AM-Markt 2026: Elektrische Mopeds und Scooter

Mit 45 fängt das Fahrerleben an. Gemeint ist der Highspeed in der AM-Klasse. Hier die interessantesten Elektro-Mopeds und -Scooter für jung und alt.
Hersteller

Sie sind die Öko-Überflieger auf den urbanen Boulevards. Gemeint sind Elektro-Mopeds und Elektro-Scooter der sogenannten AM-Klasse, also motorisierte Zweiräder mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. 15-Jährigen mit passendem Führerschein und allen Autofahrern (Klasse B) bescheren sie ein unbeschwertes Leben auf zwei Rädern. Schluss mit ÖPNV, stattdessen Easy-Rider-Feelings und die lautlose Leichtigkeit des Seins, so man sich für einen elektrischen Vertreter der Zunft entscheidet, wozu an dieser Stelle ausdrücklich geraten sei. Keine Emissionen, keine nöligen Geräusche, einfach nur saubere Mobilität und oftmals bereits echte Konnektivität auf zwei Rädern. Mopedfahren formt mit jedem Kilometer die Biker von morgen – im Kopf und auf der Straße. Dazu braucht es heutzutage nicht einmal mehr teures Benzin. AM-Novizen und B-Lizenzler können einfach abgasfrei losstromern. Hier eine Auswahl an elektrisch fahrenden Scootern und E‑Mopeds – sogenannten L1e‑Fahrzeugen – für jeden Geschmack und Geldbeutel.

ASKOLL eS2 EVO 2.8


Der geistige Nachfolger der Piaggio Ciao. In Italien entwickelt, schlanke Form, ikonischer Scheinwerfer, federleicht (67 kg ohne Batterie). Ablagefach am Beinschild, Doppelsitzbank, auf Wunsch zwei Akkus. Drei Fahrmodi können über das Digital-Display aktiviert werden. Der Brushless-E-Motor hat einen Rückwärtsgang, der beim Rangieren hilft. Auch als eS2 City mit einem Akku lieferbar (ab 2.490 €) und als eS3 2.8 mit 3,7 PS (2,7 kW), 66 km/h Vmax und 87 km Reichweite (ab 3.790 €). Das etwas muskulösere, aber weitgehend baugleiche Nachfolgemodell XKP 45 gibt es ab 3.990 €.


Technische Details
ASKOLL eS2 EVO 2.8
Leistung max.
3 PS (2,2 kW)
Batterie
2,8 kWh
Reichweite
49/81 km (ein Akku/zwei Akkus)
Ladedauer
3 Stunden pro Akku
Preis
ab 3.490 € (ab Werk)

Govecs Flex


Totgesagte leben länger: Wie die eSchwalbe, gibt es trotz Govecs-Insolvenz auch den Flex noch als Lagerware. 5-Zoll-TFT-Display, Full-LED-Beleuchtung, 16-Zoll-Räder – der kleine Bruder der elektrischen Schwalbe ist technisch voll auf der Höhe. Unter die Sitzbank passen zwei Akkus. Jeder wiegt 9,4 Kilogramm. Die Flex selbst bringt es auf 95 kg. 45 km/h Spitze und Steigungen bis maximal 15 Prozent schafft das schlanke E-Moped problemlos. Die Verkleidung aus Go-Elast-Plastik soll unzerbrechlich sein. Möge es auch die Ersatzteilversorgung sein.


Technische Details
Govecs Flex
Leistung max.
3,1 PS (2,3 kW)
Batterie
1,7 kWh
Reichweite
55/110 km (1 Akku/2 Akkus)
Ladedauer
4,5 h pro Akku
Preis (Restbestände)
ab 3.499 € (ab Werk)

Govecs eSchwalbe L1e
Govecs Schwalbe L1e

Govecs musste im November 2025 Insolvenz anmelden. Ob es eines Tages weitergeht, weiß kein Mensch. Händlerketten wie Rollerhaus König vertreiben ihre Lagerware munter weiter. Lange Sitzbank, quadratische Scheinwerfereinfassung, Vollverkleidung – der Look der Schwalbe ist ikonisch. Die realistische Reichweite der 45 km/h schnellen Strom-Schwalbe liegt mit einer Batterie bei circa 35 bis 50 Kilometern, mit zwei Batterien sollen es 80 bis 100 km sein, je nach Witterung und Fahrverhalten. Unter der Sitzbank versteckt sich ein kleines Staufach mit fünf Litern Fassungsvermögen.

Technische Details
Govecs eSchwalbe L1e
Leistung max.
3,1 PS (2,3 kW)
Batterie
1,7/3,4 kWh (1 Akku/2 Akkus)
Reichweite
52,5 km pro Akku
Ladedauer
3,5 h (0–80 %)
Preis (Restbestände)
ab 5.938 € (ab Werk)

Honda EM1 e:


Reichweite ist sekundär, wenn man „nur mal schnell“ was in der City erledigen will, allein oder zu zweit. Meint Honda. Der Vorteil dieser Denke: kleine, portable Akkus. Der 95 kg schwere E-Roller EM1 e: ist Hondas erstes von weltweit „zehn oder mehr“ Elektro-Modellen. Hohe Qualität, unbeschwertes Fahrvergnügen, zwei Fahrmodi (Econ, Standard), gepaart mit freiem Durchstieg, geringer Sitzhöhe (740 mm) und hoher Lebensdauer (mindestens 2.500 Ladezyklen). Reichweite: dreimal zur Eisdiele und zurück.

Technische Details
Honda EM1 e:
Leistung max.
2,3 PS (1,7 kW)
Batterie
1,3 kWh
Reichweite
48 km (Econ)
Ladedauer
ca. 2,5 h (25-75 %)
Preis
ab 4.489 € (inkl. Nebenkosten)

Horwin EK1


Ganz schön peppig, was Horwin da in der L1e-Klasse am Start hat: Knallorange, Schreiblau, dazu Weiß oder Mattschwarz – der EK1 macht schon was her. Auch die Ausstattung ist top: Rundum-LED, Tagfahrlicht, automatische Lichtabschaltverzögerung, Tempomat, Rückwärtsgang, Helmfach unter dem Sitz, Staufach im Beinschild, Zweier-Sitzbank. Auch als Delivery-Version (DS).

Technische Details
Horwin EK1
Leistung max.
3,8 PS (2,8 kW)
Batterie
2,6 kWh pro Akku (2)
Reichweite
120 km (1 Akku)
Ladedauer
5 h
Preis
ab 3.390 € (ab Werk)
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Kisbee SE


Kisbee ist seit mehr als elf Jahren die Submarke von Peugeot Motocycles für 50-ccm-Roller mit Verbrennungsmotor. Mit dem Kisbee SE gibt es jetzt auch ein elektrisches AM-Modell. Vier Farben stehen zur Wahl: Gelb, Grau, Weiß und Schwarz. Einfachheit, Fahrspaß und Kosteneffizienz stehen im Fokus. Mit der optionalen zweiten Batterie kommt der Kisbee SE im Boost-Modus bis zu 100 km weit, im Eco-Modus schafft er zehn Kilometer mehr. Die Sitzhöhe beträgt entspannte 769 mm, der Radstand zwischen den 12-Zöllern 1.274 mm. Mit einem Akku (herausnehmbar) wiegt der fesche E-Franzose lediglich 85 kg.

Technische Details
Kisbee SE
Leistung max.
3,7 PS (2,7 kW)
Batterie
1,6 kWh
Reichweite
80 km
Ladedauer
5-7 h
Preis
ab 2.290 € (ab Werk)

Metorbike Classic 50


Ein Café Racer vom Allerfeinsten, made in Meddewade, Schleswig-Holstein! Holzsitzbank mit Höcker, Leder nach Wahl, CNC-gefräste Alu-Gabelbrücke mit Rund-Touchscreen, Tankattrappe als Akku-Versteck. Lässiger geht es nicht in dieser Speedklasse (50 km/h). Hammer: das eigenentwickelte Soundmodul unter dem selbst entworfenen E-Motor (Bosch-Komponenten). Von KTM über E-Sphären bis V8-Sound: alles programmierbar – Big-Block-Sprotzen bei schlagartigem „Gaswegnehmen“ inklusive. Drei Akkugrößen (1,6–3,5 kWh), drei Leistungen (6–9,5 PS/4,5–7 kW), Reichweite 60–145 km, Ladezeiten 5–9,3 Stunden. Als Classic 50 S (ab 8.039 €) beträgt die Nennleistung 5,4 PS (4 kW), sonst 2,7 PS (2 kW).

Technische Details
Metorbike Classic 50
Leistung max.
6 PS (4,5 kW)
Batterie
1,6 kWh
Reichweite
60 km
Ladedauer
5 h
Preis
ab 7.490 € (ab Werk)

Niu NQi Sport


„Mach dein Leben elektrisch“ – mit solchen Werbeclaims zielt Niu klar auf die „Young Urban Generation“. Per Smartphone und Niu-App ist der Nutzer 24/7 mit seinem E-Rollerchen und der Niu-Cloud vernetzt. Digitales LC-Display, drei Fahrmodi und Tempomat (bei einem 45-km/h-Gefährt!), zwei Akkugrößen (Standard und Extended Range). Der herausnehmbare Lithium-Ionen-Akku wiegt elf Kilogramm (Extended: 12 kg). Sieben Farben, sieben Stunden Ladezeit.

Technische Details
Niu NQi Sport
Leistung max.
2,4 PS (1,8 kW)
Batterie
1,56 kWh/1,98 kWh
Reichweite
45 km/65 km (Extended)
Ladedauer
7 h
Preis
ab 1.999 € (ab Werk)

Niu XQi 300


Nius Dirt-Bike-Familie wird 2026 neu aufgestellt: Aus dem 45 km/h schnellen Crossover-Crosser XQi 3 Street wird der 81 kg schwere XQi 300. Niu liefert ihn wahlweise als L1e (45 km/h) oder als reinen Off-Roader (90 km/h) aus. Darüber rangiert der XQi 400 mit 19,6 PS (14,4 kW) Spitzenleistung; auch das 78-kg-Leichtgewicht gibt es in einer L1e-Version oder als 100-km/h-schnellen Offroader. Topmodell der Dirt-Bike-Serie wird der XQi 500 mit 3,84-kWh-Akku und 39,2 PS (28,8 kW). Als straßenzugelassener L3e-Crosser rennt er 110 km/h, als reiner Off-Roader 120 km/h. Die Sitzhöhen der drei XQi variieren zwischen 840 und 875 mm. Reichweiten: 60 bis 100 km.

Technische Details
Niu XQi 300
Leistung max.
14,7 PS (10,8 kW)
Batterie
2,37 kWh
Reichweite
70-80 km
Ladedauer
k.A.
Preis
ca. 4.499 € (ab Werk)

Niu UQi GT


Ganz im Stil früher Mofas, nur sehr viel leiser. Der UQi ist Nius zartestes L1e-Vehikel. Originelles Design, kompakter Lithium-Ionen-Akku, 14-Zoll-Räder. Die Füße ruhen auf kleinen Trittbrettern. Das Soziuskissen reist auf dem Gepäckträger mit, das Gepäck optional im Frontkorb. In schlecht beleuchteten Gegenden schaltet der UQi automatisch das LED-Licht ein. Lobenswert: Die Blinker gehen selbsttätig aus, Tempomat ist Serie, Bluetooth-Konnektivität und smartes Entsperren per Handy.

Technische Details
Niu UQi GT
Leistung max.
2,0 PS (1,5 kW)
Batterie
1,5 kWh
Reichweite
60 km
Ladedauer
7 h
Preis
ab 2.299 € (ab Werk)


Piaggio 1+


Voll-LED-Beleuchtung, digitales 5,5-Zoll-Farbdisplay, wasserdichter USB-Anschluss im Beinschild, geräumiger Fußraum – der kleine Piaggio 1+ bietet viel auf wenig Raum. Der Radstand misst niedliche 1.220 mm, die Gesamtlänge beträgt 1.680 mm, die Sitzhöhe 770 mm. Im Eco-Modus ist die Höchstgeschwindigkeit (45 km/h) auf 30 km/h limitiert, das Drehmoment auf 85 statt 125 Nm. Konnektivität via Piaggio-MIA-App. Auch als Piaggio 1 Active mit 60 km/h Spitze (ab 3.650 €).

Technische Details
Piaggio 1+
Leistung max.
4,1 PS (3 kW)
Batterie
2,3 kWh
Reichweite
65 km (ECO: 90 km)
Ladedauer
6 h
Preis
ab 3.550 (inkl. Überführung)

SEAT Mó 50


Autohersteller SEAT schickt seinen Lizenzroller Mó auch als AM-eScooter auf die Straße. Die gekappte Nennleistung beträgt 5,4 PS (4 kW), laut Datenblatt entwickelt der E-Motor 100 Nm Drehmoment. Drei Fahrmodi plus Rückwärtsgang, herausnehmbarer Akku mit Rollen, belüftete Scheibenbremsen vorn und hinten. Smart: Starten, verriegeln, entriegeln und Sitzbank entsperren per Smartphone. Im Sport-Modus geht es in 3,9 Sekunden aufs Höchsttempo von 45 km/h, im gezügelten Eco-Modus sollen in der Stadt bis zu 172 km Reichweite möglich sein.

Technische Details
SEAT Mó 50
Leistung max.
9,5 PS (7 kW)
Batterie
5,6 kWh
Reichweite
96 km
Ladedauer
6–8 h
Preis
ab 4.490 € (ab Werk)

Segway E150S


Segway hat sein E-Roller-Angebot aktualisiert. Der neue E150S kommt als reine 45-km/h-Version, die Modelle E110S und E125S gibt es auch mit 25 km/h. Über eine integrierte 4G-fähige SIM-Karte können sie jederzeit geortet werden. Das macht sie interessant für E-Sharing-Anbieter. Unkomplizierte Großserientechnik, Park-/Sitzerkennungssensor, 12-Zoll-Räder. Die Nennleistung beträgt 3 PS (2,2 kW), auf Tempo 45 beschleunigt der E150S in 5,2 Sekunden. Bis zu drei Akkus können transportiert werden. Mit zwei Batterien steigt die Reichweite auf 114 km, mit drei auf bis zu 171 km.

Technische Details
Segway E150S
Leistung max.
4,9 PS (3,6 kW)
Batterie
2 kWh
Reichweite
57 km
Ladedauer
2,5 h
Preis
ab 2.499 € (ab Werk)

Vespa Primavera Elettrica 45


Das Original, formal betrachtet. Vespa bietet seine E-Versionen mit 45 km/h Spitze an und mit 70 km/h. Preislich trennen die beiden gut 2.350 €. Die zweistufige Energierückgewinnung spült beim Bremsen und Gaswegnehmen Reichweite zurück in den herausnehmbaren Akku. Mit 15 kg ist der ganz schön schwer, das Gesamtgewicht beträgt 111 kg. Drei Fahrmodi, viel Rollerzubehör, viel Vespa-Style.

Technische Details
Vespa Primavera Elettrica 45
Leistung max.
4,2 PS (3,1 kW)
Batterie
2,3 kWh
Reichweite
68 km
Ladedauer
4 h (0-80 %)
Preis
ab 5.199 € (inkl. Überführung)

Yamaha NEO’s

Der NEO’s ist das erste Elektro-Moped von Yamaha. Bestens verarbeitet, Upside-down-Telegabel, munterer 3-Phasen-Synchronmotor in der Hinterradnabe. Über die MyRide-App lässt sich das Smartphone koppeln. Auf Wunsch gibt es einen zweiten, herausnehmbaren Akku (Li-Ion). Jeder wiegt 8 kg, macht max. 106 kg Fahrgewicht. Energieverbrauch nach WMTC: 31 Wh/km.

Technische Details
Yamaha NEO’s
Leistung max.
3,4 PS (2,5 kW)
Batterie
0,97 kWh
Reichweite
37 km (1 Akku)/68 km (2 Akkus)
Ladedauer
4 h (20-80 %)
Preis
ab 3.274 € (inkl. Überführung)

Zero XB

Bock auf krasse Offroad-Erlebnisse? Die sind jetzt auch in der AM-Klasse möglich. Zero Motorcycles aus Kalifornien hat dafür die extrem leichte XB (63 kg) konzipiert, die auf den ersten Blick nur aus Rädern (19 Zoll), Akkublock und Lenker zu bestehen scheint. Die Sitzhöhe beträgt 832 mm, der Federweg 200 mm vorn und 176 mm hinten. Der Permanentmagnet-Synchronmotor ist mit einem Untersetzungsgetriebe ausgestattet und schickt mächtige 373 Nm Drehmoment zum Hinterrad. 45 km/h Spitze sind gesetzt. Wer mehr möchte, kann später auf- beziehungsweise umsteigen auf die Zero XE (85 km/h, 21 PS/15,5 kW, ab 6.600 €).


Technische Details
Zero XB
Leistung max.
3,3 PS (2,4 kW)
Batterie
2,4 kWh
Reichweite
75 km
Ladedauer
2,5 h (90 %)
Preis
ab 4.600 € (ab Werk)
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Kommentare (4)
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21.04.2026 06:47


Govecs eSchwalbe L1e (Ist, glaube ich leider Pleite), Piaggio 1+, Vespa Primavera Elettrica 45, sind meine Favoriten, und durchaus sehr gut fahrbar.

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20.04.2026 17:04


Piaggio und Vespa kann man anschauen, die Optik der restlichen Roller ist - sagen wir es mal gelinde - gewöhnungsbedürftig. Für Kurzstrecke und vor allem Stadtverkehr würde ich den Piaggio 1 Active nehmen, der läuft dann immerhin 65 Km/h - nicht schlecht und umweltfreundlich.

Antworten 1 Antwort
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20.04.2026 17:14


Hi Hanjo, da bin ich voll bei Dir! Piaggio und Vespa. Die Optik der restlichen Roller ist nicht meins.

Behandle alle Menschen so, wie Du selbst behandelt werden möchtest!
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20.04.2026 15:55


Da sind schon, meiner Meinung nach, paar hässliche Mopeds dabei. Mit der Schwalbe und der Vespa könnte ich klarkommen, wenn ein "Motor" drin wäre.😁

Lieber zahle ich 2,20 Euro für den Liter, als so etwas "Nachhaltiges" zu fahren. 😂

 

Aber das ist ja bekanntlich alles Geschmacksache und es ist auch gut so, dass nicht alle den Gleichen haben. 👍