichtsreiche Naherholungsgebiet von Wiener Neustadt. Somit darf man hier stets mit reichlich Besuchern rechnen.



Das Virgental ist ein höchst interessantes Hochtal gleich südlich vom Großvenediger (3.657 m), das aber von ca. 100 weiteren Dreitausendern umgeben wird. Das ganze Virgental bildet daher ein unendlich weitläufiges Wandergebiet mit über 50 Hütten und Jausenstationen. Zahlreiche Naturschönheiten säumen allerorts die Wanderwege...



Diese herrliche Stichstrecke führt von Kals ins schöne Dorfertal zu Füßen des Großklockners (3.798 m), wo sich ein fantastisches Wandergebiet eröffnet.



Die bekannte Kalser Großglocknerstraße führt in zahlreichen Kehren vom idyllischen Kals hinauf zum Neuen Lucknerhaus. Nur das letzte Stück dieser tollen Strecke ist mautpflichtig. Allerdings kann man sich das auch getrost sparen, denn auf der frei befahrbaren Strecke zuvor, hat man sicher schon alles gesehen.



Die Mautstraße von Erlsbach im Defreggental zur Oberhaus Alm ist eine schmale Naturpiste mit einem holprigen Ende. Allerdings lohnt die Fahrt dennoch, da man so flott ins schöne Wandergebiet der Riesenfernergruppe (3.436 m) gelangt.



Die Fahrt über die teils einspurige und mitunter sehr holprige Strecke über den Staller Sattel ist für jeden Pässejäger ein absolutes Muss. Am Sattel, der das Defreggental mit dem Südtiroler Antholztal verbindet, ist allerdings Geduld gefragt, denn eine Ampelregelung mit sehr langen Rotphasen regelt den Verkehr auf der...



Von Außervillgraten führt eine Bergstrecke mit Aussicht zur Thurntaler Rast mit gleichnamigem Berggasthof.



Von Außervillgraten führt ein zweispuriger, später aber dann einspuriger (Schotter) Fahrweg weit in die südlichen Defregger Alpen hinein und eröffnet dort eine ganz eigene Gebirgswelt für Alpenfans.



Diese teils schmale Straße verbindet das südliche Osttirol (Sillian) mit dem Kärtner Gailtail (Kötschach-Mauthen). Seit Jahren ist sie ständig im Ausbau begriffen und verliert daher leider einiges an Abenteuer. Was bleibt, ist aber die äußerst reizvolle Landschaft, die durch den südlich verlaufen und recht imposanten Karnischen...



Die Hochsteinstraße ist etwas für Gipfelstürmer, denn wer auf der Pustertaler Höhenstraße nun wirklich (AOT 10) noch nicht glücklich wurde, der kommt hier noch ein gutes Stück höher hinauf und erlebt wunderbare Blicke hinüber zu den markanten Lienzer Dolomiten.



Die Pustertaler Höhenstraße (Einstieg in Abfaltersbach oder Leisach an der B 100 zwischen Lienz und Sillian) ist die Aussichtsstraße in Osttirol schlechthin. Sie ist oft einspurig ausgebaut und bietet nur selten echte Engstellen. Das Beste dürften aber die unverbauten Blicke auf die Lienzer Dolomiten sein.



Vom Tristacher See bei Lienz führt eine knapp zweispurige Straße mit tadellosem Teer hinauf zur Lienzer Dolomitenhütte. Dabei hat man leider nur kurz vor dem Straßenende eine wunderbare Aussicht auf die Lienzer Dolomiten, sonst kurvt man nur durch einen dichten Wald.



Die Bergstrecke zur Faschingalm bietet eine mautfreie Alternative zur Turner Zettersfeldstraße (AOT 13), ist aber hinsichtlich dem Fahrerlebnis und von der Aussicht her dennoch wundervoll. Man findet diese serpentinereiche Straße indem man von Lienz den Hinweisen zur Seilbahn-Talstation Zettersfeld folgt.



Diese mautpflichtige Serpentinenstrecke beginnt in Thurn bei Lienz und führt hinauf zum Sporthotel Hoch-Lienz. Dabei werden rund 1.000 Meter Höhenunterschied überwunden. Oben angekommen darf man eine wunderbare Aussicht genießen, die weit in die südlich gelegenen Dolomiten hinein reicht.



Vom Drautal aus erklimmt diese Straße den Iselsbergpass in weiten sich schlängelnden Kurven, die einfach nur Spaß machen. Auf der Passhöhe selbst erlebt man dann eine grandiose Panoramaaussicht auf die fast majestätisch anmutenden Lienzer Dolomiten im Süden.



Von Straß im Attergau führt ein recht kurviges Sträßchen nach Weißkirchen. Mittendrin am Berghof, der sich als Start für zahlreiche Wanderungen eignet, erlebt man ein traumhaftes Panorama, welches zum Höllengebirge und zum Toten Gebirge reicht.



Auch diese Bergstrecke beginnt in Straß im Attergau und führt zum Kronberg. Dort erlebt man ähnlich wie beim Lichtenberg einen tollen Panoramablick über Attersee und Höllengebirge.



Eine weitere tolle und auch kurvenreiche Straße im Salzkammergut verläuft zwischen Weyregg am Attersee und Altmünster am Traunsee.



Die Gmundnerbergstraße ist vielleicht eine der aussichtsreichsten Bergstrecken Oberösterreichs. Immerhin erlebt man hier eine Traumaussicht auf das Höllengebirge und über den Traunsee, der gleich zu Füßen liegt. Übrigens: Auch für Wohnwagen und Busse ist diese Straße frei. Es gibt zudem keinerlei Tonnenbeschränkung.



Herrliche Verbindungsstrecke zwischen Atter- (Steinbach) und Traunsee (Altmünster). Tolle Aussichten gibt es ebenfalls. Auch diese Straße ist für Wohnwagen und Busse (ohne Tonnenbeschränkung) erlaubt.



Von Bad Goisern führt eine Panoramastraße zum Predigstuhl, auch Panorama Nova genannt. Auch hier hat man eine schöne Aussicht vor allem auf den Dachstein. Die Straße steht im Winter, weil stets geräumt, ebenfalls zur Verfügung.



Straße zu einem der wohl schönsten Aussichtspunkte Oberösterreichs. Hier erlebt man einen völlig freien Blick über den Dachstein. Am Gosausee selbst ist übrigens die Talstation der Seilbahn zur Zwieselalm (1.600 m).



Diese recht kurvige Waldstrecke verbindet Hallstadt beziehungsweise Obertraun und Bad Aussee und damit die österreichischen Bundesländer Oberösterreich und Steiermark. Gerade Motorradfahrer werden diese Strecke lieben, vor allem dann, wenn mal gerade nicht so viel Verkehr - wie leider meistens – herrscht.



Über die Pötschenhöhe (Landesgrenze zwischen Oberösterreich und der Steiermark) führt eine breit ausgebaute Hauptverkehrsstrecke mit entsprechend viel Verkehr. Teilweise gibt es recht nette Blicke auf den Hallstädter See.



Diese Stichstraße führt zum Offensee, ein herrlicher Bergsee am Fuße des Toten Ge­birges, der in idyllischer Landschaft und abseits großer Straßen liegt. Außerdem finden sich hier herrliche Naturbadestrände.



Am Straßenende im Almtal findet sich ein sehr idyllischer See namens Almsee. We­gen des stets sehr kalten Wassers eignet der sich allerdings überhaupt nicht für ein Bad. Dafür finden sich am Südufer des Sees ein großer Parkplatz mit Holztischen, Holzbän- ken, zwei Restaurants und ein Campingplatz, ein wundervoller Platz für...



Dieses Sträßchen – eigentlich nur noch am Rande der Alpen gelegen – bietet wunderschöne Ausblicke über die gesamte Region Pyhrn – Eisenwurzen.



Diese Mautstraße führt ins Wintersportgebiet Hinterstoder-Höss, wo man schöne Aussichten genießen darf, die vom Toten Gebirge hinüber ins Phyrn Eisenwurzn-Gebiet reichen.



Man sollte die Qualität diverser Passhöhen nicht nur nach ihrer absoluten Höhe bewerten. Bestes Beispiel dafür ist der Hengstpass, manchen vielleicht auch als Laussapass bekannt. Gerade sportlich orientierte Alpenfahrer zählen diesen Pass zu ihren Lieblingsstrecken, da man hier geniale Kurven unter die Gummis bekommt.



Zwischen Spital am Pyhrn und Liezen im Ennstal erhebt sich der Pyhrnpass (954 m) als kleiner Pass mit einer recht großen Aussicht auf das steirische Ennstal. Wegen seiner geringen Höhe ist er schon seit der Jungsteinzeit schon von Bedeutung.



Ab Mittersill fährt man auf der Felbertauernstraße Richtung Süden und biegt nach circa 8 Kilometern nach rechts – es folgt ein teils schmaler, aber geteerter Fahrweg - zum Hintersee ab. Dessen Entstehung basiert übrigens auf einen gewaltigen Bergsturz im Jahre 1495. Dabei entstand eine natürliche Felsmauer und staut seit damals...



Das Stubachtal ist sicher eines der landschaftlich schönsten Tauerntäler. Der Na­me Stubach stammt dabei von „staubenden Wassern" ab. Über 13 Kehren führt von Uttendorf (804 m) eine Panoramastraße bis zum Enzingerboden (1.483 m). Die Straße wurde schon 1926 fertiggestellt, aber zwischen 1997 und 1999 komplett erneuert. An der...



Das Heutal südlich des markanten Sonntagshorns (1.961 m) gelegen, eröffnet eine landschaftlich wunderschöne Verbindung zwischen dem Salzburger Saalachtal und der Winklmoos Alm (siehe auch DC 2), schon in Bayern gelegen. Allerdings ist das Tal auf österreichischer Seite nur bis zum Alpengasthof Heutal mit Kraftfahrzeugen...



Die mautpflichtige Höhenstraße Loferer Alm ist eine recht schöne Stichstrecke hinauf in eines der größten Almgebiete im Salzburger Land. Busse mit maximal 21 Sitzplätzen dürfen diese Straße ebenfalls benutzen. Da heißt es für alle anderen Alpenfahrer: Achtung!



Diese mautpflichtige Stichstrecke führt zur beliebten Wallfahrtskirche Maria Kirchental und ist daher äußerst rege besucht.



Die nur noch auf österreichischer Seite mit KFZ befahrbare Hirschbichlstraße ist der einzige direkte Übergang vom Salzburger Saalachtal ins Berchtesgadener Land und erfreut sich bei Wanderern und Mountainbikern schon wegen der herrlichen Landschaft höchster Beliebtheit.



Von der Mitterberg Alm (gemütlicher Gasthof) hat man garantiert die denkbar schönste Aussicht über Zeller See und den sich dahinter aufbauenden Hohen Tauern mit dem Kitzsteinhorn (3205 m). Erreicht wird dieser herrliche Aussichtspunkt, wenn man vom Dorfplatz in Thumersbach der Talstraße bergan folgt und nach 4,5 Kilometer links...



Diese breite und damit bustauglich ausgebaute Straße führt von Kaprun neun Kilometer weit ins Kapruner Tal hinein. Dabei bieten sich trotz der Kürze der Strecke einige interessante Zwischenstopps. So sollte man noch bevor man die Talstation der Maiskogelbahn erreicht, rechts einen Besuch der sehr sehenswerten Sigmund-Thun-Klamm...



Die als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in den 1930er gebaute hochalpine Panoramastraße ist sicher die schönste Passstraße in den Ostalpen. Dazu tragen die Stichstrecken zur Edelweißspitze (2 km) und zur Franz-Josefs-Höhe (9 km) bei. An letzterer erlebt man zudem einen wunderbaren Blick auf den Großglockner sowie den mächtigen...



Die Fahrt über den Filzensattel zwischen Maria Alm und Dienten ist immer ein Erlebnis. Dafür sorgt vor allem der ständige Panoramablick auf das Steinerne Meer. Außerdem schließt sich hinter Dienten der Dientner Sattel (siehe auch AS 11) als ebenso schöne und einigermaßen abgelegene Strecke an. [youtube width=380...



Der sich dem Filzen Sattel (AS 10) gleich östlich anschließende Dientner Sattel bietet eine wunderbar einsame Kurverei am Fuße des mächtigen Hochkönig (2.941 m) entlang. Am Straßenrand finden sich obendrein wieder ganz wunderbare Plätze fürs Picknick oder einfach nur zum Verweilen. [youtube width=380...



Diese kurvenreiche Panoramastraße führt ins ehemalige Bergbaugebiet am Arthurhaus, direkt unter dem gewaltigen Hochkönig (2.941 m) gelegen. Heute ist das Arthurhaus, in dessen Umgebung es sich wunderbar wandern lässt, ein bekanntes Hotel. Schade nur, dass die gastronomischen Leistungen dort auf Massentourismus ausgelegt sind...



Eine Fahrt ins landschaftlich höchst reizvolle Rauriser Tal lohnt immer, auch wenn ganz zum Schluss eine recht holprige Strecke (Maut) wartet, die in Kolm-Saigurn unter der fast senkrechten Nordwand des Hohen Sonnblicks (3.106 m) endet.



Die mautpflichtige Gasteiner Alpenstraße beginnt nahe der Autoverladung der Tauernschleuse. Die gut ausgebaute Strecke im Talschluss des Gasteiner Tals, die auch mit Bussen bis 35 Tonnen befahrbar ist, führt nur mit geringer Steigung nach Sportgastein und endet dort.



Eine Fahrt ins landschaftlich wirklich sehr reizvolle Großarltal lohnt vor allem dann, wenn man im Talschluss wandern möchte. Das Gebiet dort, die Hafner-Ankogel-Gruppe (bis 3.246 m) eignet sich jedenfalls äußerst hervorragend dafür.



Die Straße ins Kleinarltal endet am Jägersee, wo man ebenfalls wunderbar wandern oder relaxen kann.



Diese Traumstrecke zum Gaisberg bietet nicht nur ganz tolle Kurven, sondern auch den besten Blick über die Stadt Salzburg.



Die Vordertrattberg Alm liegt auf dem 1.500 m hoch gelegenen Gletscherschliffplateau des Trattbergs (1.757 m) und dürfte eines der schönsten Ausflugsziele im Salzburger Land sein. Auf über 600 ha erstreckt sich das Almgelände, auf der im Sommer ungefähr 370 Kälber und 80 Pferde weiden. Die Straße hinauf unterliegt allerdings...



Die Bleckwandstraße führt ins herrliche Wandergebiet der Niedergaden Alm, hoch über dem Wolfgangsee gelegen.



Diese knapp zweispurige und leitplankenfreie Höhenstrecke führt von Pichl in einer schönen Kurvenstrecke über die Postalm (Österreichs größtes Almgebiet) in Richtung Wolfgangsee. Dabei bietet die mautpflichtige Strecke den denkbar höch­sten Erlebniswert hinsichtlich Aussichten und Fahrspaß. Allerdings: Auch hier dürfen alle...



Diese kurvige und breit ausgebaute Waldstrecke verbindet das Tennengau mit dem Hallstädter See. Entsprechend hoch fällt hier leider die Verkehrsdichte aus.



Diese Mautstraße endet am Gasthof Mahdegg Alm und führt so in das herrliche Wandergebiet des Tennengebirges.



In Filzmoos beginnt diese schöne Mautstrecke auf der Südseite des mächtigen Dachsteins. Schluss ist nach vier Kilometern am Fuß der Bischofsmütze (2.458 m), wo man herrlich wandern kann.



Alternativ zur Hofalm-Mautstraße bietet sich auch die kostenfreie Fahrt zur Bachlalm an. Auch hier landet man im wundervollen Wandergebiet am Südabhang des Hohen Dachstein (2.995 m). Die Fahrstraße ist ein geteerter, aber meist nur knapp einspuriger Almweg mit sehr engen Kurven und teils recht desolater Oberfläche.



Der Roßbrand (1.770 m) ist sicher einer der schönsten Aussichtsberge der Ostalpen, denn hier hat man einen 360°-Grad-Rundumblick. Die Straße führt nämlich fast bis zum Gipfel. Dort sieht man im Uhrzeigersinn: Gosaukamm und Bischofsmütze (2.458 m), Dachstein (2.995 m), das Ennstal Richtung Osten, rechts davon die Niederen Tauern...



Wer von Radstadt Richtung Osten möch­te, der sollte vielleicht die stets gut frequentierte Ennstalbundestraße meiden und lieber dieser Alternativstrecke folgen, die über Forstau nach Schladming führt.



Zum Zauchensee geht es ab Altenmarkt auf einem abgelegenen Talsträßchen. Landschaftlich ist die Stichstrecke sehr reizvoll und am See (hier finden sich nette Rastplätze) sowie in den umliegenden Ber­gen lässt es sich einfach bestens wandern.



Eine sehr breite Straße ohne irgendwelche fahrtechnische Highlights führt über den Radstädter Tauernpass, der unübersehbar als Wintersportstation ausgebaut wurde.



Von Mariapfarr kann man weit in die südlichen Schladminger Tauern hinein fahren und erlebt dabei eine wunderbar ungestörte Natur. Diese Stichstrecke ist zudem kaum befahren.



Wer einmal aller Hatz der Moderne entgehen will, dem sei die Fahrt auf der Stichstrecke zur Königalm wärmstens empfoh- len. Von St. Michael im Lungau geht es nämlich am Oberlauf der Mur entlang und so erlebt man sicher noch eines der ursprünglichsten Täler in den Tauern. Die Straße selbst ist anfangs bestens ausgebaut, wird aber...



Auch für das Riedingtal gilt: Wer allen Stress der Moderne vergessen will, taucht einfach mal für einen Tag ganz tief in die Tauern ab. Jedenfalls wird man dort eher Murmeltiere als Touristenscharen treffen und kann so sicher herrlich relaxen. Auch dieses Tal erreicht man über St. Michael, wenn man durch das Zederhaustal auf der...



Die Scheitelstrecke der Katschberghöhe ist immer noch extrem steil und vor allem präsentiert sich der Straßenbelag bei Nässe als extrem rutschig. Vor allem Motorradfahrer sollten das bei den jeweiligen Abfahrten unbedingt beherzigen. Auch hinsichtlich Wohnwagen sei gesagt, dass der Katschberg hierfür kaum geeignet ist.



Zum Kareckhaus führt ein einspuriger, oft geschotterter Fahrweg, der meist in recht desolatem Zustand ist. Trotzdem lohnt die Befahrung, immerhin kommt man so über die Baumgrenze und darf eine wunderbare Aussicht genießen.



Von Süden her (in Innerkrems abbiegen) bietet die sehr kurvenreiche, meist nur knapp zweispurige Straße eine interessante Alternativstrecke zur Tauernautobahn oder zur Katschbergstrecke. Die Teerdecke ist übrigens meistens ziemlich gut in Schuss. Außerdem kann man in Bundschuh einen wirklich sehenswerten alten Hochofen...



Von Ramingstein südlich Tamsweg führt ein geteerter Fahrweg, den auch Busse nutzen, ins baumfreie Skigebiet Karner Alm.



Diese knapp zweispurige Strecke mit Engstellen führt von Tamsweg (oder vom steirischen Seebach) durch ein Hochtal zum wunderschön gelegenen Prebersee (Baden möglich). Im Scheitelbereich ist die Strecke kurzzeitig nur geschottert und auch sonst ist die restliche Teerstraße sehr desolat.



Von Schladming führt eine äußerst kurvenreiche, aber auch mautpflichtige Strecke mit einigen Aussichtspunkten übers Ennstal hinauf zur Talstation der Dachstein-Gletscherseilbahn.



In Pichl-Preunegg - nahe Schladming – beginnt eine schöne und vor allem kurvige Mautstrecke, die erst auf über 1.700 Me­ter Seehöhe an der Reiteralm endet. Bei der Auffahrt erlebt man Traumblicke auf den Dachstein.



Mit bis zu 25% Steigung zieht sich die Straße von Pichl-Preunegg hinauf Richtung Steirische Kalkspitze (2.459 m) und endet im Wandergebeit der Ursprungalm.



Von Schladming führt eine sehr kurvenreiche Straße ins Wintersport- beziehungsweise Wandergebiet Hochwur-zen. Wer mautfreie Blicke auf den imposanten Dachstein werfen möchte, dem sei diese Panoramastraße, die über Rohrmoos bergan leitet, wärmstens empfohlen.



Die im unteren mautfreien Teil reizvolle Strecke von Schladming zur Planai eröffnet Traumblicke zum Dachstein. Ab der Mautstelle ist die Straße dann geschottert und außer für Offroadfahrzeuge hinsichtlich Fahrspaß und Er-lebniswert keinesfalls zu empfehlen. Die teure Maut lohnt auch deshalb nicht, weil die rüde Piste im oberen...



Die "Loser-Panoramastraße" mit ihren 15 Kehren gehört zu den attraktivsten Ausflugszielen im Salzkammergut. Sie führt als tadellose Bergstraße von Altaussee zum Loser und bietet schönste Ausblicken nicht nur ins bizarre Tote Gebirge. Hier lohnt die Maut wirklich allemal.



Der einst gefürchtete Alpenpass zwischen der Steiermark und Kärnten, beziehungsweise Predlitz und Ebene Reichenau ist heutzutage locker fahrbar, obwohl die maximale Steigung hier immernoch 23% beträgt. Allerdings sollte man auf der Passhöhe in etwas mehr als 1.700 Meter Seehöhe ruhig verweilen, denn drei idyllisch gelegene...



Das steirische Murtal und das Gurktal in Kärnten verbindet die einigermaßen abgelegene Strecke über die landschaftlich ungeheuer schöne Flattnitzer Höhe.



Eine Fahrt von Gröbming zum Stoderzinken lohnt. Hier gibt es flüssige Kurven und besten Asphalt. Außerdem erreicht man so eine der größten Hochflächen Europas mit Teich- und Sommerralm.



Von Haus im Ennstal führt weitere Mautstrecke in die Schladminger Tauern und zwar hinauf zum Kaibling.



Diese eher wenig befahrene Traumstrecke zwischen Gröbming und Schöder quert die Niederen Tauern. Das Teerband der Nordrampe ist oft recht schmal, aber meistens tadellos in Schuss. Auf der Südrampe findet man allerdings einige Teilstücke mit sehr desolater Oberfläche. Trotzdem gehört der Sölkpass zu den schönsten Passstraßen der...



Von Bad Mitterndorf führt eine recht bekannte gebührenpflichtige Straße hinauf zum größten Seenhochplateau Mitteleuropas, der Tauplitzalm. Diese wird von den Einheimischen übrigens nur stets liebevoll „die Alm“ genannt. Besonders schön ist es dort oben im Frühsommer, der von Ende Juni bis Anfang Juli stattfindet. Es kommt...



In Irdning im Ennstal beginnt die Straße hinauf zur Planneralm, dem höchstgelegenen Skidorf der Steiermark (1.600 - 2.200 m). Aber auch im Sommer ist es hier oben wunderschön – man kann allerbestens in reiner Höhenluft auf ausgedehnte Wandertour gehen.



Von Hohentauern (1.265 m) führt eine Mautstraße in die herrliche Natur an den Scheibelseen, wo man allerbestens wandern und auch mal richtig schön in der Sonne relaxen kann.



Die Straße über Triebener Tauern (1.274 m) von Trieben nach Judenburg besteht wie der Radstädter Tauernpass wenig­stens schon seit der Römerzeit. Da die Nordrampe noch immer sehr steil und die Südrampe äußerst kurvenreich ist, findet hier auch kaum Güterverkehr statt und eilige Autofahrer meiden diesen doch sonst schönen Pass...



Von Judenburg oder Treiben kommend verlässt man die Triebener Tauernstrasse an der Abzweigung Oberzeiring und fährt dann weiter in Richtung Oberwölz-Stadt. Etwa 1,5 Kilometer nach Oberzeiring zweigt (Hinweistafel beachten!) das Mautsträßchen hinauf zur Klosterneuburger Hütte ab.



Der Gellsee liegt zwischen Oberzeiring und Oberwölz-Stadt. Eine auch in den heimischen Regionen schon seltene Fauna und Flora verleiht dem Gellsee seinen ganz eigenen Reiz. Aber auch fahrerisch macht diese Strecke so richtig Spaß.



Der Buchauer Sattel zwischen Altenmarkt und Admont bietet auf der Abfahrt Richtung Admont einen schönen Blick auf das Ennstal. Allerdings ist diese Hauptverkehrsstrecke sehr stark frequentiert.



Die teils holprige und knapp zweispurige Straße durch die Kaiserau verbindet Admont und Trieben. Dabei bietet sie einen hohen Erlebniswert hinsichtlich Landschaft und Fahrspaß, da hier im Allgemeinen auch kaum Verkehr herrscht.



Von Gaishorn östlich von Trieben führt eine Mautstraße zur Mödlinger Hütte unterhalb des Reichensteins (2247 m). Eine weitere Mautstrecke führt von der Kaiserau (AST 19) zur Oberst-Klinke-Hütte.



Diese Strecke zwischen Leoben und Eisenerz wird auch Eisenstraße genannt, denn sie führt ganz nah am monumentalen Steinbruch Erzberg entlang. Beeindruckend!



Von Mariazell (Steiermark) führt die kurvige Bundesstraße (B 71) über den Zellerrain nach Gaming in Niederösterreich.



Zwischen Wildalpen und Gußwerk verläuft diese Traumstrecke in herrlicher Landschaft nördlich des Hochsschwab. Außerdem kommt man an der 2.Wiener Hochquellenleitung entlang.



Diese Mautstraße erschließt ab Aflenz die Südflanke des Hochschwab und endet im Wandergebiet der Bürgeralm.



Von Aflenz führt eine schöne Aussichtsstraße auf die beliebte Schießlingalm (1.615 m). Sie ist von Anfang Mai bis Ende September befahrbar. Für das leibliche Wohl sorgt das gemütliche Almgasthaus Schießlingalm.



Von Mariazell nach Kapfenberg führt die breite Strecke über den Steirischen Seebergsattel, der toll zu befahren ist und durch eine schöne Landschaft führt. Schade, dass man hier oft mit reichlich Verkehr kämpfen muss.



Zwischen Weißkirchen und Köflach verläuft die breite, aber reizvolle Strecke über den Gaberl. Die Passhöhe liegt auf der Stubalpe. Besonders interessant ist die steile Straße von oder nach Köflach im oberen Murtal. Außerdem verläuft die Trasse auf einer alten Römerstraße.



Wer am Gaberl noch höher hinauf möchte biegt einfach Richtung Altes Almhaus ab. Die Straße dort hinauf ist einspurig, und sie eröffnet zudem beste Fernsichten.



Der Blick auf die Karte täuscht: Der dort kurvig gezeichnete Packsattel zwischen Köflach und dem Lavanttal ist für Alpenfahrer in jeder Hinsicht entbehrlich.



Von Deutsch-Landsberg führt diese landschaftlich reizvolle Strecke über die Koralpe nach Preitenegg und stellt damit eine weitere Straßenverbindung zwischen der Steiermark und Kärnten her.



Von Deutsch-Landsberg aus erreicht man die Weinebene, die eine schöne Höhenstrecke nach Sankt Gertraud bietet.



Ganz im Süden der Steiermark beziehungsweise Kärntens verläuft diese tolle Kurvenstrecke namens Soboth zwischen Eibiswald und Lavamünd.



Der so genannte Radlpass ist ein viel befahrener Grenzübergang von der Steiermark ins slowenische Drautal.



Von Mariazell nach Mürzsteg bietet der Lahnsattel eine landschaftlich reizvolle Strecke durch die Kalkalpen.



Der Ortsname „Dobrein" stammt aus dem Slawischen und bedeutet „Bewohner ei­ner Schlucht“. Da kann man sich sicher vorstellen, dass man es mit einer Traumstrecke zu tun hat.



Der Pretalsattel südlich der Veitsch­alpe stellt eine reizvolle Verbindung zwischen Veitsch und Turnau her.



Lohnende Strecke östlich des Mürztales, die Fischbach und Stanz in den Fischbachtaler Alpen kurvenreich verbindet.



Zwischen Pernegg und Birkfeld erhebt sich der Straßegg-Pass in den Fischbachtaler Alpen und bietet neben wunderbaren Kurven eine höchst intakte Natur.



Von Neuberg/Mürz führt eine kurvenreiche Mautstrecke mit einigen schönen Aussichtspunkten hinauf zur Schneealpe.



Von Kapellen in der Steiermark führt die­se Straße nach Reichenau/ Niederösterreich und stellt eine einsame und landschaftlich wirklich höchst reizvolle Alternativstrecke zum eher chaotischen Semmering dar.



Die mautpflichtige Strecke über den Pretul ist nicht asphaltiert und daher vor allem für Offroadfans interessant. Immerhin ist die feine Schotterstraße hinauf zum Rosseggerhaus stets perfekt ausgebessert und hat praktisch keine Schlaglöcher. Am Rosseggerhaus (ganzjährig bewirtschaftet) angelangt, hat man einen Panoramablick über...



Vom Pfaffensattel führt ein Mautsträßchen hinauf zum Stuhleck, dem höchsten Gipfel des Semmeringgebietes. Hier erlebt man eine tolle Fernsicht besonders zu Rax, Schneeberg, Schneealpe, Hohe Veitsch und Hochschwab.



Von Mürzzuschlag in der Steiermark nach Gloggnitz im südlichen Niederösterreich führt eine breit ausgebaute Bundesstraße mit schnellen Kurven über den Semmering. Allerdings herrscht soviel Verkehr, dass hier der Verkehrsinfarkt unübersehbar lauert.



Von Waldbach im Joglland führt ein Mautsträßchen auf den Hochwechsel (1.743 m), der die letzte große Erhebung in den Ostalpen ist. Entsprechend faszinierend ist hier die Aussicht, die bis nach Ungarn, Slowenien und auch in Richtung Wien reicht.



Zwei Straßen (nur eine davon ist mautpflichtig) führen vom Paznauntal zum Kopsstausee, der schon in Vorarlberg liegt. Die neue und mautpflichtige Straße ist sehr breit ausgebaut und führt mit maximal 10% Steigung bergan. Die alte Straße, die 2 km weiter nordöstlich am Wirler Hof beginnt ist dagegen deutlich schmaler und steiler...



Ein Abstecher ins Fimbertal ist sehr reizvoll. Allerdings ist die Straße mit Naturbelag nur täglich bis 9.00 Uhr für Bergfahrten und für Talfahrten ab 17.00 Uhr offen. So lohnt der Trip nur, wenn man das herrliche Wandergebiet zu Füßen der Silvrettagipfel aufsuchen möchte.



Diese oft zweispurige Teerstraße bietet einen schönen Abstecher in die schroffen Lechtaler Alpen. Am Endpunkt Edelweißhütte darf man zudem einen weitreichenden Ausblick über den Arlberg und die umliegenden Gipfel genießen.



Südlich von Pfunds (Kajetansbrücke) zweigt diese wintersichere und bustaugliche Straße vom Inntal ins schweizerische Zollausschlussgebiet von Samnaun ab. Die Schlüsselstellen werden dabei durch Tunnel erschlossen. Natürlich finden hier Zollkontrollen statt.



Der Reschenpass verbindet Tirol (Pfunds) und Südtirol (Mals). In Südtirol flankieren einige italienische Grenzsicherungsforts der Mussoliniära die Straße. Zur Staatsstraße gibt es gleich hinter der Grenze zu Südtirol auch eine tolle Al­ter­­na­tive: Teil eins davon führt meist einspurig vom Ort Reschen am Süd­westufer des...



Der Gaichtpass führt vom Lechtal durch die Tannheimer Berge hinüber ins Tannheimer Tal. Dabei hat er zwei Gesichter. Die Ostrampe mutet abenteuerlich an, da die Trasse hier dem Fels abgerungen wurde. Die Westseite dagegen senkt sich flach ins Tal und hat keinen Passcharakter. Daher sollte man die Strecke zusammen mit dem...



Die recht wenig befahrene Straße durchs Namloser Tal ist nicht nur recht einsam, sondern auch wunderschön. So bietet sie eine höchst interessante Verbindung vom Lechtal zum Zugspitzgebiet.



Das Hahntennjoch ist eine recht schmale Passstraße mit hohem Erlebniswert. Immerhin stößt man hier bis in hochalpine Regionen vor, erlebt dabei mächtige Geröllrunsen und Schwindel erregende Abhänge. In Pfafflar stehen auch die ältesten Häuser Tirols aus dem 13. Jahrhundert. [youtube width=380...



Diese serpentinenreiche und teilweise nur einspurige Strecke führt bis zu 700 m hoch über das Inntal und eröffnet dabei Traumblicke die vom Engadin bis hin zu den Ötztaler Alpen reichen. Außerdem hat man am sogenannten Gacher Blick das Gefühl, man würde aus einem Flugzeug hinunter ins Inntal schauen. [youtube...



Die allerbestens ausgebaute Straße vom Inntal hinauf nach Serfaus (oder alternativ nach Fiss) ist immer mal wieder den einen oder anderen Abstecher Wert, vor allem wenn man sowieso im Inntal unterwegs ist. Gerade sportlich orientierte Alpenfahrer werden hier die weiten Kehren und den griffigen Belag zu schätzen wissen.



In Prutz beginnt das Kaunertal, das sich bis in die gigantische Eiswelt des Weißsees und des Gepatschgletschers zieht. Gleich am Eingang des Kaunertals liegt hoch über der Straße auf der linken Seite die Burg Bernegg - einst ein Jagdschloss Kaiser Maximilians. Hinter Feichten, bei der Mautstelle, beginnt die dann eigentliche...



Das Mieminger Plateau liegt hoch über dem Inntal. Hier verläuft ein viel genutzte Verbindungsstrecke von Innsbruck zum Fernpass und umgekehrt. Die höchste Stelle heißt übrigens Holzleitensattel.



Der schon seit der Römerzeit bekannte Fernpass wäre eigentlich eine wunderbare Strecke für Kurvenfans. Allerdings wird einem hier oft jeglicher Spaß durch elend lange Autokolonnen vergällt. Wohnwagen und LKWs kommen auch noch dazu, obwohl die Strecke für letztere eigentlich völlig ungeeignet ist.



Die Straße über den Kühtai-Sattel präsentiert sich auf der Westrampe als recht kurvig und aussichtsreich. Nach der Passhöhe verschwindet das Teerband dann zunächst in langen Lawinengalerien, bevor man durch das Tal des Zirmbachs hinunter ins Sellrain (bei Innsbruck) rollt. Aussichten vom Feinsten sind hier wieder garantiert.



Alternativ kann man den Kühtai-Sattel auch über die kleine Straße von Haiming im Inntal aus erreichen. Diese aussichtsreiche Strecke führt dabei über den Silzer Sattel.



Die mautpflichtige Ötztaler Gletscherstraße führt zu den äußerst hübschen Sommerskigebieten Tiefenbachferner, Rettenbachferner und Pitztaler Jöchl. Sie wurde in dem Jahre 1972 erbaut. Gerade morgens und abends ist hier wegen der Skigebiete auch mit ordentlichem Verkehr zu rechnen. Allerdings lohnt eine Befahrung sich dennoch...



Das Venter Tal ist ein Seitental des lang gestreckten Ötztals und bietet eine wirklich atemberaubende Kulisse. Die Steilwände reichen hier nämlich bis an den Straßenrand heran. Auch gilt es einen engen Felstunnel auf dieser Strecke zu passieren, bevor man den recht zersiedelten Ort Vent selbst erreicht. Im Talschluss gibt es...



Von der Timmelsjochstrecke zweigt quasi im Talschluss des Ötztales die Straße nach Obergurgl ab und das ist immer einen Besuch wert. Es ist nämlich das höchste dauernd bewohnte Dorf Österreichs und eignet sich hervorragend für Wanderungen in die teils vergletscherten Berge rings herum.



Auf der österreichischen Seite ist diese Strecke mautpflichtig, bestens ausgebaut und insgesamt fad (*). Deutlich reizvoller präsentiert sich die dort mautfreie Timmelsjochstraße dann in Südtirol (****), wo enge Kehren sowie schmalere Teerbänder warten. Allerdings wird hier auch eine sichere Hand am Steuer verlangt. Die...



Wer vom Inntal beziehungsweise von Innsbruck nach Mittenwald oder Garmisch möchte, der kann diese Strecke als wenig befahrene Alternative zum Seefelder Sattel nutzen. Landschaftlich stellt sich die Gegend hier außerdem auch noch höchst reizvoll dar, denn es bieten sich wunderschöne Blicke zum Karwendel und hinüber zum...



Diese Kurvenstrecke mit echt wirklich tollen Blicken auf das Inntal stellt eine Art Querverbindung zu den Strecken über den Leutatscher – und den Seefelder Sattel her.



Die Strecke über den Seefelder Sattel stellt eine Hauptverbindungsroute von Innsbruck nach Bayern oder umgekehrt dar. Entsprechend hoch ist hier auch das Verkehrsaufkommen. Wer eher ruhiges genussvolles Fahren vorzieht, dem sei daher die Alternative über den Leutatscher Sattel wärmstens empfohlen. Auf der Gefällstrecke hinunter...



Folgt man dieser Stichstraße, so gelangt man fast zum Greifen nahe an die Gletscher der Stubaier Alpen heran. Obwohl die Straße nicht immer zweispurig ausgebaut ist, muss man hier leider dann und wann mit Reisebussen rechnen.



Durch das Senderstal führt eine mautpflichtige Naturstraße, die sich insbesondere nach Regenfällen oft als ziemlich ausgewaschen herausstellt. Wer diese Holperstrecke dann dennoch in Kauf nimmt, landet an der Kemater Alm in einer abgeschiedenen Idylle unter einem Bergmassiv namens Kalkkögel.



Die Hoadlstraße führt ins bekannte Olympiaskigebiet (Axamer Lizum) von Innsbruck. Landschaftlich ist die Strecke ebenfalls reizvoll, da man auch hier die schroffen Kalkögel zu sehen bekommt.



Die teils einspurige Strecke ins Oberbergtal führt von Neustift aus weit hinauf in die wunderschöne Bergwelt der Stubaier Al­pen. Am Endpunkt der durchgehend, aber dennoch ziemlich welligen Straße sind ausgedehnte Wanderungen möglich.



Die bustauglich ausgebaute Strecke dient vor allem der Zufahrt zum Gletscherskigebiet. Daher muss man abends und morgens mit ziemlich viel Verkehr – auch mit Reisebussen - rechnen.



Der Brenner dürfte der vielleicht wichtigste Alpenpass sein. Alte Brennerstraße, Autobahn und Bahnlinie führen über ihn. Seit 1919 stellt er auch die Gren­ze zwischen Italien und Österreich dar. Auf der alten Brennerstraße, wie auch auf der Autobahn muss in diesem Bereich mit erheblichen Radarkontrollen auf österreichischer, wie...



Die Strecke von Kramsach im Inntal nach Steinberg am Rofan ist ganz sicher nur abenteuerlustigen Alpenfahrern vorbehalten. Es besteht ein vier Kilometer langes Steilstück aus manchmal nur knapp einspurigen Schotter- und Waldwegen, dessen Richtungsverkehr nach Uhrzeit geregelt wird. Dennoch muss man stets mit Gegenverkehr...



Zwei Wege, entweder von Schwaz oder von Pill, führen aus dem Inntal zum Loassattel hinauf. Die Auffahrt, die auch immer wieder schöne Blicke über das Inntal hinweg bietet, ist im unteren Bereich durchgehend geteert. Nur auf dem letzten Steilstück hinauf zum Loassattel selbst, muss man mit einer nicht staubfreien Oberfläche...



Über den Fügenberg führen einige legal befahrbare Sträßchen weit hinauf. Die dabei interessantesten Endpunkte dürften die Geolsalpe (1.733 m) und die Gartalpe (1.856 m) sein. Allerdings erreicht man diese aussichtsreichen Punkt zuletzt nur auf Naturwegen; wohl dem wer per offroadtauglich unterwegs ist.



Die Zufahrtsstrecke zur Tuxer Gletscherbahn ist immer einen Abstecher wert, auch wenn man nicht zum Gletscherskigebiet möchte.



Ob man nun gern Maut zahlt oder nicht, die Zillertaler Höhenstraße ist diese Gebühr wert. Einziges Manko – wegen der landschaftlichen Schönheit der Strecke trifft man hier auch Reisebusse an.



Diese Strecke führt in ein herrliches Wandergebiet unterhalb des mächtigen Alpenhauptkamms, bietet aber sonst in fahrerischer Hinsicht wenig Kurzweil.



Zum Schlegeisspeicher im Zamser Tal führt eine mautpflichtige Straße. Gegen Gebühr landet man so inmitten einer grandiosen Bergwelt unter dem vergletscherten Alpenhauptkamm. Auch hier sollte man also die Wanderstiefel tunlichst mit im Gepäck haben.



Die mautpflichtige Strecke zum Ziller Gründl ist ebenfalls landschaftlich sehr reizvoll und es gilt hier das Gleiche, wie schon bei Schlegeis und Stillup.



Über den Gerlospass führt eine breit ausgebaute Mautstraße (nur Salzburger Sei­te) und verbindet das Zillertal mit dem Sal-­ zachtal. Besonders reizvoll ist dabei die Ostrampe, die auch immer wieder wunderschöne Blicke auf die Krimmler Wasserfälle öffnet.



Der Gerlospass am Übergang der Kitzbühler Alpen zu den Zillertaler Alpen führt sehr kurvenreich von Zell am Ziller über die Gerloshöhe nach Wald im Pinzgau. Auf seiner Westseite ist die Passstraße bestens ausgebaut. Auf seiner Ostseite kann man dann auf dem alten Ronachweg (Straße stark beschädigt und schmal) hinunter ins...



Das Tal der Kelchsauer Ache führt weit in die Kitzbüheler Alpen hinein und bietet kurz vor dem Talschluss zwei mautpflichtige Alternativen. Eine Strecke führt zur Erla Brennhütte und die andere endet an der Wegscheid Hütte. Von beiden Endpunkten aus lassen sich tolle Bergwanderungen Richtung Salzachgeier (2.469 m)...



Das etwas östlich dem Kelchsauer Ach­ental gelegene Tal der Windauer Ache bietet ebenfalls einen mautpflichtigen Fahrweg weit in die Kitzbüheler Alpen hinein. Am Ende eröffnen sich diverse Wandermöglichkeiten Richtung Wildkogel (2.224 m).



Die zuletzt mautpflichtige Strecke führt bis unter den Gr. Rettenstein (2.362 m), dem wohl schönsten Berg der Kitzbüheler Alpen.



Diese Stichstraße von Scheffau zum Hintersteiner See ist etwas ganz Besonderes mit Abenteuerfaktor, warten doch ein paar Steilkurven auf dieser Strecke. Im Übrigen hat man auf der Fahrt zum idyllisch gelegenen See auch stets den Wilden Kaiser im Blick, ein wahrhaft schroffer und zugleich einer der wunderschönsten...



Diese beliebte und wunderschöne Strecke durch das landschaftlich beeindruckende Kaiserbachtal wird überwiegend von Wanderen genutzt, die hinauf zum Stripsenjoch (1577 m) kraxeln wollen und gleich weiter nach Kufstein - ein äußerst lohnendes Unternehmen - wandern möchten.



Vom Promiort Kitzbühel führt eine teils sehr steile Traumstrecke mit Superaussicht hinauf zum markanten Kitzbüheler Horn. Eine gute Idee ist auch, dass der Beleg für die zu zahlende Maut als Verzehrgutschein im Berggasthaus am Endpunkt dieser Strecke gilt!



Diese meist sehr breit ausgebaute Strecke führt von Kitzbühel hinüber nach Mittersill, wo die Felbertauernstraße nach Kärnten beginnt. Mit viel Verkehr (Busse, Wohnwagen und LKW) muss gerechnet werden. Dennoch lohnt eine Fahrt über den Pass Thurn. Immerhin bekommt man tolle Blicke auf das Salzachtal samt Hohe Tauern geboten...



Nur der Vollständigkeit halber sei dieser „Pass“ erwähnt, der nördlich der Pinzgauer Grasberge Tirol und Salzburg verbindet. Im Prinzip haben weder Trassenführung, noch Höhenlage etwas mit dem gemein, was man landläufig unter einem Pass versteht.



Diese mautpflichtige Stichstraße von Waidring hinauf zur Steinplatte ist immer einen Abstecher wert. Die Trassenführung ist wirklich spannend und außerdem erlebt man traumhafte Panorama Aussichten, die bis zu den wunderschönen Hohen Tauern reichen.



Schon mal von Tobadill gehört?Wenn nicht, dann wird es aber Zeit, dass man dort mal hinfährt. Von Landeck aus gesehen ist das nämlich die Alternativstrecke, um zum Arlbergpass zu gelangen. Zunächst kurvt man also wieder weit berg­an, erlebt eine traumhafte Aussicht, um dann auf einer kleinen Piste hinunter ins Tal der Trisanna...



Diese teils sehr breit ausgebaute Straße windet sich in weiten Kehren von Schoppernau aus hinauf nach Warth und folgt von da aus dem Verlauf des Lechs hinunter nach Steeg. Die Passhöhe präsentiert sich allerdings anders als die Westrampe wenig spektakulär. In Warth kann man alternativ zur Flexenstraße (über Lech und Zürs)...



Die Trassenführung der landschaftlich sehr ansprechenden und wintersicheren Scheitelstrecke stammt im wesentlichen schon aus dem Jahr 1825. Heute wird die Strecke durch den mautpflichtigen und 14 Kilometer langen Arlbergtunnel entlastet, was für nicht gar so viel Verkehr am Pass selbst sorgt.



Die Straße über das Faschinajoch wurde aufwendig als wintersichere Verbindung zwischen Bludenz und Schoppernau ausgebaut. Die Strecke selbst ist dennoch höchst interessant und vermittelt gerade für sportlich ambitionierte Alpenfahrer viel Fahrspaß. Wer dann noch etwas mehr braucht, für den seien die Almwege (nur teilweise...



Die teils recht schmale Straße über das Furkajoch dürfte sicher sicher die wichtigste und landschaftlich reizvollste Verbindungstrecke durch den Bregenzer Wald sein. Von Rankweil aus windet sich das Teerband kurvenreich ins Gemeindegebiet von Zwischenwasser. Dort folgt man einer dem Fels abgerungen Trasse hoch über der Üblen...



Das Formarinjoch (die Strecke beginnt wie jene zum Spullersee in Lech) ist nur ein anfahrbarer Hochpunkt inmitten der Lechtaler Alpen. Für diese Strecke wird zudem Maut (gilt für Formarinjoch und Spullersee) kassiert und während der Sommerzeit ist sie obendrein wegen Viehhaltung täglich von 9.00 – 16.30 Uhr gesperrt. Alternativ...



Ab der Wintersportstation Lech führt ein geteerter, teils einspuriger Fahrweg am Lech entlang bergan und zwar bis zum Spullersee. Diese Strecke ist genau wie die zum Formarinjoch mautpflichtig und während der Sommerzeit ist sie wegen Viehhaltung täglich von 9.00 – 16.30 Uhr gesperrt.



Die 1895 äußerst kühn erbaute Flexenstraße führt durch eine senkrechte Felswand und stellt die einzige win-tersichere Straßenanbindung für die Skiorte Lech und Zürs dar. Besonders charakteristisch sind die mit Holz ausgebauten Galerien, in denen es entsprechend modrig riecht. Kurzum, eine Straße der Extraklasse. [youtube...



Die Ostrampe der Silvretta-Hochalpenstraße ist schlichtweg sehr langweilig und bietet nur eine stets nur zähe Fahrerei durch das Paznauntal. Die Westrampe dagegen wäre für sportliche Bergfahrer sehr viel interessanter, allerdings ist die Geschwindigkeit im gesamten Streckenverlauf auf 60 km/h begrenzt. Zudem ist die...



Die landschaftlich reizvolle Strecke durch das Brandner Tal beginnt gleich in Bludenz auf 580 Meter Seehöhe, gewinnt aber schnell an Höhe. Außerdem kann man hinter Bürs auch noch alternativ die Bergstrecke zum Bludenzer Haus (mautpflichtig) befahren. Die Brandner Straße dagegen ist allerdings komplett mautfrei. Das gilt auch für...



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