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Pamir Highway – Abenteuer Zentralasien

Letztes Update: 24.04.2024
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Dauer: 15 Tage
Gruppengröße: max. 10 Fahrer
Art: On- & Offroad
Schwierigkeit: 
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Geführte Tour in der Region Pamir Gebirge

Die Pamir-Fernstraße liegt in Zentralasien und ist eine der aufregendsten Straßen der Welt. Wir laden Dich zu einer außergewöhnlichen Tour ein, bei der Du das Pamir Gebirge überqueren, exotisch-berühmte Städte wie Taschkent, Samarkand, Duschanbe und viele andere weniger bekannte, aber nicht weniger beeindruckend schöne Orte besuchen wirst.

Zentralasien ist die Geburtsstätte antiker Zivilisationen, die Große Seidenstraße von China nach Europa verlief hier durch. Genies, Wissenschaftler, Erzieher und Poeten wie Avicenna, Ulugbek, Omar Khayyam haben in Ländern Zentralasiens gelebt und gearbeitet. Vor tausenden von Jahren wurden hier grandiose Städte mit wunderschönen Moscheen, Minaretten und Medresen gebaut. Die mittelalterlichen Denkmäler in Samarkand, Bukhara, Khiva, Shakhrisabs, Merv, Penjikent sind weltweit bekannt. Das Tien-Shan-Gebirge, das Pamir-Gebirge, Wüsten, Baumwollfelder, Kamelkarawanen, die antiken Festungen von Khorezm – all dies erwartet Dich auf dieser Tour. Du wirst das Gebiet dreier ehemaliger Sowjetrepubliken – Kirgisistan, Usbekistan und Tadschikistan – durchqueren und die Kultur, die Küche und die örtlichen Gepflogenheiten, dieser uns so fremden Länder kennenlernen.

Start und Ende der dieser ganz besonderen Motorrad-Tour ist in Osh, im Süden von Kirgistan. Die An- und Rückreise erfolgt bequem mit dem Flugzeug nach Osh, die Einreise nach Kirgistan unkompliziert und ohne Visum für Bürger der E.U.

Tourdaten
Gesamtlänge: 2.750 km. Schwierigkeitsgrad hoch, mit Gebirgsüberfahrten, (Groß-)Stadtdurchfahrten und unbefestigten Straßen. Mehrere Tage Aufenthalt über 2.500 m Seehöhe, bis ca. 4.500 m. Straßen: 60 % Asphalt, 40 % unbefestigte Straßen. Die Mitnahme einer/s Sozia/ius ist möglich, bei den „Schotter-Etappen“ kann diese/r im Begleitfahrzeug mitfahren.
 

Reiseverlauf

Tag 1: Ankunft in Osh
Flughafentransfer, das Team kennenlernen, Motorräder entgegennehmen, letzte Vorbereitungen treffen und das Begrüßungsabendessen genießen. Wichtig: Bitte plane die Ankunft am Flughafen Bishkek bis spätestens 13 Uhr.

Tag 2: Osh – Kokand 200 km
Wir verlassen Osh und überqueren die Grenze zu Usbekistan. Die Zoll- und Passkontrollen sind kein Problem, aber dauern lange. Auf Nebenstraßen fahren wir nach Fergana, wo wir zu Mittag essen und einen kurzen Stadtrundgang machen. Genächtigt wird in der für Keramikbrennerei bekannten Stadt Kokand.

Tag 3: Kokand – Tashkent 250 km
Ein weiterer Tag in Usbekistan, hier gibt es eine dichte Ansammlung von Siedlungen: viele Menschen, Tiere, Autos und starker Verkehr. Taschkent ist mit 2,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt in Zentralasien. Der Verkehr ist ziemlich chaotisch. Wir kommen im Hotel an, checken ein, essen zu Abend und machen einen Spaziergang durch die Stadt.

Tag 4: Tashkent – Samarkand 310 km
Den ganzen Tag über werden wir auf einer vierspurigen Autobahn fahren. Im Norden gehen riesige Wüsten und Halbwüsten in fruchtbare Täler über, die auf Berge treffen. Auch die Bevölkerungszahl dieser Orte ist groß. Wie im Ferghanatal gibt es auch hier kein einziges freies Stück Land. Unser Ziel ist es, so schnell und sicher wie möglich nach Samarkand zu kommen und dieser Stadt einen halben Tag zu widmen. Samarkand ist eine der ältesten existierenden Städte der Welt, gegründet im 8. Jahrhundert vor Christus. Damit ist Samarkand genauso alt wie Rom. Unser Hotel liegt im Zentrum der Stadt, den Rest des Tages können wir den wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf dem Registan-Platz widmen, der vom Hotel aus zu Fuß erreichbar ist. Ein paar Kilometer weiter nördlich befinden sich die Ruinen der antiken Stadt Afrosiab. Nach diesem wunderbaren Ausflug kehren wir ins Hotel zurück, wo die Gastgeber ein köstliches Pilaw für uns kochen werden.

Tag 5: Smarkand – Ruhetag 0 km
Heute besichtigen wir diese wunderschöne Stadt mit einem örtlichen Führer.

Tag  6: Samarkand – Dushanbe 310 km
30 km nach dem Verlassen von Samarkand überqueren wir die Grenze zu Tadschikistan. Alle Formalitäten werden erledigt, einschließlich Zoll und Inspektion. Der erste Teil der Reise, vor dem Mittagessen, führt durch eine flache Gegend. Dann beginnen wir, die Berge zu erklimmen. Nach dem Mittagessen klettern wir weiter bis auf fast 3.000 m, wo wir den etwa 5 km langen Anzob-Tunnel durchqueren werden. Danach werden wir langsam entlang der Schlucht des Varzob-Flusses nach Duschanbe absteigen, nachdem wir die erste Etappe der Akklimatisierung hinter uns gebracht haben. Ankunft im Hotel, Abendessen.

Tag 7: Dushanbe – Kailai-Khumb 280/370 km
Die alte Pamir-Fernstraße von Duschanbe nach Kalai Khumb verläuft nach Nordwesten durch das Dorf Tavildara und den Khuborabad-Pass (3.200 m). Diese Straße ist größtenteils unbefestigt. Der Pass ist bildschön, jedoch bei schlechtem Wetter schwer zu durchqueren. Wir werden uns am Vortag in Dushanbe über die Lage erkunden, bevor wir die weitere Route festlegen. Die alternative und längere Route von Dushanbe nach Kalai-Khumba verläuft durch Kulyab. Hier befinden sich die meisten Straßen in einem ausgezeichneten Zustand. Nur die letzten 40 km der Strecke führen durch eine schmale Klamm entlang einer unbefestigten Straße. Ankunft beim Hotel, Abendessen in Ashkhan am Ufer des Khumb-Flusses.

Tag 8: Kalai-Khumb – Khorog 240 km
Wir fahren entlang der Schlucht des Pyanj-Flusses an der Grenze zu Afghanistan. Unterwegs passieren wir Hunderte von malerischen Berglandschaften und malerischen Dörfern. Wir steigen von 1.300 Metern in Kalai-Khumb bis auf 2.100 m in Khorog auf. Dies ist die dritte Etappe der Akklimatisierung. In Khorog werden wir die endgültige Entscheidung über unsere weitere Route treffen.
Option 1: Von Khorog aus direkt über die Pamir-Hochebene (nördliche Straße).
Option 2: Weiter entlang des Pyanj-Flusses und der afghanischen Grenze (Südstraße).
Die nördliche Route ist weniger interessant, es handelt sich um den neuen Pamir Highway, der durch die Hochgebirgsebene führt. Die südliche Straße entlang des Panj oder die alte Straße ist vorzuziehen und interessant. Allerdings kann die Ausfahrt aus der Wakhan-Schlucht über den Khargush-Pass schwierig zu befahren oder gesperrt sein. Nach der Ankunft im Hotel genießen wir das Abendessen im Hotelrestaurant.

Tag 9: Khorog – Tag zur Erholung
Den heutigen Tag nutzen wir zur Erholung.

Tag 10: Khorog – Yamchun 180 km / Murgab über die Nordroute 315 km
Der Hauptplan sieht vor, dass wir entlang des Flusses Pyanj in Richtung Süden bis zum Dorf Ishkashim weiterfahren. Das Verkehrsaufkommen wird abnehmen, da der Hauptfrachtstrom nun über die Nordroute verläuft und nur noch der lokale Verkehr nach Süden fährt. Der Abschnitt Ishkashim- Langar verläuft entlang des malerischen Wakhan-Korridors. Die Qualität der Straße ist gut – alter Asphalt und teilweise flacher Boden. Unterwegs besichtigen wir die Festung Yamchung, malerische Dörfer und atemberaubende Panoramalandschaften des Wakhan-Tals. Oberhalb von Yamchung, auf der linken Seite der Straße, befinden sich die heißen Quellen von Fatima Bibi, wo wir eine Übernachtung planen. Ankunft im Gästehaus, Schwimmen in den Quellen, Abendessen im Gästehaus.

Tag 11: Yamchun – Murgab 275 km
Trotz der geringen Kilometerzahl wird der Tag sehr lang und anstrengend sein. Wir müssen früh aufbrechen. Wir bewegen uns weiter entlang des Pyanj. Unterwegs gibt es nur eine Siedlung, Langar, wo wir versuchen werden Benzin zu kaufen und zu Mittag zu essen. Da dies jedoch nicht immer möglich ist, nehmen wir Lebensmittel- und Treibstoffvorräte mit. Von Langar nach Murghab gibt es einen steilen Anstieg und den Pass – Khargush (4.344 m). Von hier aus biegen wir scharf nach Norden ab und betreten die Pamir-Hochebene. Vor der Einfahrt in den nördlichen Highway gibt es eine schlechte unbefestigte Straße und dann gebrochenen Asphalt und den Naizatash-Pass (4.137 m). Anstieg von 2.500 auf 3.600 Meter, wir müssen auf schlechtes Wetter, schwierige Straßen, Höhenkrankheit und andere „Reize“ unserer spannenden Reise vorbereitet sein. Am Nachmittag verspricht die Straße besser zu sein als am Morgen. Murghab galt als das höchstgelegene Gebirgsbezirkszentrum in der UdSSR, die Höhe des Dorfes beträgt etwa 3.800 m über dem Meeresspiegel, wir verbringen die Nacht auf dieser Höhe.

Tag 12: Murgab – Sari-Tash 250 km
Als nächstes erwartet uns ein besonderer Abschnitt von 150 km auf einer Höhe von 4.000 m mit dem Ak-Baital-Passes (4.655 m) als „Höhepunkt“. Er war der höchste in der ehemaligen UdSSR und ist der höchste Punkt unserer Route. Beim Abstieg werden wir mit dem Karakul den größten See Tadschikistans umfahren, er liegt mit 4.000 m umd 100 m höher als der Titicaca.

Tag 13: Sari-Tash – Osh 250 km
Und wieder erklimmen wir die Berge, diesmal den Tien Shan mit dem Taldyk-Pass (3.600 m), wonach sich das fruchtbare Ferghana-Tal und unser Ausgangspunkt der Reise, die Stadt Osch, vor uns ausbreiten. Ankunft im Hotel, Abendessen im Hotelrestaurant.

Tag 14: Osh – Tag zur Erholung
Heute ist es wieder Zeit sich auszuruhen. Zu Mittag machen wir eine Stadtrundfahrt für diejenigen, die wollen. Beim letzten gemeinsamen Abendessen könnt Ihr die letzten Tage und „erfahrenen“ Kilometer Revue passieren lassen.

Tag 15: Heimreise
Je nach Abflugzeit nutzt Ihr die Zeit zum Packen oder erkundet Osh noch auf eigene Faust. Wir hoffen, dass Ihr von der Reise so begeistert wart, dass Ihr eines Tages zu einer weiteren Tour mit uns wieder kommt. Flughafentransfer, Ende der Reise.

Inklusivleistungen

  • Motorradmiete BMW F 750 / F 850 GS, optional: BMW R 1250 GS Aufpreis 750,-- Euro
  • inkl. Vollkasko mit 1.500,-- Euro Selbstbehalt (= Kaution)
  • Benzin
  • Unterkunft in 2-, 3- und 4-Sterne-Hotels inkl. Frühstück
  • Englischsprachiger Reiseführer auf Motorrad
  • Begleitfahrzeug mit zweitem Reiseführer
  • Eintrittskarten zu Sehenswürdigkeiten und Ausflüge mit lokalen Reiseführern lt. Programm
  • Flughafen-Transfer in Bishkek zum/vom Hotel
  • Begrüßungs-Abendessen
  • Souvenirpaket (T-Shirt, Papierlandkarten usw.)
  • M&R Coolshirt

Nicht inkludiert:
Flüge nach/von Bishkek (Diese können wir bei Nennung des Abflughafens bei der Angebotsanfrage für euch heraussuchen und optional mit anbieten). Kaution für Selbstbehalt Miet-Motorräder (1.500,-- Euro für F750GS/F850GS/R1250GS). Motorrad-Bekleidung und Schutzausrüstung. Mittag- und Abendessen außer Begrüßungs-Abendessen (ca. 30,-- Euro pro Tag), Ausgaben des persönlichen Bedarfs, Trinkgelder, des Weiteren alle Leistungen, die nicht ausdrücklich als inkludierte Leistungen angeführt sind.
Ebenfalls nicht eingeschlossen, aber dringend empfohlen: Reiseversicherung mit Stornoschutz.


Fragen & Informationen

E-Mail: #
Telefon: +49/(0)5522/31755-22
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