Honda CB1000F – Retro-Roadster im Test

Mit der CB1000F krönt Honda seine Einliter-Familie. Der Retro-Roadster vereint modernste Technik und urwüchsige Power mit dem Mythos Bol d’Or. So fährt er.
Honda CB1000F – Retro-Roadster im Test
Honda CB1000F – Retro-Roadster im Test Schnell wie die Hornet: 230 km/h Spitze gibt Honda für die neue CB1000F an. Damit ist der Retro-Roadster deutlich schneller als der bekofferte Crossover-Tourer CB1000GT (200 km/h)
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Special Guest. Das klingt immer gut auf dem Programmablauf einer Motorradpräsentation. Ist besagter Special Guest dann auch noch ein dreimaliger Motorrad-Weltmeister und der einzige WM-Pilot, der zwei Klassen (250 & 500 ccm) in einem Jahr gewinnen konnte, dann werden gestandene Motorradtester schon mal zu ehrfürchtigen Autogramm- und Selfiejägern.


Verdienter Glamour für Hondas neuen Retro-Roadster

Honda CB1000F 2026 fahrend Front
Runder LED-Scheinwerfer, Scheinwerferverkleidung (optional), zwei Hupen und der Charme vergangener Jahrzehnte: Mit der neuen CB1000F bringt Honda einen fulminanten Roadster auf die Straße

Die Rede ist von Freddie Spencer. Frederick Burdette Spencer junior, um genau zu sein. Auch bekannt als „Fast Freddie“. In den 1980er-Jahren fuhr der 1961 geborene US-Boy aus Louisiana alle(s) in Grund und Boden. 39 Podiumsplätze, 33 Poles und 27 Siege holte er bei 72 Starts, 1983 machte er Honda zum Weltmeister auf seiner Honda NS 250 (und sich für drei Jahrzehnte zum jüngsten WM-Sieger; dann kam ein gewisser Herr Márquez), 1985 wiederholte er den Triumph auf Honda NSR 250 und NSR 500 – und gewann on top den US-Klassiker Daytona 200. Auf einer Honda CB900F Bol d’Or. Spencer gehört heute zu den Helden der MotoGP Hall of Fame, AMA Motorcycle Hall of Fame und Motorsports Hall of Fame. Ein Haudegen, wie er im Buche steht. Ein Racer durch und durch, immer noch. Und damit genau der richtige Mann, um der neuen Honda CB1000F den verdienten Glamour zu bescheren.


Mythos Bol d'Or

Honda CB1000F 2026 Motor Vierzylinder
Schwarzer Block: Knapp 124 PS bei 9.000 Umdrehungen pro Minute und 103 Nm bei 8.000 U/min leistet der Einliter-Vierzylinder von Honda in der neuen CB1000F

Um es vorwegzunehmen: Ich bin eigentlich kein großer Fan von Vierzylinder-Motoren. Aber was Honda seinem neuen, nunmehr dritten Einlitermodell implantiert hat, ist in dieser Spezifikation für mich eines der faszinierendsten Triebwerke der Gegenwart. Der flüssigkeitsgekühlte Reihenvierzylinder kommt bekanntlich auch in der CB1000 Hornet zum Einsatz und in der CB1000GT. Im Naked Bike leistet er 152 PS und 104 Nm beziehungsweise 157 PS und 107 Nm (Hornet SP), im Reise-Express sind es knapp 150 PS und 102 Nm. Die rund 124 PS und 103 Nm der CB1000F klingen im Vergleich dazu nahezu verzagt. Aber keine der CB-Schwestern zeigt beim Beschleunigen und bei kurzen Zwischensprints so viel Charakter und Pathos wie die legitime Nachfolgerin der legendären Honda Bol d’Or, zumal die maximale Leistung der CB1000F bereits bei 9.000 Touren anliegt und damit 2.000 Umdrehungen früher als bei ihren CB-Schwestern. Das maximale Drehmoment erreicht sie bis zu 1.000 Touren früher.



„Früher kannten diese Bikes keine Vergebung“

Basis des seligen Straßen-Superbikes war die 750er-Langstrecken-Rennmaschine RCB, mit der Honda ab 1976 dreimal nacheinander das französische 24-Stunden-Rennen Bol d’Or gewonnen hatte. „Die Bol d’Or war ein großartiges Racing-Bike, das zu Recht zum Mythos wurde. Aber sie kannte keine Vergebung, wie alle Rennmaschinen jener Zeit. Fahrfehler bestrafte sie gnadenlos. Das ist heute zum Glück anders“, sagt Fast Freddie.


Kurven-ABS und Wheelie-Kontrolle

Honda CB1000F 2026 fahrend seitlich
Honda spendiert der CB1000F eine 6-Achsen-IMU für schräglagenabhängig arbeitende Assistenzsysteme. Die schmucke Scheinwerferverkleidung gibt es als Extra oder als Bestandteil des Zubehörpakets Sport

Spencer spielt damit unter anderem auf die modernen Assistenzsysteme der neuen CB1000F an. Wie die CB1000GT hat sie eine 6-Achsen-Sensormesseinheit (IMU) an Bord und verfügt folglich über Kurven-ABS, Traktionskontrolle sowie schräglagenabhängig arbeitende Regelsysteme wie Wheelie Control und Rear Lift Control; ein echtes Plus gegenüber der deutlich PS-stärkeren Hornet, die ohne IMU auskommen muss. Warum Honda der CB1000F allerdings die selbsttätig abschaltenden Blinker der GT versagt, weiß der Henker. Authentizität und Heritage-Spirit hin oder her: Ich finde es angesichts des Assistenzumfangs inkonsequent, um nicht zu sagen albern. Old-School-Racer Freddie Spencer sieht es gelassen(er): „Mit der Taste, mit der du den Blinker anmachst, kannst du ihn auch wieder abschalten. Wo ist das Problem?“

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Die Seele des Originals – jetzt ohne Schwächen

Honda CB1000F 2026 Seitenansicht
Hommage an eine Legende: Die Farben Silber und Blau zierten bereits die Honda CB900F Bol d'Or, die 1979 nach Deutschland kam – mit zwei Nockenwellen und 16 Ventilen. 95 PS machten sie 213 km/h schnell

Eine der großen Stärken der CB1000F ist ihr famoses Fahrwerk auf Hornet-Basis. Einstellbare Showa-USD-Gabel vorn (41 mm) mit 130 mm Federweg, Pro-Link-Federbein hinten mit 140 mm Federweg, dazu 1.455 mm Radstand, gut beherrschbare 214 kg Fahrgewicht und sehr moderate 795 mm Sitzhöhe. Im Zusammenspiel wird daraus ein Motorrad, mit dem wirklich jeder und jede easy zurechtkommt – und das eine Power auf die Straße bringt, die schlichtweg sensationell ist! Angestachelt wirst du als Fahrer on top von dem grandiosen Ansauggeräusch, das dich ab 5.000 Touren schier anbrüllt, und von der wunderbaren Fanfare, die am Heck eine wunderbare 4-in-2-in-1-Verbrennungs-Symphonie aufführt. Rollst du an der Ampel mit zehn Maschinen gleichzeitig los, fühlst du dich wie Toecutter, wenn er mit Bubba und seiner Gang die Mad-Max-Kulissen entert. Der F-Sound, sprechen wir es gelassen aus, ist einfach geil. Dass es mit 96 dB(A) nicht für Tirol reicht: So what?


Gentleman und Draufgänger

CB1000F 2026 fahrend seitlich
Schnell wie die Hornet: 230 km/h Spitze gibt Honda für die neue CB1000F an. Damit ist der Retro-Roadster deutlich schneller als der bekofferte Crossover-Tourer CB1000GT (200 km/h)

Mit jedem Dreh am Gasgriff holt dich die CB1000F ab, kompromisslos und eigentlich ohne jede Chance, sich maßvoll und vernünftig zu verhalten im Straßenverkehr. Anders als ihre Ahnin, die zwar schnell, aber laut Kennern eine zickige (Fahrwerks-)Diva war, verwöhnt dich die 230 km/h schnelle CB1000F mit den Manieren eines gestandenen Gentlemans, der auf Kommando zum Derwisch wird. Im Vergleich zur zwei Kilogramm leichteren Hornet hat Honda bewusst an den Manieren des Vierzylinders geschraubt, um der CB1000F mehr Raubeinigkeit und Heritage-Charme einzuhauchen. Nennen wir es eine Prise Draufgängertum. Einhalt gebietet dem Sturm der Leidenschaft eine 310-mm-Doppelbremsscheibe mit radial montierten Vierkolbenbremszangen vorn und 240-mm-Einzelbremsscheibe mit Einkolbenbremszange hinten. Lieferant ist in beiden Fällen Nissin.


Neue Nockenwelle, pulsierender Motorlauf

So haben die Ingenieure dem CB1000F-Triebwerk beispielsweise eine neue Nockenwelle spendiert und den Ventilhub geändert. Zudem sind die Ventilsteuerzeiten am zweiten Zylinder auf jeder Seite leicht versetzt, was ein pulsierendes Geräusch erzeugt, sobald man den Motor keyless startet. Die Länge des Ansaugtrichters wurde um 50 mm auf 140 mm erhöht, die kleinste Öffnung wurde um 6 mm auf 36 mm verringert. Dazu gibt es verschiedene Einlassdurchmesser, um eine gewisse Unrundheit zu implantieren: Bei den Zylindern 1 und 2 beträgt er 40 mm, bei den Zylindern 3 und 4 sind es 50 mm. Gang 1 und 2 sind kürzer übersetzt, die Gänge 3 bis 6 länger. All das trägt laut Honda dazu bei, den „maximalen Fahrcharakter zu entfalten“.


Zubehörpakete für Sport, Komfort, Reisen

CB1000F 2026 Sitzbank
Den Heckrahmen hat Honda für bessere Reisetauglichkeit verstärkt. Bei der Seriensitzbank ist nur der vordere Teil mit speziellen Luftpolstern versehen, bei der Komfortsitzbank (+ 33 mm) hat auch der Beifahrer welche

Handling und Einlenkverhalten sind vom Feinsten; leichter Schenkeldruck reicht, um die CB1000F leichtfüßig ins Kurveninnere zu bewegen. Beim Herausbeschleunigen jubelt sie dir zu und jagt begeistert durchs Drehzahlband. Auf Wunsch gibt es einen bidirektionalen Quickshifter für blitzschnelle Gangwechsel ohne Griff zur Kupplung. Wer das Zubehörpaket „Sport“ ordert, bekommt den Blipper samt Scheinwerferverkleidung, herausgeputztem Kühlergrill, Tankpads und rotem Öleinfülldeckel. „Komfort“ lockt mit Griffheizung und Komfortsitzbank (33 mm höher), „Reisen“ mit Softbags und Tankrucksack. Die maximale Zuladung beträgt 184 kg, macht 398 kg zulässiges Gesamtgewicht. Der Verbrauch hält sich im Rahmen: 5,6 Liter auf 100 Kilometer gibt Honda an, meine Testmaschine kam auf 5,7 Liter. Rein rechnerisch sollte man also spätestens nach rund 280 Kilometern Sprit nachfüllen.


5-Zoll-TFT mit Konnektivität

CB1000F 2026 Cockpit TFT-Display
Standard-Bildschirm: Das 5 Zoll große TFT-Farbdisplay der CB1000F baut Honda in diverse Modelle ein

Das 5-Zoll-Display samt Bedienlogik kennt man von Transalp und Co. Nostalgiker hätten vermutlich Rundinstrumente begrüßt, aber nun, ein paar Zugeständnisse an Neuzeit und Gleichteilepolitik müssen halt sein. Immerhin: Der TFT-Bildschirm ist mit und ohne Scheinwerferverkleidung gut ablesbar und in allen Layouts gewohnt aufgeräumt. Letzteres gilt auch für die Bedienelemente. Über das Vierwegekreuz links am Lenker gelangt man in die Untermenüs. Per Mode-Taste aktiviert man die Fahrmodi Standard, Sport und Rain (Regen). Zwei weitere Fahrprogramme (User 1 & 2) können individuell abgestimmt werden. Die kostenlose App Honda RoadSync vernetzt das Smartphone via Bluetooth. Anrufe, Musik, Wetter und Turn-by-Turn-Navigation können über die Lenkersteuerung gemanagt werden oder über Sprachansagen, Intercom vorausgesetzt.


Start im Oktober 2026 ab 12.329 €

Honda CB1000F 2026 Farbauswahl
Familientreffen: links die neue Honda CB1000F mit Sport-Paket, in der Mitte im Original-Trimm und rechts das Original, die von 1978 bis 1984 produzierte CB900F Bol d'Or

Im Oktober soll die CB1000F zu den Honda-Händlern kommen. Startpreis inklusive Nebenkosten: 12.329 €. Damit kostet sie 1.600 € mehr als die CB1000 Hornet und 230 € weniger als die Hornet SP. Für die CB1000GT mit elektronisch gesteuertem Fahrwerk begehrt Honda 2.100 € mehr. Drei ikonische Lackierungen stehen zur Wahl für das Retro-Juwel: Silber mit blauen Rennstreifen (Wolf Silver Metallic/Blue Stripe) als Hommage an die Original-Bol-d’Or aus Freddie Spencers Racer-Ära, Silber mit grauen Rennstreifen (Wolf Silver Metallic/Grey Stripe) und Schwarz mit roten Zierstreifen und silbergrauem Blockdesign am Tank (Graphite Black). Unterm LED-Rundscheinwerfer lugen zwei Hupenköpfe hervor, am Heck schwingt sich keck ein kleines Bürzel hoch, darunter prangt ein nahezu rechteckiges Rücklicht. Der Motor ist fast in Gänze schwarz, das lange Auspuffrohr verchromt. Wie in alten Zeiten.


Pro & Contra Honda CB1000F
 Pro
  • charakterstarker Vierzylinder
  • sportliche Fahreigenschaften
  • ikonisches Design
  • moderne Assistenzsysteme
  • smarte Konnektivität
 Contra
  • Quickshifter nur optional
  • keine selbsttätigen Blinker
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Honda CB1000F - Baujahr: 2026
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Technische Daten Honda CB1000F 2026
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Honda
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Preis/Leistung
Motor
Bohrung x Hub 76 x 55,1 mm
Hubraum 1.000 ccm
Zylinder, Kühlung, Ventile Reihenvierzylinder, flüssigkeitsgekühlt, Viertakt, DOHC, 16 Ventile
Abgasreinigung/-norm Euro 5+
CO2 Emissionen 129 g CO2/km
Leistung 124 PS (91 kW) bei 9.000 U/min
Drehmoment 103 Nm bei 8.000 U/min
Verdichtung 11,7:1
Höchstgeschwindigkeit 230 km/h
Wartungsintervalle 5000 km
Verbrauch pro 100 km 5,6 Liter
Kraftübertragung
Kupplung Mehrscheibenkupplung im Ölbad, Antihopping-Funktion
Schaltung 6-Gang
Sekundärantrieb Kette
Fahrwerk & Bremsen
Rahmen Stahl-Diamant-Rahmen
Federelemente vorn 41-mm-Upside-down­-Telegabel, voll einstellbar
Federelemente hinten Aluminium­schwinge, Federvorspannung und Dämpfer-Zugstufe einstellbar
Federweg v/h 130 mm / 140 mm
Bodenfreiheit 135 mm
Radstand 1.455 mm
Nachlauf 98 mm
Lenkkopfwinkel 65 °
Räder Mehrspeichen-Aluminiumguss
Reifen vorn 120/70-ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten 180/55-ZR17 M/C (73W)
Felgengröße vorn 17 M/C x MT3.50
Felgengröße hinten 17 M/C x MT5.50
Bremse vorn 310-mm-Doppelscheiben, schwimmend gelagert, Radial­-Vierkolben-­Bremszangen
Bremse hinten 240-mm-Einzelscheibe, Einkolben-Bremssattel
Maße & Gewichte
Länge 2.135 mm
Breite 835 mm
Höhe 1.125 mm
Gewicht 214 kg (fahrfertiges Gewicht)
Maximale Zuladung 184 kg
zul. Gesamtgewicht 398 kg
Sitzhöhe 795 mm
Standgeräusch 96 dB(A)
Tankinhalt 16 Liter
Fahrerassistenzsysteme Kurven-ABS, Wheelie-Kontrolle, ABS, Traktionskontrolle, Fahrmodi, Motorschleppmomentregelung, Notbremssignal
Optionale Systeme Schaltassistent/Quickshifter, Heizgriffe
Fahrzeugpreis ab 12.329 € inkl. Nebenkosten
Sonstiges
  • 5-Zoll TFT-Farbdisplay mit Honda RoadSync Smartphone-Konnektivität (Bluetooth)
  • Honda Smart Key (schluessellose Zuendung)
  • Vollständige LED-Beleuchtung inkl. rundes Frontscheinwerfer-Design
  • 6-Achsen IMU (Inertial Measurement Unit)
  • Throttle By Wire (TBW)
  • 3 Fahrmodi (Sport, Standard, Rain) + 2 frei konfigurierbare Modi
  • Retro-Design inspiriert vom CB750F der 1980er / Freddie Spencer AMA-Rennmaschine
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Top-Kommentare
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Alpenkönig
26.10.2025 13:02


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Super Optik, wird man wieder in die alte Zeit versetzt.

Antworten 1 Antwort
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14.02.2026 06:51


Ja.

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20.10.2025 22:26


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Mir wäre die 1300 lieber gewesen oder ein Nachfolger der Blackbird.aber mir läuft die Zeit davon. . Aber trozdem ein geiles Teil. 
Ich habe. Die CB 1300 sa sc 54. ich die CBR 1100 xx  davon 3 gehabt . Und CL 500  und noch ein paar. Schon mein ganzes Leben lang Honda  . 

 

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Vfrmaxe
13.10.2025 20:08


Bewertung zu Honda CB1000F

Also ich finde das Teil super, zusammen mit der 900er Kawa wirklich ein Retro bike, was den Namen verdient. Und die Eckdaten sind top! Lediglich das Tablett überm Scheinwerfer, da war der Designer wohl gerade zu Tisch. Könnte der Ersatz zu meiner alten Bandit werden.

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11.10.2025 11:23


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Tolles Motorrad jetzt mit zeitgemäßer Ausstattung und sehr guten Preis-Leistung-Verhältnis.

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Senior-Rocker
31.10.2025 12:25


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Optisch gefälliges Moped.

 

Die modernen Errungenschaften passen allesamt. Wäre das Gewicht diesseits der 200kg Marke geblieben, wären es bei mir 5 Sterne bei Preis/Leistung geworden.

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14.02.2026 06:50


Ich finde die Honda auch sehr gut.

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Gast
27.10.2025 19:08


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Tolles Design, kombiniert mit moderner Technik. Geringes Gewicht. Mehr als genug Leistung. Und Hondas 4-Zylinder waren bisher immer ansprechende Motoren

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vfrmaxe
12.10.2025 21:38


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Endlich mal wieder ein Motorrad, was den Namen Motorrad verdient

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11.10.2025 10:37


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Die Tank-Sitzbank-Linie überzeugt mich total. Dieses Modell ist sogar Soziustauglich. Dann die Ähnlichkeit zur Bol d'Or und das fahrfertige Gewicht von nur 214kg. Das wird im kommenden Jahr auf jeden Fall eine Probefahrt geben. 

Behandle alle Menschen so, wie Du selbst behandelt werden möchtest!
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Hondaianer
12.10.2025 19:52


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Digitaltacho bei einem Retromotorrad🙄,Der 1000 er Hornet SP hat kein Kurven ABS ,aber der 1000 F schon🥴

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23.10.2025 16:05


Bewertung zu Honda CB1000F

Ein schönes Bike im Retrolook zu einem interessanten Preis.

Verstehe allerdings nicht warum HONDA es nicht schafft die Bikes in eine tirolkonforme Lautsärke abzustimmen (96 db ???)

Antworten 1 Antwort
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23.10.2025 22:08


Bewertung zu Honda CB1000F

Das hatte ich ja auch schon so erwähnt und frage mich ernsthaft, warum man bei der neuen GT 1000 schon wieder diesen Fehler begeht? Ich bin Honda Fan und deshalb hoffe ich, dass dies kurzfristig geändert und angepasst wird.

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20.07.2026 16:19


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Klasse Motorrad, toller informativer Bericht (im Prinzip wie immer). :-) 

 

Die Schwarze wäre meins. Und was die Blinker betrifft, bin ich absolut bei Freddie. 

 

Und der optionale Quickshifter ist auch kein Problem. 

 

Somit sehe ich keine "Cons" bei der Honda. Daumen hoch.

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13.02.2026 20:28


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Schöner Retro Style.

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Steiner
27.10.2025 07:03


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Bildschönes Retrobike mit gutem Motor!

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Tommy
26.10.2025 16:25


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Mehr Chrom am Motor 

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23.10.2025 11:45


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Es geht noch einen Ticken mehr retro. Ein, zwei Helferlein weniger schlagen sich im Preis nieder.