Nach Pandemie-Pause – Kawasaki Days in Speyer

Nach Pandemie-Pause – Kawasaki Days in Speyer

Am 23. und 24. Juli fanden nach zweijähriger Pause die Kawasaki Days am Technik Museum Speyer statt.
Motocross-Artistik und Stuntshows, Händlermeile und Probefahrten, Wheelie-Simulator und Leistungsprüfstand sowie vieles mehr standen dort auf dem Programm. Gleichzeitig bot das Event die Bühne für das Finale des Z-Stars-Wettbewerbs. Mehr als 5.000 Besucher, etwas weniger als 2019, besuchten die Kawasaki Days in diesem Jahr.

Action-Shows und Motorradpremieren

Stunt-Show bei den Kawasaki Days in Speyer
Mit Fug und Recht kann dieser Stuntfahrer behaupten, höher als ein Flugzeug geflogen zu sein
Diejenigen, die gekommen waren, genossen das sonnige Wetter. Ab 10 Uhr brachten abwechselnd Shows mit dynamischen Motorrad-Stunts, beeindruckender Dragster-Power und mit atemberaubender MX-Freestyle-Action das Publikum auf Betriebstemperatur. Neben der Aktionsfläche konnten sich die Besucher an zahlreichen Ständen von Industrie- sowie Vertragspartnern, Tunern und Customizern Tipps und Anregungen holen. In Speyer feierten die Z400 und Ninja 400 sowie die neuen Bimota-Modelle KB4 und TesiH2 ihre Deutschland-Premiere. Die beiden Italojapaner entstammen einer technischen Partnerschaft zwischen Bimota und Kawasaki.

Probefahrten und Leistungsprüfstand

Die Probefahrtflotte des Roadshow-Teams von Kawasaki war während der beiden Tage im Einsatz. Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden zahlreiche geführte Touren in die Umgebung von Speyer statt, bei der Pilotinnen und Piloten aktuelle Kawasaki-Modelle testen konnten. Am Rand des Eventgeländes gab es zudem die Möglichkeit, die maximale Leistung seines eigenen Motorrads ermitteln zu lassen. Als Dankeschön wurde eine kleine Spende am Leistungsprüfstand eingesammelt. Die Einnahmen in Höhe von insgesamt 841,-- Euro wurden direkt an Biker4Kids weitergeleitet.

Chillout-Area, Präsentationen und Fahrsimulator

Nach den Anstrengungen auf dem Motorrad oder auf dem Gelände diente ein Hangar des Museums als Ruhezone mit schattigen Sitzplätzen. Dort konnten sich die Gäste verpflegen, ihr Fahrkönnen am IfZ-Fahrsimulator unter Beweis stellen oder die Vorführungen der Roboter-Sparte von Kawasaki bestaunen. Im Hangar fanden darüber hinaus verschiedene Präsentationen statt. Marketingleiter Martin Driehaus stellte mit Fahrerin Caro Fitus und Tuner Dieter Briese den Trackinator auf Basis einer Z H2 vor, der bei den Glemseck-101-Sprintrennen im September für Furore sorgen soll. Weiterhin fanden Talkrunden mit den Z-Spezialisten Micky Hesse und Franz Josef Schermer statt.

Siegerehrung des Z-Stars-Wettbewerbs

Gewinner Joachim Huber mit seinem Gewinner-Bike, seiner Z1 4K
Gewinner Joachim Huber mit seinem Gewinner-Bike, seiner Z1 4K
Mindestens ebenso spannend war dann die Siegerehrung des Z-Stars-Wettbewerbs. Über ein Online-Voting, das kurz vor den Kawasaki Days endete, wurde aus fünf vorausgewählten Motorrädern das Sieger-Bike ermittelt. Der Erstplatzierte Joachim Huber durfte sich über den Hauptpreis, eine neue Z900RS 50th Anniversary, freuen, die nun neben seiner originalen 900Z1 von 1972 Platz finden wird.
Kawasaki Z900RS 50th Anniversary
Der Gewinner des Z-Stars-Wettbewerbs erhielt eine Kawasaki Z900RS 50th Anniversary


Der große Andrang bei den Kawasaki Days hat mir sehr gefallen. Das zeigt einmal mehr, wie eng unsere Marke mit den Motorrad-Fans verbunden ist. Wir verstehen Veranstaltungen wie diese als Dankeschön an alle, die Kawasaki die Treue halten. Und daran halten wir sehr gerne fest: 2023 werden die Kawasaki Days wieder am Technik-Museum in Speyer stattfinden und zwar am 17. und 18. Juni. Ich freue mich schon darauf!“Niederlassungsleiter Jürgen Höpker-Seibert
Text: Alexander Klose, Fotos: Kawasaki


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