Ducati Streetfighter V4 2023 im Fahrtest

Ducati verpasst der Streetfighter V4 S zur Saison 2023 eine spürbar neue Elektronik, aber auch eine kleine Geometrieänderung zeigt große Wirkung.
Ducati Streetfighter V4 2023 im Fahrtest Ducati verpasst der Streetfighter V4 S zur Saison 2023 eine spürbar neue Elektronik, aber auch eine kleine Geometrieänderung zeigt große Wirkung.
Ducati Streetfighter V4 2023 im Fahrtest Für einen geringeren Abgasgegendruck wurde die Öffnung des Endtopfs vergrößert. In der Folge hat sich das Standgeräusch auf 107 Dezibel erhöht. Die Fußrastenträger sind nun schwarz eloxiert und geben sehr viel Halt
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20.03.2023
| Lesezeit ca. 9 Min.
Michael Praschak
Ducati

Die Ankunft der ersten Streetfighter V4 im Jahr 2020 kam einer Zäsur gleich. Zwar waren Power Nakeds schon damals sehr leistungsstark und technisch oft sehr nahe an den markengleichen Supersportlern, die zweite Generation des Straßenkämpfers aus Borgo Panigale hob die genetische Verwandtschaft zum Rennsport aber auf ein bisher unbekanntes Niveau. Denn in der Streetfighter werkelt seither nicht nur der 1.103 Kubikzentimeter große V4, der fast eins zu eins aus der Panigale übernommen wurde, im Inneren des Triebwerks versteckt sich auch jede Menge Technik, die direkt aus der MotoGP-Abteilung abgeleitet wurde. So gleichen die Zylinderköpfe des 90° V4 in Abmessungen und Geometrien dem Desmosedici GP Triebwerk. Um den Kreiselkräften der Räder und der Wheelie-Neigung entgegenzuwirken, kommt im Desmosedici Stradale getauften Aggregat auch eine gegenläufig drehende Kurbelwelle zum Einsatz, wie man sie ebenfalls im MotoGP-Motorrad findet. Und dann waren da natürlich die urgewaltigen 208 PS. Damit war der Antrieb in der Streetfighter zwar nominell 6 PS schwächer als in der supersportlichen Spenderin, Ducatis neue Nackte war damit aber das mit Abstand PS-stärkste Serien-Naked-Bike. Nun folgt für 2023 das Modellupdate und erstaunlicherweise bleibt das Leistungsniveau unverändert.

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Neue Farbe, gleiche Leistung: Die 2023er-Streetfighter V4 S leistet weiterhin 208 PS, erstrahlt jetzt aber im schicken „Grey-Nero“-Look
Neue Farbe, gleiche Leistung: Die 2023er-Streetfighter V4 S leistet weiterhin 208 PS, erstrahlt jetzt aber im schicken „Grey-Nero“-Look

Evolutionsstufe „Monoposto“

Wie schon die erste Generation profitiert auch das 2023er-Modell der Streetfighter direkt von den vorangegangenen Weiterentwicklungen der Panigale V4, die laut Ducati das Chassis und vor allem die Elektronik betreffen. Während die elektronischen Änderungen grundsätzlich unsichtbarer Natur sind, fallen auch die technischen Änderungen nur dem Kenner oder erst beim zweiten oder gar dritten Blick ins Auge. Die noch offensichtlichste Neuerung ist hier sicher die Sitzbank, die ab dem Modelljahr 2023 ohne Soziussitz ausgeliefert wird. Dabei ist die Streetfighter aber keine reinrassige „Monoposto Macchina“, wie es sie zum Beispiel bei der legendären 916 gab. Soziussitz und Rasten werden mitgeliefert, die Tendenz geht hier aber ganz klar mehr Richtung Sport als bei der Vorgängerin.
Soziussitz und Fußrasten gibt es für die Streetfighter ab 2023 nur noch als Zubehör mitgeliefert
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Diese Entwicklungsrichtung wohnt auch dem neuen Tank inne, der sich dem Streetfighter-Connaisseur ebenfalls durch seine geänderte Form zu erkennen gibt. Diese sorgt zum einen für ein um einen Liter erhöhtes Tankvolumen von 17 Litern, soll aber vor allem in Kurven und beim Bremsen für mehr Halt sorgen. Hier wurde aber nicht nur das Spritreservoire selbst, sondern auch die direkt anschließende, knappe Rahmenverkleidung leicht überarbeitet. Auch die Sitzbank unterscheidet sich von der der Vorgängerin. Die Sitzhöhe fällt mit 845 Millimetern zwar identisch aus, das Polster der 2023er-Streetfighter ist aber flacher und soll so mehr Komfort bieten.
Der Tank hat seine ausgeprägte Kante verloren und fasst jetzt 17 Liter
Der Tank hat seine ausgeprägte Kante verloren und fasst jetzt 17 Liter
Wer die Streetfighter wirklich ganz genau kennt, dem entgeht eventuell auch die unscheinbarste Neuerung nicht, die laut Ducati einen beachtlichen Effekt aufs Fahrverhalten haben soll. Wie die aktuelle Panigale besitzt nun auch die Streetfighter einen um 4 Millimeter erhöhten Schwingendrehpunkt. Diese Anpassung der Geometrie verlagert mehr Gewicht Richtung Vorderrad und soll auch das sogenannte Squat, also das Einknicken des Hecks beim Beschleunigen, reduzieren und so das Motorrad unter Last am Kurvenausgang einfacher und präziser fahrbar machen.
Der Schwingendrehpunkt ist jetzt 4 Millimeter höher
Der Schwingendrehpunkt ist jetzt 4 Millimeter höher

Von „monsterstark“ bis „lammfromm“

Die wirklich großen Veränderungen spielen sich aber wie inzwischen so oft im Digitalen und im Bereich der Motorelektronik sowie der Assistenzsysteme ab. Hier geht Ducati sprichwörtlich in die Vollen. Denn zusätzlich zu den überarbeiteten Leistungs-Modi High und Medium, die jeweils ein neues Ride-by-Wire-Kennfeldmanagementsystem mit gangstufenspezifischer Drehmomententwicklung erhalten haben, stehen jetzt zusätzlich die Power-Modi FULL und LOW zur Auswahl. Während der Letztgenannte die Leistung auf 165 PS beschneidet und mit einer besonders gut kontrollierbaren Gasannahme für den sportlich-entspannten Einsatz auf der Straße entwickelt wurde, ist der FULL-Modus für den Einsatz auf der Rennstrecke gedacht. Laut Ducati gibt die Streetfighter in dieser Einstellung in fast allen Gangstufen die maximale Leistung frei. Lediglich im ersten Gang wird etwas Drehmoment gekappt. Aber natürlich werden auch hier die 208 PS und 123 Newtonmeter Spitzenleistung nicht ohne Netz und doppelten Boden geliefert. Auch wenn das Mapping hier theoretisch volle Leistung erlaubt, ist das umfangreiche Regelsystem der Streetfighter weiterhin aktiviert und Traktionskontrolle, Wheelie sowie Slide Control halten Ross und Reiter im Zaum. Neben den genannten Systemen verfügt die Streetfighter ebenfalls über das Kurven-ABS EVO, eine Launch Control und eine Engine Brake Control, die für das Modelljahr 2023 ein Update auf Panigale-Basis erhält und jetzt entsprechend dem Lastzustand des Hinterrades in der Anbremszone das Motorbremsmoment variiert.
Über die linke Lenkerarmatur kann die Streetfighter entkorkt und der FULL-Modus aktiviert werden
Über die linke Lenkerarmatur kann die Streetfighter entkorkt und der FULL-Modus aktiviert werden

Racing Only?!

Anbremszone, Slide Control, Power-Modus ohne Leistungsbeschränkung – das klingt alles ziemlich nach Rennsport. Nicht ganz überraschend hatte sich Ducati daher auch dazu entschieden, die Präsentation der neuen Streetfighter ausschließlich auf abgesperrtem Geläuf ohne Gegenverkehr durchzuführen. Und wären die schieren Leistungswerte des Motorrades nicht schon herausfordernd genug, entschieden sich die Italiener auch noch für die anspruchsvolle Strecke des Circuit Andalucia in Almeria. Diese Berg-und-Talbahn ist nicht nur aufgrund ihres sehr technischen Layouts kein einfacher Kurs, sondern darüber hinaus noch mit blinden Ecken und Kuppen sowie Belagwechsel und ausgeprägten Bodenwellen gewürzt. Bevor es für die angereiste Journaille auf die Strecke ging, gab es vom Ducati-Team daher sicherheitshalber ein ausgedehntes Briefing, in dem auf die Tücken des Kurses hingewiesen wurde. Zum Abschluss folgte dann aber auch noch ein Streetfighter-Lehrvideo, in dem der Ducati-Testfahrer die meisten Kurven quer angebremst und die Radien dann mit steigendem Vorderrad wieder verlassen hat. Die Stoßrichtung des Events war also klar.
Der Andalucia Circuit in Almeria hält alles parat, was eine anspruchsvolle Strecke ausmacht
Der Andalucia Circuit in Almeria hält alles parat, was eine anspruchsvolle Strecke ausmacht
Auf den ersten Runden ging es dann aber nicht ganz so wild zu. Um die geänderte Elektronik sicher erfahrbar zu machen, gab es im ersten Turn zwei Besichtigungsrunden hinter dem Instruktor und als Fahrmodus wurde von Ducati das Sport-Setting vorgegeben. Obwohl es hier noch sehr zurückhaltend zuging, offenbarte die Streetfighter schon nach wenigen Metern eine ihrer Stärken. Die zweite Kurve nach der Boxenausfahrt ist auf dem Circuit Andalucia eine Bergauf-Links und schon hier überraschte das 2023er-Modell das erste Mal mit seiner erstaunlichen Agilität. Eine Eigenschaft, die sich auch bei steigendem Tempo immer wieder bestätigte. Die Streetfighter verlässt zackig die Mittellage, geht dann willig in Schräglage und lässt jederzeit Kurskorrekturen zu. Die auf der Präsentation gefahrene S-Version bringt fahrfertig zwar lediglich 197,5 Kilogramm auf die Waage, ein so einfaches Handling überrascht aber dennoch und ist vor allem am Anfang durchaus gewöhnungsbedürftig. Hat man sich aber erst darauf eingeschossen, ist diese Eigenschaft besonders dann ein absoluter Gewinn, wenn man die ersten Runden auf einer so anspruchsvollen Strecke dreht. Ist man am Kurveneingang mal etwas zu spät dran, lässt sich die Linie anschließend einfach wieder enger ziehen, am Kurvenausgang folgt das Motorrad auch dann sauber der anvisierten Linie, wenn man die verlorenen Meter vom Eingang mit zu viel Gaseinsatz wieder wettmachen will. Lässt sich das willige und neutrale Fahrverhalten vermutlich unter anderem auf die veränderte Lage des Schwingendrehpunkts zurückführen, zeigt sich in der Beschleunigungsphase eine weitere Stärke des Motorrades, deren Ursprung in den Assistenzsystemen zu suchen ist. Trotz der Kombination aus hohem, breitem Lenker und immenser Leistung marschiert die Streetfighter immer mit Nachdruck nach vorne und nicht gen Himmel, da die Wheelie Control das Vorderrad fest im Griff hat. Dabei geht sie so sensibel zu Werke, dass man das Eingreifen nur wahrnimmt, wenn man die entsprechende Anzeige im Display im Auge hat. Trotz der Tatsache, dass bereits ab 4.000 Umdrehungen 70 Prozent des Drehmoments anstehen, tut sich sonst aber recht wenig auf der 5-Zoll-TFT-Einheit. Vor allem die achtstufige Traktionskontrolle gab auf der zweitniedrigsten Stufe kaum ein Lebenszeichen von sich.
Die Anzeigen-Modi der neuen Streetfighter wurden analog zur Panigale gestaltet, der Modus „Track Evo“ ist dem MotoGP-Display nachempfunden
Die Anzeigen-Modi der neuen Streetfighter wurden analog zur Panigale gestaltet, der Modus „Track Evo“ ist dem MotoGP-Display nachempfunden
Der Motor der Streetfighter ist als tragendes Element Teil des Chassis
Der Motor der Streetfighter ist als tragendes Element Teil des Chassis

Die volle Dosis Streetfighter V4 S

Das änderte sich auch nicht, als am Nachmittag endlich der FULL-Mode zum Einsatz kam. Denn wider Erwarten geht die volle Leistung nicht mit biestigem Verhalten einher. Die Streetfighter marschiert dann zwar noch vehementer nach vorne, bleibt aber dennoch absolut berechenbar. Überhaupt verhält sich das Motorrad in den meisten Bereichen wie ein Supersportler. Das Gefühl fürs Vorderrad stimmt, die Rasten geben hervorragenden Halt und sind in einer rennstreckentauglichen Höhe montiert, die Bremse und das Fahrwerk haben immense Reserven. Während die Bremsanlage unverändert aus der Vorgängerin übernommen wurde, wurde das semiaktive Öhlins-Fahrwerk mit Smart EC 2.0-System nachgebessert und am TTX36-Federbein die Druckstufendämpfung und an der NIX30 Upside-down-Gabel Zug- und Druckstufendämpfung erhöht. In Summe ist die Kombination von Bremse und Fahrwerk nur als absolut rennstreckentauglich zu bezeichnen. Das zeigt sich auf dem Andalucia-Kurs besonders auf der langen Geraden. Hier fährt man kurz vor der Bremszone Vollgas im sechsten Gang und muss dann auf extrem welligem Asphalt in eine Zweite-Gang-Kurve verzögern. Beim harten Anbremsen wird das Heck zwar leicht, ansonsten bleibt die Streetfighter V4 S aber absolut unbeeindruckt, was man vom Fahrer nicht behaupten kann.
An der Öhlins-Gabel der Streetfighter wurden Druck- und Zugstufe überarbeitet, die Lüftersteuerung des Kühlers wurde für mehr Fahrkomfort auf der Landstraße überarbeitet
An der Öhlins-Gabel der Streetfighter wurden Druck- und Zugstufe überarbeitet, die Lüftersteuerung des Kühlers wurde für mehr Fahrkomfort auf der Landstraße überarbeitet

Was soll das alles?!

Rennstrecke, Rennstrecke, Rennstrecke – die Streetfighter ist ein Naked Bike und theoretisch eher für die Straße gedacht! Wer soll die Neue mit diesen Änderungen denn eigentlich kaufen? Laut Ducati zum einen diejenigen, die aus dem Mittelklasse-Naked-Segment kommen und sich ein sportliches Motorrad mit mehr Leistung, aber ohne Verkleidung wünschen. Zum anderen sind da noch die, deren Herzen eigentlich für Supersportler schlagen und die deren Performance nicht missen wollen, aber gern auf die letzte sportliche Konsequenz in Sachen Ergonomie verzichten können. Vor allem die zweite Gruppe wird an der neuen Streetfighter Gefallen finden und das vor allem dann, wenn sie das Motorrad auch hin und wieder auf der Rennstrecke nutzen wollen. In diesem Umfeld ist auch die Tatsache zu verschmerzen, dass die Streetfighter auch im Jahr 2023 noch sehr laut ist und in diesem Bereich sogar noch etwas zugelegt hat.
Ducati Streetfighter – für die, die einen Supersportler wollen, ohne einen Supersportler zu fahren
Ducati Streetfighter – für die, die einen Supersportler wollen, ohne einen Supersportler zu fahren
Zuwachs hätte ich tatsächlich in einem anderen Bereich erwartet – und zwar in Sachen Motorleistung. Nicht, weil die Streetfighter mehr bräuchte, sondern da ich fest davon ausgegangen bin, dass sich Ducati mit der Neuen die Krone für das stärkste Naked Bike zurückholen will. Aber ganz ehrlich: Das macht überhaupt keinen Sinn. Viel wichtiger ist, dass die vorhandene Leistung verwertbar und für all diejenigen, die sich für so ein starkes Motorrad entscheiden, sicher abrufbar ist. Hier ist Ducati bei der Streetfighter V4 S ein großer Schritt gelungen. Die von der Panigale übernommenen Entwicklungen machen das Motorrad nicht nur noch besser beherrschbar, sondern sorgen dank der neuen Leistungsmodi auch für noch mehr Emotionen. Wem das noch nicht genug ist, muss sich nicht von Ducati abwenden. Mit der Streetfighter V4 SP 2 haben die Italiener noch eine Edel-Nackte im Programm, die unter anderem mit serienmäßiger Trockenkupplung, jeder Menge Carbon-Teilen, Sonderlackierung und einem Tank aus gebürstetem Aluminium für 35.690,-- € noch mehr Exklusivität bietet. Viel Geld. Wer sich auch die 26.290,-- € für die V4 S nicht leisten will, kann mit der Standardversion für 23.390,-- € in die Streetfighter-Welt einsteigen, muss dann aber auf die Schmiedefelgen und das semiaktive Öhlins-Fahrwerk verzichten. Schön, wenn man die Wahl hat, aber auch ohne das Einstiegsmodell gefahren zu sein, wäre meine Entscheidung eindeutig.
Ab Werk rollen alle Streetfighter-Modelle auf Pirelli Diablo Rosso IV Corsa, bei der Präsentation kamen aber Pirelli Superbike Slicks zum Einsatz
Ab Werk rollen alle Streetfighter-Modelle auf Pirelli Diablo Rosso IV Corsa, bei der Präsentation kamen aber Pirelli Superbike Slicks zum Einsatz

 Pro
  • sehr agil
  • voller Emotionen
  • größerer Tank
  • schnell wie ein Superbike
 Contra
  • lauter als die Vorgängerin
  • hoher Preis
Technische Daten Ducati Streetfighter V4 S 2023
Motor
Bohrung x Hub 81 x 53,5 mm
Hubraum 1.103 ccm
Zylinder, Kühlung, Ventile Vierzylinder, flüssigkeitsgekühlt, vier Ventile pro Zylinder
Abgasreinigung/-norm Euro 5
Leistung 208 PS (153 kW) bei 13.000 U/min
Drehmoment 123 Nm bei 9.500 U/min
Verdichtung 14:1
Höchstgeschwindigkeit 270 km/h
Wartungsintervalle alle 12.000 km oder jährlich
Kraftübertragung
Kupplung Mehrscheiben-Ölbadkupplung mit Anti-Hopping-Funktion und Servo-Unterstützung
Schaltung 6-Gang
Antrieb Kette
Fahrwerk & Bremsen
Rahmen aluminiumlegierter Frontrahmen
Federelemente vorn 43-mm-Öhlins NIX30 Gabel
Federelemente hinten Öhlins TTX36 Mono-Federbein, Aluminium-Einarmschwinge
Federweg v/h 120 mm/130 mm
Radstand 1.488 mm
Nachlauf 100 mm
Lenkkopfwinkel 24,5°
Räder geschmiedete Aluminiumfelgen
Reifen vorn 120/70 ZR17
Reifen hinten 200/60 ZR17
Bremse vorn 330-mm-Bremsscheiben
Bremse hinten 245-mm-Bremsscheibe
Maße & Gewicht
Länge 2.127 mm
Breite 833–854 mm
Höhe 1.138 mm
Gewicht 205 kg
zul. Gesamtgewicht 425 kg
Maximale Zuladung 220 kg
Sitzhöhe 845 mm
Standgeräusch 107 dB(A)
Fahrgeräusch 76 dB(A)
Tankinhalt 17 Liter
Weitere Baujahre 2020,
2021-2022
Fahrerassistenzsysteme
Kurven-ABS
Wheelie-Kontrolle
schräglagenabhängige Traktionskontrolle
Traktionskontrolle
Fahrmodi
Reifendruckkontrollsystem
Slide-Control
Fahrzeugpreis ab 26.290,-- Euro
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