Geführte Motorradtour – Bolivien Abenteuer


IHR COUPON


Bolivien Abenteuer

Letztes Update: 18.01.2023
Anzahl Fahrer:
Anzahl Sozius:
von -
bis
Fahrer
Sozius
03.05.2023 -
19.05.2023
ab 3590 €
2250 €
04.10.2023 -
22.10.2023
ab 3990 €
2450 €
Dauer: 19 Tage
Gruppengröße: max. 8 Fahrer
Art: On- & Offroad
Schwierigkeit: 
Icon schwer Icon schwer Icon schwer

Geführte Tour in der Region Altiplano

Unglaubliche Motorradreise durch den Wilden Westen Boliviens. Auf einem Motorrad durch das entlegene und unberührte Bolivien zu fahren, ist oft ein unglaubliches Erlebnis!

Es ist, als ob du durch die Geschichte Boliviens fährst, wenn wir anfangen mit La Ruta del Che, das Gebiet an der östlichen Seite der Anden, wo der argentinische Guerilla Che Guevara eine Revolution entfachen wollte. Durch die Berge fahren wir nach Sucre mit der wunderschönen weißen Innenstadt. Sie ist die eigentliche Hauptstadt von Bolivien. Auch wird unsere Karawane den einheimischen Markt von Tarabuco besuchen. Danach geht es weiter nach Potosi, die höchst gelegene Stadt der Welt und um seine Silberminen bekannt.

Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist Salar de Uyuni, die größte Salzpfanne der Erde und nicht zu vergessen der in der Nähe gelegene Eisenbahnfriedhof. Nach der weißen Wüste folgen wir den Hufspuren von Butch Cassidy und The Sundance Kid, die Gringos Pistoleros, die im kleinen Ort San Vincente ruhmlos an ihr Ende kamen. Ab Tupiza, einer Stadt an der Grenze zu Argentinien, fahren wir nach Tarija, einer wunderschönen Stadt mit schönen Plätzen und herrlichen Weinen.


Voraussichtlicher Tourenverlauf:

Tag 1: Abflug Deutschland ‍

Tag 2: Ankunft Santa Cruz – Samaipata ‍
Wir holen dich vom Flughafen Viru Viru in Santa Cruz ab und fahren zum wundervollen Städtchen Samaipata, das auf 1600 m Höhe liegt und ein herrliches Klima hat. Dort checken wir in einem komfortablen Hotel ein und verbringen dort den Rest des Tages, um uns von der langen Reise zu erholen. Falls dein Flug zu spät ist, wirst du in Santa Cruz übernachten. Höhe 1650 m.

Tag 3: Samaipata – Verbleib ‍
Den Tag in Samaipata fangen wir mit einem Briefing an. Da werden wir uns vorstellen und Sachen besprechen, wie verkehrssicher fahren, die Route, örtliche Verkehrsregeln usw. Um uns an die Motorräder zu gewöhnen, fahren wir zu den Überresten der alten Inka-Stadt El Fuerte, sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Tag 4: Samaipata – La Higuera
In einem ruhigen Tempo fahren wir die 175 Kilometer zu dem auf 1900 m gelegenen Bergdorf La Higuera. Die Hälfte dieser Strecke ist Offroad. Es gibt an diesem Tag viel zu sehen, deshalb werden wir am frühen Morgen losfahren und halten zuerst in Vallegrande an, um die Wäscherei des Senor de Malta Krankenhauses zu besuchen. Dort wurde die Leiche des Ernesto Che Guevara wie eine Trophäe an die Weltpresse gezeigt. Nach der Mittagspause fahren wir weiter nach La Higuera, dem Ort, an dem Che gefangen genommen und später exekutiert wurde. Mit etwas Glück sehen wir hoch in der Luft Kondore, die größten Vögel der Erde. Am Ende dieser schönen Fahrt kommen wir am späten Nachmittag in La Higuera an. Höhe 1900 m – 50 % Offroad.

Tag 5: La higuera – Villa Serrano
Die heutige Fahrt führt uns nach Villa Serrano, ein Dorf auf 2100 m Höhe. Den ganzen Tag fahren wir Offroad, mit links von uns den Rio Grande. Zuerst aber besuchen wir das alte Schulgebäude, wo Che exekutiert wurde und das heute als kleines Museum fungiert. Mitten auf der Brücke über dem Rio Grande werden wir picknicken und wenn es möglich ist, können wir dort auch im Rio Grande baden. Am Nachmittag kommen wir in Villa Serrano an, wo die größte Charango der Welt ausgestellt ist. Die Charango ist eine kleine doppelte Gitarre mit 5 Saiten. Sie ist sehr schwierig zu bespielen. Höhe 2100 m – 100 % Offroad.

Tag 6: Villa Serrano – Sucre
Die Karawane fährt in Richtung Sucre, das in 2700 m Höhe gelegen ist. Ein Drittel der 190 km langen Tagesfahrt ist Offroad. Wir fahren früh los aus Villa Serrano, um noch rechtzeitig den Sonntagsmarkt in Tarabuco besuchen zu können. Dies ist in Bolivien der einzige Ort, wo wir die traditionell gekleideten Indigenas fotografieren können, ohne dass sie böse werden. Nach der Mittagspause fahren wir nach Sucre, die Hauptstadt Boliviens. Den Rest des Nachmittags und Abends werden wir uns Zeit nehmen diese wunderbare koloniale Stadt zu entdecken. Das weiß bemalte Stadtzentrum ist ein UNESCO-Weltkulturerbe. Höhe 2700 m – 300 % Offroad.

Tag 7: Sucre – Potosi
Wir fahren die 155 km von Sucre nach Potosi ausschließlich über Asphaltstraßen, Potosi liegt auf 4100 m Höhe. Nach dem Mittagessen fahren wir los, wir klettern hoch zum Altiplano, der Hochebene. Die Minenstadt Potosi ist die höchste Stadt der Welt und auch ein UNESCO-Weltkulturerbe. Höhe 4090 m – 0 % Offroad

Tag 8: Potosi – Besuch Minen
Die Silberminen von Potosi sind die Hauptattraktion, zuerst aber besuchen wir den Bergarbeitermarkt, wo wir sogar Dynamit kaufen und dort anzünden dürfen. Danach fahren wir hinunter in den „Bauch der Mutter Erde“ (Pacha Mama), um die 500 Jahre alte und noch immer arbeitenden Silberminen zu besuchen. Da die Tunnel sehr eng sind, ist dieser Ausflug nicht für Leute geeignet, die sich in kleinen Räumen nicht wohlfühlen. Nach dem Mittagessen besuchen wir das Museum Casa de la Moneda, die Münzen, die früher in der westlichen Welt gebraucht wurden, sind in Potosi entworfen worden.

Tag 9: Potosi – Uyuni
Das Ziel heute ist Uyuni, eine Stadt auf 3700 m Höhe. Wir fahren die 205 km über fast ausschließlich befestigte Straßen, diese führen uns entlang von Canyons und malerischen Dörfern, während wir in den ausgestreckten Feldern Vicunas (Art Kamel), Emus (Art Strauß) und tausende Lamas sehen können. Wir machen im Bergarbeiterdorf Pulacayo eine Pause, hier schauen wir uns den alten Bahnhof und Mineneingang an. Auch steigen wir auf den Waggon, der der Überlieferung nach, von Butch Cassidy und Sundance Kid beraubt wurde. Das nächste Reiseziel ist Uyuni, wo wir den Eisenbahnfriedhof besuchen werden. Es ist eine surrealistische Landschaft mit Sand und alten Lokomotiven, der Ort, um schöne Bilder zu machen. Höhe 3700 m – 5 % Offroad.

Tag 10: Uyuni – Verbleib
Salar de Uyuni, eine Fahrt von 195 km und zu sehen gibt es nur Salz, Salz und nochmals Salz. Salar Uyuni ist ein ausgetrocknetes Salzmeer und ist 11000 Quadratkilometer groß. Die Aussicht ist vor allem unwirklich, wenn etwas Wasser auf der Oberfläche liegt, denn dann wird der Himmel auf dem Boden projektiert, was für einen wunderschönen Effekt sorgt. Unterwegs besuchen wir die Kaktusinsel Inka Huasi, den Salzmarkt, das Fahnenmonument, das Salzhotel und das Dakarmonument. Höhe 2700 m – 90 % Offroad.

Tag 11 und 12: Altiplano
Für zwei Tage tauschen wir die Motorräder für Allrad und es geht ab in die Wüste. Wir wählen das Auto wegen der großen Höhe, in der wir sind und wegen den schwierigen Fahrumständen. Wir halten bei Lagunen, dem Zuhause von hunderten und manchmal tausenden Flamingos. Auch werden wir Lamas, Alpakas und Vicunas sehen. Denkwürdig sind die Laguna Colorada, Laguna verde und El arbol de piedra, der steinerne Baum. Was du nie vergessen wirst, sind die Sterne am Abend. Ohne das Gegenlicht der Erde ist der Himmel wie ein durchlässiges schwarzes Tuch mit einer hellen Lampe dahinter. Die Übernachtung ist einfach, aber einzigartig. Am zweiten Tag fahren wir nach Uyuni zurück, wo wir am Ende des Nachmittags ankommen. Im Oktober und November ist die beste Zeit um der Altiplano zu besuchen, im Mai geht es nicht. Höhe 3500 m – 5010 m.

Tag 13: Uyuni – Tupiza
Am Morgen verlassen wir Uyuni auf einer neuen Teerstraße und in einem ruhigen Tempo überbrücken wir die 185 km nach Tupiza, das auf einer Höhe von fast 3000 m liegt. Wir werden überrascht sein, eine riesige Espressomaschine im Café „Alamo“ im kleinen Bergbaudorf Atocha zu finden, wo wir zu Mittag essen. Bevor wir in Tupiza einfahren, besuchen wir das Bolivianische Tal der Monumente. Dieses Gebiet war das Jagdrevier von Butch Cassidy und The Sundance Kid, mit etwas Fantasie siehst du die Pistoleros Gringos durch die raue Landschaft galoppieren. Höhe 2950 m – 20 % Offroad.

Tag 14: Tupiza – Tarija
Wir machen Kurs auf Tarija auf einer Höhe von 1860 m, eine Fahrt von 205 km, wovon 40 % Offroad sind. Schnell ändert sich die Landschaft in malerische Landwege mit tiefen Schluchten. Die Fahrt nach Tarija, der Weinhauptstadt Boliviens, ist sehr abwechslungsreich. Schon bald nach dem letzten Berg eröffnet sich vor uns ein fantastisches Panorama über das Tarijatal. Das Diner wird im Restaurant El Marques serviert, ein gastronomischer Höhepunkt. Höhe 1860 m – 90 % Offroad.

Tag 15: Tarija Verbleib
Um uns von all den Eindrücken zu erholen, ist heute ein Ruhetag in Tarija geplant. Tarija ist eine wunderschöne Stadt mit schönen Plätzen. Der Plaza Pricipal ist ein Juwel. Möglichkeiten für diejenigen, die sich nicht ausruhen wollen: Besichtigung von Casa Dorada und Castillo Azul, Winzertour mit lokalem Reiseveranstalter, Besuch des paläontologischen Museums.

Tag 16: Tarija – Villamontes
Wir steigen ab bis auf 390 m über dem Meeresspiegel, und die Stadt, die wir besuchen, heißt Villamontes. Die 245 km lange Fahrt besteht zu 20 % aus Sandwegen. Wir verlassen die leicht hügelige Landschaft von Tarija und fahren zum Trocknen Chaco-Gebiet. Der letzte Teil dieses Weges wird als eines der gefährlichsten Busfahrten Boliviens gesehen. Mit dem Motorrad ist dies jedoch gut zu befahren. Hier kann man auch tolle Bilder machen und dafür werden wir uns auch Zeit nehmen. Höhe 390 m – 20 % Offroad.

Tag 17: Villamontes – Abapo
Heute geht es nach Abapo, eine 321 km lange Fahrt. Nach all den Offroad Etappen ist es angenehm wieder Asphalt unter den Rädern zu fühlen. Der Weg führt uns durch die Gasfelder Boliviens. Wir besuchen ein Kloster und überqueren eine verlassene, sehr schmale Eisenbahnbrücke. Eine aufregende Fahrt, die aber nicht geeignet ist für Leute mit Höhenangst. Höhe 445 m – 10 % Offroad.

Tag 18: Abapo – Samaipata
Wir fahren 206 km zurück nach Samaipata. Der Weg führt entlang des Pirai Flussufers, über Sandwege und Asphaltstraßen. Wir verabschieden uns von den Motorrädern und tauchen ins Schwimmbad des Hotels. Höhe 1650 m – 0-20 % Offroad.

Tag 19: Samaipata – Santa Cruz
Am frühen Morgen bringen wir dich zurück nach Santa Cruz, wo du den Tag selbst gestalten kannst. Abends ist dann das Abschiedsessen.

Tag 20: Santa Cruz Abflug
Es geht zum Flughafen. Schade, die Reise deines Lebens ist vorbei! Gastronomischer Höhepunkt. Höhe 1860 m – 90 % Offroad.

Inkludierte Leistungen:
  • Transfers Flughafen Santa Cruz – Hotel und zurück
  • ‍alle Hotelübernachtungen
  • 4x4 Ausflug Altiplano Volpension (nur Okt.& Nov.)
  • ‍Mietmotorrad
  • ‍Benzin
  • ‍mehrsprachiger Reisebegleiter auf dem Motorrad
  • ‍Begleitfahrzeug und Gepäcktransport
  • ‍Mechaniker
  • ‍Reisesicherungsschein
  • ‍Reisehandbuch
  • M&R Coolshirt

nicht inkludierte Leistungen:
  • Linienflug Deutschland – Santa Cruz und zurück, wir können behilflich sein
  • ‍Eintrittsgelder
  • ‍optionale Ausflüge
  • ‍Essen und Trinken
  • ‍Auslandskranken- und Unfallversicherung inkl. Rücktransport
  • ‍Reiserücktrittsversicherung

Fragen & Informationen

E-Mail: #
Telefon: +49/(0)5522/31755-22
Anzahl Fahrer:
Anzahl Sozius:
von -
bis
Fahrer
Sozius
03.05.2023 -
19.05.2023
ab 3590 €
2250 €
04.10.2023 -
22.10.2023
ab 3990 €
2450 €